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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Mitarbeiter fördern.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 97 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Onboarding, Benefit, vielfältiges Portfolio
Fairness, Offenheit, Bewegung, Innovation
Besonders hervorzuheben sind der starke Kollegenzusammenhalt und die fachliche Qualität der Mitarbeitenden – sowohl menschlich als auch professionell auf sehr hohem Niveau. Die offene Unternehmenskultur, flexible Arbeitsmodelle sowie attraktive Benefits tragen zusätzlich zu einem positiven Arbeitsumfeld bei.
-Chancengleichheit
-Viele Frauen in Führungspositionen
-Vielfalt
-Entwicklungsperspektiven
-Tolle Managers
sehr nahbares Management, flache Hierarchie (jederzeit ansprechbar), tolles Office, spannende Projekte, wertschätzender Umgang untereinander, sehr abwechslungsreiches Arbeiten, super Kollegen
Die Work-Life-Balance könnte besser sein, und manchmal gibt es schwierige Kunden, aber das ist in allen Beratungsunternehmen so.
Interne Prozesse manchmal zeitintensiv
In den letzten Jahren haben die zahlreichen strukturellen Veränderungen und der gestiegene globale Leistungsdruck spürbar zugenommen. Der Fokus auf Wachstum und Output führt teilweise zu hoher Belastung, was sich auf Stimmung und langfristige Motivation auswirkt.
Sehr komplexe und undurchsichtige Unternehmensstruktur. Man bekommt nicht gesagt, was von einem erwartet wird und wie man sich im Unternehmen beruflich weiterentwickeln kann.
zu wenig bekannt, obwohl größter Microsoft Partner
Eine stärkere Balance zwischen Performance-Fokus und Mitarbeiterwohlbefinden wäre wünschenswert. Insbesondere im Kontext von KI und Effizienzsteigerung sollte gewonnene Produktivität auch gezielt für Weiterbildung, Entlastung und nachhaltige Arbeitsmodelle genutzt werden, um die langfristige Kultur und Identität des Unternehmens zu stärken.
Ich arbeite sehr gerne bei der Avanade. Jedoch war der onboarding Prozess ein Horror. Ich bin mir nicht mal sicher ob das alles den Datenschutz der EU entspricht. Wieso ich die Daten meine Eltern preisgeben muss ist mir bis Dato nicht klar. Mein Appel an das gesamte Management ist bitte lebt das was auch Trainiert wird. Es herrscht ein wirklich sehr gemeinschaftliche Unternehmenskultur, bis es um Geld, dann werden die Umstrukturierung ohne Rücksicht auf Verluste, sofort durchgeführt.
-Essensgutschein
-Möglichkeit der Auswahl eines Mac-Laptops
Stärker im Auftritt nach außen!
ASG-weite Meetings nicht mehr um 17 oder gar 18 uhr einplanen bzw. alternativen bieten! Globale Meeting versteht ja jeder, die müssen so eingeplant werden. Aber das sind mehr oder weniger vorgeschriebene Überstunden!
Der am besten bewertete Faktor von Avanade Österreich ist Gleichberechtigung mit 4,6 Punkten (basierend auf 16 Bewertungen).
Forciert und plakativ, aber kein natürlicher Teil der Kultur
Eines der Grundprinzipien ist „Gleichberechtigung“.
sehr faires Gehaltsschema, kein Gemauschel, hohe Transparenz, Calibration Sessions zur Performance-Beurteilung
Sehr vorbildlich!
Man hört immer wieder, dass Frauen bevorzugt werden. Ich persönlich habe bis jetzt keine Kollegin getroffen, die für ihre Position nicht qualifiziert war. Es mag in der direkten Konkurrenz und ähnlicher Qualifikation eine Frau einem Mann vorgezogen werden - aber so wenig Frauen, dass es niemanden ernsthaft im Fortkommen bremsen wird.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Avanade Österreich ist Kommunikation mit 3,9 Punkten (basierend auf 24 Bewertungen).
Auf lokaler Ebene wird transparent kommuniziert und das Leadership-Team bemüht sich sichtbar. Global hingegen fehlt häufig Klarheit, was zu Intransparenz und Unsicherheit führt.
Gießkannenprinzip und Heimlichtuereien
Viel Täuschung und bewusste Fehlinformation
In dieser Firma zählt, wer sich am besten verkaufen kann.
Könnte im Projektauswahlsprozess um einiges besser sein, dabei wird nur über die Mitarbeiter (bzw. Ressourcen) geredet und nicht mit ihnen. Gewonnene Deals werden immer groß verkündet. Im All-Hands Meeting alle ~5 Wochen wird viel geredet, das meiste davon ist für die meisten wahrscheinlich nicht relevant.
Mitarbeiter, die die Firma verlassen, müssen eher mit unterschwelligen Vorwürfen rechnen, anstatt, dass man sich bei ihnen ernst gemeint für die Arbeit bedankt und um Feedback bittet.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,2 Punkten bewertet (basierend auf 24 Bewertungen).
Es gibt gute Rahmenbedingungen für Weiterbildung, inklusive 80 Stunden Lernzeit pro Jahr und bezahlter Microsoft-Zertifizierungen. Bei hoher Projektauslastung muss man sich die Zeit dafür allerdings eigenständig freischaufeln.
Theoretisch vorhanden und gewollt, praktisch kaum möglich
Weiterbildung wird gefördert und es gibt viele Möglichkeiten, besonders im Microsoft-Umfeld, aber auch für andere fachliche Kompetenzen und Soft Skills. Allerdings muss man sich aktiv die Zeit dafür nehmen, was bei voller Projektauslastung herausfordernd sein kann. Karriereentwicklung hängt stark von der eigenen Sichtbarkeit ab - wer befördert werden will, muss präsent sein.
mehr Möglichkeiten als einem lieb ist
Im Microsoft-Bereich naturgemäß top! Alle anderen, nicht standardmäßigen Wege, sich weiterzubilden, sind ein Kampf.