97 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
97 employees rated this employer with an average of 4.2 points on a scale from 1 to 5.
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kununu Verification Process
97 employees rated this employer with an average of 4.2 points on a scale from 1 to 5.
Klimaticket wird zu 70% bezahlt. Firmenhandy.
Ehrliche Kommunikation mit den MitarbeiterInnen führen.
Sales wird ständig gelobt und gefeiert - restliche Abteilungen werden kaum erwähnt.
Ellebogenmentalität - pro Level "kämpfen" die MitarbeiterInnen gegenseitig um eine Beförderung.
Avanade verschmilzt langsam mit Accenture und deren Firmenkultur.
Durch den kompetetiven Modus machen viele MitarbeiterInnen viele (teils unbezahlte) Überstunden um aus der Masse herauszustechen.
Gut, aber wie schon eine andere Bewertung es auf den Punkt getroffen hat: Leidensgemeinschaft.
Sehr wenige Social Events welche durch Firma finanziert werden.
Wenig Mitarbeiterinnen im alteren Semester
MitarbeiterInnen sind den Vorgesetzten zum Großteil egal - hauptsache Stunden können dem Kunden verrechnet werden.
Bei einer Consulting Firma, wo MitarbeiterInnen die einzige Ressourcen sind, sollte dies wirklich nicht der Fall sein. Man fühlt sich sehr austauschbar.
Bis das K-Wort ausgesprochen wird, wird man nur hingehalten und vertröstet.
Zu wenige Office Plätze sowie veraltete Hardware.
Top Down Management.
Es wird zwar so gepriesen dass, offene Kommunikation vorallem bei Kritikpunkten sehr wichtig und gewünscht ist - bringt aber leider nichts da sehr Feedbackresistentes Management.
Beim Bewerbungsgespräch wird mit tollen Projekten und Technologien geködert welche nicht der Realität entsprechen.
Leicht über dem Durchschnittsgehalt.
Glückspiel mit Projekten.
Leider gefühlt ~ 80% nicht interessant oder mit ansprechenden Technologien.
Transparenz und Ehrlichkeit zu Aufgaben während des Bewerbungsprozesses; Authentizität sollte gefördert werden
hierarchisch, von oben herab, kühle Atmosphäre in einem viel zu kleinen, veralteten Büro
mehr Schein als Sein
Überstunden sind vorausgesetzt, alles wird verzögert durch ewig lange interne Approval Prozesse
nur Microsoft Zertifizierungen
unterdurchschnittlich für die Branche, Hersteller zahlen mitunter das Doppelte
nicht gut
es gibt kaum ältere Kollegen, daher kann ich dazu wenig sagen, ich denke neutral
Vorgesetzte kümmert sich nicht um das Team, weil selbst überfordert
schlechte Ausstattung, MS Surface, Dell, älteres iPhone Modell
Frauen scheinen gepusht zu werden, aber übertrieben, Männer fühlen sich diskriminiert
administrativ, kein Vertrieb, nur reaktives Reagieren auf Ausschreibungen
Kompetitiv, da man gegeneinander bei Beförderung ausgespielt wird
Vermutlich besser als es ist
Besser wenn man nicht regelmäßig zum Kunden pendeln muss
Nur Microsoft
Überstunden werden ausbezahlt, benefits allerdings nicht verlässlich
Flüge und Taxis sind nach wie vor die Norm
Alle sind unzufrieden und somit im gleichen Boot. Es ist auch ein gemeinsames gegen das Management kämpfen was verbindet wenn gerade keine Beförderungen anstehen
Nicht eingehaltene Versprechungen
Hardware wird teilweise den Anforderungen nicht gerecht
Es werden Dinge versprochen die nicht gehalten werden. Meine Empfehlung ist alles schriftlich einzufordern
So dermaßen übertrieben, dass man sich als weißer Mann fast schon entschuldigen muss. Das Geschlecht spielt bei den Promotions auch eine zentrale Rolle. Leider wird Gleichberechtigung rein zu Marketing Zwecken missbraucht. Das österreichische Management inszeniert sich besonders krass, was schade ist, da es einen Schatten auf eine ansonst sehr wichtige Bewegung wirft
Je nach Kunde, allerdings hat man dabei kein Mitspracherecht
Hört auf die Feedbacks der Mitarbeiter/innen.
Gut solange man konsequent Nein zu Zusatzarbeit sagt.
Sehr MS lastig.
Es jammert (fast) jede/r über sein/ihr Projekt.
Gut vernetzte/r Career Advisor ausschlaggebend für Karriere.
Promotionkriterien sehr undurchsichtlich. Schein > Sein
Hardware im Office veraltet. Wlan unterdurchschnittlich.
Flut an unnötigen Meetingeinladungen.
Wenn Benefits wegfallen, wird dies nicht kommuniziert.
Kommt auf das Projekt drauf an.
Für (vorallem Senior) Entwickler nicht zu empfehlen.
Dass es viele kompetente Kollegen und eine professionelle Arbeitsatmosphäre gibt. Die direkten Vorgesetzten sind sehr kollegial.
Österreich hat im internationalen Konzern zu wenig Gewicht. Wir hören oft, dass wir in vielen Punkten überdurchschnittlich sind, werden dafür aber nicht unbedingt entsprechend honoriert.
Leistungsorientiert, aber humorvoll
Überstunden werden nicht wirklich gefordert, aber auch nicht honoriert. Trotzdem können sie aufgrund der aktuellen Projektsituation notwendig werden, um Termine zu halten. Da soll sich der gestresste Mitarbeiter dann nebenbei noch eine Genehmigung einholen..
Wenn Ambitionen hat, kann man sie hier auch erreichen
Der große wirtschaftliche Erfolg kommt angesichts der hohen Inflation zu wenig bei den Mitarbeitern an
Sehr gut - vor allem wenn die Leistung passt
Es ist ein großer Konzern.. wenn von "ganz oben" an die Mitarbeiter Kommuniziert wird, kommt das auch mal recht unangemessen rüber
Beliebig viel Homeoffice. Budget für Ausstattungen im HomeOffice
Es gibt oft die Möglichkeit Aufgaben nach eigenem Interesse zu wählen
Klimaticket (leider nur 70%), Kollegen (mal abgesehen von den erhabenen Vorgesetzten), Fortbildungs- & Zertifizierungsmöglichkeiten (Allerdings on top auf projekt+interne Aufwände)
Der Wandel zu einer klassischen Consultingfirma, hauptsache Geld kommt rein, Mitarbeiterzufriedenheit zweitrangig, schmerzt.
Die Manager sollten mal wieder vom hohen Ross absteigen und sich bei denjenigen bedanken, die das Projekt am Leben erhalten und liefern obwohl es unmöglich verkauft wurde und niemanden interessiert.
Wachstum in den letzten 2 Jahren war viel zu radikal, die Geldgier lässt sich nicht mehr vertuschen.
Früher wurde gelobt und Kudos verteilt, heutzutage interessiert sich das Management nicht für das Fußvolk.
Starkee Unterschied zw. technischen und nichttechnischen Abteilungen. Je technischer, desto schlechter das Image. Früher hat man sich stolz von der Accenture distanziert, heute überlegt man obs nicht sogar besser bei der Accenture ist.
38.5h Vertrag, 40h Projekt, ontop interne sinnlose Calls, oder je nach level andere Tätigkeiten wie Career Advisor, support im hiring...
Man muss sehr gut und klar nein sagen können, hat aber Einfluss auf Promotion.
Prinzipiell gute Chancen, aber es hängt von sehr vielen Dingen ab. Die wirklichen Skills stehen da an letzter Stelle. Sehr sehr sehr politisch. Guter vernetzter Career Advisor ist wichtig, gutes Projekt ist wichtig. Career Advisor sofort wechseln wenn man merkt es passt nicht, sonst hat man verloren. Der Wechsel kostet aber auch mind. eine Promorunde, alles in allem nicht optimal.
Immer pünktlich. Mit hohem Gehalt einsteigen ist wesentlich einfacher als intern zu hohem Gehalt aufzusteigen, da es keine Gehaltsverhandlungen gibt. Generell werden Gehaltsanpassungen jeglicher Art, auch Inflationsanpassungen, in Promotions verpackt. Also auch mehr Verantwortung. Unbedingt stark verhandeln bei Einstieg daher!
Sehr hoch, aber nur auf ähnlichem Level.
Nett, aber klassische Strategie bei Problemen: Aussitzen.
LOL. Benefits werden kommuniziert, wenn sie gestrichen werden oder doch nicht kommen, schweigt man.
Üblicherweise sind Frauen nicht so lautstark, was sehr wichtig im Consulting ist. Auf technischen Positionen sollten die technischen Skills gewertet werden, es zählt aber hauptsächlich Visibility und Auftreten.
Ich hatte Glück, kommt aber sehr stark auf das Projekt drauf an.
In vielerlei Hinsicht gute Ideen - regelmäßiger Austausch im Team und mit Vorgesetzten
Am Ende des Tages ist man nur eine Nummer, auch wenn man oft zu hören bekommt "das der Mitarbeiter zuerst kommt"
Sehr bürokratisch - Viele Prozesse
Expectation Management, es werden tolle Projekte versprochen, die man nie zu Gesicht bekommt z.B. "Wir machen viele herausfordernde Cloud Projekte" - in der Realität sehr überschaubar
Es wird nicht viel Wert darauf gelegt ein gutes "Produkt" zu liefern. Solange man Dreck zu Gold verwandelt sind alle glücklich und man das verrechnen kann.
Ist vom Projekt abhängig und ob man auch "Nein" sagen kann
Es werden viele interne Kurse angeboten ob man die Karriereleiter hochsteigt hängt wie in vielen Firmen vom Vorgesetzten ab und dem richtigen Projekt
Teils sehr coole Benefits, aber bei so Themen wie der Inflation wird von Arbeitgeberseite nicht reagiert und man probiert mit dem Schreckgespenst Rezession das Gehalt zu drücken.
Leidensgemeinschaft mehr muss man wohl nicht dazu sagen
Ist alles sehr menschlich, aber wenig Zeit für einen und bei Problemen wird es auf die lange Bank geschoben
Weiterempfehlungen die den Mitarbeitern Prämien eingebracht hätten wurden einfach so gestrichen ohne einer Information
Könnte besser sein
Es wird sich moderner dargestellt als man ist.
Projekt abhängig, wenn Feuer am Dach ist muss man ran egal ob Zeitausgleich etc.
gut, pluralsight, Zertifikate, etc
Leichter Druck zu Microsoft Zertifizierungen
Allerdings unzählige unötige Compliance Schulungen
Es wird gut gezahlt.
Bonus wird in 2 Teilen bezahlt.
Der zweite Teil vom Good Will des Career Advisers ab.
Ab und zu Events, hängt vom Projekt ab
Schwierig - der Career Adviser entscheidet über sehr viel
Im Projekt entscheidet der Delivery Lead
Wenn man mit diesen Personen Pech hat kann es unangehm werden
Hauptsächlich Remote oder beim Kunden oder im schlimmsten Fall Hotelzimmer in der Nähe vom Kunden
Hauptsächlich Legacy Anwendungen, Viel zu knappe Deadlines und dadurch Code Qualität sehr mies
Dass ich meine Stärken voll zum Einsatz bringen kann und mir Gestaltungsspielraum geboten wird, um mich, mein Team und die gesamte Organisation weiterentwickeln zu können: Vertrauen schafft Selbstvertrauen, macht neugierig und mutig Genau das ist der relevante Motor für Innovationen.
This is how kununu makes money.