17 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität bzgl. Arbeitsplatz/Homeoffice (keine verpflichtenden Bürotage und städteübergreifendes Arbeiten), die KollegInnen, Team-Events
MitarbeiterInnen-Wertschätzung, Kommunikation und Führungskompetenzen
Nehmt Kritik ernst und kommuniziert resultierende nächste Schritte und nicht nur sich selbst auf die Schulter klopfen für positives ALLI Feedback (das "Learns" und "Implements" wird scheinbar nicht gelebt). Führungskräfte machen es sich recht und gehen ohne Konsequenzen gegen Firmen-Policies ("du kennst [die Person], [sie] ist halt so") auf Kosten anderer MitarbeiterInnen.
An sich ganz gut - das Büro ist meiner Meinung nach gut ausgestattet, Firmenevents kommen häufig vor, Feedback wird regelmäßig eingeholt und Verbesserungsvorschläge sind erwünscht. Aber wenn man etwas nachbohrt und die richtigen Fragen stellt, ist die Stimmung nicht ganz so wie sie scheint.
An sich gut, aber leider in Verbindung mit Accenture nicht so gut.
Mal so, mal so. Sehr projektabhängig bzw. wenn man "nein" sagen kann (und das auch akzeptiert wird) ganz gut. Implizit werden aber Überstunden erwartet (d.h. All-hands calls, Vorbereitungen oder RfPs nach 17 Uhr sind Gang und Gebe)
Gemeinnützige Tätigkeiten werden oftmals präsentiert und die firmen-interne Initiative "Avanade Gives" spendet jährlich mit Mitarbeiterinnen (matching) an unterschiedliche Wohltätigkeitsorganisationen (z.B. die Tafel Wien, Caritas usw.). Umweltbewusst sein lässt jedoch etwas zu Wünschen übrig, Arbeitsreisen ziehen oftmals Flüge mit sich nach.
Microsoft Zertifizierungen werden angeboten und erwartet für die Beförderung - die Zeit muss man sich dafür aber selbst nehmen.
Ausgezeichnet! KollegInnen helfen liebend gerne und sind dabei auch noch unglaublich motiviert. Wenn man Fragen hat, findet man gleich 3 Personen die alles stehen und liegen lassen, um zu helfen.
Feedback und Kritik sind zwar erwünscht und werden angenommen, aber es scheint kein sichtbares Resultat mit sich zu führen. Führungskräfte sind unglaublich Umsatz getrieben und sehr voreingenommen gegenüber gewissen Angestellten, was zu unfairen Situationen führt. Wenn man Grenzen setzt, werden diese von Führungskräften selbstverständlich überschritten. Natürlich gibt es People Leads/Manager, die sich um die MitarbeiterInnen scheren und ihr Bestes geben. Leider reicht das nicht immer aus wenn es weiter oben nicht passt.
Für Consulting-Tätigkeiten sind die zur Verfügung gestellten Laptops und Firmenhandys absolut ausreichend, Tische im Büro sind mit qualitativen Monitoren (teilweise auch mit Dual-Monitor) ausgestattet und Andocken funktionert schnell. Das Büro besitzt eine Klimaanlage und Essensbereich sowie eine Hängematte zum Ausruhen (obwohl niemand diese wirklich nutzt, aber sie ist da!), was recht nett ist - besonders die Klima im Sommer.
Kommunikation der Führungskräfte ist quantitativ viel, aber qualitativ nicht so gut. Einige Änderungen wurden spät bzw. gar nicht kommuniziert (Firmenkreditkarte in Österreich wurde von einem Tag auf den anderen abgeschaffen ohne Ersatz, Benefits werden lautlos entfernt, aber die globale Strategie wird laut und oft verkündet)
Das Gehalt entspricht teilweise nicht der Verantwortung bzw. dem Workload. KV-konform (wenn nicht sogar leichte Überzahlung) aber trotzdem unterdurchschnittlich im Bereich IT-Consulting. Inflation wird nicht berücksichtigt, aber ein leistungsbasierter Bonus wird jährlich ausgezahlt.
Überstunden werden ebenfalls ausgezahlt und das Gehalt ist pünktlich am Konto, eine Pensionsvorsorge sowie 70% Rückerstattung für das Klimaticket werden angeboten.
Gleichberechtigung wird offiziel großgeschrieben, wobei Überkorrigieren scheint oft das Resultat zu sein. Weiters, Beförderungen werden weniger nach Leistung und mehr nach subjektivem Gefallen vergeben - MitarbeiterInnen, welche langjährige Erfarung haben und über dem Durchschnitt performen, werden aufgrund persönlicher Präferenzen benachteiligt bzw. am Aufstieg gehindert, während "Ja-Sager" und "Protégés" scheinbar nach oben katapultiert werden.
Sehr projektspezifisch, kann sich von super aufregend bis nach unglaublich langweilig und öde spannen. Wobei derzeit ein großer Fokus auf AI ist, das kann man spannend sowie als auch ermüdend finden.
Onboarding, Benefit, vielfältiges Portfolio
Dazu ist immer jeder selbst gefordert - das ist großteils möglich
Eines der Grundprinzipien ist „Gleichberechtigung“.
In meinem Fall gut, definitiv aber Projektabhängig
Nur an der Oberfläche positiv. In der Substanz nicht.
Theoretisch vorhanden und gewollt, praktisch kaum möglich
Oberflächliche Augenauswischerei
Nicht wirklich möglich
Es gab viele unethische Situationen
Gießkannenprinzip und Heimlichtuereien
Forciert und plakativ, aber kein natürlicher Teil der Kultur
Ich arbeite sehr gerne bei der Avanade. Jedoch war der onboarding Prozess ein Horror. Ich bin mir nicht mal sicher ob das alles den Datenschutz der EU entspricht. Wieso ich die Daten meine Eltern preisgeben muss ist mir bis Dato nicht klar. Mein Appel an das gesamte Management ist bitte lebt das was auch Trainiert wird. Es herrscht ein wirklich sehr gemeinschaftliche Unternehmenskultur, bis es um Geld, dann werden die Umstrukturierung ohne Rücksicht auf Verluste, sofort durchgeführt.
Kommt drauf an wie das Jahr war und was die Mutterkonzerne erlauben.
es gibt sehr wenig älter Kollegen
Man ist angehalten daheim zu arbeiten weil es im Office viel zu wenig Arbeitsplätze gibt + man kümmert sich mit Anleitungen und einem Ticketsystem um alle IT Herausforderungen.
Oft ein overload!
Sehr vorbildlich!
Kommt auf das Projekt an. Es gibt nicht die Möglichkeit sich selber ein Projekt auszusuchen.
sehr nahbares Management, flache Hierarchie (jederzeit ansprechbar), tolles Office, spannende Projekte, wertschätzender Umgang untereinander, sehr abwechslungsreiches Arbeiten, super Kollegen
zu wenig bekannt, obwohl größter Microsoft Partner
mehr Werbung, Avanade kaum bekannt
sehr wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitern
globales Unternehmen mit gutem lokalem Zusammenhalt
Home Office oft möglich, flexible Zeiteinteilung in Übereinstimmung mit der Projektarbeit
mehr Möglichkeiten als einem lieb ist
transparentes System mit vielen Karrierestufen
Social Engagement und Sustainability Gruppen, Bewusstsein ist da und wird gelebt
man hilft sich gegenseitig weiter
kein Unterschied bzgl. Alter oder anderer Diversität
man wird immer gehört und bekommt Feedback (oder kann Feedback einfordern)
coole Ausstattung im Büro, aber auch Arbeiten im Home Office möglich
laufende Jourfixes auch von Geschäftsführung geben Klarheit und Richtung
sehr faires Gehaltsschema, kein Gemauschel, hohe Transparenz, Calibration Sessions zur Performance-Beurteilung
Aufgaben sehr abwechslungsreich im Projekt oder man sucht sich auch Zusatzthemen beim Career Advisor (viele Angebote)
Sie sind in der Arbeitsweise modern & flexibel.
Die Struktur im Unternehmen ist sehr starr & man merkt, dass sich das Unternehmen diesbezüglich auch nicht entwickeln will. Es hängt alles vom Management ab, und ich denke in Österreich ist es ein gutes Team. Global ist es eben ein typisch amerikanischer Großkonzern mit allen Auswüchsen, die das mit sich bringt.
ASG-weite Meetings nicht mehr um 17 oder gar 18 uhr einplanen bzw. alternativen bieten! Globale Meeting versteht ja jeder, die müssen so eingeplant werden. Aber das sind mehr oder weniger vorgeschriebene Überstunden!
Die Atmosphäre beim Arbeiten ist super, allerdings hinter vorgehaltener Hand auch sehr scheinheilig.
kann ich nicht beurteilen
Coaching für Zeitmanagement? Gibts nicht. Aber man sollte trotzdem viele Projekte inkl. Überstunden machen, um sich danach anzuhören, dass es erst recht wieder zu wenig ist. Typisches amerikanisches System, meiner Meinung nach. Ich konnte damit umgehen, aber für jüngere Leute ist diese Kultur absolutes Gift!
Im Microsoft-Bereich naturgemäß top! Alle anderen, nicht standardmäßigen Wege, sich weiterzubilden, sind ein Kampf.
Gehalt wirkt im ersten Moment ok. Wenn man allerdings die Überstunden reinrechnet, die einem inoffiziell vorgeschrieben werden, ist es nicht mehr viel.
Es gibt einige einzelne Charaktere, denen denke ich niemand begegnen möchte. Aber sonst gut.
Das Büro ist unterdimensioniert, ohne Kantine & ohne Verpflegungsgeld. Klimaanlage scheint auch oft kaputt zu sein oder ausgeschalten.
In dieser Firma zählt, wer sich am besten verkaufen kann.
da gibt es gar nichts zu meckern. so sollte es sein.
Ich hatte in meiner Zeit als Consultant keine spannenden Aufgaben. Ich hatte eher das Gefühl, dass die "coolen" Sachen immer dieselben machen. Es waren immer die, die sich am besten verkaufen bzw. den besten "Vorgesetzen" haben. Leistung war untergeordnet
Kollegial
Noch vorhanden
Consulting
Weiterbildung in deiner Freizeit. Karriere nachdem die Investoren auszahlt sind.
0% Inflationsanpassung, Investoren sind auf ihre Kosten gekommen und der Aktienkurst hat auch satt zugelegt.
Mal dem Gerede Taten folgen lassen.
Gut
Profitabilität vor Alter oder Dienstzugehörigkeit. Geld ist die Maxime, Loyalität wird erwartet aber nicht ausgeteilt.
Bemüht
Mal besser mal schlechter.
Viel Täuschung und bewusste Fehlinformation
Frauen kommen weiter Männer nicht
Zufall spielt viel mit
Hauptsächlich Homeoffice. Aber gute und lockere Onlinemeetings
Bei Kollegen und Kunden ist das Firmen-Image sehr gut - man darf bei beiden halt nicht die fragen, die sich gerade von uns getrennt haben.
Kommt stark auf den Mitarbeiter an. Wer befördert werden will, sollte möglichst alle Arbeitsstunden einem Kunden verrechnen können. Wer länger braucht als erwartet oder einen Fehler macht, opfert schon mal seine Freizeit.
Durch die kleinteilige Hierarchie kann man alle paar Jahre auch einen kleinen Schritt nach oben machen. Die Weiterbildung wird durch Kursangebote und Zertifizierungsprüfungen unterstützt. Der klare Fokus auf Microsoft sollte einem dabei klar sein. Der Career Advisor ist hier natürlich besonders gefragt. Man ist ihm aber nicht "ausgeliefert" sondern kann jederzeit darum bitten einen neuen zugeordnet zu bekommen.
Das Gehalt steigt vor allem dann, wenn die Firma das Risiko sieht einen zu verlieren. Sonst werden auch sehr aktive und fähige Mitarbeiter mit einer geringen Erhöhung abgespeist.
Es gibt immer wieder Kampagnen zur Unterstützung von Menschen in Not und Reisetätigkeit vor allem auf Kundenwunsch. Ein spezielles "Bemühen" für Umweltschutz ist aber nicht spürbar.
Grundsätzlich immer sehr freundlich. Aber es wird auch viel darüber geredet, ob ein anderer eine Beförderung verdient oder nicht.
Nicht anders, als mit anderen
Der direkte Vorgesetzte ist der "Career Advisor" - der ist in der Hierarchie meistens nicht viel höher und hat nicht viel Einfluss wesentliche Dinge Gehalt und Aufgaben. Was "weiter oben" wie und warum entschieden wird, ist oft nicht unbedingt nachvollziehbar und deshalb individuell auch nur schwer zu beeinflussen.
Die Arbeitsgeräte sind okay, mit etwas Luft nach oben. Nachdem es im Office gar nicht genügend Platz für alle gibt, könnte es mehr Unterstützung im Homeoffice geben.
Kommt drauf an. Im direkten Team und in Österreich sehr gut. Von der Geschäftsleitung außerhalb Österreichs kann ein sehr rauer Ton kommen.
Man hört immer wieder, dass Frauen bevorzugt werden. Ich persönlich habe bis jetzt keine Kollegin getroffen, die für ihre Position nicht qualifiziert war. Es mag in der direkten Konkurrenz und ähnlicher Qualifikation eine Frau einem Mann vorgezogen werden - aber so wenig Frauen, dass es niemanden ernsthaft im Fortkommen bremsen wird.
Zumindest wenn die Auslastung passt, sind die Aufgaben immer Kundenorientiert und für mich schon deswegen interessant.
Transparenz und Ehrlichkeit zu Aufgaben während des Bewerbungsprozesses; Authentizität sollte gefördert werden
hierarchisch, von oben herab, kühle Atmosphäre in einem viel zu kleinen, veralteten Büro
mehr Schein als Sein
Überstunden sind vorausgesetzt, alles wird verzögert durch ewig lange interne Approval Prozesse
nur Microsoft Zertifizierungen
unterdurchschnittlich für die Branche, Hersteller zahlen mitunter das Doppelte
nicht gut
es gibt kaum ältere Kollegen, daher kann ich dazu wenig sagen, ich denke neutral
Vorgesetzte kümmert sich nicht um das Team, weil selbst überfordert
schlechte Ausstattung, MS Surface, Dell, älteres iPhone Modell
Frauen scheinen gepusht zu werden, aber übertrieben, Männer fühlen sich diskriminiert
administrativ, kein Vertrieb, nur reaktives Reagieren auf Ausschreibungen
Kompetitiv, da man gegeneinander bei Beförderung ausgespielt wird
Vermutlich besser als es ist
Besser wenn man nicht regelmäßig zum Kunden pendeln muss
Nur Microsoft
Überstunden werden ausbezahlt, benefits allerdings nicht verlässlich
Flüge und Taxis sind nach wie vor die Norm
Alle sind unzufrieden und somit im gleichen Boot. Es ist auch ein gemeinsames gegen das Management kämpfen was verbindet wenn gerade keine Beförderungen anstehen
Nicht eingehaltene Versprechungen
Hardware wird teilweise den Anforderungen nicht gerecht
Es werden Dinge versprochen die nicht gehalten werden. Meine Empfehlung ist alles schriftlich einzufordern
So dermaßen übertrieben, dass man sich als weißer Mann fast schon entschuldigen muss. Das Geschlecht spielt bei den Promotions auch eine zentrale Rolle. Leider wird Gleichberechtigung rein zu Marketing Zwecken missbraucht. Das österreichische Management inszeniert sich besonders krass, was schade ist, da es einen Schatten auf eine ansonst sehr wichtige Bewegung wirft
Je nach Kunde, allerdings hat man dabei kein Mitspracherecht
So verdient kununu Geld.