74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die vergangene Weihnachtsfeier hat wieder gezeigt, dass der Avocodo-Spirit von der Unternehmensschließung unbeeindruckt in den Herzen vieler ehemaliger Kollegen nachhaltig verankert ist. Ein Unternehmen und eine Kultur aufzubauen, die sogar über das Ende des Unternehmens hinaus bestand haben ist eine Leistung, auf die die beiden Gründer hoffentlich (zu Recht) stolz sind.
Avocodo ist eine Einstellung. Ich wünsche allen Kollegen, dass sie neue Firmen finden werden oder bereits gefunden haben, die ihnen ein ähnliches miteinander bieten.
Arbeitsklima, Team, Gehalt, Benefits
Insolvenz, Kündigungen, KTM Einfluss
Vielleicht als Learning, wenn auch zu spät. Nicht Wachstum um jeden Preis fokussieren. Keine Abhängigkeit von einem Großkunden (in diesem Fall KTM) schaffen. Warnsignale ernst nehmen (Druck am Markt, gesamtwirtschaftliche Situation)
Und vielleicht nicht jeden Trend mitmachen (E-Bikes, Roller, Brabus, ...) und auch nicht jegliche Software kaufen, nur weil man ein Konzern sein will
Top in Linz
Rebranding, was meiner Meinung nach sinnlos war. Danach Insolvenz mit KTM und Auflösung
Teamabhängig, in meinen Team super
Externe Fortbildungen wurden gefördert und bezahlt (mit Rückzahlungsvereinbarung).
Am Schluss hatte niemand mehr die Spendierhosen an.
Top da große Abhängigkeit zu Konzern
Das war nicht so stark ausgeprägt, beim Office Umzug wurde die komplette Ausstattung entsorgt und alles neu gekauft
Top Kollegen, top Team, keine Einzelkämpfer mentalität
Gab fast keine
Direkte Führungskraft zu Beginn top, danach wurde durchgewechselt und dann hatte ich eine, die neu in einer Führungsrolle war...alles darüber war sowieso zum Vergessen
Während der Insolvenz wurd als es nichts neues gab ewig herumgeredet, und als es zu Entlassungen gekommen ist war plötzlich Stille
Viel Backend im Backend Team, aber abwechslungsreiche Technologien
Es gab mal Prämien, Essenszuschuss, Events, uvm. wobei vieles zu sehr auf Linz konzentriert war.
Das schnelle und unkontrollierte Wachstum ohne Strategie.
Ich weiß, wer zahlt schafft an, aber die Geschäftsführer könnten gegenüber dem Besitzer schon begründen, warum man sich als Unternehmen selbst unattraktiv macht. Vor allem gegenüber der Konkurrenz.
Würde es, gerade im Zusammenhang mit KTM Projekten, als schwierig beschreiben.
War schon mal besser.
Grundsätzlich kann man sich vieles richten, auch wenn der Rahmen durch die Vorgaben der KTM HR sehr stark eingeschränkt wurde.
Warum auch immer ein Gleitzeitrahmen von 06:30 Uhr bis 20:00 Uhr. Maximal 49% Homeoffice, außer mit zusätzlicher schriftlicher Vereinbarung (die man gefühlt nicht mehr bekommt).
War eine halbe Dekade dort und hab nie die Möglichkeit bekommen eine Weiterbildung zu machen, die auch einen Mehrwert bringt. KTM Academy Kurse für Governance, IT Security, und Brandschutz mit eingerechnet.
Teamintern super, über die Teams hinweg schon schwieriger, weil meiner Meinung nach die falschen Leute Verantwortung für ein Projekt haben, die von einem auf das andere Mal vergessen, was abgemacht wurde.
Wenig Kommunikation vom Management nach unten. Sehr chaotisch und verplant. Teilweise auch Resignation und wenig Motivation.
Unterirdisch schlechte Kommunikation über alle Ebenen hinweg. "Digital Cluster" mit quartalsweisen Neuigkeiten wurde angekündigt, ein Jahr danach kam mal ein Update und mittlerweile ist das mit dem Digital Cluster wahrscheinlich aus dem Fokus gerückt wegen der Insolvenz.
Während der Insolvenz wurde dann versucht, wöchentlich Updates zu geben, was dann doch wieder langsamer wurde - mangels Neuigkeiten - aber es fühlte sich auch an, als würde nicht ehrlich und vollständig kommuniziert. Das hat den Flurfunk stark verstärkt.
Gehalt ist eher unterer Durchschnitt.
Leistungen wurden gekürzt, werden vielleicht nach der Insolvenz wieder aufgenommen, aber wird auch immer suggeriert, als wäre man so gönnerhaft.
Gäbe es viele, aber der Konzern schneidet die Berechtigungen so stark, dass man mit anderen Teams zusammenarbeiten müsste, die aber notorisch unterbesetzt sind.
Kollegen
Abhängigkeit zu KTM
Bessere Kommunikation und mehr Transparenz in dieser schwierigen Zeit
waren super bevor der Masseverwalter das Ruder übernommen hat
Wieder mehr Fokus auf Projekte mit Drittkunden. Zu große Abhängigkeit von KTM.
Work-Life-Balance ist hervorragend: Home-Office-Tage können flexibel beantragt werden. Ein späterer Arbeitsbeginn oder ein früheres Feierabendmachen ist problemlos möglich.
Jeder unterstützt jeden, wo immer es möglich ist.
Top Büros in Linz und Wels
Mitarbeiter/-innen werden über alles Wichtige informiert, was im und rund um den Konzern geplant oder passiert. Regelmäßige Avocodo-Management-Meetings sorgen für einen klaren Austausch. Transparente Kommunikation hat für das Unternehmen höchste Priorität
Einige Frauen sind bereits in einer Führungsposition.
Ein Tech-Stack, der keine Wünsche offenlässt, gepaart mit spannenden und innovativen Projekten. Die Umsetzungen sind modern und zukunftsorientiert – kein Old-School-Ansatz. Zudem sind wir stets auf der Suche nach neuen, aufregenden Herausforderungen.
ein spitzen arbeitgeber bis zur übernahme von ktm
...
weg von ktm, alles wie früher :)
normalerweise sehr gut, in projekten innerhalb ktm extrem schlecht. verleumdungen, zusammenarbeit mit externen firmen, die einfach nicht zur avocodo passen, denen aber ktm die verantwortung(das sagen) gibt.
gehälter sind ok/gut
würde normalerweise 5 geben. super leute, persönlich und kompetenzseitig. allerdings sind(waren) ihnen die hände gebunden in sachen ktm personal entscheidungen. hätte mir trotzdem mehr unterstützung erhofft, da einige entscheidungen massiv unfair waren.
ktms "von oben herab" philosophie trifft auf einen tollen familiären betrieb wo man auf augenhöhe kommunizierte
KTM as the parent company
away from the KTM
KTM does it itself
There is no equality there
Zusammenhalt der Mitarbeitenden, Vorgesetztenverhalten. Benefits und Goodies
Den Konzern(-chef)
KTM untergräbt hier leider langsam das Vertrauen in die Firma
Wenn mans vom Konzern trennt sehr gut
Home-Office Bedingungen wurden dieses Jahr verschlechtert.
Externe Schulungen, Conventions und Zugriff auf KTM Academy
Sehr gute Benefits durch KTM Konzern
Echt Top, super KollegInnen durch und durch
Versuchen bin hin zum CEO die KTM Vorgaben abzuschwächen, leider mit mäßigem Erfolg
Klimaanlage mäßig gut
Früher sehr auf Augenhöhe, inzwischen sehr vom Konzern herab. Viel Message-Control wer wann was wissen darf.
Branchenüblicher geringer Frauenanteil
Tolles Team und spannende Projekte!
Avocodo Knowledge Circle
schönes Büro, Telefonzellen für extra Ruhe wenn man sie braucht, höhenverstellbare Tische
Regelmäßige 1:1 und MAG
So verdient kununu Geld.