50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt einige Leute die mit sehr viel Passion deren Arbeit exekutieren. Einige davon würden gerne mehr für die Firma beitragen - die Unterstützung und/oder Dankbarkeit der Firma hierfür fehlt aber komplett.
Es gibt hierbei nichts positives zur Firmenkultur zu sagen. Harte Arbeit wird hier ebenfalls nicht geschätzt.
Growth Mindset nur ohne Exekution. Eventuell sollte man auch das Micro-Management abschaffen.
Schon ein paar mal gehört, dass das keineswegs unterstützt werden kann.
Habe schon ein paar mal gehört, dass Leute nur deswegen hier bleiben.
Keine Mülltrennung?
Es ist sehr fragil in dieser Firma - bisher kaum Team-Spieler
Es gibt definitiv Manager die sich den Titel nicht verdient haben.
Klima vorhanden, stille Büros, Getränkeautomaten und Kaffeeautomaten
Es gibt keine Struktur - 80% der Leistung basiert auf sporadische Kommunikation.
Manche werden weitaus bevorzugt und genießen dementsprechend die Benefits
Kollegen (Spezialisten) schwer erreichbar (überlastet). Dadurch ziehen sich die Probleme in die Länge.
Keine Rückmeldung zu Anfragen.
Keine Kommunikation ist auch eine.
Wenn es nicht ständig Probleme gäbe, wäre es interessant.
Die Organisation ist mit ca. 450 Mitarbeitern weltweit sehr flexibel. Es gibt natürlich Hierarchien, aber diese sind nicht sehr stark ausgeprägt. Freies Arbeiten ist daher erwünscht, muss sich aber einer gewissen Selbstdisziplin unterwerfen.
Kommunikation durch Vorgesetzte. Lange bzw. unklare Entscheidungen. Oftmals werden getroffene Entscheidungen kurzfristig wieder umgestossen.
Wir sind in der Entwicklung zu langsam, was letzten Endes auf mangelnde Ressourcen zurückzuführen ist.
Entspannte Atmosphäre. Schreibtische, Ausstellungsraum und Pausenbereich sind auf einer Ebene und gehen ineinander über.
Was ich bisher beobachten konnte ist für die meisten Mitarbeiter das Image der Firma gut. Natürlich gibts es auch immer wieder kritische Stimmen, aber sofern diese gehört werden ist da ja nicht von Nachteil.
Hängt im Wesentlichen von den einzelnen Personen selbst ab. Die Möglichkeiten für eine ausgewogene York-Life-Balance ist gegeben.
Umwelt- und Klimaschutz fliesst in die Entwicklung neuer Produkte ein. Da es sich dabei aber um elektronische Geräte handelt, die Strom benötigen, sind wir hier von lokalen Stromlieferanten abhängig, die nicht immer nachhaltig produzieren.
AXESS liefert mittlerweile in über 50 Länder weltweit und wir folgen dabei sämtlich EU-Regularien und Sanktionen.
Dazu kann ich wenig sagen.
Im Grossen und Ganzen sehr gut, natürlich gibt es vereinzelt Ausnahmen.
Ältere Arbeitnehmer werden sehr wohl eingestellt. Erfahrung wird im Unternehmen geschätzt. Arbeiten über 65 hinaus ist keine Seltenheit.
Entscheidungen läuft man oft zu lange hinterher. Die Erreichbarkeit der Vorgesetzten ist oft schwierig. Entscheidungen werden oftmals nur mangelhaft kommuniziert.
Es sind kleine Büroeinheiten mit zumindest 3 Schreibtischen auf relativ kleinem Raum. Der Lärmpegel kann daher durchaus manchmal hoch sein und die Ausrichtung der Schreibtische ist nicht immer optimal was Beleuchtung bzw. Stellung zu den Fenstern betrifft.
Die Computersysteme sind nicht auf dem Letztstand, aber durchaus ok.
Direkte Kommunikation zwischen den einzelnen Ebenen. Hierarchien bestehen sind aber nachrangig und werden nur im Fall von Entscheidungen schlagend.
Mein Gehalt entspricht meiner Verantwortung. Benefits sind möglich und sind Ausmachungssache. Gehälter wurden bis dato immer pünktlich ausbezahlt.
Aus meinem Bereich sind die Aufgaben hochinteressant. Die Arbeiten sind normalerweise klar verteilt und mit der entsprechenden Eigenverantwortung läßt sich der eigene Aufgabenbereich auch gut ausgestalten.
mehr kommunizieren - Mitarbeiter halten
Mitarbeiter springen wortwörtlich davon was auch kein Wunder ist.
Kennt kaum jemand
man kann privat sogut wie nichts planen.
absolut nicht erwünscht
Viele unnötige Reisen mit Autos/Flugzeugen
Katastrophal
nicht Vorhanden weder Abteilungsintern und schon garnicht außerhalb der Abteilungen
grundsätzlich Interessante Aufgaben - wird nur nichts daraus gemacht.
Wenn Mitarbeiter beginnen eine Abteilung fluchtartig zu verlassen, sollte man vielleicht mal genauer, kritischer hinschauen und auch entsprechende Konsequenzen ziehen, anstatt den leichtesten Weg zu wählen.
Am Ende verschwindet dadurch das Problem nicht.
Schwierige Situation aufgrund des Verhaltens der Vorgesetzten.
Wird nicht gern gesehen, auch nicht wenn es aus Eigeninitiative heraus passiert und die Firma dadurch weder einen Nachteil noch Aufwand hat.
Es mag nicht in jeder Abteilung gleich sein, aber zumindest 2 Abteilungen kann ich aus meiner Zeit beurteilen. Zieht sich leider auch bis in die höchsten Ebenen. Spiegelt irgendwie den Charakter der Firma wieder und ist wahrscheinlich auch das größte Manko.
Positiv am Arbeitgeber sind die zentrale Lage des Unternehmens, Gleitzeit mit Kernarbeitszeiten sowie ausreichend Parkplätze. Außerdem überzeugt der tolle Kollektivvertrag, 4 € Essenszuschuss pro Arbeitstag, kostenloser Kaffee und Getränke vom Stiegl-Automaten (Softdrinks & Wasser) sowie die moderne Arbeitsausstattung.
Negativ am Arbeitgeber ist das mangelnde Vertrauen seitens der Vorstände und das Fehlen klarer Strukturen. 200 Überstunden bedeuten nicht, dass man seinen Job gut macht – moderne Führung sollte erkennen, dass das eher schädlich ist. Mitarbeitende sind das wichtigste Kapital eines Unternehmens und dürfen nicht verheizt werden.
Mehr Struktur und klar definierte Abläufe wären dringend nötig. Vertrauen in Abteilungsleiter:innen und Mitarbeitende ist kaum spürbar. Homeoffice ist noch ein ständiger Kampf – die Vorstände müssen endlich akzeptieren, dass Arbeit von zu Hause wirklich Arbeit ist und nicht nur zum Wäschewaschen dient .
Die Abteilungsleitung war freundlich und verständnisvoll, und unser kleines Team hat gut zusammengearbeitet. Dennoch herrschte durch ständig wechselnde Kolleg:innen viel Unruhe, und die Abläufe waren oft chaotisch und wenig durchdacht. Von den Vorständen gab es ein spürbares Misstrauen, besonders was Arbeitszeiten und Homeoffice betrifft – echtes Vertrauen in die Mitarbeitenden war eher Mangelware.
Da viele Mitarbeitende die fehlenden Strukturen kritisieren, ist das Image im Büro eher mäßig.
In Anif haben fast alle Mitarbeiter:innen All-in-Dienstverträge. Es gibt Gleitzeit mit Kernarbeitszeiten, die teilweise auch so gelebt werden. Bei der Einstellung wird betont, dass keine Überstunden nötig sind, tatsächlich werden Mitarbeiter:innen jedoch oft nur dann als besonders engagiert wahrgenommen, wenn sie viele Überstunden leisten. Da viele Entscheidungen sehr spontan und ungeplant getroffen werden, muss man häufig kurzfristig einspringen, was zu Überstunden am Abend, nachts oder am Wochenende führen kann. Oft entstehen sie zusätzlich, weil sich Entscheidungen der Vorstände schnell ändern und Arbeit doppelt erledigt werden muss.
Die Gehälter liegen überdurchschnittlich gut und orientieren sich am Kollektivvertrag Metallgewerbe. Sie werden pünktlich bezahlt, zusätzlich gibt es 4 € Essenszuschuss pro Arbeitstag. Jährliche Mitarbeitergespräche bieten die Möglichkeit, Gehalt oder Prämien zu verhandeln. Insgesamt gibt es hier nichts zu bemängeln, wenn man Einsatz und Arbeitszeit für das Unternehmen zeigt .
Das Unternehmen verfügt über eine Photovoltaikanlage, ansonsten ist mir kein weiteres Engagement für Umwelt- oder Nachhaltigkeitsthemen bekannt.
In unserer Abteilung war der Kollegenzusammenhalt sehr gut – wir haben uns gegenseitig unterstützt und gut zusammengearbeitet.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen funktioniert gut – Erfahrung wird respektiert und geschätzt.
In unserem Team war die Führungskraft sehr freundlich, verständnisvoll und stets bemüht, uns zu unterstützen.
Die Büros sind groß und modern, alle Mitarbeitenden haben Laptops und aktuelle IT-Ausstattung – technisch ist alles bestens ausgestattet.
In unserer Abteilung hat die Kommunikation sehr gut funktioniert – wir haben uns ständig ausgetauscht. Von den Vorständen kamen hingegen nur wenige Informationen, oft verspätet oder wenig durchdacht, und Entscheidungen wurden häufig kurzfristig geändert. Nicht selten war der Flurfunk schneller als offizielle Mitteilungen.
Die Führungsetage ist stark männerdominiert – Frauen in Leitungspositionen sind Mangelware.
Lage
Keine Führungsqualität
Mehr Wertschätzung für die Menschen die arbeiten wollen nicht nur für die die gerne schleimen und da gut stehen möchten
Umgebung des Unternehmens: Zahlreiche Parkplätze, der wunderschöne Fluss Salzach nur wenige hundert Meter entfernt sowie die Möglichkeit, sich während der Arbeitszeit zu duschen.
Management-Struktur: Das Management sollte so gestaltet sein, dass jedes Teammitglied seine eigene Verantwortung trägt, jedoch gleichzeitig alle eine gemeinsame Verantwortung teilen.
Sozialleistungen: Erhöhung des Essenszuschusses („Essenszulage“).
Homeoffice-Regelung: Ausweitung der Homeoffice-Tage auf 4 von 5 pro Woche, wobei für den einen Präsenztag keine zusätzliche Genehmigung durch den Vorgesetzten erforderlich sein sollte.
Sehr schlecht, mangelndes Vertrauen, übermäßige Kontrolle durch HR und häufige, unnötige Versetzungen.
Schlecht bis nicht vorhanden, oft musste ich bis 22:25 Uhr arbeiten
Es gibt ein Board, auf dem soziale und ökologische Themen geteilt werden.
Sehr schlecht, sowohl innerhalb meines Teams als auch zwischen den verschiedenen Teams.
Mein Vorgesetzter hat uns nie unterstützt oder geschützt.
Sehr schlecht, sowohl innerhalb meines Teams als auch zwischen den verschiedenen Teams.
Das Gehalt könnte besser sein, da es insbesondere für den Standort Salzburg eher niedrig ist.
Nette Kollegen von überall auf der Welt.
Sehr chaotisch und stressig.
Mehr Mitarbeiterführung, Weiterbildungen (leichter) ermöglichen
Im Großen und Ganzen Ok.
Die Firma ist nicht sehr bekannt in der Umgebung.
Jeder hat einen All-In Vertrag. Überstunden werden nicht bezahlt und am Ende des Jahres gestrichen. Ruhigere Zeiten werden immer weniger.
Nur auf eigene Faust möglich und wurde des öfteren von Kollegen bemängelt
Das Gehalt ist ok. Aber das ist sehr individuell.
Weder gut noch schlecht.
Würde ich auch als gut bezeichnen im Großen und Ganzen. Kommt aber auch auf das Team drauf an.
Da gibt es denke ich kein Problem.
Es wird sehr oft nach dem „das war schon immer so Prinzip“ gehandelt und argumentiert. Dinge sollen sich ändern, aber Prozesse sollen am besten so bleiben wie sie sind. Einige arbeiten selber an Projekten und haben gar nicht die Kapazitäten sich um Teamleitersachen zu kümmern und die Mitarbeiter führen sich teilweise gefühlt selbst.
Büros sind modern, klimatisiert, höhenverstellbare Tische usw.
Sehr schlecht. Unter den Abteilungen im HQ schon quasi nicht vorhanden. Mit den Teams die nicht in Salzburg sind wird es dann noch schwieriger.
Eher schwach. Gerade bei so Sachen wie Homeoffice wird den meisten 1 Tag erlaubt, manchen aber 2 Tage und mehr. Solche Entscheidungen haben oft den Unmut unter Mitarbeitern geschürt.
Kommt sehr auf das Team und die Abteilung an.
Flexibilität und Kommunikation
Strategisches Denken sollte stärker im Fokus sein
International und Branchenbezogen sehr gut
Hängt von einem selbst ab
Hängt stark von einem selbst ab
Gehalt ist in Ordnung, Sozialleistungen könnten besser sein
Darauf liegt nicht das Hauptaugenmerk
Funktioniert
Es sind genug im Unternehmen
Bessere Verfügbarkeit wäre wünschenswert
Es gibt genug Freiraum
Direkt und transparent
Nur wenig Frauen in Führungspositionen
Die Erwartungen haben sich erfüllt
So verdient kununu Geld.