46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gut
super, nett, respektvoll
BÜRO LÜFTEN
Arbeitszeiten
ständiger Wettbewerb
Offene Kommunikation, weniger Konkurrenzdenken
Am besten hat mir an der Firma bacon gefallen die Firma bacon wieder zu verlassen. Egal ob Wochenende, Urlaub oder Kündigung. So muss Jesus sich gefühlt haben, als er am dritten Tage wieder auferstanden ist. Die Inkompetenz diverser Mitarbeiter, aber auch die fehlende Wertschätzung des Managements, haben unterm Strich unterhaltsamen Charakter.
Die Firma bacon erinnert mehr an einen Hobbyverein als ein gewinnorientiertes Unternehmen. Hauptberuflich sind diverse Kollegen als Komiker, Traumtänzer oder als BMW-Testpiloten, die auf dem Weg vom Golfplatz zum Yachtclub auch mal in die Firma schauen, unterwegs.
Bei Entscheidungen die Mitarbeiter betreffen, diese auch mit in diese Entscheidung einbeziehen. Weg von dieser „Ich bin alles, du bist nix“-Mentalität, das von oben nach unten herabstrahlt.
Mitarbeiter die einen auf der Straße, aber auch im Unternehmen nicht grüßen. Kalte versteinerte Blicke auf den Boden oder ins Leere. Ausfallende Bemerkungen der Abteilungsleiter gegen junge Mitarbeiter. Lieber am Arbeitsplatz essen als in die Kantine gehen. Da könnte man ja xy treffen. Leere seelenlose Büroräumlichkeiten. Ein Tischfussballtisch der zum Besprechungstisch umgebaut wurde ist ein stiller Zeuge einer längst vergangenen Zeit.
Besonders schockierend ist es wie sich das Unternehmen auf Social Media präsentiert und wie es dann in der Wirklichkeit ist. Die Mitarbeiter die man in Videos und PR sieht, gibt es schon lange nicht mehr.
Flexible Gleitzeit. Keine Einwände!
Als Faustformel kann man sagen, dass je länger sich der Kollege in der Firma befindet desto eher neigt er dazu besonders egoistisch, arbeitsfaul und/oder selbstverherrlichend zu agieren. Viele gehen in den kommenden Jahren in Pension. Junge die nachkommen bleiben, wenn überhaupt, 1 Jahr. Dementsprechend kann man sich die Stimmung und den Zusammenhalt vorstellen.
Das Management der Firma bacon erinnert eher an Dummy-Crashpiloten als an einen zukunftsorientierten Felsen in der Brandung. Mit Vollgas Richtung Frontal-Crash. Das Vorgesetztenverhalten könnte man sinngemäß mit der Titanic vergleichen. Dem Untergang geweiht, aber mit dem Unterschied, dass der Kapitän und die ersten Matrosen nicht mit dem Schiff untergehen, sondern zum richtigen Zeitpunkt via VIP-Helicopter ins nächstgelegene subtropische Urlaubsparadies eskortiert werden
Keine Lüftung (Fenster sind idR geschlossen, weil im Winter zu kalt, im Sommer zu heiß und im Frühling zwitschern die Vögel). Trotzdem teilweise 16°C im Winter. Hellhöriges Großraumbüro. Kälte ist wegen der vorherrschenden sozialen Kälte äußerst energiesparend.
Die Kommunikation ist in diesem Unternehmen ist ein Tiefpunkt; nur nochmal tiefer.
Manche Personalentscheidungen sind sehr fragwürdig
Bessere Kommunikation ggü. den Arbeitnehmern,
Nichts.
Alles.
Alles schlechte was hier bewertet wird muss verbessert werden.
Häufig Streitereien im Büro, die Facharbeiter benehmen sich wie kinder und mischen sich in dein Privatleben ein.
/kyxjhiki
nope
Hungerslohn als Azubi
Ka
Weiss nich
Beleidigen einen direkt. Der Vorgesetzte ist nicht für die Position geeignet.
Gute Büros, das ist das einzige was nicht mängelt
Gibts nicht. Leider inkompetente Menschen
Existiert nicht. Mitarbeiter werden auf Niveaus gegliedert und behandelt, zb. eine lder länger da ist, wird besser behandelt als ein Neuling.
Garkeine, nur Zeitdruck
Wenn er sich mal um die Mitarbeiter kümmert und nicht nur um die Projektleiter !!!!!!
Fast ausschließlich alles !
Die erlaubte Anzahl an Wörter passen hier leider nicht hinein.
Wie kalt und emotionslos es dort ist spricht man nicht mehr vom Nullpunkt sondern eher von einer arktischen Temperatur
Wenn man mit den Mitarbeitern, die jetzt gerade noch dort arbeiten spricht, sagen zu 80% alle dasselbe... Der Image ist katastrophal von vorne bis hinten funktioniert Garnichts.
Man hat zwar Gleitzeit, aber schwimmt konstant in Arbeit, somit kann man sich ausmalen, das der o.a. Begriff nicht relevant ist.
Wenn man mit Kollegenzusammenhalt damit meint, wer als erster einen Kollegen hintergeht, dann müsste ich eigentlich hier 5 Sterne vergeben.
Ich weiß nicht, ob sich die Vorgesetzten jemals gefragt haben, wieso in den letzten zwei Jahren so viele Mitarbeiter selbst gekündigt haben... Ich bezweifle es, da diese eher drauf wertlegen stolz mit ihren nagelneuen Firmen-PKW's herumzueiern und sie das Fluktuationsthema absolut nicht ernst nehmen.
Heizung wird im Winter über Nacht abgedreht somit kanns leicht vorkommen, dass man, wenn man um 7 Uhr zur Arbeit kommt die Temperatur bei ca. 15 Grad liegt.
Gabs keine, Gibt's keine & wird's wenn es so weitergeht nie eine geben
Höhe und Pünktlichkeit der Entlohnung
Sehr negatives Arbeitsklima, selbsternannte 'Chefs' können ihre Machtspielchen ohne Einschränkung ausüben, kein Vertrauen (besonders gegenüber neuen Mitarbeitern) was dann in totale Kontrolle und Eingriff in die individuelle Arbeitsweise ausartet, Null-Einschulung aber dafür volle Verantwortung (auch für angerichtetes Chaos der ehem. Mitarbeiter), keine Unterstützung/Ansprechperson wenn man 'ansteht', Erfahrungswerte neuer Mitarbeiter werden sofort dementiert, langjährige Abläufe/Meinungen werden hochgehalten anstatt überdacht
Ehrliches Interesse an/Feedbackgespräche mit Mitarbeitern, zweckmäßige/sinnhafte Einschulung, Unterstützung, Vorgesetzte die bei 'Unruhestiftern' durchgreifen und für Ordnung sorgen, neue Ansätze in Abläufen zulassen
- Parkmöglichkeiten
Bei der Firmengröße sollte man auch darüber nachdenken, eine Betriebskantine einzuführen mit verschiedenen frischzubereiteten Mahlzeiten (dies wäre ebenfalls ein großer Benefit). Obst im Empfang reicht nicht aus!
Um die Attraktivität der Firma zu stärken, würde ich empfehlen eine bezahlte Mittagspause einzuführen, da man durch die Arbeitszeiten die man von Montag bis Donnerstag hat, das Gefühl hat als würde man nur noch arbeiten und schlafen.
Die Arbeitsatmosphäre befindet sich in der untersten Schublade. Die Stille die im Raum herrscht, macht jeden Tag aufs neue ein total mageres Gefühl im Bauch. Die unterschiedlichen Altersgruppen tun der Abteilung nicht gut, da jeder seine eigenen Arbeitsgewohnheiten mit sich zieht und ungern neuen Mitarbeitern was beigebracht wird.
Das Unternehmen wird in der Außenwelt schön dargestellt, jedoch sollte man Achtsam sein und nicht gleich jedem Stelleninserat glauben.
In dieser Position so gut wie gar nicht vorhanden. 12 Stunden Dienst würde nicht ausreichen. Vielleicht wird man mehr geschätzt, wenn man übers Wochenende auch noch arbeiten würde.
Über Weiterbildungsmöglichkeiten kann man intern sprechen. Sie werden auch angenommen, wenn dies für die unternehmerischen Erfordernisse notwendig ist.
Meiner Meinung nach ist das Gehalt für diese Position und den ganzen Anforderungen unzureichend.
Es wird zu viel gedruckt. Man sollte mittlerweile über eine Digitalisierung nachdenken..
Habe das Gefühl, dass sich hier auch sehr verschiedene negative Meinungen bilden. Leider hat die Abteilung nicht viel mit anderen Kollegen im Haus zu tun.
Bisher keine negativen Bemerkungen aufgefallen.
Total unpassend.
Es sollte auf jeden Fall im Haus jemand die Position einnehmen um einige Benefits bzw. interne Verbesserungen einzuführen, da dies dringend erforderlich ist!!
Funktioniert leider nur mit einem sehr unangenehmen Ton.
Ich merke hier keinen Unterschied. Jeder wird gleichbehandelt, egal ob Mann oder Frau.
Durch meine bisherigen Erfahrungen hier, würde ich nie wieder mehr in diesem Bereich arbeiten wollen.
Die Büroräumlichkeiten sind recht großzügig und die Arbeitseinteilung ist sehr selbstbestimmt solange die Leistung passt.
Das Flexibilität nur aus der Perspektive des Arbeitgebers gesehen wird... sonst gibt es außer die oben genannten Fälle kaum negatives
Man sollte einmal schauen welche Mitarbeiter man in den eigenen Reihen hat um diese gezielt besser einsetzen zu können. Die Führungsebene ist zwar (zur Zeit) bemüht aber meistens werden die Abteilungs oder Projektleiter schlecht bis gar nicht über neue Personalzugänge informiert... dementsprechend macht es auch kein gutes Bild wenn neue Mitarbeiter links liegen gelassen werden, da es kein geordnetes Einführungskonzept gibt... das war leider nicht immer so.
Teambedingt ganz gut
Kommt auf den eigenen Standpunkt an....
Manche reissen sich den A**** auf während die Meisten nur das bare minimum liefern...
Erbmonarchie oder Quereinstieg auf höhere Ebene, ein echter Aufstieg durch verdiente Leistungen ist leider unrealistisch.
Branchendurchschnitt... gibt bessere aber auch schlechtere Beispiele
Hausgemacht sehr gut, seitens Führung fehlt die initiative ... ist vielleicht aber auch nicht so einfach umzusetzen
Bis jetzt sehr gut, es wurde relativ oft Altersteilzeit angeboten
In meinem Fall sehr gut, in anderen Abteilungen recht mangelhaft...
Die Büros sind im Ordnung, homeoffice wird leider nicht gerne angeboten und nur sehr selten gewährt..
Wie überall mal besser mal schlechter
Meistens gut, älter Kollegen benehmen sich aber relativ oft unangebracht..
Gute Projekte, Prozesse sind jedoch teilweise überholungsbedürftig...
So verdient kununu Geld.