10 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Kollegenzusammenhalt war teamübergreifend gut.
Zu wenig Einsatz der HR für einzelne Stimmen. Ich glaube allerdings, dass das generell ein Großkanzlei-„Problem“ ist.
Mehr Rücksicht auf junge Potentiale, sonst gehen sie dem Unternehmen verloren.
Für eine Großkanzlei sehr gut. Nur hier und da sind Türen aufgerissen worden.
Das Image von Baker ist schon recht gut.
In Ordnung. Ich muss aber dazu sagen, dass ich Studentin war und bei Konzis mitbekommen habe, dass sie schon lange gesessen sind.
Neutral, wobei mir wären keine Angebote zur Weiterbildung aufgefallen.
Ich fand es damals angemessen.
Es wurde schon viel weggeschmissen und auch die Kaffeekapseln wurde nicht recycelt.
Richtig gut. Gemeinsame Pausen und gemeinsames Mittagessen standen am Tagesprogramm.
Zumindest dienstältere Kollegen wurden fair behandelt.
Für mich gut. Mein Chef ist aber kurz nachdem ich nicht mehr da war samt Team in eine neue Kanzlei gewechselt.
Schon ein leichter Konkurrenzkampf, wobei ich aus dem Sport komme und ich deshalb solche „Spielchen“ mit Humor genommen habe.
Okay. Ich finde, es hätte vor allem „nach unten“ schon besser kommuniziert werden können. Die HR hat hier nicht wirklich etwas „aufgefangen“ und bei Gesprächen lapidar gemeint, man wäre „nur Student“.
Kann ich nichts dagegen sagen.
Zeitweise spannende Recherchen, allerdings auch Botengänge und stundenlange Druck-Aufträge.
Sehr gute Kultur und Umgang.
Manchmal kommt es zu längeren Arbeitstagen.
Sehr gute Möglichkeiten Karriere zu machen, auch international.
Im Marktvergleich gut.
Viele Initiativen betreffend Diversity und Inklusion. Eigenes ID&E Komitee
Sehr gut - alle sind sehr sehr nett und hilfsbereit.
Sehr guter und netter Umgang. Dass man zuerst jedoch per “Sie” ist, ist mMn eine künstlich aufgestellte Barriere.
Manchmal längere Arbeitstage
Manchmal werden Entscheidungen nicht ganz transparent kommuniziert
Unternehmen macht sehr viel dafür.
Sehr vielfältig und international.
Achtung, sie könnten in der Kündigungsfrist vom Büro in den Keller gesteckt werden, um Möbel umzubauen, umzutransportieren, alte Geräte zu testen etc., um Sie zum Unterschreiben, einer für Sie nachteiligen Auflösungsvereinbarung zu bewegen. So hätte ich das Gehalt mehrerer Monate verloren. Hier muss man stark bleiben und sich nichts gefallen lassen.
Dank der Hilfe der Arbeiterkammer kam ich ohne Abschläge zu meinem Recht.
Mitarbeiterzufriedenheit erheben und Feedback ernst nehmen.
Ein sehr schlechter Umgang mit den Mitarbeitern. Keine Work-Life-Balance.
HR und Office Management nicht kompetent und sehr unprofessionell.
Es wird viel Versprochen aber nichts eingehalten.
Keine. Die angepriesene Work-Life-Balance entspricht nicht der Realität, sowie die Auszeichnungen für Mental Health etc. sind nicht nachvollziehbar. Hier sind einige Kollegen ins Burn-Out gegangen, es werden sehr viele Überstunden gemacht, aber dagegen wird nichts unternommen, ganz im Gegenteil.
Keine einzige Weiterbildung in 10 Jahren obwohl es mir mehrmals versprochen wurde. Keine Aufstiegsmöglichkeiten. Mitarbeiterjahresgespräche finden online über ein Formular statt.
Hier wurden über 20 Jahre lang systematisch und bewusst die Überstunden nicht korrekt aufgezeichnet und abgerechnet. Erst nach der Auflösung des Vertrags konnte ich mit der Hilfe der Arbeiterkammer zu meinem Recht und der nicht bezahlten Überstunden kommen.
Das Gehalt wird nicht an die Inflation angepasst und jeder Mitarbeiter muss sich hier individull etwas aushandeln.
Nicht vorhanden.
Kein, alle arbeiten gegeneinander.
Bossing und Mobbing steht an der Tagesordung. Sehr hohe Fluktuation, ca. 700 Ein- und Austritte in 10 Jahren.
Die vertrauliche Beschwerdestelle, POINT-One, ist eine Alibi-Stelle, weil hier nichts passiert. Versprechungen bei der Bewerbung und beim Mitarbeiterjahresgespräch werden nicht eingehalten.
Bei der Kündigung wurde versucht, mich mit einer "einvernehmlichen" Auflösungsvereinbarung zu hintergehen. So wäre ich um die Auszahlung meiner Überstunden umgefallen.
Vollzeit sind 40h statt 38,5h weil der Kollektivvertrag sehr schlecht ist und keine Interressensvertretung dahinter steht. Das KV Gehalt ist sehr gering.
HR und Office Management arbeitet gegen die Mitarbeiter.
Sehr rauer Ton und herabwürdigendes Verhalten des Managements den Mitarbeitern gegenüber.
Es gelten nicht alle Regeln für alle Mitarbeiter. Die Clique um HR und das Office Management wird bevorzugt. Viele andere Mitarbeiter haben dadurch Nachteile. Home-Office und andere Benefits gibt es nicht für alle.
Realität stimmt mit den nach außen beworbenen Prinzipien von people centered, work-life balance, best place to work, diversity, equity, etc, respect and 12 point program of firm's anti discrimination catalogue leider nicht überein. Vertikale Hierarchien sind extrem stark ausgeprägt, Wiener Partner:inmen begreifen sich eher als Wettbewewerberinnen gegeneinander, so auch die jeweiligen Teams, anstatt die eigenen Stärken zu bündeln und gut zusammenzuarbeiten. So führen sie ihre Teams gegeneinander anstatt miteinander. Das Verhältnis der Wiener Partner zu den Nicht RA der Abteilungen, die sie unterstützen, ist sehr feudal und rückschrittlich und hat mit Kollegialität nichts zu tun.
Nach außen hin lautstark propagiert, auch hier klaffen Propaganda und Realität im Alltag leider weit auseinander. Sowohl Nachwuchs RA wie unterstützende Abteilungen werden häufig unter Druck gesetzt abends, nachts, über die Feiertage und am WE unbezahlte Überstunden zu leisten...
Keine für Nicht RA
Unbezahlte Überstunden, keine Transparenz gemäß dem Gleichbehandlungsgesetz, keine Transparenz der Leistungsvergütung. Während der hohen Inflation waren die jährlichen Gehaltserhöhungen weit unter der Inflationarate
Bemphunfen einzelner Kolleginnen versanden im hektischen Alltag
Jede:r gegen jeden. Scapegoating ist DIE vorherrschende Kultur
Diskriminierend, mit Vorurteilen behaftet v.a. bei Fragen der Gesundheit. Entgegen dem Willen der AN:innen werden sie bei offiziellem Pensionsantritt gekündigt bzw. unfreiwillig und willkürlich in Pension geschickt.
Feudal, Scapegoating, Arbeit der Untergeordneten wird oft als eigene Arbeit präsentiert, keine Zeit für ordentliches Training jnd Einschulung, nicht demokratisch
Arbeirsplatz isr ergonomisch nicht passend, laut, überfüllt, Heizung und Klimaanlage sind andauernd kapputt
Fehlende Transparenz und Demokratie bei Entscheidungsfindungen der Wiener Partner. Toxische und rauhe Art der Kommunikation. Ein Dankeschön ist eher selten, konstruktive Kritik auch.
Kein Mitspracherecht als jüngere RA:in, als Nicht RA. Partner beteachten uns eher als reine Ausführende. Vorherrschende gesellschaftliche Verhältnisse spiegeln sich unhinterfragt wieder. Frauen, ethnische Minderheiten, die jüngeren RA und andere Berufsgruppen als RA haben ea wahrlich nicht leicht
Untergeordnete müssen unter sehr grossem Zeitdruck die arbeitsintensive eher langweilige erstmal bewältigen. Oft bleibt für interessantere Aufgaben weder Zeit noch Kraft
Tolle Unterstützung bei der Umsetzung eigener Karrierevorstellungen
Vorreiterrolle in Sachen ESG
sogar ein gutes Umfeld für neue Freundschaften
Sehr spannende, namhafte Causen
Leider gibt es keine "Kanzlei" sondern nur fragmentierte Teams, die mehr gegen einander als miteinander arbeiten. Als internationale Kanzlei leider am österr. Standort unter ferner liefen, weil internationale auch zu wenig Relevanz. Der Name verspricht viel mehr als die Mandate oder die unterdurchschnittliche Qualität der Partner und Rechtsanwälte halten
Lösung aus dem Netzwerk, Trennung von einigen Partnern, Hiring of talent
Leider zeigt es sich, dass es kein "Miteinander" gibt
Die Kanzlei zahlt adäquat, früher jedoch viel mehr. Das Gehaltssystem ist angemessen, aber auch nicht besonders attraktiv
Leider hat die Kanzlei kaum mehr nennenswerte Mandate und ist kein Ort für interessante Aufgaben. Wer ambitioniert ist, sucht andere Arbeitsorte
Grundsätzlich wirkt die Kanzlei sehr nett, offen und innovativ, aber war in der Realität zum Teil oft nicht so.
Baker McKenzie in Österreich wird dem intetnationalen Image nicht ganz gerecht, aber trotzdem sehr gut
Als Praktikant sehr in Ordnung. Von den Konzis hört man negative Stimmen zur Wirk-Life-Balance
viele Kurse usw
Je nach PG sehr unterschiedlich.
wirkte durchaus kollegial
Wie gesagt nur sehr wenig Kontakt. Aber immerhin eine "Du-Kultur", was ich sehr positiv empfinde
Die Büros sind weitaus schlechter als man vom Eingangsbereich usw vermutet. Die Athmosphäre gefällt mir nicht so sehrbei Baker.
Wenig Kontakt zu den Vorgesetzten in den Monaten, die ich dort verbracht habe
übliches Praktikantengehalt
Alles auf Augenhöhe, aber wenig weibliche Partnerinnen.
Verglichen mit den Tätigkeiten in anderen Kanzleien leider sehr sehr viel nichtjuristische Arbeit, die auch einfach vom nichtjuristischen Personal erledigt werden könnte.
Als PraktikantIn hatte ich eine spannende und lehrreiche Zeit in dieser Kanzlei. Obwohl sie eine internationale Top-Kanzlei ist, war das Arbeitsklima sehr freundlich. Dieses Praktikum war schon mein zweites Praktikum in der Kanzlei und ich hoffe, dass ich eines Tages wieder dort arbeiten darf.
Fazit: ich kann die Kanzlei nur weiterempfehlen.
Familiäre Atmosphäre; nette und hilfsbereite Kollegen & Vorgesetzten
Seminare und Workshops werden regelmäßig angeboten.
Hilfsbereite Kollegen; genug "social programmes"
Sehr kompetent; kommunikativ; flache Hierarchie
Super Arbeitsbedingungen; klimatisierte Räume; jeder Praktikant hat seinen eigenen Arbeitsplatz
Konstruktives Feedback!
Spannende, praxisbezogene Aufgaben!
Kommunikation auf Augenhöhe (flache Hierarchien)!
flexible Arbeitszeiten (besonders für Studenten)
Für mich auf jeden Fall empfehlenswert!
Top!
Sehr nette Kollegen und Vorgesetzte. Spannende Aufgaben, wenn man sich dafür interessiert. Super Location am Schottenring. Wirklich tolle Events.
Jedes Stockwerk hat seine eigene Mitarbeiterküche. Diejenige in dem Stockwerk, in dem ich saß, war leider die Raucherküche für alle Stockwerke.
Konnte ich mir super einteilen. Inanspruchnahme des Urlaubs zu den von mir anvisierten Zeiten als auch der Tage-Swaps mit anderen Praktikanten war überhaupt kein Problem.
Hatte zwar wenig mit anderen Praktikanten zu tun, aber das Klima mit den Konzipienten und Anwälten war super.
In den Monaten, die ich dort war, habe ich kein einziges Wort in einem erregten Zustand von einem mir Vorgesetzten erlebt. Und technisch gesehen ist mir als Praktikant eigentlich jeder vorgesetzt. Das fand ich sehr bemerkenswert.
Computer sind auf dem neuesten Stand und schnell. Das finde ich sehr wichtig.
Es schien mir, als wäre keine Klimaanlage vorhanden. Da kann ich mich aber auch irren. Vielleicht war sie nur noch nicht aktiviert, da mein Praktikum in der Übergangszeit war.
Es gab ab und zu eine Reviewrunde, in der die Tätigkeiten der Vorwoche mit dem auftraggebenden Partner besprochen wurden. Es galt zwar mehr den Konzis, aber ich durfte als Praktikant dennoch zuhören. Das fand ich sehr hilfreich und spannend.
Gehalt war immer in der letzten Woche des Monats bereits am Konto.
Es wird das für Praktikanten in dieser Branche übliche Gehalt bezahlt.
Es gab Aufgaben von Anwälten und auch Partnern. Das ist nicht in jeder Kanzlei der Fall. Bei Tätigkeiten, die dieses verlangten, bekam ich immer sehr gutes Feedback.
So verdient kununu Geld.