122 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut, angenehm
Gut
Gut
Kann ich nicht sagen
Zu wenig
Kommt auf den Bereich an
Sehr gut
Kann nichts schlechtes sagen
Gut
Sehr gut
Gut aber kann optimiert werden
Bezüglich Gehalt nicht umbedingt
Ja
Die Aufgaben können durchaus interessant und abwechslungsreich sein. Auch die Work-Life-Balance ist in manchen Bereichen in Ordnung und unter den Kollegen gibt es teilweise einen guten Zusammenhalt.
Zu viele Führungsebenen und zu wenig Nähe zu den Mitarbeitern. Dazu kommen große Unsicherheit und fehlende Transparenz. Entscheidungen sind oft schwer nachvollziehbar. Hohe Fluktuation, Stellenstreichungen und ständiger Umsatzdruck trotz fehlender Aufträge belasten zusätzlich. Die Arbeit wird auf immer weniger Mitarbeiter verteilt, während gleichzeitig weitere Einsparungen und der mögliche Ersatz von Tätigkeiten durch KI kommuniziert werden. Das schafft wenig Vertrauen und Zukunftsperspektive und führt dazu, dass auch erfahrene Mitarbeiter freiwillig gehen.
Führung sollte wieder näher an den Mitarbeitern stattfinden. Durch die Verteilung des Managements auf mehrere Länder und Standorte fehlt oft der persönliche Bezug. Viele Vorgaben kommen aus Madrid und werden über weitere Führungsebenen bis nach Innsbruck nach unten weitergegeben. Dabei gehen Nähe, Verständnis für den Arbeitsalltag vor Ort und teilweise auch Informationen verloren. Mehr Entscheidungsspielraum am Standort, direkte Kommunikation und Führungskräfte, die ihre Teams wirklich kennen, würden vieles verbessern.
Leider hat man oft das Gefühl, dass Leistung und Erfahrung nicht immer zählen. Persönliche Sympathien und gute Beziehungen scheinen bei manchen Entscheidungen wichtiger zu sein. Vieles ist wenig transparent und schwer nachvollziehbar. Das obere Management wirkt dabei oft distanziert, wenig nahbar und teilweise von oben herab.
Echte Weiterentwicklung findet kaum statt und auch bei der Einschulung fehlt oft die nötige Unterstützung. Wenn die Auslastung oder der Umsatz nicht passen, werden Stellen abgebaut und häufig nicht nachbesetzt. Intransparente und schwer nachvollziehbare Entscheidungen sorgen zusätzlich für Unsicherheit. Manche Mitarbeiter bangen um ihren Arbeitsplatz, andere verlassen das Unternehmen freiwillig. Als langfristige Karrierestation bietet das Unternehmen daher aus meiner Sicht wenig Perspektive.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung. Beim Umwelt- und Sozialbewusstsein gibt es aber noch Luft nach oben. Viele Maßnahmen, die beworben oder angekündigt wurden, sind inzwischen gekürzt oder ganz gestrichen worden. Anspruch und gelebte Praxis passen daher leider nicht immer zusammen.
Erfahrung und langjähriges Fachwissen werden leider nicht immer ausreichend geschätzt. Der Fokus liegt häufig auf jüngeren Mitarbeitern und guten Englischkenntnissen. Dabei entsteht manchmal der Eindruck, dass Kosten wichtiger sind als Erfahrung und fachliche Kompetenz.
Tolle und moderne Arbeitsatmosphäre!
Top
Top!
Viele Möglichkeiten sich selbst weiterzubilden.
Top
Kann das nicht beurteilen, da primär im Homeoffice.
Sehr stark, tolles CRM Team.
Ich habe keinen Unterschied gemerkt.
Die Vorgesetzten haben immer ein Ohr für ihre Mitarbeiter und verfolgen einen sehr menschlichen Umgang.
Top!
Flache Hierarchien und transparente Kommunikation innerhalb der CRM-Abteilung.
100%
Im Microsoft Dynamics CE (CRM) Umfeld kann man sehr viel lernen und auch unglaublich interessante Aufgaben erfüllen.
Mitarbeitende, die Jahrzehnte mitgeholfen haben, BE-terna groß zu machen, werden vor die Tür gesetzt oder gehen freiwillig.
Der Charakter des Unternehmens hat sich seit der Übernahme durch die Telefonica aus Spanien durchwegs verschlechtert.
In Spanien selbst geht es durchgehend drunter und drüber, was sich auch auf BE-terna Niederschlägt.
3 CEOs in einer Handvoll Jahren sagen in Summe schon aus, was hier los ist.
Ich hoffe für euch, dass sich die Dinge wieder beruhigen und ihr die Kurve kriegt. Aber was in den letzten Monaten passiert ist, kann man sich als Arbeitgeber eigentlich nicht leisten.
Seit dem Kauf durch TELEFONICA hat sich vieles zum Schlechten verändert.
BE-terna hatte schon mal einen besseren Ruf
Für eine moderne Branche angemessen.
Das Team war immer top!
es zählt nicht mehr, was man für BE-terna mal geleistet hat
Unterirdisch, chaotisch, ohne Bezug zu den Menschen
Ausstattung hat immer gepasst
abgehoben, von oben herab, fern von der viel angesprochenen Augenhöhe
In der IT-Branche tut sich immer was und es gibt immer neue Felder, in denen man tätig sein kann.
Wenn ich so darüber nachdenke, fast alles. Ich habe das erste Mal in meinem Leben einen Job, der mich Mensch sein lässt und mir Raum für meine persönlichen Ziele lässt - daraus ziehe ich wertvolle Motivation welche wiederum in meine Arbeit zurückfließt. Wenn man sich in dieser Branche und in diesem Themengebiet wohlfühlt, dann ist man bei BE-terna absolut richtig.
Die Arbeitsatmosphäre war immer schon gut. Kürzlich jedoch haben einige alteingesessene Verhinderer das Unternehmen verlassen und somit wurde es nochmal ein gutes Stück besser. Die bisher beste Situation in meinem Berufsleben was die Arbeitsatmosphäre betrifft.
Gut - denke ich zumindest
Hervorragend. Urlaubsplanung ist absolut unkompliziert und die flexiblen Arbeitszeiten ermöglichen eine WLB, wie ich sie bisher nicht kannte.
Hier gäbe es Platz für Schulungen
Finde ich sehr gut. Gehaltsverhandlungen laufen sehr fair ab, auch wenn sie manchmal etwas lange dauern.
Bin mir nicht sicher, ob Themen wie Mülltrennung ernst genommen werden. Manchen Mitarbeitern würde aber eine Schulung zur Ressourcenschonung sicherlich nicht schaden.
Top
Alle werden gleich behandelt
Ziemlich gut, in Firmen dieser Größe kann aber auch mal ein schwarzes Schaf dabei sein.
Der Schwachpunkt meiner Meinung nach. Aber die jüngsten Entwicklungen haben zu Maßnahmen geführt, welche bereits erste Früchte tragen. Es sieht gut aus.
Alle werden gleich behandelt
Gibt es zur Genüge, sonst wäre ich nicht mehr hier.
Selbstorganisiertes Arbeiten, Work-Live Balance
Forcieren der proaktiven Kommunikation. Standortunabhängige Chancengleichheit.
Von gemeinschaftlich zu reserviert und fragmentiert
Sehr gut
Unterschiedlicher Zugang je Standort obwohl ein Unternehmen
Je nach Projektgruppe und Standort
In Ordnung
Top
Fragmentiert
Immer Home Office und nicht arbeiten geht klar
Nur Druck, Druck, Druck. Kaum Anerkennung. Wenn man krank wird, wird man fallen gelassen
Nicht vorhanden, außer für "besondere Personen"
Nur Heuchelei
Welche Weiterbildung?
Innerhalb des Teams gut, interdisziplinär eine Katastrophe
Von älteren Personen wird immer noch dieselbe Leistung erwartet, wie von jungen Kollegen. Dass man das mit Erfahrung & Wissen locker ausgleicht, interessiert nicht!
Kein Kommentar
Die Büros waren nie gut und wurden schlechter. Mitarbeiter werden in Home Office gedrängt, wird aber Flexwork genannt, wesllab die Kosten zu 100% beim Mitarbeiter liegen.
Trotz einer Flut von E-Mails, etc. absolutes Kommunikationsversagen. Eine reife Leistung!
Da einzige Highlight sind die vielen interessanten Herausforderungen
Hauptthema in den Gesprächen mit meinem Vorgesetzten war die Berechnung der Provision, weniger die fachlichen Themen
Mir wurde keine Weiterbildung angeboten
Ich persönlich schätze das Prinzip: Führen durch Vorbild
Zu wenige Büros für Mitarbeiter
Die Firma arbeitet stets an der Verbesserung der eigenen Prozesse. Es kann nie alles zu 100% perfekt sein, aber wichtig ist diese Bereitschaft und die spürt man.
Sehr große Flexibilität bei den Arbeitszeiten und größter Benefit ist bis zu 100% Home Office.
Karriere und Weiterentwicklung wird von den Vorgesetzten gefördert.
Kommt natürlich immer aufs jeweilige Team drauf an. Innerhalb der Teams/Abteilungen ist es sehr gut, schwierig wird es bei abteilungsübergreifenden Projekten. Hier herrscht manchmal leider Silo-Denken.
Durch Telefonica Tech werden manchmal unrealistische Ziele vorgegeben, die dann nach unten weitergegeben werden müssen. Das kann für Frust sorgen. Die direkten Vorgesetzten jedoch sind wirklich top (kann natürlich nur für mein Team / meine Abteilung sprechen).
Durch die Größe der Firma ist der interne Informationsfluss nicht einfach, aber auch hier bemüht sich das Unternehmen sehr. Man muss nur halt selber auch bereit sein, an diesen Meetings teilzunehmen und diese Informationen aufzunehmen. Die Möglichkeit besteht auf jeden Fall, und hier zeigt der Arbeitgeber große Transparenz bei der wirtschaftlichen Lage.
So schöne Unterstützung durch die Schwangerschaft und Karenz hindurch, mit viel Investition der Vorgesetzten in die Weiterentwicklungswünsche und Rolle nach der Rückkehr. Hier gab es nie auch nur einen Hauch von nachteiliger Behandlung, ganz im Gegenteil, ich hab mich super wertgeschätzt gefühlt.
Spannende Projekte
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