60 von 188 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich komme gerne ins Unternehmen, auch wenn meine Anreise lang ist. Freue mich auf die KollegInnen und den Austausch.
Es ist eine anstrengende Zeit, mit vielen Herausforderungen und da kommt man ordentlich an die Grenzen, jedoch ist es okay, wenn man nicht erreichbar ist.
wer wachsen will und bereit ist den Weg zu gehen, bekommt die Chance - so nehme ich es wahr.
geht doch immer mehr
an einigen Prozessen kann man sicher arbeiten
Das ist das tolle - man wird nie im Stich gelassen und auch andere arbeiten mit einem an Lösungen.
ich selbst verspüre es noch nicht - aber ich denke alles gut.
Da gibt es noch Potential, jedoch hab ich das Gefühl, dass einem zugehört wird.
gute Ausstattung
Ich hab nun einige Unternehmen kennen lernen dürfen, doch kein Unternehmen ist perfekt. Und ja, auch ich ärgere mich manchmal, warum man das nicht vorher gesagt hat. Ist es auch manchmal eine Holschuld?
Einige wirklich tolle Beispiele erlebt - hier gibt es Unterstützung. Aber wie überall, sicher auch Potential
Extrem - Bechtle ist ein UN wo man wachsen kann, zumindest in meinem Bereich.
Die Kollegen von der ecom. Die haben noch Spaß und holen einen wieder gut ab nicht sofort zu kündigen. Die machen vieles richtig. Respekt an die Truppe.
Zu viel Ego, zu wenig Herz. Wenn man weg ist wird erst recht versucht einen über den Tisch zu ziehen.
Gab’s schon zu viele, man hört eh nicht auf die Mitarbeiter. So lange eine gewisse Person ganz oben sitzt werden die Schafe noch gehütet und alle anderen können sich brausen gehen. Hoffe der olemotz aus DE rührt mal richtig um.
Jeder jammert jeden an wie furchtbar nicht alles ist
Naja, man ist boxmoover
Naja, Vll teamlead mit mehr Arbeit und gleichen Gehalt.
Durchschnitt, deshalb laufen viele neben der Tatsache kaum gute Manager zu haben, weg.
Geht
Die direkte ganz ok. Aber der Kopf fängt zuerst am stinken an. Und das ganz ganz deutlich.
Handschlag gibt es nicht. Stattdessen werden Kollegen (Technik, Vertrieb) verklagt wenn sie zum Mitbewerb gehen. das zeigt den wahren Charakter eines Arbeitgebers wenn man grundsätzlich immer hilfsbereit und freundschaftlich war.
Wenn man dazu gehört dann erfährt man auch was, sonst gibt’s keine außer Druck und Drohung.
Gehaltlich mal fix nicht. Intransparent und
reinste Häme
Für die Branche nicht wirklich und wenn doch hat der presales keine Lust weil er sich um seine Liebeslingsveräufer/in kümmert.
Entspannte Atmosphäre
Großer Internationaler Konzern
Sehr flexible und man hat viele Freiheiten
In der Technik sehr viel möglich
Könnte immer mehr sein
Findet immer jemanden der einen weiterhilft
Positiv, kommt aber aufs die Abteilung an
Könnte immer Besser sein
Viele große Kunden mit Weltweiten Projekten
Homeoffice
Die Möglichkeit an allen Standorten problemlos arbeiten zu können bringt gewisse Vorzüge
Es gibt nichts Zwischenmenschliches mehr
Etwas mehr auf die Mitarbeiter eingehen.
Die Stimmung/Klima ist nicht die beste.
Man ist froh, wenn man nicht ins Büro muss.
Nach außen wirkt das Unternehmen gut, intern gibt es noch genug Probleme
Freizeit ist Freizeit || Arbeit ist Arbeit
Es wird zwar gesagt das man Unterstützt wird, wobei es nicht so ist.
Solange du es in der Freitzeit machst ist es aber egal.
Ich finde ich verdiene zu wenig für die Arbeit die ich in dieser Firma leiste
Nicht vorhanden oder nur gespielt bzw. nur Oberflächlich.
Werden schon besser behandelt
Es kommt darauf an wen du als Vorgesetzten hast
Kommunikationsprobleme eher intern.
Lange Wartezeiten auf Rückmeldungen
-
Arbeit ist Arbeit - Freizeit ist Freizeit
Immer was möglich
Merkt man wenig
Wenn man was braucht Site eine/r da, der einem weiter hilft
Wertschätzend
Kann immer besser sein
Keine negativen Erlebnisse oder Erzählungen
Ja
Kaum etwas
So viel Zeit hab ich nicht....
Viele haben bereits versucht, diese Themen anzusprechen – es bringt wirklich nichts. Die Hoffnung besteht darin, dass Deutschland sich endlich einschaltet und als Erstes 90 % des Managements austauscht. Und bitte: 100% Tausch der GF / erweiterten GF.
Findet Regelungen, die für alle gelten. Kontrolliert die Einhaltung und zieht Konsequenzen, wenn sich trotzdem niemand daran hält.
Die Stimmung/das Klima ist sehr schlecht. Man lächelt sich gegenseitig nur dann an, wenn es sein muss. Hinter dem Rücken spricht jeder schlecht über jeden anderen, und es werden Intrigen gesponnen. Nach außen wirkt die Firma gut, doch intern ist es wirklich schlecht. Man ist froh, wenn man nicht ins Büro muss.
Nach außen wirkt das Unternehmen gut, zumindest bei PCs, IT-Zubehör usw. Bei hochwertigen Dienstleistungen denkt allerdings kaum ein Kunde oder Partner an Bechtle. Bei Mitarbeitern, Partnern und Kunden gehört das Unternehmen zum unteren Drittel des Marktes.
Eigentlich recht okay, da man sich nicht an Regeln halten muss. Diejenigen, die in Positionen wie IT-User-Support oder Inside Sales arbeiten und schlecht verdienen, sind allerdings arm dran. Von ihnen wird viel verlangt, aber meist nur das kollektivvertragliche Minimum bezahlt.
Solange du es in deiner Freizeit machst und es nichts kostet, gerne.
Inzwischen ist es okay – sonst würde ja keiner mehr dort arbeiten. Sozialleistungen sind auch in Ordnung, solange der Deckungsbeitrag passt. Allerdings wird das nun auch schwieriger, da die Wirtschaft schwächelt.
Wenn es kostenlos ist ... gerne.
Nicht vorhanden oder nur gespielt. Es wird ständig hinter dem Rücken über andere geschimpft. Innerhalb eines Teams funktioniert es meistens, aber auch hier bleibt meist kein gutes Haar am anderen. Zusammenarbeit und Zusammenhalt zwischen den Teams sind gar nicht vorhanden.
NA
Wie schon viele geschrieben haben: Mit Management hat das nichts zu tun. Die Vorgesetzten kommen alle aus zugekauften Firmen, die vorher schon am Abgrund standen oder zerrüttete Eigentümerverhältnisse hatten. Fachlich sind sie manchmal ganz gut, aber keine Manager – nur der eigene Vorteil zählt. Sobald jemand, der viel Deckungsbeitrag bringt oder gute Kunden hat, droht zu gehen, wird er zum Manager befördert. Teamleiter machen sich über das obere Management im eigenen Team lustig. Wie soll da Zusammenhalt und ein gutes Klima entstehen?
Solange der Deckungsbeitrag stimmt, ist alles gut. Tools, Prozesse und Abläufe, wenn auch sehr veraltet oder unbrauchbar, sind zwar zum Teil vorhanden, doch niemand hält sich daran. Kontrolle gibt es auch keine, außer natürlich beim Deckungsbeitrag.
Kaum vorhanden, und wenn, dann besteht sie nur aus Floskeln, die man auf irgendeinem Kurs gehört hat (bei Führungskräften). Fragt man nach etwas, bekommt man zig verschiedene Antworten. Letztlich macht jeder, was er will. Es wird viel versprochen, doch wenn man es einfordert, bekommt man ein „So war das nicht gemeint“ oder „Das haben wir nie gesagt“ zu hören. Die Geschäftsführung ist sich nur in großen Meetings einig; ansonsten verfolgt jeder seine eigene Agenda.
NA
Einfach suchen und machen – es gibt ohnehin keine Prozesse und Richtlinien. Man kann sogar an Kunden etwas verkaufen, obwohl es Kunden eines Kollegen oder einer Kollegin sind. Kommt es dann zu internen Streitereien wegen der Umsätze, wird es interessant. Man würde erwarten, dass das Management oder die Geschäftsführung dann eine Entscheidung trifft, aber weit gefehlt – stattdessen heißt es: „Macht das unter euch aus.“
Viele Möglichkeiten, sich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln. Schulungen und Trainings werden aktiv gefördert.
Tolle Kunden, tolle Marke, Abwechslung im täglichen Doing.
Intransparenz in so vielen Vertriebsrelevaten Bereichen, Verdienst, Zielvergabe, Kundensetting usw. Man will es aber auch nicht besser machen. Es gibt dieses Mysteriöse excel, dass aber nur einer hat und nicht rausrückt. Damit würde man dann erst recht checken, das goal zu Gehalt ein Witz sind. Verplappert sich ja pausenlos weil keine drei Schritte weiter gedacht wird.
Stress an allen Seiten. Regelmäßig Eskalationen weil Dinge nicht funktionieren/passieren die von anderen zugesagt werden und der Vertrieb als gefühlt einziges Sprachrohr diskutieren darf. Auch im Urlaub.
Immer noch komplett getrennte Firmen. Die zwei Vertriebsorganisationen könnten nicht unterschiedlicher agieren. Es wird von gewissen Personen sehr viel geblockt und gemotzt wozu „gemeinsame Kunden“ usw dass es genervt hat. Am besten einfach machen ohne viel Fragen, sonst bleibt man und der Kunde über und nichts geht weiter. Leider war der Ursprungsgedanke ein anderer.
Man soll den Worten glauben und vertrauen - aber selbst bringt man an den Mitarbeiter teils sehr wenig entgegen - schriftlich bekommt man sowieso mal nichts.
Vor der offiziellen Kündigung das Team über die mögliche Kündigung zu informiert und seltsame Beobachtungen zu einem zu melden ist suboptimal und drängt schon sehr zum Gehen als zum bleiben. .
Ein guter Vertriebler ist noch lange keine gute Führungskraft. Das bestätigen gewisse Personen immer wieder. Die Belegschaft muss leiden.
Man kann von der Ex direct einiges lernen da ist man oft einem sehr hohen Ross nur weil die Projekte größer sind.
Man sollte sich erwarten, dass man sich auf ein exit Gespräch auch vorbereitet. Man saugt zuerst die Infos ab die einem etwas bringen und fürn Rest ist man einfach nicht vorbereitet. Hat die Entscheidung nur bestätigt, dass es gut war und ich zum Glück nicht noch länger aufgeschoben habe.
Stimmung in Wien unterirdisch, in Neudorf, und co deutlich besser. Die Leute laufen nach der Reihe davon weil sich keiner der Sorgen annimmt. „Alles wird besser“. Ja eh, nur wann?
Besser als man vermuten würde bei den Schmankerl der letzten Monaten.
Im Grunde war’s immer Wurscht solange die Zahlen passen. jetzt kommt man mit Mikromanagement und ständig alles hinterfragen. Remotetermine sind nicht gern gesehen wie vor Ort. Die Realität sieht nun mal anders aus.
Im Grunde hat kaum wer was zu entscheiden. unitmanager dürfen die Teams streicheln und die Kommunikation von oben tragen.
Man hört zwar grundsätzlich zu, wird aber meist nur beschwichtigt und vertröstet.
Man schimpft in den persönlichen 1:1 Gesprächen über andere vertriebler (einfach widerlich) schleift die aber seit Monaten teils Jahren mit. Es gibt da einen Spruch, ein trainierter Esel wird kein Rennpferd, er bleibt ein Esel.
die Schwaben waren noch nie dafür bekannt sehr spendabel zu sein. Das hat Österreich konsequent nicht einreißen lassen.
Eher unterer Marktvergleich. Verdienen kann man nur mit utopischen Goals, die man einmal schaffen muss mit den Kunden die man bekommt. Sonst verdient jeder etwas „bessere“ Techniker mehr. Es wird auch immer ein luckypunch hineingerechnet damit man bloß nicht zu viel verdient. Andere bekommen kaum spürbare Ziele die sie schon zu 60% mit ihren laufenden Managed Services Kunden erreichen.
Mit Key Account Betreuung hat das oft wenig zutun.
Die anderen Zuckerl sind an der ein oder anderen Stelle auf Grund der Zusammenlegung gekürzt worden. Dafür bekommt es jetzt jeder. Wow. War vorher auch nicht die Welt damit eh Wurscht.
Bekam ich nicht viel mit außer Mülltrennung und e Autos.
im Team ganz ok. Sonst gibt es wie überall gute und weniger gute Mitmenschen.
Denke gut. Gibts viele die schon ewig dabei sind. Aber auch die jammern, dass es nicht gerade besser geworden ist.
Der wohl größte und schwierigste Punkt.
Oft einfach Kopf in den Sand Mentalität bei unangenehmen Themen. Zwischen den beiden Vertriebsleitern gibt es auch starke Qualitätsunterschiede. Public doch deutlich besser und menschlicher und gefühlt auch als Abteilung höher angesehen in der Organisation.
Das nach einem Telefonat ohne Vorinfo alles Plötzlich abgedreht wird, sodass man nicht einmal weiß, ob man nun freigestellt wurde oder nicht und keine Kommunikation mit der Firma mehr möglich ist hab ich noch nicht erlebt. Direkte Führungskraft in dem ganzen Spiel nur Passagier. Menschlich hätte ich mir sowas nicht erwartet.
Den Ex Chef hat wenig interessiert außer die eigenen Umsätze und Provision und hat die Mitarbeiter machen lassen, der andere zu sehr mit Details beschäftigt und bester Freund von darüber. Was soll man da noch ergänzen. Immer gern gehabt, aber am Ende mit einem Beigeschmack.
Ich dachte im Guten zu gehen, leider sehr einseitig der Wille und selten war ich so an eine „Marke“ gebunden, doch man macht es den Leuten sehr leicht abzuschließen.
Noch eins reinwürgen und noch eins. Arbeitsrechtlich sollte man nochmal nachsitzen. Konnte zum Ende nur noch schmunzeln.
das beste waren die Grillerein im Garten.
Gibt es keine. Aktuell kann man nur Angst und Druck verbreiten. Die Deutschen werden die Herren spüren und können auf Grund der durchwegs positiven Vergangenheit scheinbar nicht damit umgehen.
Schwieriges Thema, als Dame, wenn man die ITler bezirzt bekommt man schon oft das Gefühl, dass sie früher und intensivere Unterstützung in den Projekten erhalten. Es gibts zum Glück aber auch genug, die sich nicht auf diese Art um den Finger wickeln lassen und nicht tolerieren. Andere sind da als männliches Geschlecht etwas einfacher gestrickt.
spannende Projekte gab’s immer wieder
soziales Verhalten und die tolle Erfolgsgeschichte der letzten Jahre
Einfluss der AG nimmt leider immer mehr zu
man geht gerne in die Firma, trotz der Größe wie eine Familie
könnte besser sein
lässt sich selber managen, viel KANN, wenig MUSS,
man ist seines Glückes (Ausbildung) selber Schmied, wenn man sich Gedanken macht unterstützt die Firma das bestens
könnte immer mehr sein, aber Homeoffice-Pauschale, Essenszuschuss, Umweltticket gesponsert, Homeoffice-Equipment
e-Auto´s werden gefördert und der Konzern hat eine eigene Umwelt-Strategie
super, arbeite mit den Meisten schon jahrelang zusammen
bin ich selber und da kann ich, aus eigener Erfahrung nichts negatives finden
gute Abstimmung und viele Gespräche und nicht nur ein Jahresgespräch
naja Großraumbüro, aber mit vielen Möglichkeiten sich zurückzuziehen
Kann immer besser sein
mir wäre nichts negatives aufgefallen
selber ausgesucht und am Puls der Zeit bzw. Technologie, man kann seine eigene Zukunft und Weiterentwicklung selbst beeinflussen
Private Gespräche sind schön aber haben wohl mehr Priorität als Arbeitsgespräche.
Manche reden gut andere reden schlecht über die Firma. Viele nutzen die Firma als Notlösung und gehen sobald es eine bessere Option gibt.
Es kann jederzeit Urlaub genommen werden nur sollte man das Firmenhandy abschalten und niemanden seine private Nummer gegeben haben da man gerne trotzdem angerufen wird.
Ich selbst habe keine Möglichkeit erhalten doch ich habe von Kollegen gehört, dass da nicht immer alles korrekt läuft.
Unverschämt, falsch und Hinterhältig
Man muss sich seinen Arbeitsplatz reservieren da es zu wenige Arbeitsplätze gibt. Homeoffice wurde eingestellt.
Die Mitarbeiter reden hinter dem Rücken über Kollegen. Die Vorgesetzten sind kaum erreichbar und bei Problemen nicht gewillt zuzuhören.
Man erhält die Jahreskarte der Wiener Linien. Der Gehalt ist so gering wie möglich und man muss um jede Erhöhung kämpfen.
Geschlecht spielt keine Rolle. Es sind alle gleich nur manche sind gleicher
Wenn man Glück hat und bei interessanten Kunden eingesetzt wird ja jedoch muss man seine vertraglichen Aufgaben wissen und alles was mehr verlangt wird ablehnen
So verdient kununu Geld.