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Ihr Unternehmen?
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Unternehmensstärken nutzen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 178 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Trotz der bestehenden Herausforderungen zeichnet sich das Unternehmen durch eine relativ flache Hierarchie aus, die einen unkomplizierten Austausch ermöglicht.
Kollegenzusammenhalt:
Der Teamgeist ist insgesamt okay, auch wenn er je nach Abteilung variiert.
Arbeitsplatzausstattung & Homeoffice:
Die Ausstattung der Arbeitsplätze ist solide, und das Angebot von Homeoffice-Optionen wird grundsätzlich gut angenommen, auch wenn es in manchen Fällen noch Verbesserungspotenzial gibt.
Selten habe ich erlebt dass ein Unternehmen nicht nur im Arbeitsalltag sondern auch beim Abschied so fair und respektvoll mit einem umgeht. Die Zusammenarbeit war durchweg professionell und angenehm. Besonders positiv ist für mich dass man nicht nur fachlich gefördert wird sondern auch menschlich auf Augenhöhe behandelt wird.
die Möglichkeit an allen Standorten problemlos arbeiten zu können bringt gewisse Vorzüge in Österreich zu reisen mit sich (so dass man leicht privat & Beruf verbinden kann)
soziales Verhalten und die tolle Erfolgsgeschichte der letzten Jahre
Betriebsklima, durch Corona wurde auch tw Home-Office möglich
Intransparenz in so vielen Vertriebsrelevaten Bereichen, Verdienst, Zielvergabe, Kundensetting usw. Man will es aber auch nicht besser machen. Es gibt dieses Mysteriöse excel, dass aber nur einer hat und nicht rausrückt. Damit würde man dann erst recht checken, das goal zu Gehalt ein Witz sind. Verplappert sich ja pausenlos weil keine drei Schritte weiter gedacht wird.
Stress an allen Seiten. Regelmäßig Eskalationen weil Dinge nicht funktionieren/passieren die von anderen zugesagt werden und der Vertrieb als gefühlt einziges Sprachrohr diskutieren darf. ...
Sehr unorganisiert in allen Bereichen
So viel Zeit hab ich nicht....
Statt eines Betriebsrats wurde nun ein "Soundingboard" eingeführt. Bei einer Mitarbeiterzahl von 400 sollte jedoch eigentlich ein Betriebsrat existieren, was Fragen zur tatsächlichen Umsetzung der Mitbestimmung aufwirft.
Die Benefits sind einfach nicht existent. Verstehe nicht warum man nur ein Öffiticket zahlt und 2€ Essensgeld am Tag. Bei dieser Inlation, kann man mit 2€ 1 Packet Kaugummi kaufen mehr nicht..
Viele haben bereits versucht, diese Themen anzusprechen – es bringt wirklich nichts. Die Hoffnung besteht darin, dass Deutschland sich endlich einschaltet und als Erstes 90 % des Managements austauscht. Und bitte: 100% Tausch der GF / erweiterten GF.
Findet Regelungen, die für alle gelten. Kontrolliert die Einhaltung und zieht Konsequenzen, wenn sich trotzdem niemand daran hält.
Teamleiter sollten die Teams managen.
Man kann von der Ex direct einiges lernen da ist man oft einem sehr hohen Ross nur weil die Projekte größer sind.
Man sollte sich erwarten, dass man sich auf ein exit Gespräch auch vorbereitet. Man saugt zuerst die Infos ab die einem etwas bringen und fürn Rest ist man einfach nicht vorbereitet. Hat die Entscheidung nur bestätigt, dass es gut war und ich zum Glück nicht noch länger aufgeschoben habe.
Es sollte mehr Kommunikation im Unternehmen stattfinden. Statt ständig die Mitarbeiter zu überwachen, wäre es sinnvoller, auch die Führungskräfte einer Kontrolle zu unterziehen. Nur weil jemand lange im Unternehmen ist, bedeutet das nicht automatisch, dass diese Person auch eine geeignete Führungskraft darstellt.
Benefits müssen eindeutig angepasst werden an den Markt. Viele Firmen geben um einiges mehr und sind um sehr sehr viel kleiner als Unternehmen
Der am besten bewertete Faktor von Bechtle Austria ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,3 Punkten (basierend auf 27 Bewertungen).
Denke gut. Gibts viele die schon ewig dabei sind. Aber auch die jammern, dass es nicht gerade besser geworden ist.
bin ich selber und da kann ich, aus eigener Erfahrung nichts negatives finden
die gesamte Führung ist aus Sicht der IT "älter" bzw. lange im Unternehmen
In Bewerbungsverfahren hörte man öfters "na ist der nicht zu alt?"
Durch das soziale Umfeld sehr gut, vom Lehrling bis zur Führungskraft
Kann ich nicht bewerten. Dürfte aber durchaus ok sein.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Bechtle Austria ist Kommunikation mit 3,3 Punkten (basierend auf 53 Bewertungen).
Kaum vorhanden, und wenn, dann besteht sie nur aus Floskeln, die man auf irgendeinem Kurs gehört hat (bei Führungskräften). Fragt man nach etwas, bekommt man zig verschiedene Antworten. Letztlich macht jeder, was er will. Es wird viel versprochen, doch wenn man es einfordert, bekommt man ein „So war das nicht gemeint“ oder „Das haben wir nie gesagt“ zu hören. Die Geschäftsführung ist sich nur in großen Meetings einig; ansonsten verfolgt jeder seine eigene Agenda.
Ein strukturierter Informationsfluss fehlt weitgehend. Nur gelegentlich gibt es Updates seitens des Managements – meist mit negativem Grundton. Eine klare Vision oder langfristige Strategie wird nicht vermittelt. Statt zukunftsorientierter Zielsetzungen dominiert der wiederholte Appell, den Umsatz zu steigern.
Nach wie vor eine der schlechtesten Kategorien. Sowohl in der Transparenz als auch Häufigkeit der Kommunikation
Gibt es keine. Aktuell kann man nur Angst und Druck verbreiten. Die Deutschen werden die Herren spüren und können auf Grund der durchwegs positiven Vergangenheit scheinbar nicht damit umgehen.
Die Mitarbeiter reden hinter dem Rücken über Kollegen. Die Vorgesetzten sind kaum erreichbar und bei Problemen nicht gewillt zuzuhören.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,6 Punkten bewertet (basierend auf 57 Bewertungen).
Im Grunde hat kaum wer was zu entscheiden. unitmanager dürfen die Teams streicheln und die Kommunikation von oben tragen.
Man hört zwar grundsätzlich zu, wird aber meist nur beschwichtigt und vertröstet.
Man schimpft in den persönlichen 1:1 Gesprächen über andere vertriebler (einfach widerlich) schleift die aber seit Monaten teils Jahren mit. Es gibt da einen Spruch, ein trainierter Esel wird kein Rennpferd, er bleibt ein Esel.
Viele Möglichkeiten, sich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln. Schulungen und Trainings werden aktiv gefördert.
Immer was möglich
Solange du es in deiner Freizeit machst und es nichts kostet, gerne.
man ist seines Glückes (Ausbildung) selber Schmied, wenn man sich Gedanken macht unterstützt die Firma das bestens