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Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,6Gehalt/Benefits
- 3,7Image
- 3,6Karriere/Weiterbildung
- 3,8Arbeitsatmosphäre
- 3,3Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 3,7Work-Life-Balance
- 3,5Vorgesetztenverhalten
- 3,9Interessante Aufgaben
- 4,0Arbeitsbedingungen
- 3,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,0Gleichberechtigung
- 4,3Umgang mit älteren Kollegen
Benefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 181 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Diensthandy
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Internetnutzung
Mitarbeiter-Events
Firmenwagen
Parkplatz
Gute Verkehrsanbindung
Rabatte
Essenszulage
Gesundheits-Maßnahmen
Barrierefrei
Coaching
Kantine
Betriebsarzt
Hund erlaubt
Mitarbeiter-Beteiligung
Betriebliche Altersvorsorge
Arbeitgeber stellen sich vor
Anzeige
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Trotz der bestehenden Herausforderungen zeichnet sich das Unternehmen durch eine relativ flache Hierarchie aus, die einen unkomplizierten Austausch ermöglicht.
Kollegenzusammenhalt:
Der Teamgeist ist insgesamt okay, auch wenn er je nach Abteilung variiert.
Arbeitsplatzausstattung & Homeoffice:
Die Ausstattung der Arbeitsplätze ist solide, und das Angebot von Homeoffice-Optionen wird grundsätzlich gut angenommen, auch wenn es in manchen Fällen noch Verbesserungspotenzial gibt.
Selten habe ich erlebt dass ein Unternehmen nicht nur im Arbeitsalltag sondern auch beim Abschied so fair und respektvoll mit einem umgeht. Die Zusammenarbeit war durchweg professionell und angenehm. Besonders positiv ist für mich dass man nicht nur fachlich gefördert wird sondern auch menschlich auf Augenhöhe behandelt wird.
die Möglichkeit an allen Standorten problemlos arbeiten zu können bringt gewisse Vorzüge in Österreich zu reisen mit sich (so dass man leicht privat & Beruf verbinden kann)
menschlich, nett,
soziales Verhalten und die tolle Erfolgsgeschichte der letzten Jahre
Was Mitarbeitende schlecht finden
Intransparenz in so vielen Vertriebsrelevaten Bereichen, Verdienst, Zielvergabe, Kundensetting usw. Man will es aber auch nicht besser machen. Es gibt dieses Mysteriöse excel, dass aber nur einer hat und nicht rausrückt. Damit würde man dann erst recht checken, das goal zu Gehalt ein Witz sind. Verplappert sich ja pausenlos weil keine drei Schritte weiter gedacht wird.
Stress an allen Seiten. Regelmäßig Eskalationen weil Dinge nicht funktionieren/passieren die von anderen zugesagt werden und der Vertrieb als gefühlt einziges Sprachrohr diskutieren darf. ...
Sehr unorganisiert in allen Bereichen
Die Benefits sind einfach nicht existent. Verstehe nicht warum man nur ein Öffiticket zahlt und 2€ Essensgeld am Tag. Bei dieser Inlation, kann man mit 2€ 1 Packet Kaugummi kaufen mehr nicht..
Oft Verpeilt
Einfluss der AG nimmt leider immer mehr zu
Verbesserungsvorschläge
Mehr auf jeden der ausgebildet wird eingehen und die einzelnen stärken und schwächen beachten
Teamleiter sollten die Teams managen.
Viele haben bereits versucht, diese Themen anzusprechen – es bringt wirklich nichts. Die Hoffnung besteht darin, dass Deutschland sich endlich einschaltet und als Erstes 90 % des Managements austauscht. Und bitte: 100% Tausch der GF / erweiterten GF.
Findet Regelungen, die für alle gelten. Kontrolliert die Einhaltung und zieht Konsequenzen, wenn sich trotzdem niemand daran hält.
Man kann von der Ex direct einiges lernen da ist man oft einem sehr hohen Ross nur weil die Projekte größer sind.
Man sollte sich erwarten, dass man sich auf ein exit Gespräch auch vorbereitet. Man saugt zuerst die Infos ab die einem etwas bringen und fürn Rest ist man einfach nicht vorbereitet. Hat die Entscheidung nur bestätigt, dass es gut war und ich zum Glück nicht noch länger aufgeschoben habe.
Es sollte mehr Kommunikation im Unternehmen stattfinden. Statt ständig die Mitarbeiter zu überwachen, wäre es sinnvoller, auch die Führungskräfte einer Kontrolle zu unterziehen. Nur weil jemand lange im Unternehmen ist, bedeutet das nicht automatisch, dass diese Person auch eine geeignete Führungskraft darstellt.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
4,3
Der am besten bewertete Faktor von Bechtle Austria ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,3 Punkten (basierend auf 27 Bewertungen).
Denke gut. Gibts viele die schon ewig dabei sind. Aber auch die jammern, dass es nicht gerade besser geworden ist.
bin ich selber und da kann ich, aus eigener Erfahrung nichts negatives finden
die gesamte Führung ist aus Sicht der IT "älter" bzw. lange im Unternehmen
In Bewerbungsverfahren hörte man öfters "na ist der nicht zu alt?"
Durch das soziale Umfeld sehr gut, vom Lehrling bis zur Führungskraft
das Wissen wird schon wertgeschätzt
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
3,3
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Bechtle Austria ist Kommunikation mit 3,3 Punkten (basierend auf 53 Bewertungen).
Nach wie vor eine der schlechtesten Kategorien. Sowohl in der Transparenz als auch Häufigkeit der Kommunikation
Kaum vorhanden, und wenn, dann besteht sie nur aus Floskeln, die man auf irgendeinem Kurs gehört hat (bei Führungskräften). Fragt man nach etwas, bekommt man zig verschiedene Antworten. Letztlich macht jeder, was er will. Es wird viel versprochen, doch wenn man es einfordert, bekommt man ein „So war das nicht gemeint“ oder „Das haben wir nie gesagt“ zu hören. Die Geschäftsführung ist sich nur in großen Meetings einig; ansonsten verfolgt jeder seine eigene Agenda.
Ein strukturierter Informationsfluss fehlt weitgehend. Nur gelegentlich gibt es Updates seitens des Managements – meist mit negativem Grundton. Eine klare Vision oder langfristige Strategie wird nicht vermittelt. Statt zukunftsorientierter Zielsetzungen dominiert der wiederholte Appell, den Umsatz zu steigern.
Es gibt einige Kollegen, die etwas schwer zum Kommunizieren sind. Egal wie nett man ist, es ist eine Barriere zu spüren.
Tatsächlich ist die gelebte Kommunikation der Punkt an dem am meisten gearbeitet werden muss.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
3,6
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,6 Punkten bewertet (basierend auf 57 Bewertungen).
Immer was möglich
Im Grunde hat kaum wer was zu entscheiden. unitmanager dürfen die Teams streicheln und die Kommunikation von oben tragen.
Man hört zwar grundsätzlich zu, wird aber meist nur beschwichtigt und vertröstet.
Man schimpft in den persönlichen 1:1 Gesprächen über andere vertriebler (einfach widerlich) schleift die aber seit Monaten teils Jahren mit. Es gibt da einen Spruch, ein trainierter Esel wird kein Rennpferd, er bleibt ein Esel.
Viele Möglichkeiten, sich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln. Schulungen und Trainings werden aktiv gefördert.
man ist seines Glückes (Ausbildung) selber Schmied, wenn man sich Gedanken macht unterstützt die Firma das bestens
Solange du es in deiner Freizeit machst und es nichts kostet, gerne.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Bechtle Austria wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet Bechtle Austria schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 78% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Bechtle Austria als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 175 Bewertungen schätzen 63% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 92 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Bechtle Austria als eher modern.
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