187 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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187 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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187 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich komme gerne ins Unternehmen, auch wenn meine Anreise lang ist. Freue mich auf die KollegInnen und den Austausch.
Es ist eine anstrengende Zeit, mit vielen Herausforderungen und da kommt man ordentlich an die Grenzen, jedoch ist es okay, wenn man nicht erreichbar ist.
wer wachsen will und bereit ist den Weg zu gehen, bekommt die Chance - so nehme ich es wahr.
geht doch immer mehr
an einigen Prozessen kann man sicher arbeiten
Das ist das tolle - man wird nie im Stich gelassen und auch andere arbeiten mit einem an Lösungen.
ich selbst verspüre es noch nicht - aber ich denke alles gut.
Da gibt es noch Potential, jedoch hab ich das Gefühl, dass einem zugehört wird.
gute Ausstattung
Ich hab nun einige Unternehmen kennen lernen dürfen, doch kein Unternehmen ist perfekt. Und ja, auch ich ärgere mich manchmal, warum man das nicht vorher gesagt hat. Ist es auch manchmal eine Holschuld?
Einige wirklich tolle Beispiele erlebt - hier gibt es Unterstützung. Aber wie überall, sicher auch Potential
Extrem - Bechtle ist ein UN wo man wachsen kann, zumindest in meinem Bereich.
Trotz der Herausforderungen innerhalb der Organisation war es ein Privileg, mit einem außergewöhnlich engagierten Team zusammenzuarbeiten. Der kollegiale Austausch war geprägt von Offenheit, gegenseitigem Respekt und der Bereitschaft, Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen. Konflikte wurden konstruktiv angesprochen und Lösungen im Team erarbeitet.
Besonders hervorheben sollte man die direkte Führungskraft, die es verstand, die unterschiedlichen Stärken und Persönlichkeiten im Team zu erkennen und gezielt zu fördern. Ihr Führungsstil war geprägt von Vertrauen, Wertschätzung und dem Anspruch, Menschen in ihrer Entwicklung zu unterstützen.
Ein Unternehmen wird nicht an den Marktbedingungen scheitern, sondern vor allem an sich selbst. Statt vorhandene Kompetenzen zu nutzen, werden Energie, Motivation und Fachwissen regelmäßig durch bürokratische Hürden neutralisiert. Der Eindruck entsteht, dass die Absicherung von Zuständigkeiten wichtiger ist als Kundennutzen, Innovation oder nachhaltiger Unternehmenserfolg.
Es fehlt nicht an Präsentationen, Visionen oder Leitbildern, sondern an glaubwürdiger Umsetzung. Strategische Ziele werden kommuniziert, verschwinden jedoch häufig wieder in widersprüchlichen Entscheidungen und Prioritäten. Das Ergebnis ist Orientierungslosigkeit und zunehmende Resignation
Das Image ist robust – allerdings rein als traditioneller Verkäufer von Hard- und Software. Darüber hinaus ist das Unternehmen am Markt kaum wahrnehmbar.
Nicht die Arbeitsmenge ist das größte Problem, sondern der ineffiziente Umgang mit Zeit. Wer einen erheblichen Teil seiner Arbeitszeit mit dem Überwinden interner Hürden verbringt, nimmt diese Frustration zwangsläufig mit nach Hause. Dadurch leidet langfristig auch die Erholung außerhalb der Arbeit.
Der Zusammenhalt an der Basis ist von echter Solidarität geprägt – ein starkes Fundament in einem Umfeld, in dem informal gewobene Netzwerke und strategische Allianzen oft mehr wiegen als der offizielle Teamgeist.
Das Führungsverhalten ist stark von hierarchischen Strukturen und internen Beziehungsgefügen geprägt, wodurch sachorientierte Entscheidungen und eine offene Führung auf Augenhöhe oft in den Hintergrund treten.
Kommunikation wirkt oftmals wie ein Instrument zur Beruhigung statt zur Information. Kritische Themen werden aus meiner Sicht zu selten offen adressiert. Zwischen Ankündigungen und tatsächlicher Umsetzung klafft regelmäßig eine erhebliche Lücke.
Leistung scheint nicht für alle gleichermaßen ausschlaggebend zu sein. Einfluss, Sichtbarkeit und Entwicklungsmöglichkeiten wirken teilweise stärker von internen Beziehungen abhängig als von nachweisbaren Ergebnissen oder fachlicher Qualifikation.
Das Potenzial der Aufgaben ist hoch. Leider scheitern viele Vorhaben nicht an Kunden, Marktbedingungen oder fehlendem Know-how, sondern an langwierigen Abstimmungsschleifen, internen Widerständen und Entscheidungsprozessen, die Fortschritt unnötig erschweren.
Die Kollegen von der ecom. Die haben noch Spaß und holen einen wieder gut ab nicht sofort zu kündigen. Die machen vieles richtig. Respekt an die Truppe.
Zu viel Ego, zu wenig Herz. Wenn man weg ist wird erst recht versucht einen über den Tisch zu ziehen.
Gab’s schon zu viele, man hört eh nicht auf die Mitarbeiter. So lange eine gewisse Person ganz oben sitzt werden die Schafe noch gehütet und alle anderen können sich brausen gehen. Hoffe der olemotz aus DE rührt mal richtig um.
Jeder jammert jeden an wie furchtbar nicht alles ist
Naja, man ist boxmoover
Naja, Vll teamlead mit mehr Arbeit und gleichen Gehalt.
Durchschnitt, deshalb laufen viele neben der Tatsache kaum gute Manager zu haben, weg.
Geht
Die direkte ganz ok. Aber der Kopf fängt zuerst am stinken an. Und das ganz ganz deutlich.
Handschlag gibt es nicht. Stattdessen werden Kollegen (Technik, Vertrieb) verklagt wenn sie zum Mitbewerb gehen. das zeigt den wahren Charakter eines Arbeitgebers wenn man grundsätzlich immer hilfsbereit und freundschaftlich war.
Wenn man dazu gehört dann erfährt man auch was, sonst gibt’s keine außer Druck und Drohung.
Gehaltlich mal fix nicht. Intransparent und
reinste Häme
Für die Branche nicht wirklich und wenn doch hat der presales keine Lust weil er sich um seine Liebeslingsveräufer/in kümmert.
Entspannte Atmosphäre
Großer Internationaler Konzern
Sehr flexible und man hat viele Freiheiten
In der Technik sehr viel möglich
Könnte immer mehr sein
Findet immer jemanden der einen weiterhilft
Positiv, kommt aber aufs die Abteilung an
Könnte immer Besser sein
Viele große Kunden mit Weltweiten Projekten
Homeoffice
Die Möglichkeit an allen Standorten problemlos arbeiten zu können bringt gewisse Vorzüge
Es gibt nichts Zwischenmenschliches mehr
Etwas mehr auf die Mitarbeiter eingehen.
Die Stimmung/Klima ist nicht die beste.
Man ist froh, wenn man nicht ins Büro muss.
Nach außen wirkt das Unternehmen gut, intern gibt es noch genug Probleme
Freizeit ist Freizeit || Arbeit ist Arbeit
Es wird zwar gesagt das man Unterstützt wird, wobei es nicht so ist.
Solange du es in der Freitzeit machst ist es aber egal.
Ich finde ich verdiene zu wenig für die Arbeit die ich in dieser Firma leiste
Nicht vorhanden oder nur gespielt bzw. nur Oberflächlich.
Werden schon besser behandelt
Es kommt darauf an wen du als Vorgesetzten hast
Kommunikationsprobleme eher intern.
Lange Wartezeiten auf Rückmeldungen
-
menschlich, nett,
Oft Verpeilt
Mehr auf jeden der ausgebildet wird eingehen und die einzelnen stärken und schwächen beachten
Arbeit ist Arbeit - Freizeit ist Freizeit
Immer was möglich
Merkt man wenig
Wenn man was braucht Site eine/r da, der einem weiter hilft
Wertschätzend
Kann immer besser sein
Keine negativen Erlebnisse oder Erzählungen
Ja
Im Süden super
In Graz super
Mit der richtigen Vorgesetzten optimal
Von Wien könnte es besser sein
Die Autos
Zu viel
Flexibel Arbeitszeit
Sehr unorganisiert in allen Bereichen
Teamleiter sollten die Teams managen.
So verdient kununu Geld.