66 von 185 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
dass ich durch die vielen Kunden einen neuen Job finden kann - Beim Kunden. Super!
Uneinigkeit und Chaotische Zustände.
Keine Hilfe bei Not.
Hohe Mitarbeiterfluktuation.
Streitereien und lauter Ton ist Alltag.
Spott und Hohn unter den Mitarbeitern.
Unfaire Methoden.
Kein Betriebsrat der das Management unter Kontrolle hält.
Mit über tausenden Mitarbeitern und was weiß ich wieviel Milliarden Umsatz solltet Ihr in der Lage sein selbst Leute einzustellen welche die Probleme finden. Aber Vorsicht: Die Liste wird ziemlich lang. Endlospapier wäre ratsam!
Wenn ich jetzt bei jenen Leuten sitzen würde die ich nett finde, könnte ich über die allgemeine Unbehaglichkeits-Atmosphäre hinweg sehen. Da ich aber zwischen Jenen sitze, welche über mich spotten, fühle ich mich generell unwohl.
Unser Image ist im Eimer. Das war es aber angeblich auch schon von den "neuen" Firmenübernahmen. Das Image passt ganz gut zu uns... leider...
Leider schlecht. Die Arbeitszeiten sind mit einer Aussage meines Vorgesetzten erklärbar ".. du bleibst hier so lange bis die Arbeit fertig ist!!" Auch wenn "er" zeitlich die Tür verlässt ist sie für mich verschlossen. Regime lässt grüßen!!!
Sozial ist eine unbekannte im Bechtle Universum und bringt keinen Deuckungsbeitrag. Somit also uninteressant.
Lachhaft. Es gibt keine wie ich erfahren habe. Und das bei einem so großen Unternehmen wie Bechtle. Zumindest gibt es sie nicht in Wien. Ob es in den Bundesländern anders ist, oder in Deutschland, das weiß ich nicht.
Ich habe kürzlich bemerkt, dass die "Kollegen" sich hinter meinem Rücken über mich lustig machen und noch mehr. Hat mich sehr gefreut als ich das erfragt hatte. Und das obwohl ich noch gar nicht lange da bin und keinem was getan habe. Eine nette Bande. Man braucht wohl aktuell ein Opfer. Eigentlich müsste ich wg. Mopping klagen - Aber ich spar es mir und suche mir lieber heimlich einfach einen neuen Arbeitgeber.
Fairerweise: Ein paar sind wirklich nett. Aber die schlechte Wertung muss jetzt einfach rein wg. ersterer "Kollegen".
Ich denke unsere Vorgesetzten kommen gut miteinander klar. Wie schön muss das leben in den oberen Stockwerken sein. Schuld sind sie ja nie...
Stehen über den Dingen. Hören nicht zu. Wollen einen nicht verstehen wenn man die Dinge anspricht. Sehen nie den Fehler bei Ihnen sondern immer beim Mitarbeiter - Immer!!!
Nein, ich bin mit der Situation überhaupt nicht einverstanden. Ich hätte lieber ein Einzel oder 2 Mann Büro und nicht einen Container wo ständig Leute reinplatzen die mich aus dem Arbeitsrythmus bringen.
Das ist das einzige was mich immer wieder aufheitert. Weil ich darüber lachen kann was alles schiefgeht und wie chaotisch wir sind. Auf der anderen Seite kann ich drüber lachen wie unser Management die Dinge in den Inside-Newslettern darstellt. Vor allem dann, wenn Sie Dinge loben die es gar nicht gibt oder die nie funktionierten - hahaha - Bitte mehr von dieser lustigen Post. Liest sich wie ein Clever & Smart Comic.
Ich fühle mich unterbezahlt. Ist mir aber erst später bewusst geworden als ich hörte was "die Konkurenz" so verdient. Wenn ich bedenke was ich hier alles ertragen muss - kann das nicht mal in Gold aufgewogen werden.
Macht aufgrund der vielen Umstände keinen Spaß. Anders gesagt, ich hasse meinen Job und ich habe vor meinen Kollegen tatsächlich auch etwas "Angst" dass Sie mich öffentlich fertig machen (und nicht nur hinterrücks tuscheln wie bisher). Ich will nur schleunigst wieder weg.
leider nichts
so ziemlich der schlechteste Arbeitgeber in meiner Laufbahn
Schlecht - ständig wechselnde Ansprechpartner und Management - kein Wunder
ALL IN - Job - Life Balance gibt´s nicht
nicht vorhanden
Wir kein Wert gelegt
keine Willkommenskultur - schon wieder ein Neuer bzw. Neue
überfordert
zusammengewürfelt
schlecht - außer man ist nicht im Raum dann wir getuschelt...
Fehlende Prozesse und Kommunikation - so macht Arbeit wirklich kein Spaß
da fällt mir leider nichts
die allgemeinen Zustände wie schon so oft beschrieben
schaut doch ein bischen mehr auf eure Mitarbeiter, andere Firmen schaffen es ja auch Erfolg und angenehmes Betriebsklima zu haben - warum tut ihr euch da so schwer ?
EISKALT, die Bewertungen der Kollegen sind leider nicht übertrieben od. aus momentanen Frustabbau entstanden
Nach außen noch gut, ist aber eine Frage der Zeit, in dieser Branche kennt ja jeder den anderen irgendwie und das kann schnell umschlagen.
Frag mich ja nur wann diese Zustände zur Konzernmutter
durchsickern
ACHTUNG ALL IN !!!!!
die meisten machen sich erst keine Gedanken darüber, aber das böse erwachen kommt schnell.
mir nicht bekannt
manche mehr und manche weniger,
kommt darauf an aus welcher Firma man ursprünglich kommt.
Bechtle Wien wurde ja mit einigen Unternehmen zusammen gewürfelt
das Wort SOZIAL scheint man nicht wirklich zu kennen und zum mülltrennen ist kein Platz
Grundsätzlich ok, aber durch die schlechte Mitarbeiterführung und den ständigen druck leider auch eine schlechte Stimmung unter den Kollegen - Mitarbeiter werden nicht als Team wahrgenommen sondern als Kostenstelle
im Erdgeschoss bei uns Kellerasseln ist kaum wer 45+ (kosten ja auch mehr)
in der Hochebene sieht es schon anders aus
meiner Meinung sind die Vorgesetzten mit ihren jeweiligen Positionen überfordert, Führungseminare od. ähnliches würde unseren Führungkräften nicht schaden
im Erdgeschoß kommt man sich vor wie eine Kellerassel, Technik ist veraltet aber reicht, Hauptsache wir haben alle diese tollen Telefone
gequatscht wird viel, meist über Zahlen und Ziehlerreichungen
ist mir nicht bekannt
Könnte interessant sein und spaß machen, aber das will man ja nicht.
Seltsam das es in anderen Firmen die Erfolg haben funktioniert
Pünktlicher Gehalt.
Das wirklich große Netz an Systemhäusern und dass wir damit so gut (wenn nicht jedes) Produkt des IT Marktes anbieten könn(t)en
Die kollektivliche schlechte Laune und das miese Betriebsklima.
Die Arbeit.
Dass wir zu Deutschland gehören.
Dass man das Gefühl hat man ist der Firma nichts wert.
Dass ständig Leute kündigen.
Mitarbeiter zuhören und ernst nehmen.
Arbeitszeiten anpassen/flexibilisieren.
Neue Arbeitsverträge.
Die ganzen unfairen Gschichterln entfernen, dass die Einen mehr können/dürfen als die Anderen.
Manche hier schreiben das Betriebsklima sei "etwas kühl". Ja, stimmt. Liegt daran, dass sich nichts/wenig ändert was das anbelangt. Wenn ich etwas zu meinen Vorgesetzten sage dahingehend, geht es links rein und - nein es kommt nicht rechts wieder raus, sondenr es bleibt stecken weil dann nichts mehr passiert. Ich bekomme zwar Antworten die sich gut anhören, aber wenn nichts passiert bringt es nun mal auch nichts. Ich bin so demotiviert, ich gehe nicht mehr, ich krieche die Gänge entlang zu meinem Schreibtisch.
Klingt extrem wenn ich das so sage, aber Image ist zurecht nicht das Beste.
Sehr schlechte Work-Life-Balance. Besprechungen/Veranstaltungen gern ab 16 od 17 Uhr mit klassichem "open end" - toll - weil ich hab ja Abends nichts besseres vor! Jaja, wenn's der Firma nichts kostet ist klar dass es so gehand habt wird - Danke All-In. Ach wie gerne hätte ich doch Zeitausgleich wie der Rest der Welt. Aber in China und Wien scheints das nicht mehr zu geben.
Also wirklich, das ist eine bodenlose Frechheit. Auf unseren Marketing Folien die den Kunden gezeigt wird steht, dass in jeden Mitarbeiter jährlich 10.000€ investiert wird in Ausbildung - Nur Frage ich mich wer die Kohle einsteckt weil ankommen tuts nicht. Das ist voll verlogen sowas. Wenn überhaupt gibt es Micro-Schulungen oder Präsentationen von Herstellern, die zahlt aber auch der Hersteller.
Der Zusammenhalt sinkt. Die meisten sind sich selbst der Nächste (geworden). In letzter Zeit fühlt es sich so an, als ob die Mitarbeiterfluktuation stetig steigt. Schade ist, dass jedes Monat Kollegen mit denen ich gut klar komme gehen während die mit denen ich nicht klar komme bleiben. Traurig ist, dass ich heute schon weiß welche handvoll!! Leute die nächsten 2 Monate gehen werden.
Entscheidungen oft unverständlich und haben meist nur mit Geld zu tun. Nimmersat-Philosophie. Aussagen der Geschäftsleitung meist de-motivierend. Höscherln können Sie einen hingegen gut. Kritik wird nicht verwertet sondern gern ins lächerliche gezogen.
Also seids ma bitte net bes... aber wir sitzen ja praktisch wirklich übereinander. Ein neues Büro wäre langsam aber schon schlau. Oder zumindest an Anbau, an Container oder sonst was. Und falls neues Büro, dann bitte eines wo man auch Parkplätze findet. Immer de depperte parkerei auf der öffentlichen Straße...
Computer bzw. Arbeitsgerät ist längst überholt. Für mich reicht es wohl aus weil mir is es wuascht, aber vorzeigewürdig sind die Klappermühlen nicht mehr die wir da rumschleppen.
Bitte weniger reden, mehr zuhören!
Die Flut an Informationen ist unverarbeitbar geworden. Jeden morgen mache ich nichts anderes als interne Mails löschen ohne Sie zu lesen weil ich sonst bis 10:00 sitzen würde. Da gehe ich lieber das Risiko ein was falsch zu machen als täglich den gleichen Dodljob zu machen.
Zahlung erfolgt immer pünktlich. Höhe des Gehaltes hat zur Einstellungszeit besser geklungen. Jetzt im Nachhinen, wo ich weiß was ich dafür alles nicht hab und weiß was ich machen muss, dürfte es deutlich mehr sein. Außerdem ist ein guter Teil des Gehaltes Provisionsorientiert/Leistungsorientiert. Die Ziele sind (für mich) nicht erreichbar, daher hab ich auch immer wieder Diskussionen warum das so ist.
Die Arbeit wiederholt sich immer wieder während sich die Besprechungen mehren bei denen eh meist nur larifari geredet wird. Ich habe fast keinen Einfluss darauf was ich mache da mir 95% über die Einsatzsteuerung zugeteilt wird. Schade! Ich würde auch gerne mal etwas Neues machen, aber die Chance dazu bekomm ich leider nicht. Momentan muss man blunznfett sein damit die Arbeit Spaß macht. - Ich selbst warte wirklich nur bis ich ein gutes Angebot bekomme, dann bin ich auch weg. - Ja, traurig, aber ist so.
beeindruckender Konzern mit vielen verbundenen Systemhäusern und vielen Interessanten Kontakten
das Arbeitsklima, fehlende Führung/Motivation
eine Mitarbeitervertretung wäre eine gute Idee; Fortbildungen ermöglichen; Angestellte motivieren(!) Wir sind am TIEFPUNKT und keiner sieht es (redet ihr überhaupt mit euren Leuten?)
Der Mitarbeiter als Mensch und Wissensträger sollte wieder in den Mittelpunkt gerückt werden!
Bei uns hat es sogar im Hochsommer Temperaturen um den Gefrierpunkt, den berühmten "Wiener Grant" bekommen Sie bei uns zum Nulltarif dazu...
Ich wünschte mir positive (charismatische) Führungs-Vorbilder welche es verstehen zu Begeistern, einen Macher!
Es färbt zumindest der Kollektivstolz der deutschen Systemhäuser etwas auf uns ab.
Wir halten uns aktuell nicht damit auf uns mit Ruhm zu bekleckern.
Besprechungen/"Belohnungsveranstaltungen" wenn möglich in den Abendstunden, teilweise am Wochenende oder über Nacht (kommt jedoch nur selten vor).
Durch die All-In Vereinbarung ist eben alles abgedeckt, für gewöhnlich bewegt sich die Arbeitszeit im Rahmen.
hier hab ich leider mangels Erfahrung (mit Schulungen bei Bechtle) nicht viel zu sagen.
Das Gehalt ist am Handels-KV mit etwas Überzahlung angesiedelt. All-In-Vereinbarungen werden abgeschlossen. Keine zusätzlichen Leistungen bis auf Firmenparkplatz (sofern einer frei ist)
Da ich meiner Meinung nach ein starker Teamplayer bin geht diese Eigenschaft in der Firma leider unter.
Man ist hier,per Systemdefinition, sich selbst der Nächste.
Team-/Gemeinziele sollten wieder Vorrang gegenüber Einzelinteressen haben.
Wir sind ein eher junges Team, Mitarbeiter über 45 sitzen für gewöhnlich einen Stock höher
Aufgrund der praktizierten "closed-door-policy" und des tiefffrostigen Betriebsklimas kann man hier (leider?) nicht gerade von einem Naheverhältnis sprechen.
Normale IT-Ausstattung eher die Sparversion aber für die tägliche Arbeit absolut ausreichen. Bei meinem vorherigem Arbeitgeber hatten wir zbsp immer die aktuellsten Geräte von diversen Herstellern zur Verfügung um einen Wissensvorsprung gegnüber Anderen zu erlangen. Beim Büro handelt es sich um so etwas wie einen wohntauglich gemachten Baucontainer, mangels Expertise wage ich das nicht zu beurteilen, für mich völlig ausreichend!
Der Firmenalltag wird dominiert von Zahlen und Zielvorgaben.
Manches Mal bin ich mir nicht mehr ganz sicher ob ich als Techniker oder doch als Bilanzprüfer hier arbeite.
Klassische Rollenverteilung im Unternehmen.
Es wird die Gleichberechtigung bei den Aufstiegschancen gelebt ==
keine für niemanden...
Eine Demokratie kann eben nie die Agilität eines straff geführten Regimes erreichen.
Bis auf den Konsum meines Mittagessens habe ich keinen großartigen Einfluss auf meine Aufgabenbereiche. Einsätze der Technik werden in der Einsatzsteuerung koordiniert.
lol... das war einmal
momentan, einfach so gut wie alles
Schlimm. Ganz Schlimm.
Der erste Eindruck zählt sagt man. Meinen kann man sich vorstellen.
Freizeitfaktor ist der Firma aber schon so was von egal...
Weiterbildung? Was ist das? Hab ich hier noch nie bekommen! So wie die meisten Kollegen.
Kein Zusammenhalt mehr.
Unsinnig.
Gehalt im Mittelfeld, passt aber definitiv nicht zu den Anforderungen hier.
"Sozial" = Wort unbekannt.
Hat jeglichen Reiz verloren. Alles nur noch kompliziert...
Macht einfach keinen Spaß mehr.
-Manche Mitarbeiter
-Den großen Kundenstamm
- Mangelnde Freizeit
- aktuelles Provisionssystem
- Bevorzugung
- Deutschlands großer Einfluss (der nach der WM jetzt noch unerträglicher werden dürfte)
- großer interner Aufwand
- Platzproblem (Büro)
- fehlendes offizielles Home-Office
- veraltetes Equipment
- mangelnde Arbeits-Freiheit bzw. Selbstentscheidung
- Fehlende Weiterbildung
- lange interne Bearbeitungszeiten
- zu lange Entscheidungswege
- zu extreme int. Security Vorgaben
- mangelndes Verständnis für alternative Lösungen
- Taubheit bei Mitarbeiter Anregungen
- unnötiges Verkomplizieren
- Überarbeitung vieler Mitarbeiter
- in letzter Zeit erhöhter Aggressionslevel
- Verlust der Kundennähe und des Realismus
- Versinken in "Bechtle Traumvorstellungen"
- Bechtle Werte sind überzogen
- Fehlender Umgang mit Kritik (Verwertung)
- Fehlende Mitarbeiterbefragungen (mehr Demokratie bitte)
- zu große Zahlenorientierung quer durch überall
- fehlende nowendige Schulungen in "Führungsformen und Umgangsformen mit Mitarbeitern" für das Management
- fehlende Sozialleistungen
- Umgang mit Kritik im Allgemeinen (eine 0815 Antwort ist keine Antwort)
- man sollte sich von Mitarbeitern die dem Kunden gegenüber nicht fair arbeiten trennen
- fehlende Bereitschaft für gute Mitarbeiter zu kämpfen und sie nicht ziehen zu lassen
Beheben der Ursachen der "nicht gut" Liste.
Villeicht reißt Bechtle AT eines Tages das Ruder oder kann sich von der AG wieder lösen. Ich wünsche dem Unternehmen Glück dabei irgendwann den richtigen Weg zu finden. Ich habe mich in Frieden und nicht im Streit von euch getrennt.
Ich würde Bechtle bitten, nicht mehr das Geld, sondern den Mitarbeiter in den Vordergrund zu stellen.
Überlegt euch wie ihr dem Mitarbeiter helfen könnt, dann wird dieser euch helfen. Vielleicht versteht ihr das irgend wann.
Stellt Jemanden ein, der sich um genau diese Themen kümmert. Es wird sich lohnen. Unmut frist euch auf und lässt eure Mitarbeiter fliehen.
Betriebsklima ist geknickt.
Ich muss es wieder sagen: So lange die persönlichen Ziele erreicht werden hat man seine Ruhe und es scheint die Sonne. Wenn die Zahlen einmal nicht stimmen, kann es sehr ungemütlich werden. Es folgen automatisch Besprechungen in ausreichender Menge. Es existiert auch leider kein Betriebsrat der entsprechende Maßnahmen für besseres Betriebsklima setzten könnte. Von der Unternehmensführung darf dazu auch lange nichts erwartet werden, denn die haben momentan ganz andere Sorgen.
Ich erfuhr bei Kunden die Bechtle an sich kennen eher schlechtes Feedback. Bei Kunden bei welchen Bechtle eine Unbekannte ist, erhielt ich neutrales Feedbacks ebenso wie Anteile an genereller Konzern-Ablehnung.
In den Fällen wo ich höchste Zufriedenheit als Anwort auf Firma oder Image erhielt, waren meist Personen die Gründe, welche sprichwörtlich die Interessen des Kunden bereits spürten bevor dieser es wusste. Diese positiven Erfahrungen war zu großen Teil personenbezogenes Lob mit der Firma außen vor.
Die Freizeit leidet sehr unter den Leistungsdruck bzw. Zielerreichungsdruck. Eine 38,5h Woche reicht definitiv nicht aus um seiner Arbeit in dem Maße nachzukommen die es bedarf um Erfolge zu erwirtschaften. Öffentlich als "Flexibel" beworbene Arbeitszeiten sind ab dem Zeitpunkt nicht mehr so flexibel, sobald man diese "Flexibilität" auch nutzt und erst recht nicht wenn man diese regelmäßig nutzt bzw. nutzen möchte. Es wird getrickst, immer und überall. Der öfters erwähnte All-In trägt auch einen kräftigen Negativ-Teil bei. Kein Wunder also, wenn man dann nach Hause eine kühle Stimmung mitnimmt und die Famlie darunter leidet. Das ist für mich ein absolutes NoGo und einer der Hauptgründe warum ich mich von der Bechtle ohne Bauchweh getrennt habe.
Unter Weiterbildung sehe ich 3 Kategorien. Von anerkannten Schulungseinrichtungen, von internen Schulungsmöglichkeiten, und Selbststudium.
Ersteres wird so gut wie überhaupt nicht gelebt. Eine Schulung/Kurs/Zertifizierung erhält man nur, wenn es in direktem Zusammenhang mit Firmennutzen steht wie zB. der Erforderniss für ein Projekt oder einen Vertrag bei einem Kunden den man einhalten muss. "Von sich aus" ist mir nicht ein Mitarbeiter bekannt dem eine Weiterbildung geboten wurde nur weil dieser sich für ein Produkt interessiert oder sich nicht ausreichend ausgebildet fühlt. Eine aktive Weiterbildung ist nicht existent.
Die zweite Variante, die Bechtle Akademie wird ebenso nicht verwendet. Ich hätte damit persönlich auch wenig Freude sehe und zähle ich wie auch der Markt die anerkannten Schulungszentren zu jenen mit tatsächlichem Wert. Eine interne Bildungseinrichtung kann niemals eine unabhänige externe Ersetzen.
Selbststudium ist die einzig tatsächlich gelebte Form der Weiterbildung. Das spiegelt beispielsweise in den für die Firma notwendigen Certified Sales XY Trainings/Prüfungen verschiedenster Hersteller wieder. Das hat aber nichts mit lernen oder erlenen und schon gar nichts mit Wissen zu tun, und auch Nüsse mit Verkaufschoaching. Eigentliche Weiterbildung erfolgt nur über das persönliche Engangement sich mit etwas näher zu beschäftigen. In der Firma fehlt dazu wiederum auch die Zeit, denn diese ist exklusiv der Verkaufsperformance gewidmet.
Ich schätze einige Personen im Unternehmen und am Standort sehr. Dennoch wird stellenweise auch stark gegeneinander gearbeitet. Um zu verstehen warum dem so ist, müssen einem die Strukturen der Bechtle bekannt sein. In einer Leistungs und Ziel orientierten Unternehmensführung in welchem die persönlichen Zielerreichungen sich an der obersten Stelle einer Messlatte befinden, ist es gerade zu menschlich dass das eigene Wohl dem Anderer vorgezogen wird.
Je nach persönlicher Beziehung zu den Vorgesetzten verhalten diese sich sehr unterschiedlich. Manche werden bevorzugt, manche werden benachteiligt. Das ganze AG System ist äußerst Zahlenorientiert. Ich kann jedoch die Vorgesetzten in AT nicht direkt für alle negativen Entwicklungen beschuldigen sind diese klarerweise verpflichtet die Vorstellungen der AG durchzusetzen. Es bleibt ein relativ geringer Spielraum für regionale Vorgehensweisen.
Durch die akquise der Bechtle in AT, wurden Standorte zusammengelegt. Dadurch ist der Platz gering geworden und der Geräuschepegel entsprechend lauter. Klimatisierung ist großteils gegeben. Ärgerlich ist, dass Arbeitsgeräte eine IT Firma nicht unbedingt vorzeigewürdig sind, sprich gerne veraltet. Equipment wird nicht gerne und schon gar nicht ohne langwierige und öfters einzubringende Argumentation bereitgestellt. Man hat dann irgendwan keine Lust mehr und verzichtet einfach auf Das was man eigentlich für seine Arbeit benötigen würde oder kauft es schlussendlich selbst aus der Privatkasse. Sollte definitiv nicht so sein. Ich würde mich dafür schämen. Das ist ein Punkt der mich schon sehr ärgerte.
Nach außen ist die Kommunikation sachlich und höflich. Es gibt auch Definitionen wie schnell diese als Beispiel zu erfolgen haben. Inhaltlich werden vor allem Vorteile hervorgehoben. Alternativen zu den "Standard Produkten" sind nicht unbedingt gewünscht. Angebote arten daher gerne einmal in zwar technisch korrekte jedoch für den Kunden nicht optimal passende Lösungen aus die auch zu groß sein können. Intern wird zwar in meinen Augen viel kommuniziert, jedoch zum Großteil Dinge die nur einen kleinen Teil der Belegschaft betreffen, jedoch gleich allen Mitgeteilt wird. Interne Regeln werden gerne erfunden und werden ebenso oft mit neuen Vorschriften adaptiert. Wenn es um wichtige interne Kommunikation geht die man für ein Angebot benötigt, wird man leider oft ignoriert und die Legung verzögert sich deswegen unnötig lange und ermöglicht der Konkurrenz sich der Situation gemütlich anzupassen. Es wird dann argumentiert, dass wir auch int. Chat und Telefoniemöglichkeiten besitzen die man nutzen soll. Das nützte mir aber reichlich wenig wenn ich viel telefoniere und viel unterwegs bin. Woher soll man denn die Zeit dazu nehmen...
Wie bei vielen der obigen Punkte zieht sich das Leistungssystem durch die ganze Struktur, wie auch dem Gehaltssystem.
Schlussendlich halte ich die notwendigen Zielerreichungen für unrealistisch und überzogen. Wie jeder Mitarbeiter bereits im Mikado (einer AG Veranstaltung die sich jeder Bechtle MA bei Einstellung unterziehen muss) erfährt, ist das Logo der Bechle nicht ohne Grund einige Grad gebeut. Es stellt auch den jährlichen Steigerungswunsch dar, was im groben bedeutet, dass die eigenen Ziele irrwitzigerweise jährlich in weitere Ferne entgleiten während sich am Gehaltssystem nichts ändert.
Die Bezahlung an sich, erfolgt pünktlich.
Der Gehalt in Summe, ist jedoch keineswegs gut und schon gar nicht besser sondern allemal Marktdurchschnitt. Mein neuer Arbeitgeber zahlt mir spürbar mehr (auf ehrliche Weise mehr) bei Verhältnismäßig überdurchschnittlich weniger Arbeitsaufwand und einem realistischen Provisionssystem das nicht auf Kosten der Familie geht.
Es geht nicht darum ob einen die Arbeit gefällt, sondern ob die Arbeit die man macht dazu ausreicht die zugewiesenen Ziele zu erreichen. Von daher wählt man Jene aus, die einem den besten persönlichen Vorteil bringen und lässt ganz bewusst "uninteressante" Projekte gerne liegen. Quantität hat also immer Vorrang. Bedingt durch die hohe Erwartungshaltung, ist permanente Hochdruckarbeit erforderlich. Andere würden sagen, wer nicht performt hat verloren.
Ich habe meinen Gehalt pünktlich erhalten.
Dass die Vorgesetzten ständig versuchen alles schönzureden und Mitarbeiter nicht wichtig sind.
Führungsteam auswechseln und den Menschen wieder in den Mittelpunkt stellen.
Loslösen von dem Deutschen Konzern.
War erdrückend.
Die meisten kennen Bechtle nicht in Österreich. Meiner Meinung nach ist das auch besser so.
Schlimm. Unbezahlte (verpflichtende) Überstunden die erwartet werden. Was die Frau bzw. die Familie daheim dazu sagt kann man sich ja vorstellen.
Ich hatte nie eine Weiterbildung erhalten (obwohl es mir versprochen worden wäre). Naja.
Die meisten interessieren sich nicht für das was Andere machen. Zusammenarbeit geht komplett den Bach runter.
Haben die Orientierung verloren. Versuchen wohl auch auf Kununu alles schön zu reden wenn ich mir manche Bewertungen ansehe. Daher schreibe ich auch meine, damit etwas Wahrheit auch vertreten ist.
Zu "Eng" keine "Platzfreiheit".
Jeder versucht seinen eigenen Hintern zu retten.
Es gab keine mir bekannten Sozialleistungen.
Furchtbar. Die einen haben nichts zu tun, die anderen zu viel. Es geht zu wie im Zirkus mit dem Unterschied, dass es kein Netz gibt in das man fallen kann weil der Eine meint der Andere müsste es aufbauen.
Ich habe meine Entscheidung die "neue Bechtle" zu verlassen absolut nicht bereut. Ich bin froh nun wieder mit Freude arbeiten gehen zu können.
Gehalt war gut. Firmenauto war auch dabei.
Zu "Kontrollierend". Sehr großer Druck wird erzeugt was die Zahlen angeht.
Weniger Druck ausüben. Mehr Freiraum bei der Arbeit. Weniger Besprechungen. Worklife-Balance-Taugliche Arbeitsverträge. Weniger Vorschriften. GF soll zu Deutschland auch mal Nein sagen.
Etwas getrübt derzeit. Es kommt keine echte Motivation auf.
In Deutschland anscheinend relativ gut. In Österreicht weitgehenst unbekannt.
Kommt leider zu kurz. Überstunden im Arbeitsvertrag inkludiert. Kein Zeitausgleich.
Postition recht festgenagelt. Weiterbildung kommt oft zu kurz.
Gibt solche und solche. Man muss ja nicht alle mögen.
Es geht meist nur ums liebe Geld.
Bei uns in Wien etwas beengend. Arbeitsweise stark vorgegeben durch Konzernrichtlinien.
Könnte verbessert werden. Teilweise zu viel Besprechungen. Lieber weniger und dafür nur das, was einen betrifft.
Gehalt war für mich ok. Soziale Leistungen gibt es keine.
Typisch Konzern mit all seinen Vor- und Nachteilen.
die Ausrichtung nach vorne geht!
das alles schlecht geredet wird!
verstaubtes ausmisten
So verdient kununu Geld.