64 von 181 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
menschlich, nett,
Oft Verpeilt
Mehr auf jeden der ausgebildet wird eingehen und die einzelnen stärken und schwächen beachten
Die Autos
Zu viel
Flexibel Arbeitszeit
Sehr unorganisiert in allen Bereichen
Teamleiter sollten die Teams managen.
Selten habe ich erlebt dass ein Unternehmen nicht nur im Arbeitsalltag sondern auch beim Abschied so fair und respektvoll mit einem umgeht. Die Zusammenarbeit war durchweg professionell und angenehm. Besonders positiv ist für mich dass man nicht nur fachlich gefördert wird sondern auch menschlich auf Augenhöhe behandelt wird.
Nichts relevantes
Kaum etwas
So viel Zeit hab ich nicht....
Viele haben bereits versucht, diese Themen anzusprechen – es bringt wirklich nichts. Die Hoffnung besteht darin, dass Deutschland sich endlich einschaltet und als Erstes 90 % des Managements austauscht. Und bitte: 100% Tausch der GF / erweiterten GF.
Findet Regelungen, die für alle gelten. Kontrolliert die Einhaltung und zieht Konsequenzen, wenn sich trotzdem niemand daran hält.
Die Stimmung/das Klima ist sehr schlecht. Man lächelt sich gegenseitig nur dann an, wenn es sein muss. Hinter dem Rücken spricht jeder schlecht über jeden anderen, und es werden Intrigen gesponnen. Nach außen wirkt die Firma gut, doch intern ist es wirklich schlecht. Man ist froh, wenn man nicht ins Büro muss.
Nach außen wirkt das Unternehmen gut, zumindest bei PCs, IT-Zubehör usw. Bei hochwertigen Dienstleistungen denkt allerdings kaum ein Kunde oder Partner an Bechtle. Bei Mitarbeitern, Partnern und Kunden gehört das Unternehmen zum unteren Drittel des Marktes.
Eigentlich recht okay, da man sich nicht an Regeln halten muss. Diejenigen, die in Positionen wie IT-User-Support oder Inside Sales arbeiten und schlecht verdienen, sind allerdings arm dran. Von ihnen wird viel verlangt, aber meist nur das kollektivvertragliche Minimum bezahlt.
Solange du es in deiner Freizeit machst und es nichts kostet, gerne.
Inzwischen ist es okay – sonst würde ja keiner mehr dort arbeiten. Sozialleistungen sind auch in Ordnung, solange der Deckungsbeitrag passt. Allerdings wird das nun auch schwieriger, da die Wirtschaft schwächelt.
Wenn es kostenlos ist ... gerne.
Nicht vorhanden oder nur gespielt. Es wird ständig hinter dem Rücken über andere geschimpft. Innerhalb eines Teams funktioniert es meistens, aber auch hier bleibt meist kein gutes Haar am anderen. Zusammenarbeit und Zusammenhalt zwischen den Teams sind gar nicht vorhanden.
NA
Wie schon viele geschrieben haben: Mit Management hat das nichts zu tun. Die Vorgesetzten kommen alle aus zugekauften Firmen, die vorher schon am Abgrund standen oder zerrüttete Eigentümerverhältnisse hatten. Fachlich sind sie manchmal ganz gut, aber keine Manager – nur der eigene Vorteil zählt. Sobald jemand, der viel Deckungsbeitrag bringt oder gute Kunden hat, droht zu gehen, wird er zum Manager befördert. Teamleiter machen sich über das obere Management im eigenen Team lustig. Wie soll da Zusammenhalt und ein gutes Klima entstehen?
Solange der Deckungsbeitrag stimmt, ist alles gut. Tools, Prozesse und Abläufe, wenn auch sehr veraltet oder unbrauchbar, sind zwar zum Teil vorhanden, doch niemand hält sich daran. Kontrolle gibt es auch keine, außer natürlich beim Deckungsbeitrag.
Kaum vorhanden, und wenn, dann besteht sie nur aus Floskeln, die man auf irgendeinem Kurs gehört hat (bei Führungskräften). Fragt man nach etwas, bekommt man zig verschiedene Antworten. Letztlich macht jeder, was er will. Es wird viel versprochen, doch wenn man es einfordert, bekommt man ein „So war das nicht gemeint“ oder „Das haben wir nie gesagt“ zu hören. Die Geschäftsführung ist sich nur in großen Meetings einig; ansonsten verfolgt jeder seine eigene Agenda.
NA
Einfach suchen und machen – es gibt ohnehin keine Prozesse und Richtlinien. Man kann sogar an Kunden etwas verkaufen, obwohl es Kunden eines Kollegen oder einer Kollegin sind. Kommt es dann zu internen Streitereien wegen der Umsätze, wird es interessant. Man würde erwarten, dass das Management oder die Geschäftsführung dann eine Entscheidung trifft, aber weit gefehlt – stattdessen heißt es: „Macht das unter euch aus.“
Tolle Kunden, tolle Marke, Abwechslung im täglichen Doing.
Intransparenz in so vielen Vertriebsrelevaten Bereichen, Verdienst, Zielvergabe, Kundensetting usw. Man will es aber auch nicht besser machen. Es gibt dieses Mysteriöse excel, dass aber nur einer hat und nicht rausrückt. Damit würde man dann erst recht checken, das goal zu Gehalt ein Witz sind. Verplappert sich ja pausenlos weil keine drei Schritte weiter gedacht wird.
Stress an allen Seiten. Regelmäßig Eskalationen weil Dinge nicht funktionieren/passieren die von anderen zugesagt werden und der Vertrieb als gefühlt einziges Sprachrohr diskutieren darf. Auch im Urlaub.
Immer noch komplett getrennte Firmen. Die zwei Vertriebsorganisationen könnten nicht unterschiedlicher agieren. Es wird von gewissen Personen sehr viel geblockt und gemotzt wozu „gemeinsame Kunden“ usw dass es genervt hat. Am besten einfach machen ohne viel Fragen, sonst bleibt man und der Kunde über und nichts geht weiter. Leider war der Ursprungsgedanke ein anderer.
Man soll den Worten glauben und vertrauen - aber selbst bringt man an den Mitarbeiter teils sehr wenig entgegen - schriftlich bekommt man sowieso mal nichts.
Vor der offiziellen Kündigung das Team über die mögliche Kündigung zu informiert und seltsame Beobachtungen zu einem zu melden ist suboptimal und drängt schon sehr zum Gehen als zum bleiben. .
Ein guter Vertriebler ist noch lange keine gute Führungskraft. Das bestätigen gewisse Personen immer wieder. Die Belegschaft muss leiden.
Man kann von der Ex direct einiges lernen da ist man oft einem sehr hohen Ross nur weil die Projekte größer sind.
Man sollte sich erwarten, dass man sich auf ein exit Gespräch auch vorbereitet. Man saugt zuerst die Infos ab die einem etwas bringen und fürn Rest ist man einfach nicht vorbereitet. Hat die Entscheidung nur bestätigt, dass es gut war und ich zum Glück nicht noch länger aufgeschoben habe.
Stimmung in Wien unterirdisch, in Neudorf, und co deutlich besser. Die Leute laufen nach der Reihe davon weil sich keiner der Sorgen annimmt. „Alles wird besser“. Ja eh, nur wann?
Besser als man vermuten würde bei den Schmankerl der letzten Monaten.
Im Grunde war’s immer Wurscht solange die Zahlen passen. jetzt kommt man mit Mikromanagement und ständig alles hinterfragen. Remotetermine sind nicht gern gesehen wie vor Ort. Die Realität sieht nun mal anders aus.
Im Grunde hat kaum wer was zu entscheiden. unitmanager dürfen die Teams streicheln und die Kommunikation von oben tragen.
Man hört zwar grundsätzlich zu, wird aber meist nur beschwichtigt und vertröstet.
Man schimpft in den persönlichen 1:1 Gesprächen über andere vertriebler (einfach widerlich) schleift die aber seit Monaten teils Jahren mit. Es gibt da einen Spruch, ein trainierter Esel wird kein Rennpferd, er bleibt ein Esel.
die Schwaben waren noch nie dafür bekannt sehr spendabel zu sein. Das hat Österreich konsequent nicht einreißen lassen.
Eher unterer Marktvergleich. Verdienen kann man nur mit utopischen Goals, die man einmal schaffen muss mit den Kunden die man bekommt. Sonst verdient jeder etwas „bessere“ Techniker mehr. Es wird auch immer ein luckypunch hineingerechnet damit man bloß nicht zu viel verdient. Andere bekommen kaum spürbare Ziele die sie schon zu 60% mit ihren laufenden Managed Services Kunden erreichen.
Mit Key Account Betreuung hat das oft wenig zutun.
Die anderen Zuckerl sind an der ein oder anderen Stelle auf Grund der Zusammenlegung gekürzt worden. Dafür bekommt es jetzt jeder. Wow. War vorher auch nicht die Welt damit eh Wurscht.
Bekam ich nicht viel mit außer Mülltrennung und e Autos.
im Team ganz ok. Sonst gibt es wie überall gute und weniger gute Mitmenschen.
Denke gut. Gibts viele die schon ewig dabei sind. Aber auch die jammern, dass es nicht gerade besser geworden ist.
Der wohl größte und schwierigste Punkt.
Oft einfach Kopf in den Sand Mentalität bei unangenehmen Themen. Zwischen den beiden Vertriebsleitern gibt es auch starke Qualitätsunterschiede. Public doch deutlich besser und menschlicher und gefühlt auch als Abteilung höher angesehen in der Organisation.
Das nach einem Telefonat ohne Vorinfo alles Plötzlich abgedreht wird, sodass man nicht einmal weiß, ob man nun freigestellt wurde oder nicht und keine Kommunikation mit der Firma mehr möglich ist hab ich noch nicht erlebt. Direkte Führungskraft in dem ganzen Spiel nur Passagier. Menschlich hätte ich mir sowas nicht erwartet.
Den Ex Chef hat wenig interessiert außer die eigenen Umsätze und Provision und hat die Mitarbeiter machen lassen, der andere zu sehr mit Details beschäftigt und bester Freund von darüber. Was soll man da noch ergänzen. Immer gern gehabt, aber am Ende mit einem Beigeschmack.
Ich dachte im Guten zu gehen, leider sehr einseitig der Wille und selten war ich so an eine „Marke“ gebunden, doch man macht es den Leuten sehr leicht abzuschließen.
Noch eins reinwürgen und noch eins. Arbeitsrechtlich sollte man nochmal nachsitzen. Konnte zum Ende nur noch schmunzeln.
das beste waren die Grillerein im Garten.
Gibt es keine. Aktuell kann man nur Angst und Druck verbreiten. Die Deutschen werden die Herren spüren und können auf Grund der durchwegs positiven Vergangenheit scheinbar nicht damit umgehen.
Schwieriges Thema, als Dame, wenn man die ITler bezirzt bekommt man schon oft das Gefühl, dass sie früher und intensivere Unterstützung in den Projekten erhalten. Es gibts zum Glück aber auch genug, die sich nicht auf diese Art um den Finger wickeln lassen und nicht tolerieren. Andere sind da als männliches Geschlecht etwas einfacher gestrickt.
spannende Projekte gab’s immer wieder
Trotz der bestehenden Herausforderungen zeichnet sich das Unternehmen durch eine relativ flache Hierarchie aus, die einen unkomplizierten Austausch ermöglicht.
Kollegenzusammenhalt:
Der Teamgeist ist insgesamt okay, auch wenn er je nach Abteilung variiert.
Arbeitsplatzausstattung & Homeoffice:
Die Ausstattung der Arbeitsplätze ist solide, und das Angebot von Homeoffice-Optionen wird grundsätzlich gut angenommen, auch wenn es in manchen Fällen noch Verbesserungspotenzial gibt.
Statt eines Betriebsrats wurde nun ein "Soundingboard" eingeführt. Bei einer Mitarbeiterzahl von 400 sollte jedoch eigentlich ein Betriebsrat existieren, was Fragen zur tatsächlichen Umsetzung der Mitbestimmung aufwirft.
Es sollte mehr Kommunikation im Unternehmen stattfinden. Statt ständig die Mitarbeiter zu überwachen, wäre es sinnvoller, auch die Führungskräfte einer Kontrolle zu unterziehen. Nur weil jemand lange im Unternehmen ist, bedeutet das nicht automatisch, dass diese Person auch eine geeignete Führungskraft darstellt.
An den meisten Standorten herrscht ein durchaus angenehmes Betriebsklima. Der Standort Wien bildet hierbei jedoch eine klare Ausnahme – dort ist das Arbeitsumfeld spürbar negativ geprägt.
Nach außen hin präsentiert sich das Unternehmen in einem positiven Licht, doch intern zeigt sich ein anderes Bild – hier bröckelt es an mehreren Stellen.
Überstunden sind die Regel und werden regelmäßig erwartet. Zudem wird von den Mitarbeitern auch in ihrer Freizeit eine gewisse Erreichbarkeit erwartet.
Das Gefühl, für den neuen Porsche des Vorstands oder die Gewinne der Aktionäre zu arbeiten, ist allgegenwärtig. Das Gehalt selbst ist grundsätzlich in Ordnung, doch es wird deutlich, dass das Wohl der Mitarbeiter hier nicht im Mittelpunkt steht.
Im Hinblick auf Nachhaltigkeit wird wenig bis gar keine Rücksicht auf den Energieverbrauch genommen. Das Licht brennt den gesamten Arbeitstag, und auch die Schreibtische sind konstant mit Strom versorgt, ohne wirkliche Notwendigkeit.
Soziale Angebote:
Es gibt einige Benefits wie das „Edenred“-System und das Jobrad, aber abgesehen davon sind die sozialen Zusatzleistungen eher begrenzt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen variiert stark je nach Abteilung. In einigen Bereichen herrscht ein positives, unterstützendes Miteinander, während in anderen der Teamgeist eher zu wünschen übrig lässt.
Gut
Man könnte sich die Führungskraft wie einen autoritären Chef vorstellen, der mit einem strengen, fast schon drakonischen Führungsstil agiert – eine Atmosphäre, in der das Vertrauen und der respektvolle Umgang mit den Mitarbeitern deutlich auf der Strecke bleiben.
Das Büro in Wien ist in die Jahre gekommen – große Großraumbüros, die nicht besonders gut isoliert sind. Die Klimaanlage funktioniert nicht optimal, was vor allem an heißen Tagen unangenehm ist. Die Anbindung an den Meidlinger Bahnhof lässt zu wünschen übrig und entspricht nicht mehr den modernen Standards.
Ein strukturierter Informationsfluss fehlt weitgehend. Nur gelegentlich gibt es Updates seitens des Managements – meist mit negativem Grundton. Eine klare Vision oder langfristige Strategie wird nicht vermittelt. Statt zukunftsorientierter Zielsetzungen dominiert der wiederholte Appell, den Umsatz zu steigern.
Gut
Die Aufgabenvielfalt ist stark von der jeweiligen Abteilung abhängig. Während einige Teams spannende und herausfordernde Projekte bieten, bleibt es in anderen Bereichen eher monoton und wenig abwechslungsreich.
soziales Verhalten und die tolle Erfolgsgeschichte der letzten Jahre
Einfluss der AG nimmt leider immer mehr zu
man geht gerne in die Firma, trotz der Größe wie eine Familie
könnte besser sein
lässt sich selber managen, viel KANN, wenig MUSS,
man ist seines Glückes (Ausbildung) selber Schmied, wenn man sich Gedanken macht unterstützt die Firma das bestens
könnte immer mehr sein, aber Homeoffice-Pauschale, Essenszuschuss, Umweltticket gesponsert, Homeoffice-Equipment
e-Auto´s werden gefördert und der Konzern hat eine eigene Umwelt-Strategie
super, arbeite mit den Meisten schon jahrelang zusammen
bin ich selber und da kann ich, aus eigener Erfahrung nichts negatives finden
gute Abstimmung und viele Gespräche und nicht nur ein Jahresgespräch
naja Großraumbüro, aber mit vielen Möglichkeiten sich zurückzuziehen
Kann immer besser sein
mir wäre nichts negatives aufgefallen
selber ausgesucht und am Puls der Zeit bzw. Technologie, man kann seine eigene Zukunft und Weiterentwicklung selbst beeinflussen
Mein Teamlead ist ein echt lieber Typ und wirklich ein sehr geduldiger Mann. Finde das echt super!
Die Benefits sind einfach nicht existent. Verstehe nicht warum man nur ein Öffiticket zahlt und 2€ Essensgeld am Tag. Bei dieser Inlation, kann man mit 2€ 1 Packet Kaugummi kaufen mehr nicht..
Benefits müssen eindeutig angepasst werden an den Markt. Viele Firmen geben um einiges mehr und sind um sehr sehr viel kleiner als Unternehmen
Ganz okay, ist nicht wow und auch nicht schlecht.
Kann ich noch nicht ganz beurteilen, derzeit wird viel versprochen und auch vieles von der Firma gezahlt. Genaueres kann nachdem Abschluss der Ausbildung in 9 Monaten gesagt werden.
Kann ich derzeit nicht sehr gut beurteilen. Ein direkter Kollege, der auch ausgebildet wird, ist recht eigensinnig und nicht sehr sozial. Aber das wäre jetzt nicht verwunderliches, da es überall solche Menschen gibt.
Es gibt einige Kollegen, die etwas schwer zum Kommunizieren sind. Egal wie nett man ist, es ist eine Barriere zu spüren.
Betriebsklima, durch Corona wurde auch tw Home-Office möglich
Stressfaktor ist relativ hoch
mein letzter Vorgesetzter war keine Führungskraft; hat mich aber frei walten lassen
So verdient kununu Geld.