9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man hier nicht den Arbeitsdruck hat den man in vielen anderen hat.
Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt und transparent, man wird überall miteinbezogen.
Kommunikation und Zusammenarbeit wird großgeschrieben.
Man wird akzeptiert wie man ist und es wird daran gearbeitet Stärken zu nutzen und auszubauen und Schwächen zu fördern.
Ich habe das Gefühl dass ich ständig neuen Herausforderungen gestellt bin und ständig wachse
Ich finde die Arbeitsatmosphäre sehr entspannt und vertraulich
Ich bin Mama von einem 3 Jährigen Kind , mache nebenbei eine Weiterbildung und bin schon seit 2 Jahren im Betrieb, auf persönliche Umstände wurde immer Acht gegeben und meine Situation wurde immer verstanden.
Wichtig war dem Arbeitsgeber am Ende des Tages nur das mein Job gut gemacht wird und ich meine Stunden abdecke.
Man kriegt einen eigenen Laptop, der es mir ermöglicht meine Arbeit flexibel aus jeder Lebenssituation zu erledigen. Und sollte es mal wirklich passieren dass ich mein Kind pflegen muss oder sehr Krank bin, wird viel verständniss gezeigt.
Ich hatte nie das Gefühl dass der Job mein Familienleben belastet, im Gegensatz die 32 Stunden in der Woche kamen mir sehr entspannt neben dem Familienlebenvor
Viele Benefits + Essenszuschlag
Die Kollegen sind super, nett, höfflich, proffesionell und machen das Arbeiten sehr angenehm
Sehr entspannt, verständnisvoll, direkt und ehrlich
Legt Wert darauf seine Mitarbeiter ständig zu motivieren und weiterzuentwickeln.
Arbeitsbedingungen sind gut, es wird einem alles zur verfügung gestellt was man zum arbeiten braucht und auf anfrage auch was zum Arbeiten motiviert
Es wird alles immer direkt klar und transparent kommuniziert
Obwohl ich in der Buchhaltung arbeite fand ich den Job immer sehr Interressant, weil das Spektrum weit reicht und vielfälltig ist und es immer Möglichkeiten auch in andere Bereiche miteinzusehen und mitzuarbeiten.
I saw strong will of CEO to improve things: in growth and conditions for the employees. I was privileged in learning a variety of new skills and experiences, through my initiatives. For this I highly recommend this work place as a great starter for young professionals. It is casual, but with qualified and emphatic team.
very limited onboarding, very limited to no protocols on the basic company functions. In the times of peak season, creates massive stress for employees and delays for customers. At the time I was employed, the company had no designated HR. The interests of management and employees were in conflict, with no facilitator.
To hire HR to represent and protect employees' interests, wellbeing and put better efforts at organising company events. Some decisions were conservatively divisive and initiative is not rewarded. Company needed to establish basic protocols and firm job descriptions to relief the stress for some key employees.
there is mutual respect in the team. Small and qualified team.
You work for honey bees, I love bees
I had no complaints in my position
Great possibilities for growth and skill development, additional compensation is subjectively optional
At least one year until you receive the benefits, salary is ok
Contrary to the environmental claims, I did not see the effort/will at improving Environmental or social responsibility
There is a will for things to be improved
Office was good, the production plant is sub-optimal
I wished for more transparency on some decisions
Demanding and interesting tasks, lots of potential to explore
Mir ist in meiner Zeit dort kein besonderer positiver Aspekt aufgefallen.
Viele Abläufe wirkten unstrukturiert und ohne klare Linie. Entscheidungen von oben waren schwer nachvollziehbar, da es an praktischer Erfahrung in der Führungsebene fehlte. Der Umgang wirkte auf mich eher distanziert und wenig wertschätzend.
Klare Strukturen, nachvollziehbare Prozesse und ein respektvoller Umgang würden den Arbeitsalltag für alle verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich schwer greifbar, da sie kaum spürbar vermittelt wurde. Eine klare Unternehmenskultur oder ein Gefühl von Zusammenhalt konnte ich nicht erkennen. Generell fällt auf, dass es in so einem kleinen Unternehmen eine hohe Fluktuation gibt.
Das öffentliche Image entspricht aus meiner Sicht nicht der tatsächlichen Erfahrung im Arbeitsalltag. Nach außen wirkt es besser, als es sich intern darstellt.
Ein erkennbares Engagement im Bereich Umwelt oder soziale Verantwortung konnte ich nicht feststellen.
Möglichkeiten zur Weiterentwicklung waren schwer erkennbar. Klare Karrierewege oder gezielte Förderung habe ich nicht wahrgenommen.
Die Zusammenarbeit mit den direkten Kollegen war in Ordnung.
Realistische Ziele wurden kaum gesetzt, und nachvollziehbare Entscheidungen waren aus Sicht der Mitarbeiter schwer erkennbar. Eine Einbeziehung der Belegschaft in Entscheidungsprozesse fand nach meiner Erfahrung nicht statt.
Die Arbeitsbedingungen wirkten zum Teil unstrukturiert.
Die Kommunikation war für mich kaum vorhanden. Informationen kamen unregelmäßig oder nur auf Nachfrage, wodurch Transparenz erschwert wurde.
Insgesamt empfand ich die Bezahlung als eher gering im Verhältnis zur Leistung.
Die Aufgaben empfand ich als wenig abwechslungsreich. Gestaltungsmöglichkeiten oder neue Herausforderungen habe ich nicht erlebt.
Als ich dabei war gab es noch eine HR-Abteilung, die sehr viel Wert darauf gelegt hat, dass es den Mitarbeitern so gut es geht „gut geht“! Richtung Ende wurde diese Stelle leider aus Kapazitätsgründen abgebaut, da die Kollegin in der HR einen anderen Karriereschritt begonnen hat.
Die HR-Abteilung hatte sich damals zu sämtlichen Ereignissen kleine bzw. große Goodies überlegt und mit viel persönlicher Note verzaubert .
Ich finde es sollte mehr so gelebt werden wie sie sich selbst darstellen, als sie es tatsächlich sind.
Da sehe ich definitiv noch Potential!
Ja und Nein.
Ja, wenn man für sich selbst die Disziplin hat, nur dann verfügbar zu sein, wenn man eingestempelt ist (zB Arbeitshandy und privat trennt) und den Google Chat nicht auf das private Handy lädt - sehr gut möglich! Handy aus im Urlaub und nur in äußersten Notfällen verfügbar ist!
Für alle anderen, schwierig, da es einen gewissen Druck ausübt, wenn man nicht gleich antwortet, auch wenn die Nachrichten erst am Abend/Nacht kommen.
Fazit: Wenn das Arbeitshandy im Urlaub aus war, wurde man NICHT privat kontaktiert, egal wie sehr die Hütte brannte!
Es gäbe die Möglichkeit sich weiterzubilden, jedoch nur wenn das von der Geschäftsleitung als „sinnvoll“ erachtet wird.
Ein Lehrgang als geprüfte Buchhalterin wurde bei mir als nicht sinnvoll erachtet. Ob mein KiWu dafür entscheidend war, kann ich nicht sagen und unterstelle ich auch nicht.
Karriere in einem (relativ) kleinen Familienunternehmen eher unwahrscheinlich; Beförderung per se hat es während meiner Zeit schon gegeben, auch mit Gehaltserhöhung bzw. Boni, jedoch maßgeblich mehr Verantwortung und mehr Stundeneinsatz.
Der Gehalt war am Ende für mich zufriedenstellend! Hatte aber auch den Vorteil, dass ich mir das Vertrauen jahrelang erarbeitet habe!
Ein großes Manko war für mich jedoch, dass mein generelles Mehrengagement und das Ansammeln zusätzlicher Stunden nicht ausreichten, um mir in den letzten drei Monaten vor dem Mutterschutz eine Vollanstellung – und damit eine Erhöhung meines Kinderbetreuungsgeldes – zu ermöglichen.
„Rettet die Bienen“ ist ein wunderbarer Aufhänger und Leitsatz der mich persönlich stetig begleitet hat.
Wird im Arbeitsalltag leider oft vergessen.
Könnte man wesentlich mehr „Leben“ aber dafür bräuchte man mehr Teamkapazität!
Junges und dynamisches Team, bei Kollegen die länger dabei sind bzw. waren mit derselben Arbeitsmoral genial!
Starker Kollegenzusammenhalt und einige Freunde fürs Leben gefunden!
Es gab auch „andere“ Kollegen, die nicht ins Team gepasst haben, die waren aber schnell wieder weg.
Junges Team! Der älteste „Kollege“ war/ist der Gründer und ich habe ihn mit der Zeit sehr gut kennen gelernt und schätze ihn sehr!
Meine persönliche Bewertung:
Kommt auf den Tag und die Laune an – an manchen Tagen war vieles sehr schwerfällig und stark vom Führungsstil geprägt: mehr „Boss“ als „Leader“. An guten Tagen dagegen war die Zusammenarbeit wirklich gut und motivierend – dann konnte man auch richtig was bewegen.
Rückblickend lag vieles meiner Meinung nach am hohen Stresslevel: Wenn alle Entscheidungen über eine Person laufen und Verantwortung nicht in einem wachsenden Umfeld verteilt wird, entsteht zwangsläufig Druck, Chaos und Überlastung.
Für mich überwiegend sehr gut, da ich seit meinem 2. Start (fast) ausschließlich im Home-Office (Distanz) war und deshalb sehr fokussiert meiner Arbeit nachgehen konnte!
Als ich noch im Büro war, hatte ich immer das Gefühl es ist alles sehr hektisch und man wird sehr viel distracted (Großraumbüro und viele Telefongespräche).
Der Nachteil am Home-Office, man hat nicht so den Zugang und die (gelegentlich) guten Gespräche mit den Kollegen!
Zu meiner Zeit war eines der Hauptprobleme in der Organisation das Fehlen klarer Strukturen und Verantwortlichkeiten.
Ich musste häufig bis zum letzten Drücker auf eine Entscheidung des CEOs warten, um dann noch schnell etwas einzureichen. Besonders die Abteilungen die nicht „Verkauf“ waren, sind davon betroffen gewesen. da sie nicht als „Gewinnbrinende“ Bereiche galten und deshalb nachrangig behandelt wurden. Dieses Vorgehen hat zu viel Zeitdruck und unnötiger Hektik geführt.
Gleichzeitig habe ich erlebt, dass engagierte Mitarbeiter überproportional belastet wurden, während andere ihre Verantwortung abgaben. Wer zuverlässig und engagiert arbeitete, erhielt immer mehr Aufgaben – was langfristig sehr kräftezehrend war.
Unterschiedlich: es gibt Lieblinge und normale Mitarbeiter.
Wenn man zu den Normalen gehört merkt man das.
Da Leistungen unterschiedlich bewertet werden, entsteht bei einigen Kollegen das Gefühl, dass Motivation und Engagement nicht gerecht gewürdigt werden.
Die Arbeit in der Buchhaltung ist sehr umfangreich und vielfältig, auch eigenverantwortliches Arbeiten vermittelt ein Gefühl von Freiheit: Wenn die Aufgaben rechtzeitig und sorgfältig erledigt werden, lassen sie sich überwiegend flexibel einteilen.
Der CEO war dennoch der Hauptentscheidungsträger!
Schade fand ich, dass zu der Zeit als ich angestellt war, die Organisation der gesamten Buchhaltung bei mir lag, obwohl ich mehrfach die nicht-vorhandene-Kapazität angesprochen habe, wurde dies erst am Anfang meiner SS „erhört“. Was anschließend wieder zu einer sehr belastenden Situation für meine Nachfolgerin wurde. Ist aber inzwischen soweit ich weiß gelöst! :)
Besonders motivierend war zudem der Zweck – ‚Rettet die Bienen‘ –, der stets ein gutes Gefühl vermittelt hat. Im hektischen Alltag zwar vergessen wird, aber generell einen positiven Effekt bei mir hinterlassen hat! „Ich trage einen Teil zu etwas "gutem" bei“
Familien-Kultur, modern, dynamisch, jund, kreativ
angenehme Arbeitsbedingungen, Du-Kultur, jung, modern
gutes Image
Flexibilität gegeben, Verhandlungen möglich
Nach Absprache viele Möglichkeiten
gute Aufstiegsmöglichkeiten
legt Wert auf Nachhaltigkeit in jedem Sinne
Team-Building auf höchstem Niveau
respektvoll
klare Kommunikations
angenehm
klare Kommunikation, klare Arbeitsanweisungen, kurze Kommunikationswege
gegeben
Abwechslungsreiche Tätigkeiten
Firma zahlt 6x jährlich Physio und Blaulichtgläser für die Brille zum Beispiel
Es werden jährlich Weiterbildungen bezahlt und gefördert. Top!
Wir produzieren Produkte für unsere Bienen!