34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre wäre in einem kleinen Büro sicher besser als in einem Großraumbüro
Im angesiedelten Raum nicht besonders gut dargestellt durch enorme Personalfluktation.
Am besten wäre man kommt um 7 und geht um 19 Uhr, wenn man früher geht muss man fast jedes mal eine Begründung haben (Gleitzeit!)
Nicht vorhanden.
Je nach Verhandlung im Bewerbungsprozess gut oder schlecht.
Aus meiner Sicht ok aber Verbesserungswürdig
In meiner Abteilung ganz ok!
Ältere Kollegen werden besser behandelt als junge Kollegen.
Katastrophe beschreibt es nicht mal im Ansatz. Die Teamchefinnen sind nur darüm bemüht der Standortleiterin zu gefallen, das Team geht unter.
1 Tag Homeoffice (den man auch braucht um sich zu erholen vom Lärm) ansonsten Großraumbüro also nicht empfehlenswert !!!
Unter den Mitarbeitern ist die Kommunikation teilweise sehr stark, aber sobald es darum geht Informationen von der Führungskraft zu bekommen schauts schlecht aus.
Soweit ok
Aufgabengebiete sehr spannend!
angespannt
Homeofficetage wurden von 2 auf 1 gekürzt
gibt es nicht
gratis Mittagessen ist ein super Benefit aber das wars auch schon
in den kleinen Gruppen die sich bilden gut, im Großen und Ganzen jedoch weniger
ohne Worte
Großraumbüro, alte Bildschirme, Bürostühle naja
Informationen kamen wenn, dann immer sehr spät
gratis Mittagessen
Parkplatz vorhanden
gratis Kaffee
verstellbare Tische
1 Tag noch Homeoffice
dass die Teamleiter nicht als Teamplayer mit Respekt auftreten, die Führungskraft mitmischt und so immer wieder Personen runter gemacht werden
Führungskraft und Teamleiter austauschen von dort geht die meiste Lästerei aus
unter den Kollegen eigentlich ganz gut, es sind wirklich nette Leute auch dort, traurig ist, dass die Teamleiter mitmischen und tatsächlich die Kollegen in unangenehme Situationen bringen um hinterrucks über andere zu reden. Ich würde es sogar schon mobbing nennen, auch von der Führungskraft direkt.
durch Beko wieder besser
naha... die braucht man eher im Vorfeld dort verliert man sie
gibt es nicht, wie bereits erwähnt
Gehalt was sein muss, Aufstiegsmöglichkeiten oder Weiterbildung ist nicht gegeben
man versucht zu trennen OK, Sozialbewusstsein versucht man durch positive Bewertungen zu beeinflussen, traurig dass man den Schreibstil jedoch nach der langen Zeit vom Teamleiter schon kennt
kleine feine Grüppchen gibt es, aber im großen hinterlassen die meisten eine Schnecken Spur
due meisten sind freiwillig weg oder wurden dazu getrieben, der Laden muss durch schnellere und günstige MA getauscht werden
wenn man Mitläufer ist und genug tief drinnen steckt passt es, man darf nur nicht die Seite wechseln, dann wird es echt hart auszukommen
Großer Raum (naja größerer besser gesagt) viele Leute, Charaktere, Lautstärken und die Stimmung bescheiden, man merkt wer sich mag und wer nicht... man fühlt es
nicht besonders gut, daher sollte in der Firma am besten alles per Mail abgewickelt werden, so kann nichts abgestritten werden
jein... ob männlein weiblein wäre egal, jedoch im Kopf und Körperlich sollte es keine Einschränkungen geben, auf diese werden keine Rücksicht genommen "dafür habe man keine Zeit"
der Job selbst ist tatsächlich ganz interessant, wenn man ein Einzelgänger ist und einstecken kann, dann könnte man es vielleicht aushalten
Großraumbüro bei dem ein Teamzusammenhalt zu spüren ist. Ein gutes Miteinander am Standort und jeder greift sich unter die Arme.
Mit Hotlineschichten, Homeoffice und flexibler Arbeitszeit sehr gut. Aktuell viel Arbeit.
mein Teamleiter war vorher im Innendienst, Aufstiegschancen sind vorhanden, wenn man will
geht natürlich immer mehr aber ist ok - Mittagessen wird bereitgestellt, Weihnachtsfeier,
am Standort gut
Viele neue KollegInnen in letzter Zeit, hier wird grad etwas nachgebessert, passt aber gut.
Teamleiter kümmert sich um uns und behandelt jeden gleich. Alles sehr fair und ohne Probleme.
Fußstützen, höhenverstellbare Tische, einige neue Bildschirme, neue Headsets, Bus direkt vor der Haustür - alles sehr gut
Regelmäßige meetings sowohl länderübergreifend als auch am Standort um über Neues informiert zu werden und am laufenden zu bleiben.
Wenn man will kann man mehr Aufgaben bekommen oder sich in einzelne Themen weiter einbringen. Man hat fast immer die Chance mitzugestalten und bei Interesse auch andere Aufgaben zu übernehmen.
Es gibt 15 Mahlzeiten pro Monat, die von der Firma übernommen werden. Manche Teamleiter versuchen zusätzlich, ihre Mitarbeiter mit kleinen Veranstaltungen – etwa gemeinsamen Restaurantbesuchen oder Aktivitäten – bei Laune zu halten.
Siehe oben!
Neue Standortleitung und die Firma BEKO/BAUKNECHT in dieses Jahrhundert bringen!
Die Standortleiterin verhält sich so, als wäre sie unantastbar. Sie legt großen Wert darauf, dass man sie mit „SIE“ anspricht, da ihr bewusst ist, dass sie sonst kaum noch Respekt von den Mitarbeitern erwarten könnte.
In Besprechungen wird regelmäßig über Mitarbeiter hergezogen – ihnen wird mangelnde Intelligenz vorgeworfen oder es wird gefordert, dass noch mehr Überstunden geleistet werden. Über neue Kollegen wird negativ gesprochen, nur weil sie nicht sofort bereit sind, unbegrenzt Überstunden zu übernehmen.
Teilweise werden selbst Mitarbeiter in höheren Positionen zu Überstunden gedrängt, obwohl längst feststeht, dass man sich in Kürze von ihnen trennen möchte.
Ein geregeltes Onboarding existiert nicht: Nach einer kurzen Begrüßung am ersten Arbeitstag folgt bereits ab dem zweiten Tag völlige Ignoranz.
Auch zwischen den Abteilungen herrscht ein schlechtes Klima in der Führungsebene. Die Standortleiterin profitiert einzig davon, dass sie sich zwei junge, unerfahrene Teamleiter als „rechte und linke Hand“ aufgebaut hat, die ihr Bewunderung entgegenbringen.
Von den übrigen Mitarbeitern hingegen wird sie kaum ernst genommen, sondern vielmehr belächelt und ohne Respekt betrachtet.
In der Region nicht gut!
Es werden Überstunden gefordert, Mitarbeiter mit 80 und mehr Überstunden.
Weiterbildungsangebote gibt es keine – und dies scheint auch ganz bewusst so gehandhabt zu werden.
Das Gehalt hängt stark davon ab, wie im Bewerbungsgespräch verhandelt wurde. Zwischen den Mitarbeitern gibt es zum Teil erhebliche Unterschiede – teilweise mehrere hundert Euro bei vergleichbaren Positionen.
Mülleimer gibt es.
Unter den Mitarbeitern ein gutes Arbeitsklima.
Ja werden Respektiert, solange sie Leistung bringen und nicht nachdenken.
Teilweise herrscht hier mehr Schein als Sein. Man weiß genau, dass aktuell jeder Mitarbeiter gebraucht wird, da der Ruf des Unternehmens in der Region ohnehin bereits gelitten hat.
Was jedoch über einzelne Kollegen gesprochen wird, sobald diese das Büro verlassen, erfährt man schnell von anderen Kollegen.
PC, Headset, Tisch und Sessel sind vorhanden. Die Tische sind jedoch so angeordnet, dass jeder jederzeit beobachten kann, ob man tatsächlich arbeitet.
Die Geräuschkulisse ist bereits jetzt sehr hoch – verursacht durch Tastaturen, Gespräche und Telefonate. Ab Jänner sollen zudem über 60 Personen in einem einzigen Raum untergebracht werden.
Das Verhältnis zwischen den Mitarbeitern ist sehr gut.
Führungsebene zu uns Mitarbeitern keine gute Kommunikation.
Allerdings finden zahlreiche Meetings mit Kollegen aus Deutschland, der Schweiz, Italien und Wien statt – überwiegend über Headsets.
Gerade in Hinblick auf das geplante Großraumbüro mit über 60 Personen lässt sich die entstehende Lautstärke leicht vorstellen.
Gibt wenige männlichen Kollegen.
Naja, immer die gleiche Arbeit.
Als würde man in einem chinesischen Munitionswerk mit dem Feuerzeug spielen. Das würde die Atmosphäre in einem Satz beschreiben. Wenn man neu beginnt und schon am ersten Tag alle leeren Versprechungen wahrnimmt fühlt man sich als hätte einem jemand in den kalten See geworfen, der auch noch 30cm an der Oberfläche gefroren ist. Also anders gesagt, wenn man nicht schon in der Probezeit wieder entfernt wird, wird man einfach ohne Unterstützung und ohne jeglichem Onboarding im Stich gelassen.
Nicht nur in der Region sondern an allen Standorten als auch Länder leider ganz schlecht.
Gibt keine, nur das was der Kollektivvertrag hergibt.
Gibt es selten und nur für besondere Freunde.
Ein überleben geht sich noch aus.
Alle diesbezüglichen Aufgaben wurden erfüllt.
Unter den Fußvolk gibt es teilweise ganz gute kollegiale Teams, aber zwischen den Teams brennt das Feuer leider auch schon manchmal. Gelenkt durch die absolut fehlende Position einer kompetenten Standortleitung. Weitere Gehaltsstufen nach unten, zu den AbteilungsleiterInnen und TeamleiterInnen, die auch nur dann als gut bewertet werden solange der Hals gut mit brauner Sauce benetzt ist. Aber wehe man ist gewillt seinen Kopf zu verschonen dann wird massiv bedrängt, gemobbt. Auch jahrenlange gute Kollegen werden ohne Grund von Heute auf Morgen als nächste ausgewählt, solange bedrängt, gemobbt und ausgerichtet bis diese, mehr oder weniger freiwillig, das Unternehmen verlassen.
Auch hier werden ältere, teurere Kollegen solange bedrängt und von Abteilung zu Abteilung geschoben bis diese sich freiwillig für ein ausscheiden entscheidet.
Die Standortleitung ist das größte Problem, hier müsste nach Jahren endlich jemand mit Erfahrung und entsprechender Ausbildung besetzt werden.
Aber auch der Betriebsrat besteht nur auf dem Papier und diese sind leider auch Führungskräfte, welche allein schon dadurch befangen sind oder sein müssen. Aber eigentlich auch nur eine schlechte Ausrede, entweder man macht seine Aufgabe ordnungsgemäß oder man lässt es sein.
Von überfüllten einzelnen Räumen aufgebaut in einem Labyrinth wird aktuell in ein einziges Großraumbüro verwandelt (geplant ohne Lärmschutzmaßnahmen/-kojen). Das wusste man schon vor 25 Jahren, das dies ein großes Problem ergibt und man wird es demnächst auch bemerken müssen.
Wahrscheinlich aufgrund der vorhin beschriebenen Atmosphäre kommen zu einem abendlichen Firmenevent nur 6-7 von ca 55 Personen. Dort vor allem schimpfen dann auch Teamleiter und Abteilungsleiter massiv und weit unter jeglicher Grenze über die MitarbeiterInnen. Das entspricht auch der sonst üblichen täglichen Kommunikation, sowie auch bei Besprechnungen und Onlinemeetings mit In- und Auslandskollegen.
Branchenüblich
Jede Sekunde sorgfältig an der Zeituhr stempeln. Einmal eine Rauchpause vergessen, schon hat man eine schriftliche Verwarnung.
Büro wird modernisiert, trotz Übergangsbüro alles sehr harmonisch
Großer Workload aufgrund des Firmenzusammenschlusses, es wird aber dennoch von den Führungskräften darauf geachtet, eine gute Balance zu finden
vorwiegend online, es gibt aber direkt im Büro einige Initiativen wo man von einander lernen kann
Sehr fair, man versucht mit Benefits und selbstorganisierten Veranstaltungen das Gehalt aufzuwerteb
Sehr gut, jeder hilft jedem, jeder packt an egal welche Hierarchiestufe
Auch hier arbeiten nur Menschen, jeder darf mal einen schlechten Tag haben, im Großen und Ganze sehr offen, freundlich aber direkte und klare Ansagen
Kommunikation auf Augenhöhe, zwischen dem Team und den Führungskräften
Es gibt hier keine Unterschiede
Man kann in viele unterschiedliche Bereiche eintauchen, dadurch lernt man sehr viel
offene Kommunikation, tolle Teams. Jeder packt mit an, gerade seit eine Baustelle ist.
am Standort selbst nichts. Da es ein Konzern ist, muss man für gewisse Abläufe Geduld haben, was aber normal ist.
top Teamlead auf Augenhöhe
gut
lösungsorientiert, was geht wird möglich gemacht
intern & externe Schulungen
absolut in Ordnung
wird gelebt und umgesetzt
guter Zusammenhalt mit Humor
absolut kein Problem, sehr gut!
offen, transparent und wertschätzend
aktuell im Umbau weil mehr Platz geschaffen wird
regelmäßige meetings
viele Frauen im Lead
je nach Abteilung unterschiedlich, nie langweilig
Gratis Mittagessen
Mitarbeiter nicht nach Sympathie bevorzugen
Angespannt und man weiß nie was als nächstes kommt
von 2 Tagen Homeoffice die Woche wurde ein Tag gestrichen
Wenig bis keine Möglichkeiten
Lohnerhöhung nach Jahrelanger guter Arbeit gibts keine
Teilweise gut, Teilweise viele Lästereien und Grüppchenbildungen
Es gibt wenig ältere Kollegen
Vorgesetzte beteiligen sich gerne auch an der Grüppchenbildung und an den Lästereien einzelner Mitarbeiter
Die einen Kollegen bekommen anstandslos jeden Urlaub oder Zeitausgleich genehmigt, die anderen müssen regelrecht darum betteln
Es wird viel geheim gehalten, Mitarbeiter werden schlecht bis gar nicht über Veränderungen im Unternehmen informiert
... dass bei uns die Probleme auf den Tisch gelegt werden, und dann werden Lösungen gefunden.
Da ich sehr zufrieden bin, habe ich im Moment keine Verbesserungsvorschläge vorzubringen. Und sollten mir welche einfallen, so werde ich sie direkt mit meinem Arbeitgeber besprechen, da dies bei uns ja kein Problem ist.
Ich verstehe mich sehr gut mit meinen Vorgesetzten und auch mit meiner gesamten Kollegenschaft. Es macht mir wirklich Spass mit ihnen zu arbeiten und auch zu Mittag zu essen.
Wie in jeder Firma gibt es auch hier Zeiten, wo viel zu tun ist. Trotzdem finde ich kann man die Work-Life-Balance gut halten. Ausserdem wird bei uns während der Arbeit einmal in der Woche auch Yoga angeboten. Das finde ich toll. Am Ende hat, so finde ich, jeder Mitarbeiter es selbst in der Hand, ob er seine Work-Life-Balance findet oder nicht.
Es besteht jeder Zeit die Möglichkeit sich weiterzubilden.
Im Grossen und Ganzen bin ich mit meinem Gehalt zufrieden. Wir bekommen auch kostenlos Mittagessen, und jede Woche wird ein grosser Obstkorb kostenlos während der Arbeitszeit für uns zur Verfügung gestellt - das ist auch nicht selbstverständlich. Ich habe auch schon für andere Firmen gearbeitet, von daher weiss ich, es ist nicht immer alles Gold das glänzt. Es wird immer Menschen geben, die sich über zu wenig Gehalt beschwerden - aber auch hier finde ich ist es abhängig, wie man mit Geld umgehen kann. Ich kann hier nur sagen, man verdient bei uns genug, um gut zu leben, wenn man weiss, wie man mit Geld umgehen muss.
Gerade der Zusammenhalt der Kollegen ist es, was unsere Firma ausmacht. Es ist auch der Hauptgrund, warum ich schon so lange hier arbeite. Wir unternehmen auch gerne nach der Arbeit noch gemeinsam was, wie z.B. Minigolf spielen. Hier bemühen sich die Teamleads um ein gutes Miteinander. Wenn man also auch selbst möchte, dass die Kollegenschaft gut funktioniert, so kann man dies bei uns wirklich sehr gut leben.
Vom Alter her sind wir ja ein bunt gemischtes Team. Man ist immer so alt, wie man sich fühlt, und wenn man die jungen Kollegen akzeptiert und voll im Team aufnimmt, so beruht das bei uns auf Gegenseitigkeit. Jung kann sich von Älter was abschauen, und umgekehrt - so sollte es sein!
Ich habe seit vielen Jahren die selbe Vorgesetzte, und da ich die offene Kommunikation pflege, kann ich nur sagen: es gibt keine Probleme. Ich hoffe, dass wir noch viele Jahre gemeinsam miteinander arbeiten werden. Auch mit meinem Teamlead verstehe ich mich sehr gut, und habe das Gefühl, dass meine Arbeit geschätzt wird.
Ich arbeite mit sieben meiner Kollegen in einem Büro. Im Büro selbst gibt es absolut keine Streitereien. Ich muss zugeben, meistens gehe ich wirklich sehr gerne in die Arbeit, weil man sich auch sehr freundschaftlich austauscht. Es herrscht ein freundschaftliches Verhältnis, und das ist für mich sehr viel wert.
Ich arbeite seit vielen Jahren hier, und ich finde, es herrscht eine sehr offene Kommunikation bei uns. Es hängt auch immer von dem Mitarbeiter selbst ab, wie er dies empfindet. Ich bin ein sehr offener Mensch, und sage auch dirket hinaus, wenn mir was nicht passt. Auch dies ist meiner Meinung nach, hier bei uns kein Problem. Man spricht über alles, und findet danach Lösungen.
Aus Firmensicht wird hier meiner Meinung nach jeder gleich gut behandelt. Ich finde, dass kann man auch recht gut sehen, weil wir uns auch Mittags alle an einen riesengrossen Tisch gemeinsam setzen können, und sich aus meiner Sicht keiner ausgeschlossen oder nicht gleichberechtigt fühlt.
Ich hätte meinen Aufgabenbereich in den letzten Jahren immer wieder wechseln oder erweitern können, aber wenn ich ehrlich bin, mag ich das, was ich mache. Also wollte ich daran auch nichts ändern. Aber die Möglichkeit dazu hätte ich gehabt.
So verdient kununu Geld.