51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine
Das de Firma richtig Family ist
Nix
Es gibt keine beste Firma
Sehr gutes Arbeitsklima
Sehr gutes Image nur positives zu berichte
Sehr gute work Life Balance
Sehr gute Weiterbildungs Möglichkeiten
Gehalt ist zufriedenstellend
Super tolle Kollegen
Sehr guter Umgang mit älteren Kollegen
Sehr gutes Verhältnis
Manche Maschinen könnten erneuert werden
Sehr gute Kommunikation
Jeder Tag ist anders im positiven sinn
* nette und hilfreiche Kollege
* interessantes Arbeitsumfeld
* Umgang mit Praktikanten
* offene Fehlerkultur
* es wird sich wirklich Zeit genommen für alle Fragen
* teilweise etwas chaotisch
für Pflichtpraktika gibt es meiner Meinung nach wenig Verbesserungspotential, ich durfte an tollen und lehrreichen Projekten mitwirken, wenn man als Student*in das nötige Engagement und Interesse entgegenbringt dann erwartet einen spannende und lehrreiche Zeit bei Bekum!
selbst als Praktikant konnte ich die vollen Vorzüge von Gleitzeit nutzen, meinem Vorgesetzten war es grundsätzlich nur wichtig dass ich meine Mindeststunden für mein Pflichtpraktikum einhalten kann, darüber hinaus konnte ich sehr flexibel unter Rücksprache mit meinen Kollegen meine Arbeitszeit gestalten, das ist neben einem Vollzeitstudium echt toll!
bereits im ersten Monat meines Praktikums durfte ich an einer 1-wöchigen Schulung über TwinCAT3 teilnehmen inkl. Verfügbarkeit von Firmenwagen
Sehr kollegial und entgegenkommend
Es gab keinen Tag in meinem 3-monatigem Praktikum an welchem ich nichts Neues gelernt habe, ich konnte mich durch das Praktikum fachlich in eine komplett neue Richtung weiterentwickeln
Der Standort im ländlichen Bereich bietet vielen Kollegen einen kurzen Arbeitsweg.
Zu sparsam bei Investitionen, vorallem für Mitarbeiter (Schulungen, ...) und geringe Bezahlung.
Bessere Prozesse, Mitarbeiter mehr fördern und halten.
in manchen Abteilungen recht gut
Einkauf und Service eher schlecht, Rest ok
Büroausstattung in den letzten Jahren besser geworden
Sondermaschinenbau in einer interessanten, kleinen Nische
-Interessante Maschinen werden gebaut
-Werkzeug für die Mitarbeiter
-großteils Bearbeitungsmaschinen aus 1970
-Reinigung
-Wertschätzung Allgemein
Es wäre dringend notwendig das Mitarbeiterwohl ernster zu nehmen.
Nicht nur zu sparen..
Die Trinkwasserversorgung (man traut sich ja gar nicht von gratis Kaffee oder sonstigen unvorstellbaren Dingen zu träumen) sollte dringend ausreichend zur Verfügung gestellt werden.
Seit dem Hochwasserereigniss darf das Leitungswasser nicht mehr getrunken werden. Die Firma stellt dafür Mineralwasser für die MA bereit. Das klingt gut, aber wenn es 3 9er Träger Wasser für >10 Leute pro Woche gibt ist das Wasser am Dienstag bereits wieder aus. Warum selbst bei der Trinkwasserversorgung der Mitarbeiter sogar gespart wird kann sich keiner erklären. Das darf doch heute kein Thema mehr sein dass man ausreichend Trinkwasser am Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt bekommt?
Die Kaffeeautomaten in den Hallen sind auch am Trinkwasser angeschlossen. Diese wurden aber erst 2 Wochen nach dem Bekanntwerden der Verunreinigungen außer Betrieb genommen....
In den Kaffeeküchen bei den Angestellten, füllen dann rücksichtslose Mitarbeiter das verunreingte Leitungswasser in die Kaffeemaschinen ein usw...
Es sollte mehr Geld in die Reinigung investiert werden. Es sollte in einem Unternehmen nicht der Fall sein dass man sich vor den WC Anlagen grausen muss oder alle Türschnallen/Türen/Türstöcke völlig verschmiert sind. Jeder Mitarbeiter, egal welche Abteilung sollte diesselben Bedingungen am WC vorfinden und nicht nur das Management sollte halbwegs saubere Bedingungen vorfinden. WCs wo viele Leute hingehen sollten mehrmals täglich gereinigt werden. Türschnallen gerade in Betrieben wo viel händisch gefertigt/montiert wird sollten mehrmals täglich gereinigt werden.
Ein großer Punkt ist auch das Werkzeug in der Montage. Die Mitarbeiter nehmen teilweise ihr eigenes Werkzeug von zuhause mit, da sie kein vernünftiges hochwertiges Werkzeug zur Verfügung gestellt bekommen. "ist zu teuer, ihr passt nicht drauf auf" bekommt man als Antwort. Das kann doch nicht sein?
Die Werkzeugwägen sind vom Jahre schnee und teilweise wie in der Steinzeit ausgestattet. Wie soll das Mitarbeiter motivieren?
Die Vorgesetzen möchten großteils nichts entscheiden, könnte ja eine falsche Entscheidung sein. Somit wird monatelang wegen Dingen herumgeiert und nichts konstruktiv entschieden.
Leider wird das die letzten Jahre eher schlechter als besser. Die Stimmung ist sehr schlecht und eher demotiviert. Jegliche Initiative etwas zu verändern wird meist mit "das wird schon immer so gemacht" abgewimmelt.
Die Mitarbeiter reden großteils nicht gut über die Firma. Die wenigsten sind zufrieden mit den Arbeitsbedingungen.
Es kommt auf die Zeit draufan. Sind wenige Aufträge passt es gut mit der Work-Life-Balance und man wird angehalten Stunden abzubauen oder auf Urlaub zu gehen. Ich würde meinen ZA oder Urlaub eher gern dann nehmen wenn ich will...
Ist mehr Arbeit werden Überstunden fast vorraussgesetzt.
Sehr stark vom Vorgesetzen abhängig. Im Arbeiterbereich fast unmöglich Fortbildungen zu machen, man könnte ja sonst zu "teuer" werden..
Das Gehalt ist ok, Sozialleistungen sind teilweise gut gemeint, bringen aber nichts wenn Punkte wie Reinigung, Trinkwasser oder einfach Heizung schon nicht funktionieren.
Der Kollegenzusammenhalt ist großteils gut.
Das Management kann untereinander nicht besonders gut miteinander und das merken auch die "normalen" Arbeiter/Angstellten. Es wird mehr Zeit aufgewandt für Schuldzuweisungen als für konstruktive Verbesserungen.
Die Arbeitsbedingungen werden leider immer schlechter.
Die Reinigung lässt seit einigen Monaten sehr stark nach!
Einige Beispiele:
-Kotreste die tagelang auf den Tasten der Seifenspender kleben
- Blutflecken die seit Wochen auf Türen zwischen den Hallen sind
- Türschnallen die schon allerhand Farben haben, da sie seit Monaten nicht gereinigt wurden
-die WCs in den Hallen sind seit Jahren baufällig, hier wird immer gemeint, dass dies bald saniert wird, aber nichts geschieht seit Jahren. Hauptsache die WC Anlage im Management Gebäude ist wunderschön neu gemacht worden vor einigen Jahren... das zeigt wie "wichtig" die Mitarbeiter sind.
-Reinigungsfirmamitarbeiter reinigen die WCs, greifen dann mit den selben Handschuhen alle möglichen Türen an etc... sehr hygienisch..
Im Winter ist es in den Hallen extrem Kalt (teilweise unter 10°C), im Sommer ist es dann extrem heiß (teilweise >33 °C).
Die Hallen werden mit Gasbrennern "geheizt" die teilweise stark nach Gas riechen oder man in einer Halle sogar Kopfschmerzen bekommt nach einiger Zeit in der Halle. Also entweder friert man oder man hat Kopfweh bzw. bedenken dass bei jedem Zünden der Gasbrenner einmal mehr durchzündet...
Kommunikation ist ein großes Problem bei Bekum. A redet mit B nicht, dann weiß B etwas nicht und alles dauert wieder länger oder wird doppelt gemacht
Es wäre wirklich ein interessanter Arbeitsplatz und man könnte viel drauß machen wenn die nicht mit internen Diskussionen oder mangelende Prozesse und Demotivation mancher Personen so viel Zeit verschwendet werden würde.
nahe zu meinem Wohnort, nette Kollegen
schlechte Bezahlung, hohe Fluktuation
bessere Prozesse und bessere Bezahlung
Die Benefits zum Beispiel, der Umgang mit dem Team, die Lage, die Möglichkeit der Weiterbildung im WIFI
Bekum macht es durch die Gleitzeit möglich.
Gehalt ist in Ordnung. Man könnte aber öfter auf die Leute, die sichtlich viel für die Firma arbeiten, zugehen und Ihnen von selbst eine Erhöhung (abgesehen von der jährlichen Erhöhung) ihrer Leistung entsprechend anbieten. Oder andere Prämien zur Wertschätzung auszahlen. Ich als Arbeitgeber würde so etwas auf jeden Fall für meine Mitarbeiter in Erwägung ziehen.
Leider wird kein Klimaticket oder ähnliches mehr zur Verfügung gestellt. Finde ich schade, da ich sonst vielleicht öfter den Zug statt dem Auto nehmen würde.
Sehr nette, freundliche und witzige Kollegen, man hat hier immer eine Gaude und mit jedem Kollegen ein gutes Verhältnis.
Arbeitseinteilung, Selbständiges Arbeiten, Möglichkeit auf HO, Flexibilität, Gemeinschaft aufbauen, freundlicher Umgang miteinander, ruhiges Arbeiten, gute Bezahlung.
In jeder Firma gibt es Gutes und Schlechtes. Ich kann hier nicht wirklich etwas hinzufügen!
Diese gibt es überall. Ein bisschen mehr Kommunikation zwischen verschiedenen Abteilungen. Bessere Optimierung der einzelnen Programmen. Aber dies ist bereits alles im step by step Verfahren, man ist bemüht, dies zu verbessern. Das gelingt eben nicht von heute auf morgen.
In jedem Team gibt es Auf und Ups, doch es wird darauf geschaut, dass ein angenehmes Arbeitsklima herrscht. Das gefällt mir sehr!
Darauf sollte jeder Mitarbeiter, Kollege selbst darauf achten! Bekum schaut auch darauf, dass dies ermöglicht wird!
Finde ich super! Natürlich je mehr zusammen spielen, umso besser.
Ich habe immer das Gefühl gehabt, dass man mit Problemen und Lösungen zu dem Vorgesetzten gehen kann. Auch die Personalabteilung hat immer ein freies Ohr, wenn man Hilfe etc. braucht!
Kommunikation ist immer die Frage der Kollegen und ist wie in jedem Unternehmen nicht einfach! Aber man merkt, dass die Leitung bemüht ist, dies stätig zu verbessern. Das finde ich sehr gut, den Kommunikation ist bereits das Ziel :-).
Also hier gibt es eine große Vielfalt und verschiede Bereiche, da ist für jeden etwas dabei.
So verdient kununu Geld.