2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Produkte des Unternehmens empfinde ich als hochwertig und ansprechend. Besonders die zusammengestellten Geschenkkörbe wirken sehr schön und sorgfältig gestaltet. Die Qualität und Präsentation der Produkte sind aus meiner Sicht klare Stärken des Unternehmens.
Das Verhalten der Führungsebene bzw. der Inhaber habe ich als den größten Kritikpunkt empfunden. Besonders der Umgang mit Mitarbeitenden, die Kommunikation und der Umgang mit Kritik oder Anliegen wurden aus meiner Sicht teilweise als schwierig und belastend erlebt.
Aus meiner Sicht wäre eine Schulung bzw. Weiterentwicklung im Bereich Führung und Mitarbeiterumgang dringend sinnvoll. Dazu gehören insbesondere ein respektvoller Umgang, eine offene Kommunikation und ein angemessener Umgang mit Anliegen von Mitarbeitenden.
Der Umgang mit Urlaubsanfragen sowie anderen Freistellungen wurde von mir teilweise als sehr belastend erlebt. Mitarbeitende hatten nach meiner Wahrnehmung teilweise Hemmungen, Urlaub oder andere berechtigte Anliegen anzusprechen, da Gespräche darüber häufig sehr emotional verliefen und nicht immer wertschätzend geführt wurden. Ein professioneller Umgang mit solchen Anfragen würde aus meiner Sicht wesentlich zu einem besseren Arbeitsklima beitragen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich teilweise als schwierig empfunden. Mitarbeitende wurden aus meiner Sicht nicht immer gleich behandelt; es entstand der Eindruck, dass manche Personen bevorzugt wurden. Im Team kam es wiederholt zu Konflikten, bei denen auch ein unangemessener Umgangston vorkam. Ich habe mehrfach erlebt, dass sich Mitarbeitende – sowohl neue als auch langjährige Kolleginnen und Kollegen – gegenseitig angeschrien haben. Für neue Mitarbeitende war es dadurch teilweise schwierig, sich einzubringen und offen ihre Meinung zu äußern.
Mein Eindruck vom Image des Unternehmens ist durch die Erfahrungen während meiner Zeit dort geprägt. In Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen wurde das Unternehmen, insbesondere das Verhalten der Führungskräfte, häufig kritisch gesehen. Aus meiner Sicht lag die größte Unzufriedenheit weniger bei der eigentlichen Arbeit, sondern vor allem beim Umgang und der Führung im Arbeitsalltag.
Die Work-Life-Balance habe ich als nicht ausgewogen erlebt. Regelmäßige Samstagsarbeit gehörte für mich zum Arbeitsalltag, sodass teilweise eine 6-Tage-Woche entstanden ist. Auf Nachfrage wurde dies damit begründet, dass durch Feiertage und Sonntage ausreichend freie Tage vorhanden seien. Aus meiner Sicht entsprach diese Arbeitsbelastung nicht der ursprünglich erwarteten Vereinbarung und erschwerte eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich keine nennenswerten Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung oder Weiterbildung wahrgenommen. Es entstand der Eindruck, dass Mitarbeitende langfristig in der Position bleiben, für die sie ursprünglich eingestellt wurden, ohne klare Entwicklungsperspektiven oder Aufstiegsmöglichkeiten.
Das Gehalt habe ich als nicht angemessen empfunden. Aus meiner Sicht wurde bei der Vergütung eher darauf geachtet, die Kosten niedrig zu halten. Als kleine Aufmerksamkeit gab es ein Weihnachtsgeschenk, darüber hinaus habe ich während meiner Zeit im Unternehmen jedoch kaum weitere Benefits wahrgenommen. Eine regelmäßige Weihnachtsfeier oder gemeinsame Veranstaltungen für Mitarbeitende fanden nach meiner Erfahrung nicht verlässlich statt.
Beim Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein habe ich während meiner Zeit im Unternehmen kritische Erfahrungen gemacht. Es gab aus meiner Sicht einen sehr fragwürdigen Umgang mit bestimmten Lebensmitteln, insbesondere im Zusammenhang mit Kennzeichnungen und Ablaufdaten. Dieses Thema wurde von mehreren Mitarbeitenden wahrgenommen und sorgte für Verunsicherung.
Nach meiner Beschäftigungszeit habe ich erfahren, dass eine Kontrolle durch die Gesundheitsbehörde stattgefunden hat. Ob und welche Veränderungen es seitdem gegeben hat, kann ich nicht beurteilen.
Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht stark vom jeweiligen Standort und den einzelnen Teams abhängig. Während teilweise ein guter Zusammenhalt vorhanden war, habe ich an anderen Stellen eher eine „Ich zuerst“-Mentalität wahrgenommen. Dadurch entstand teilweise der Eindruck, dass gegenseitige Unterstützung und Zusammenarbeit nicht immer an erster Stelle standen.
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich als sehr schwierig erlebt. Nach außen wirkten sie auf mich freundlich und zuvorkommend, meine Erfahrung im direkten Arbeitsalltag war jedoch eine andere. Aus meiner Sicht fehlten teilweise wichtige Eigenschaften einer guten Führung, insbesondere ein wertschätzender Umgang, eine offene Kommunikation und ein konstruktiver Umgang mit Kritik. Entscheidungen und Gespräche wurden teilweise als belastend empfunden, wodurch das Vertrauen in die Führung aus meiner Sicht beeinträchtigt wurde.
Die Kommunikation habe ich als schwierig und teilweise nicht wertschätzend erlebt. Es entstand der Eindruck, dass eigene Meinungen oder kritische Rückmeldungen nicht immer willkommen waren. Ich habe selbst erlebt bzw. von mehreren Kolleginnen und Kollegen erfahren, dass Gespräche in solchen Situationen eskaliert sind und Mitarbeitende angeschrien wurden. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass es schwierig war, Anliegen oder Probleme offen anzusprechen. Eine respektvolle und konstruktive Kommunikation war aus meiner Sicht nicht wirklich gegeben.
Die Produkte sind durchwegs hochwertig.
Umetikettierung von abgelaufenen Lebensmitteln - igitt. Aber vielleicht wurde das mittlerweile ohnehin gestoppt nach einer Meldung bei der Gesundheitsbehörde.
Arbeitszeit ist die Zeit, in der man da facto arbeitet. Nicht die Öffnungszeiten des Ladens.