22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeit selbst und Reputation als Dienstleister
Man wird oft im Regen stehen gelassen, Admin oder Verkaufangestellte bekommen ein normales Gehalt und sind immer wieder unproduktiv, darunter leiden dann andere, die eher benachteiligende Verträge haben oder frei sind. Kommunikation auf mehreren Ebenen ist leider sehr schlecht
Transparenz, bessere Kommunikation und bessere Bedingungen für Sprachtrainer
Wurde früher besser gefördert
Habe über die Jahre sowohl positive als auch negative Erfahrungen von Mitarbeitenden gehört
Ziemlich flexibel
Auch keine klare Struktur oder Einsicht wie was möglich wäre
Etwas ausbeuterische Verträge, keine Gehaltstransparenz bei Zusatzaufgavenvergütungen
Positiv war der Wechsel zu Paperless
Relativ opportunistische Bande, wird auch nicht vom Klima gefördert
Es passiert sehr viel hinter den Kulissen, das einen betrifft, aber von dem man ausgeschlossen wird
Flexibel ja, aber oft unbeständig, erwartet eigene Geräte zu verwenden, schlechte Kommunikation
Als Trainer erfährt man alles zuletzt oder muss selbstständig nachfragen und betteln um Info
Es sind viele Frauen auf verschiedenen Positionen
Die Srbeit selbst kann sehr spannend sein
Schlimmste Chefin überhaupt in Linz
Man traut sich nicht Krankenstand zu nehmen
Das einzig Gute
Eine liebe Kollegin, sonst nur Leute, die Drama lieben
Weiter so!
Homeoffice ist perfekt für mich.
Homeoffice!
Unterstützung ist mehr als vorhanden und bisher erlebte ich keine Zickereien.
Gibt viele die über 20 Jahre dabei sind und auch sehr geschätzt werden.
Sehr respektvoll, ehrlich, gerecht.
Man erfährt alles relativ schnell.
Da ich von zu Hause aus arbeite, gestalte ich viel Atmosphäre selbst - aber die Kollegen, mit denen ich jeden Tag spreche und schreibe, machen meinen Tag wirklich angenehm und die Zeit vergeht wie im Fluge.
Die Work-Life-Balance bei der Arbeit im Home Office muss man selbst in die Hand nehmen und organisieren. Die Unterstützung durch die Vorgesetzten ist in dieser Hinsicht großartig.
Das Gehalt ist sehr gut und die Bonusse motivieren mich, mein Bestes zu geben.
Obwohl ich erst seit ein paar Monaten im Unternehmen bin, kann ich sagen, dass ich den Teamgeist wirklich spüre, und wenn wir über meine Abteilung sprechen, gibt es bisher nichts, worüber ich mich beschweren könnte.
Da Berlitz ein 146 Jahre altes Unternehmen ist, würde man erwarten, dass viele Mitarbeiter schon seit Jahren hier sind, und das zu Recht. Ich schätze jedes bisschen Wissen, das ich von ihnen bekommen kann, und es macht mich froh, wenn ich ihnen manchmal bei technisch komplizierten Angelegenheiten helfen kann.
Nach einer Reihe interessanter Arbeitserfahrungen kann ich endlich sagen, dass ich die Vorgesetzte gefunden habe, die ich mir immer gewünscht hätte. Sie respektiert mich und meine Zeit, kümmert sich um mein Arbeitsvolumen und weiß vor allem um die Bedeutung von mentaler Gesundheit und Ruhe.
Wir verwenden Standard- Kommunikationssysteme, und auch wenn es bei manchen Programmen länger dauert, bis man sie beherrscht, funktioniert die Kommunikation am Ende ohne Probleme.
Bisher habe ich nur die Erfahrung gemacht, dass jedes Geschlecht/jede Orientierung/jede Minority/etc. in gleichem Maße respektiert wird.
Wenn die Mitarbeiter nicht selbst untereinander für ein gutes Klima sorgen würden, tut es das Unternehmen bestimmt nicht. Auch werden keine adäquaten Arbeitsmittel zur Verfügung gestellt.
Sehr guter Kollektiv, jedoch keine nennenswerten Mitarbeitsbenfeits, Incentives oder sonstiges und bitte ja nicht danach fragen, denn der Kollektiv ist ja "so gut" und über Kollektiv zahlt man grundsätzlich nicht.
Die Internationalität und das Klientel machten es zu einer tollen Arbeit, seit dies jedoch wegfällt, sind die Arbeitsaufgaben nicht sehr ansprechend
Vorgesetzte (in Graz) sitzt hinter einem im Glaskasten, hört zu, beobachtet, schreit dazwischen, wenn man beim Telefonieren mit Kund*innen was "falsches" sagt. Gesteht sich keine Fehler ein, diese werden auf Mitarbeiter*innen abgewälzt, ist überheblich und falsch - die Freundlichkeit ist nur gespielt. Jeder (außer sie vermutlich) ist ständig angespannt und ängstlich, weil man Angst hat, etwas falsches zu sagen oder zu machen. Mit Kolleg*innen traut man sich während der Arbeitszeit nicht zu reden oder zwischendurch kurz mal das Handy zu checken. Mittagspausen und Arbeitszeiten werden auf die Minute genau überprüft.
Warum muss man in jeder Stellenausschreibung "total nette Vorgesetzte" schreiben? Weil man es notwendig hat? Alleine, dass man es nötig hat, das in eine Ausschreibung zu schreiben, sagt doch schon alles. Alles in allem, wars der schlechteste Job überhaupt und ich bin froh, dort nicht mehr arbeiten zu müssen.
Vorgesetzte sollte sich Fehler eingestehen können, nicht so überheblich sein. Sie hat definitiv nicht immer alles richtig gemacht. Mitarbeiter*innen hatten Angst, ihr ehrlich die Meinung zu sagen.
Ständige Anspannung weil Chefin im Nacken sitzt und zuhört
Gut, weil alle Angestellten gleich wenig vom Führungsstil halten
Überheblich, gesteht sich keine Fehler ein
Es war eigentlich nur stressig
Starke Marke und tolle Zusammenarbeit im Team und international
Vorgesetzte (in Graz) sitzt hinter einem im Glaskasten, hört zu, beobachtet, schreit dazwischen, wenn man beim Telefonieren mit Kund*innen was "falsches" sagt. Gesteht sich keine Fehler ein, diese werden auf Mitarbeiter*innen abgewälzt, ist überheblich und falsch - die Freundlichkeit ist nur gespielt. Jeder (außer sie vermutlich) ist ständig angespannt und ängstlich, weil man Angst hat, etwas falsches zu sagen oder zu machen. Mit Kolleg*innen traut man sich während der Arbeitszeit nicht zu reden oder zwischendurch kurz mal das Handy zu checken. Mittagspausen und Arbeitszeiten werden auf die Minute genau überprüft.
Warum muss man in jeder Stellenausschreibung "total nette Vorgesetzte" schreiben? Weil man es notwendig hat? Alleine, dass man es nötig hat, das in eine Ausschreibung zu schreiben, sagt doch schon alles. Alles in allem, wars der schlechteste Job überhaupt und ich bin froh, dort nicht mehr arbeiten zu müssen.
Vorgesetzte sollte sich Fehler eingestehen können, nicht so überheblich sein. Sie hat definitiv nicht immer alles richtig gemacht. Mitarbeiter*innen hatten Angst, ihr ehrlich die Meinung zu sagen.
Ständige Anspannung weil Chefin im Nacken sitzt und zuhört
lt.Kollektivvertrag
Gut, weil alle Angestellten gleich wenig vom Führungsstil halten
Überheblich, gesteht sich keine Fehler ein
Es war eigentlich nur stressig
Flexibilität, Freiräume, fördert Entscheidungskompetenzen
teilweise veraltete Arbeitsmittel, schwerfällig bei Weiterentwicklungen
Internationales Umfeld, tolle und spannende Kundinnen und Kunden
Umgang mit MitarbeiterInnen
Wertschätzung der Mitarbeiterinnen verbessern, Kommunikation auf Augenhöhe ist state of the art - aber nicht bei Berlitz, aufgabengerechte und leistungswertschätzende Bezahlung fehlt
So verdient kununu Geld.