29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das es ihn nicht mehr gibt
Das er mit 130 Mio Insolvent gegeangen ist.
Dass es meine ex. Firma ist. Gut war, dass ich dort in jeder Hinsicht lernte, wie man es nicht machen darf.
Eigentlich müsste man den Firmeninhaber ersetzen. Er ist der Grund für fast alle Probleme.
Die Firma ist falsch ausgerichtet und der Firmeninhaber schnallt die Realitäten nicht. Tragisch ist, dass so eine Firma einfach an die Wand gefahren wird.
Das man belogen wurde und noch immer keine klare Antwort gesagt wird.
Ehrlich sein zu den Arbeitnehmern.
Prinzipiell ein guter Job
Schuften bis zum Umfallen
Weiterbildung ist ein Fremdwort
Hat gut funktioniert
Siehe Kommunikation
Man wird vorgeführt. Bei den Meetings wird einem gesagt alles schaut gut aus auch noch 4 Tage zuvor und dann wenn es um die Gehaltszahlung bzw um das Weihnachtsgeld geht kommt die Info einen Tag zuvor wir sind Insolvent
Kann nur schlecht sein wenn man kein Gehalt mehr bekommt.
dazu fällt mir nichts ein
Wurde bereits genannt.
Mehr auf strategischen Ebene denken - trotz der derzeitigen schlechten Situation. Keine "hire and fire" Politik, wie dies erfolgt ist - eine offene Fehlerkultur aufbauen, nicht Fehler vertuschen - den/die MitarbeiterInen mehr schätzen...
Hier hat man sich auf die Lorbeeren der letzten Jahrzehnte ausgeruht. Dies wurde durch das letzte Jahrzehnt massiv angekratzt.
Es gibt graue Eminenzen die dürfen alles tun, auch Ihre Lieblingsmitarbeiter. Stellt man sie gut mit jenen Personen so kann man sich alles erlauben.
Hier gibt es potenzial nach oben!
Ist je nach Abteilung unterschiedlich. Abteilungsübergreifend ist der Zusammenhalt eher gering.
Ein Großteil der alt eingesessenen Führungskräfte, wissen gar nicht was sie tun und haben von Führung keine Ahnung. Hier müsste dringend neuer Schwung rein. Dadurch eine hohe Fluktuation.
Büros sind teilweise sehr alt und entsprechen nicht dem Bild des Unternehmens nach außen als modernes innovatives Unternehmen.
Die Arbeitsweise ist altmodisch. Hier wurde nichts investiert in Digitalisierung und Prozessoptimierung. Hier werden manuell Arbeiten verrichtet, die längst durch die Digitalisierung abgelöst wurden.
Kommunikation ist hier ein Fremdwort.
Gehalt/Lohn eher am KV Metall orientiert.
Je nach Abteilung wären interessante Aufgaben vorhanden. Leider ist die Arbeitsweise weit entfernt von Stand anderer Unternehmen heutzutage. Digitalisierung wurde hier verschlafen.
...das dies bald meine Ex-Firma ist...
Alles
Führung komplett auswechseln, Leute mit Branchenerfahrung einstellen..
Den Weg der Veränderungen, welcher begonnen wurde. Noch zu wenig radikal, aber ein guter Schritt in die richtige Richtung.
Was definitiv am schlechtesten ist, ist die Einstellung mancher Führungskräfte. Es wird nicht vertraut und sobald jemand nicht mehr am Arbeitsplatz ist, ist er automatisch nicht mehr am Arbeiten, egal ob er eine Besprechung hat oder im Home Office sitzt.
Öfters auf Vorschläge aus der Belegschaft zu hören und ihr mehr Vertrauen schenken, um eine gute Projektarbeit abzuliefern. Informationen müssen ohne Umwege weitergegeben werden. Seine Arbeitnehmer so zu behandeln wie es sich gehört und die Realität zu akzeptieren, dass der Arbeitskräftemangel dieses Unternehmen noch hart treffen wird, sollte es nicht einen Mentalitätswandel durchziehen und die Angestellten sich scharenweise neue Jobs suchen.
Die Atmosphäre ist geprägt von einer beeindruckenden Fehlerkultur. Wird ein Fehler entdeckt, wird er direkt auf Kollegen oder andere Abteilungen abgeschoben, um ja nicht als Verursacher im Raum zu stehen. Dieses Mantra eignet sich jeder Arbeitnehmer im Laufer der Zeit an, um bestehen zu können.
Es gibt keinen Arbeitnehmer, der in Rauch-, Mittags- oder Kaffeepausen positiv über das Unternehmen spricht. Viele sehen die Probleme, die das Unternehmen hat und den Unwillen der Geschäftsleitung etwas daran zu ändern, was die Arbeitsmoral zusätzlich schwächt. Das öffentlich propagierte Image stimmt nicht mit den wahren Gegebenheiten überein.
Das Privatleben hat sich gefälligst an die Arbeitsbedingungen anzupassen. Urlaub kann, wenn rechtzeitig angemeldet üblicherweise, mit Rücksicht auf Vertretung, immer eingetragen werden. Kurzfristige Umbuchungen sind möglich, hängen aber vom Vorgesetzen ab. Alles andere, was das Privatleben betrifft, sollte unter garkeinen Umständen Einflüsse auf die Verfügbarkeit haben, welche Selbstverständlich auch am Abend und am Wochenende da sein muss.
Weiterbildungen dürfen die Firma nichts kosten und sollten ausschließlich außerhalb der Arbeitszeit sein. Firmeninterne Schulungen zu Sicherheitsbestimmungen finden regelmäßig statt. Sollte es einem Arbeitnehmer gelingen, eine schriftliche Vereinbarung zur Weiterbildung und damit eine Stundenreduktion zu erreichen wird dies von den zuständigen Führungskräften permanent torpediert und der Arbeitnehmer muss sich ständig rechtfertigen, warum er an seinem freien Tag nicht in den Betrieb kommt.
Das Unternehmen legt sehr großen wert auf Pünktlichkeit der Gehaltszahlung, bei Feiertagen wird im Voraus überwiesen. Die Entgeltung orientiert sich jedoch meist am Kollektivgehalt und ist für viele nicht zufriedenstellend.
Mülltrennung findet statt und solange es keine negativen Auswirkungen auf die Gewinnspanne bei Projekten hat, wird umweltgerecht produziert (also eher weniger denn mehr)
Der Zusammenhalt in der Abteilung ist wichtig, um den Arbeitsalltag zu überstehen. Außerhalb davon kann man nicht auf die Unterstützung der Kollegen bauen.
Arbeitskräftemangel fördert das Einstellen von älteren Arbeitnehmern
Projektkritische Infos werden zurückgehalten und den verantwortlichen Stellen nicht mitgeteilt. Verbesserungsvorschläge werden bestenfalls mit einem Nicken quittiert oder schlimmstenfalls durch nicht gehaltene Versprechen oder absichtliches Vergessen aus dem Weg geräumt. Die Vorgesetzen haben kein Vertrauen in ihre Arbeitskräfte und versuchen sich als Mikromanager hervorzutun.
Büros sind mehr schein als sein, die Firma gibt vor, moderne Arbeitsplätze anzubieten, Flexibilität ist jedoch, auch wegen der unterschiedlichen Docking-Stations nicht gegeben. Großteils sind Büros dreckig, werden nicht geputzt, Lüftung und Klimaanlage ist bestenfalls rudimentär. Schimmlige Räume sind für das Unternehmen optimale Arbeitsplätze
Firmenwichtige Informationen werden zurückgehalten und nicht an die betroffenen Arbeitnehmer weitergeleitet. Informationen bekommt man auch nicht auf Nachfrage und erfährt davon über Dritte, die üblicherweise nicht beteiligt sind.
Gleichberechtigung, vor allem in Bezug auf Schuldzuweisungen und nicht Vertrauen, findet statt.
Das Aufgabengebiet ist sehr interessant, hat man doch mit ganzen Anlagen zu tun. Die gleichmäßige Aufgabenverteilung findet nicht statt. Individuelle Arbeitnehmer versinken in Arbeit und andere Langweilen sich massiv.
Gleitzeit
Räumlichkeiten, Kommunikation, kostenpflichtige Parkplätze und vieles mehr.
Verbesserungsvorschläge bekommt die Firma täglich von internen Mitarbeitern nur werden diese nie berücksichtigt.
Von Fairness hat hier noch keiner was gehört und vertrauen würde ich auch keinem.
Image stimmt nicht mit der Realität überein!
Ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Lt. Medien ja, nur sollte man den Medien nicht alles glauben.
Kollegenzusammenhalt ist in dieser Firma auch ein Fremdwort!
Keinen Respekt vor den älteren Kollegen!
Direkter Abteilungsleiter war ok - mit allen anderen kann man nichts anfangen! Die Vorgesetzten sind konservativ und haben nicht viel Ahnung von Mitarbeiterführung.
Der Arbeitsinspektor sollte hier mal vorbeischauen!
Kommunikation ist in dieser Firma ein Fremdwort!
Lediglich Männer in den Führungspositionen.
Keine Mitarbeiter mit ersichtlichen Tattoos und Piercings. Diese werden eindeutig anders behandelt!
extremer Mitarbeiterwechsel
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
In den Abteilungen sehr gut. Leider jedoch nicht Abteilungsübergreifend, hier wird nicht miteinander gearbeitet sondern gegeneinander.
Umgang mit Mitarbeitern könnte besser sein.
Noch nie so schlechte Arbeitsbedingungen gesehen. Feuchtigkeit im Büro, keine Heizung, Lüftung zwar vorhanden jedoch außer Betrieb. Wird auch nichts dagegen unternommen.
Kein Kommentar
:)
Enormer Mitarbeiterwechsel.
Das Image der Firma stimmt mit der Realität überein.
In den Abteilungen gutes Klima untereinander, jedoch zwischen den Abteilungen nicht.
Umgang mit Mitarbeitern sehr sehr mies.
Feuchtigkeit im Büro. Keine Heizung und keine Klimaanlage. Lüftung vorhanden, jedoch defekt (seit Jahren nicht repariert). Büro wird nicht geputzt. Parkplatz kostenpflichtig und nicht jeder bekommt einen.
Kommunikation zwischen Abteilungen gibt es kaum bis gar nicht
Das Arbeitsklima ist sehr gut.
Nicht alle Bereiche Barrierefrei.
Habe keine Verbesserungsvorschläge.
So verdient kununu Geld.