83 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders schätze ich das angenehme Arbeitsklima, den starken Zusammenhalt im Team und den respektvollen Umgang miteinander. Außerdem bieten sich gute Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und es wird auf eine ausgewogene Work-Life-Balance geachtet
Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem bei der Gehaltsentwicklung und im Bereich Umweltbewusstsein. Darüber hinaus könnten nachhaltige Prozesse und zusätzliche Benefits den Arbeitgeber noch attraktiver machen
Ich würde mir wünschen, dass weiterhin in ein positives Arbeitsumfeld investiert wird und die bestehenden Stärken des Unternehmens erhalten bleiben. Gleichzeitig könnten nachhaltige Arbeitsabläufe und die Förderung individueller Entwicklungsmöglichkeiten dazu beitragen, das Unternehmen langfristig noch attraktiver zu gestalten
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und kollegial. Die Zusammenarbeit im Team funktioniert gut und man unterstützt sich gegenseitig
Das Unternehmen präsentiert sich als moderner und zukunftsorientierter Arbeitgeber. Ein professionelles Auftreten, ein angenehmes Arbeitsumfeld und ein wertschätzender Umgang miteinander tragen zu einem positiven Image bei
Die Work-Life-Balance ist sehr angenehm. Es gelingt gut, berufliche Aufgaben und das Privatleben miteinander in Einklang zu bringen, sodass man sich auch außerhalb der Arbeit ausreichend Zeit für sich nehmen kann
Das Unternehmen bietet gute Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung und unterstützt dabei, neue Fähigkeiten zu erlernen und persönliche Stärken auszubauen. Dadurch ergeben sich attraktive Perspektiven für die eigene Karriere
Die Benefits im Unternehmen sind eine gute Ergänzung zum Arbeitsalltag. Beim Gehalt gibt es aus meiner Sicht noch Verbesserungspotenzial, damit die erbrachte Leistung und Verantwortung noch stärker berücksichtigt werden
Das soziale Bewusstsein im Unternehmen ist positiv und der respektvolle Umgang miteinander wird gelebt. Im Bereich Umweltbewusstsein gibt es noch Verbesserungspotenzial, beispielsweise durch einen bewussteren Umgang mit Ressourcen und die Förderung nachhaltigerer Arbeitsabläufe
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig, arbeitet gemeinsam an Lösungen und kann sich aufeinander verlassen
Der Umgang mit älteren Kollegen ist von Respekt und Wertschätzung geprägt. Die Erfahrung und das Wissen langjähriger Mitarbeiter werden geschätzt und tragen zu einer guten Zusammenarbeit im Team bei
Das Verhalten der Vorgesetzten ist sehr positiv. Man fühlt sich wertgeschätzt, erhält Unterstützung bei Fragen und Anliegen und kann offen miteinander kommunizieren
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut und ermöglichen ein angenehmes und effizientes Arbeiten. Die Ausstattung und die Rahmenbedingungen unterstützen die tägliche Arbeit und tragen zu einem positiven Arbeitsumfeld bei
Die Kommunikation im Team ist offen und konstruktiv. Informationen werden zuverlässig weitergegeben und Fragen können jederzeit angesprochen werden
Im Unternehmen wird ein respektvoller und fairer Umgang miteinander gepflegt. Alle Mitarbeiter werden unabhängig von ihrer Position oder ihren persönlichen Hintergründen wertgeschätzt und haben die Möglichkeit, sich gleichberechtigt einzubringen
Die Arbeitsbelastung ist insgesamt gut verteilt und die eigenen Aufgabenbereiche bieten ausreichend Möglichkeiten, sich einzubringen und die Arbeit aktiv mitzugestalten. Dabei wird auf individuelle Stärken und Fähigkeiten Rücksicht genommen
Vorherige Arbeitserfahrung wird geschätzt.
Dass die Mitarbeiterinnen zu viel mit Verkaufszahlen belastet werden. Dass der Rabatt monatlich eingeschränkt ist, obwohl sie sich ihre Arbeitskleidung davon kaufen sollten.
Den Mitarbeitenden sollte kein Druck gemacht werden, was die Menge an verkauften Teilen oder den Gesamtumsatz betrifft. Stattdessen wären Verkaufsschulungen für die Mitarbeitenden und ein entspanntes Einkaufsambiente für die Kunden besser
Da man viele Aufgaben gleichzeitig hat, ist es oft recht stressig. Die Kunden sind jedoch zumeist nett.
Zumeist kommt die Marke gut rüber, da sie nicht nur Polyester für die Mode verwenden sondern öfters auch Materialien wie Viskose und Baumwolle
Durch die unterschiedlichen Dienstzeiten ist es etwas schwierig regelmäßig Hobbies auszuüben.
Es besteht die Möglichkeit in die Leitungsebene aufzusteigen
Das Gehalt ist kollektivvertraglich festgelegt. Mitarbeitende haben eingeschränkten Rabatt auf Produkte.
Da es eine Fast-Fashionmarke ist vermute ich ist das Umweltbewusstsein nicht recht hoch.
Die Stimmung unter den Kolleginnen ist gut und sie helfen sich untereinander bei ihrer Arbeit.
Die Filialleiterin wirkt freundlich! Die Gebietsleitung wirkt unfreundlich!
Es werden einem die notwendigen Materialien zur Verfügung gestellt. Der Arbeitsstandort kommt mir sicher vor. Allerdings denke ich werden hohe Ansprüche was den Umsatz angeht verlangt.
Es besteht viel Kontakt über WhatsApp-Nachrichten mit den Mitarbeiterinnen und der Filialleiterin. Die Emails der Gebietsleitung hingegen finde ich kommen oft als aggressiv rüber.
Die Beratung der Kundinnen empfinde ich als abwechslungsreich.
Das es prinzipiell von DK anders vorgelebt wird und diese Philosophie bei uns einfließen hätte müssen
Den Umgang wie Probleme bewältigt werden. Egal ob Technik und Lieferungen in den Shops oder mit MA. Man wächst auf jeden Fall über sein Verkaufs Dasein hinaus da man plötzlich zum IT Profi und Facility Manager gleichzeitig ausgebildet wird.
Mehr Aufstiegschancen schaffen mit mehr Aufgabenverteilung und somit mehr Einsatzbereiche.
Workshops (speziell in DK), Reisen zur Produktion, mehr Transparenz
Ständig im Keller da viel zu wenig Personal auf der Fläche und Aufgaben stapeln sich
Die MA reden solange gut über die Firma wie sie gebrainwashed wurden. Die die wissen um was es geht und das Schauspiel durchschauen warten nur auf eine Gelegenheit von der Firma weg zu kommen.
Arbeitszeiten und MA Mangel führen zu unzähligen Überstunden
Damals gab es ein kurzes aufflackern wo versucht wurde durch Workshops und großen Meetings die Leute zu pushen und es gab auch Erfolge die die MA untereinander durchaus gefeiert haben.
Karriere war nur gut besonnen MA vorenthalten.
Gehalt ist nach dem Kollektivvertrag geregelt und Chance auf mher Bezahlung gibt es so eigentlich nicht, außer man wird Filialleiter. Benefits sind 50% MA Rabatt auf die Kleidung.
Kann ich nicht beurteilen solange ich die Fabriken nicht sehe wo das Produkt hergestellt wird.
Der Zusammenhalt ist nur unter ein paar Kollegen da gewesen
MA die lange dabei sind werden umso mehr sie konform sind auch richtig geschätzt.
Die die den Mund aufmachen aber auch einen guten Job sind geduldet weil die obere Etage weiß das sie nicht ohne sie können. Freuen sich aber auch übe die Chance diese aus zu tauschen wenn es möglich ist.
Die Vorgesetzten quetschen einen aus bis kein Saft mehr da ist und wenn du nicht mehr kannst wirst du fallen gelassen
Je nach Standort von übel bis mies.
Verdreckte Klimaanlagen die iwie gereinigt werden. Zu schweres Equipment für Ladenbau der meistens von Damen umgebaut wird die körperliche Einschränkungen dadurch bekamen. Lagerräume/Pausenräume ohne Tageslicht inmitten lauter Klamotten und allem möglichen anderen Zeug.
Zu viel unnötige Kommunikation in den oberen Etagen und zu wenig an die VK Fläche.
Gleichberechtigung fand unter Kollegen fand auf jeden Fall statt. Jedoch gab es keine Gleichberechtigung bei Aufstiegschancen.
Kannte man jemanden und hat sich bei dem eingeschleimt dann war es auch einfacher weiter zu kommen.
Visual Merchandising und prinzipiell wie eigentlich von Dänemark der VK ausgebildet wird ist sehr interessant. Kam aber nur teilweise bis nach Österreich.
Da gibt's nicht mal einen Punkt.
Alles
Gebietsleiter mit Shoperfahrung einstellen.
Kein Lob. Wenn Vorgesetzen kommen wird nur über andere getratscht.
Nein, viele gute verlassen das Unternehmen
Vorgesetzte kommen ständig an freien Arbeitstagen, somit muss man anwesend sein.
Ab und zu mal Schulung, aber langweilig und immer das gleiche
Schlecht für diesen arbeitsaufwand
Alles in Plastik eingepackt
Die Kollegen im Shop waren OK
Der ist ok
Keine Ahnung von der Realität im shop
Schlecht. Zu wenig Personal.
Lahm.
Nein, ausländische Mitarbeiter werden schlechter behandelt.
Immer das gleiche
die direkte vorgesetzte die so manche regel auch mal verbiegt
zu heiß, zu stickig, das lange stehen ist auch nicht gesundheitsförderlich
bessere Klimaanlage, kühler und angenehmer die geschäftsräume gestalten
Ständige Events und Mitarbeitervergütungen
Firma Bestseller ist kein guter Arbeitgeber
Alles
Es wäre dringend nötig, gewisse Führungskräfte aus ihren Positionen zu entfernen.
Es ist wirklich enttäuschend, wie man hier ständig unter Druck gesetzt und gleichzeitig ausgenutzt wird. Anstatt wertgeschätzt zu werden, wird man mit immer neuen Anforderungen belastet, ohne dass Rücksicht auf die eigene Belastung genommen wird
Work-Life-Balance existiert bei dieser Firma nicht!
Schlimm!!! Man ist unterbezahlt, von Prämien kann man träumen .
Fast Fashion , was soll man erwarten?
Jaein
Die Führungskräfte behandeln nicht alle Mitarbeiter gleich. Es gibt klare Ungleichbehandlungen, was zu Frustration und Unzufriedenheit führt. Statt Fairness und Transparenz herrscht oft Willkür und Intransparenz
Die Kommunikation ist hier alles andere als transparent. Statt offener und klarer Information wird vieles geheim gehalten, was zusätzlich zur ständigen Drucksituation und dem Gefühl der Ausnutzung beiträgt. Es ist frustrierend, dass man oft im Unklaren gelassen wird, was wirklich vor sich geht.
Die wenigen positiven Aspekte: Die Mitarbeiterrabatte, das Ambiente und die Kantine sind wirklich gut. Aber das allein reicht bei weitem nicht aus, um die vielen negativen Punkte auszugleichen
bereits erwähnt
Die Fluktuation ist extrem hoch, was die schlechte Arbeitsatmosphäre nur bestätigt. Home Office wird nicht unterstützt, obwohl es in vielen Fällen möglich wäre und die Work-Life-Balance deutlich verbessern könnte.
Junge Mitarbeiter werden mit niedrigen Gehältern abgespeist, während von ihnen Höchstleistungen erwartet werden.
Es herrscht eine spürbare Hierarchie, in der sich diverse Führungskräfte als „etwas Besseres“ fühlen und dies auch regelmäßig demonstrieren – sehr demotivierend für das Team.
gibt es nicht!
Mehr gehalt wäre vom vorteil überhaupt in einer manager position
Gehälter schwach, aber pünktliche bezahlung
Kollegiales und positives Team, abwechslungsreiche Tätigkeit
So verdient kununu Geld.