76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Information über Ergebnisse & Gewinne sind vorhanden. Projekt-bezogene Informationen oder IT-Umstellungen werden nicht immer transparent kommuniziert.
Parkplatz fürs Auto im Haus, bestehende Hunde-Policy, Kantine, Vorgesetztenverhalten, Büro, Betriebsarzt und kleines inhouse Gym.
In meinem Team und abteilungsübergreifend ausgezeichnet.
Ausgezeichnet. Natürlich gibt es Crunch-Times, in denen die Überstunden in die Höhe gehen, allerdings gleicht sich dies immer wieder aus. Mit einem gewissen Maß an Verantwortungsbewusstsein und Selbstorganisation lässt sich eine super Work-Life Balance basteln.
Die Kosten für Fortbildungen können übernommen werden, je nach Art der Fortbildung. Es besteht definitv interesse seitens des Unternehmens das Wissen der Mitarbeiter weiterzuentwickeln. Zur Karriere kann ich noch nicht so viel sagen.
Kann immer besser sein, aber ist bereits auf einem guten Niveau.
Ich bewerte hier nur mein Team und meine Ansprechpersonen, hier kann ich nichts negatives sagen.
Für mich perfekt.
In meinem Team und abteilungsübergreifend ausgezeichnet. Ob nur in Österreich oder mit der Zentrale in der Schweiz, für meine Belange gibt es immer eine Ansprechperson mit der man auf Augenhöhe, direkt und gut diskutieren kann. Egal ob Kritik, Lob, Wünsche oder Anregungen.
Natürlich gibt es einen großen Teil an wiederkehrenden Aufgaben, die sich vom Charakter nicht sonderlich unterscheiden. Aber es gibt auch immer Spezialthemen, durch die man mit neuen Themen konfrontiert wird. Wer Energie, Kapazität und den Willen hat, kann hier unglaublich viel neues und spannendes lernen.
Der Arbeitgeber könnte noch mehr die Verwendung von Zugreisen anstelle von Flügen fördern, um CO2 Emissionen zu verringern.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut, es wird viel gearbeitet, aber auch viel gelacht. Meist ist der Stresslevel ein gesunder.
Die Erwähnung des Firmennamens allein löst bei jedem Adressaten ein "cool" aus. Die österreichische Raumfahrtagentur behandelt uns mit Respekt und Wohlwollen.
Da die Industrie im allgemeinem starkem Konkurrenz ausgesetzt ist, ist es unumgänglich, dass sich die Kollegen zwischendurch auch einmal mit längeren Arbeitszeiten konfrontiert sehen. Das wird aber auch finanziell honoriert.
Wer will, kann Karriere machen. Es muss nicht sofort passieren, aber bei kontinuierlicher Anstrengung wird diese belohnt. Weiterbildung wird gewährleistet, wenn sinnvoll. Einen sehr großen Teil der Weiterentwicklung macht Learning by Doing aus.
Techniker werden grundsätzlich gut bezahlt, weil sie gebraucht werden.
Da könnte man noch mehr machen.
Ich erinnere mich nicht während > 20 Jahren Firmenzugehörigkeit, dass jemand gemobbt wurde. Niemand wird mit seinem Problem im Regen stehengelassen.
Ich bin > 60 und werde ausnahmslos respektvoll behandelt.
Innerhalb der österreichischen Niederlassung sehr fair.
Habe 60% der Zeit ein Büro für mich allein. Computer, Headsets, Bildschirme, höhenverstellbarer Tisch, alles sehr guter Standard.
Es gibt monatliche Webcast im Laufe derer vom Management die aktuelle Situation präsentiert wird. Probleme zwischen Mitarbeitern werden auf persönlicher Ebene geregelt.
Es werden weder bei Arbeitsleistung noch Bezahlung Unterschiede zwischen Mann und Frau gemacht.
Technische Arbeit für Raumfahrtmissione zu leisten ist an sich äußerst interessant. Wir arbeiten an verschiensten Satelliten und auch Trägerraketen-Projekten.
Es herrscht ein ständiger Druck was branchentypisch ist, doch einige wenige sind davon ausgenommen und dürfen ihre eigene Arbeitsgeschwindigkeit nutzen
Jeder kennt das Unternehmen als "Weltraumfirma" und man ist bemüht positiv in allen Medien vertreten zu werden
Es gibt Gleitzeit, die darf genutzt werden wenn die Vorgesetzten nichts dagegen haben
Man kann ohne Vitamin B Nichts erreichen
Man wird Anfangs hoch eingestuft um das Gehaltslevel dauerhaft zu halten. Es empfielt sich eine nur kurze Beschäftigungszeit
Man gehört einem Rüstungskonzern an und möchte das möglichst verstecken
Es kommt auf das Individium an
Es kommt darauf an ob die Person Interesse am Privatleben der Vorgesetzten zeigt oder doch nur an der Arbeit
Bilderbuchbeispiel für FALSCHES verhalten, inkompitenz und schlechter Führungsstiel ist bei Leitungspositionen erwünscht.
Es erwartet einen keine großen Gefahren
Nicht exestent, wenn man nicht seine Arbeit niederlegt und aktiv am Privatleben der Vorgesetzten interessiert zeigt.
Nicht besonders positiv doch auch nicht negativ
Monoton und abstumpfend, kann aber seinen Reiz haben wenn man nicht gefordert werden möchte
Erfolg wird nicht gelobt oder anerkannt, Fehler unter den Tisch gekehrt. Einschulungen für neue Mitarbeiter werden nicht gemacht. Plan gibt es keinen.
Das Image passt nicht zur eigentlichen Firma.
Homeoffice nur für bestimmte Mitarbeiter, Flexible Arbeitszeiten die bis zur Absurdität geführt werden. Mittags kommen - bis in die Nacht Arbeiten.
Teilzeit wird öffentlich diskriminiert und verschafft einem eine Menge Nachteile, genauso wie Familiäre Verpflichtungen.
Es werden keine Weiterbildungsmaßnahmen angeboten und auch nicht gefördert. Nur das was man unbedingt benötigt. Karriere kann man nur durch Umgarnen bestimmter Personen machen. Bei Aufgabe seines Privaten Lebens. Erfahrung/Erfolg/Fleiß zählt nicht.
Das Gehalt ist Durchschnittlich, jedoch hat man praktisch keine Möglichkeit eine Gehaltserhöhung zu bekommen. Egal welche Leistungen man bringt.
Gehälter werden pünktlich ausgezahlt. Das sollte jedoch selbstverständlich sein.
Auf Umweltmaßnahmen wird geachtet und es werden hier auch viele Verbesserungen umgesetzt.
Einige verstehen sich gut jedoch herrscht ein Kontrollklima.
Ältere Kollegen werden gemieden und wie bei Teilzeit etc. bei Entscheidungen übergangen. Man setzt nicht auf Expertise sondern es läuft nach dem Motto "wer am lautesten Schreit". Vermutlich sind sie Ihnen zu teuer.
Keine Führung, jeder kann quasi machen was er will, die meiste Zeit nicht da oder im Homeoffice. Kein Lob bei Erfolg und keine Konsequenzen bei Fehlverhalten.
IT Hardware ist Zeitgemäß jedoch ist der IT Service Katastrophal.
Regelmäßige Infos auf Konzerneben, darunter wenig Information
Wiedereinsteiger, Familiäre Verpflichtungen und Teilzeit haben extreme Nachteile und werden bei Aufgabenverteilungen, Beförderungen regelmäßig übergangen.
Ältere und erfahrene Mitarbeiter bekommen niedrige Arbeiten und werden degradiert, neue Mitarbeiter werden schnellstens befördert und bekommen umfassende Befugnisse mit quasi Null Erfahrung.
offene Atmosphäre, Fehlertoleranz solange daraus was gelert wird
space industry,high tech
flexibilität erlaubt sehr gute Balance
gute Entwicklungmöglichkeiten
gut
ESG awareness
freundschaftlich
wertschätzend
Vertrauensverhältnis
schöne Büros,offene Atmosphäre
auf Augenhöhe
absoute Offenheit
Space industry ist sehr interessant
Schwer zu beurteilen, viel wird verheimlicht
Bezieht sich auf den Chef:)
Bezieht sich hierbei auf den Vorgesetzten bzw. den Chef. Dem sollte man eben nicht vertrauen. Wird man spätestens eh von den Kollegen dort mitkriegen wie das ganze wirklich dort so ist
Entgegenkommendes miteinander Arbeiten
Ich hatte mit all meinen Allergien keine Probleme vor Ort
Eine Aufteilung der Arbeitspakete wurde Fair aufgeteilt
Veraltet, schlechtes Equipment
Die RUAG ist bekannt dafür Arbeitnehmer zu verheizen.
Viele Überstunden
Gibts dort nicht
Unfähig und lassen Mobbing als Teambuilding durchgehen
Absolut nicht vorhanden. Vor allem Junge/Neue Mitarbeiter werden einfach Fallen gelassen. Die Alten arbeiten halt noch zur Pension und denen ist alles Wurscht.
Nicht gegenüber Frauen, jüngeren Kollegen und Randgruppen
Eigentlich ja, merkt man den Kollegen aber nicht wirklich an.
A lot of negativity and frustration, and honestly that’s understandable.
Awful. High pressure on the employees, chaos, no clear tasks, structure, responsibility. They work “a few more minutes everyday” to get all the bridge days off. In reality a few minutes means 40 hours instead of 38,5. Overtime is not payed or offered as time off and I had weeks when I struggled to not work more than 40 hours
Depends on the line manager.
Depends on the person. Some of them are extremely difficult
Depends on the line manager. I was lucky in this regard, but even so, they don’t always have the power to make things better. It’s the culture that is toxic and old fashion.
If we were in the 90’, maybe good. The office space looks and feels old, the furniture is old and the chairs are awful. I tried 3 until I found one that was not giving me back pain after a few hours.
Constant impression that the management knows more but is hiding the truth
I got what I asked for, but they try to keep it as cheap as possible. If I knew how crazy things will get, I would have asked for more.
It is not said or shown directly, but you can feel the old mentality that women are not good enough and are not included in the groups and discussions.
The industry itself is very interesting, but quite restrictive.
So verdient kununu Geld.