13 von 77 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Parkplatz fürs Auto im Haus, bestehende Hunde-Policy, Kantine, Vorgesetztenverhalten, Büro, Betriebsarzt und kleines inhouse Gym.
In meinem Team und abteilungsübergreifend ausgezeichnet.
Ausgezeichnet. Natürlich gibt es Crunch-Times, in denen die Überstunden in die Höhe gehen, allerdings gleicht sich dies immer wieder aus. Mit einem gewissen Maß an Verantwortungsbewusstsein und Selbstorganisation lässt sich eine super Work-Life Balance basteln.
Die Kosten für Fortbildungen können übernommen werden, je nach Art der Fortbildung. Es besteht definitv interesse seitens des Unternehmens das Wissen der Mitarbeiter weiterzuentwickeln. Zur Karriere kann ich noch nicht so viel sagen.
Kann immer besser sein, aber ist bereits auf einem guten Niveau.
Ich bewerte hier nur mein Team und meine Ansprechpersonen, hier kann ich nichts negatives sagen.
Für mich perfekt.
In meinem Team und abteilungsübergreifend ausgezeichnet. Ob nur in Österreich oder mit der Zentrale in der Schweiz, für meine Belange gibt es immer eine Ansprechperson mit der man auf Augenhöhe, direkt und gut diskutieren kann. Egal ob Kritik, Lob, Wünsche oder Anregungen.
Natürlich gibt es einen großen Teil an wiederkehrenden Aufgaben, die sich vom Charakter nicht sonderlich unterscheiden. Aber es gibt auch immer Spezialthemen, durch die man mit neuen Themen konfrontiert wird. Wer Energie, Kapazität und den Willen hat, kann hier unglaublich viel neues und spannendes lernen.
Der Arbeitgeber könnte noch mehr die Verwendung von Zugreisen anstelle von Flügen fördern, um CO2 Emissionen zu verringern.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut, es wird viel gearbeitet, aber auch viel gelacht. Meist ist der Stresslevel ein gesunder.
Die Erwähnung des Firmennamens allein löst bei jedem Adressaten ein "cool" aus. Die österreichische Raumfahrtagentur behandelt uns mit Respekt und Wohlwollen.
Da die Industrie im allgemeinem starkem Konkurrenz ausgesetzt ist, ist es unumgänglich, dass sich die Kollegen zwischendurch auch einmal mit längeren Arbeitszeiten konfrontiert sehen. Das wird aber auch finanziell honoriert.
Wer will, kann Karriere machen. Es muss nicht sofort passieren, aber bei kontinuierlicher Anstrengung wird diese belohnt. Weiterbildung wird gewährleistet, wenn sinnvoll. Einen sehr großen Teil der Weiterentwicklung macht Learning by Doing aus.
Techniker werden grundsätzlich gut bezahlt, weil sie gebraucht werden.
Da könnte man noch mehr machen.
Ich erinnere mich nicht während > 20 Jahren Firmenzugehörigkeit, dass jemand gemobbt wurde. Niemand wird mit seinem Problem im Regen stehengelassen.
Ich bin > 60 und werde ausnahmslos respektvoll behandelt.
Innerhalb der österreichischen Niederlassung sehr fair.
Habe 60% der Zeit ein Büro für mich allein. Computer, Headsets, Bildschirme, höhenverstellbarer Tisch, alles sehr guter Standard.
Es gibt monatliche Webcast im Laufe derer vom Management die aktuelle Situation präsentiert wird. Probleme zwischen Mitarbeitern werden auf persönlicher Ebene geregelt.
Es werden weder bei Arbeitsleistung noch Bezahlung Unterschiede zwischen Mann und Frau gemacht.
Technische Arbeit für Raumfahrtmissione zu leisten ist an sich äußerst interessant. Wir arbeiten an verschiensten Satelliten und auch Trägerraketen-Projekten.
Es herrscht ein ständiger Druck was branchentypisch ist, doch einige wenige sind davon ausgenommen und dürfen ihre eigene Arbeitsgeschwindigkeit nutzen
Jeder kennt das Unternehmen als "Weltraumfirma" und man ist bemüht positiv in allen Medien vertreten zu werden
Es gibt Gleitzeit, die darf genutzt werden wenn die Vorgesetzten nichts dagegen haben
Man kann ohne Vitamin B Nichts erreichen
Man wird Anfangs hoch eingestuft um das Gehaltslevel dauerhaft zu halten. Es empfielt sich eine nur kurze Beschäftigungszeit
Man gehört einem Rüstungskonzern an und möchte das möglichst verstecken
Es kommt auf das Individium an
Es kommt darauf an ob die Person Interesse am Privatleben der Vorgesetzten zeigt oder doch nur an der Arbeit
Bilderbuchbeispiel für FALSCHES verhalten, inkompitenz und schlechter Führungsstiel ist bei Leitungspositionen erwünscht.
Es erwartet einen keine großen Gefahren
Nicht exestent, wenn man nicht seine Arbeit niederlegt und aktiv am Privatleben der Vorgesetzten interessiert zeigt.
Nicht besonders positiv doch auch nicht negativ
Monoton und abstumpfend, kann aber seinen Reiz haben wenn man nicht gefordert werden möchte
Erfolg wird nicht gelobt oder anerkannt, Fehler unter den Tisch gekehrt. Einschulungen für neue Mitarbeiter werden nicht gemacht. Plan gibt es keinen.
Das Image passt nicht zur eigentlichen Firma.
Homeoffice nur für bestimmte Mitarbeiter, Flexible Arbeitszeiten die bis zur Absurdität geführt werden. Mittags kommen - bis in die Nacht Arbeiten.
Teilzeit wird öffentlich diskriminiert und verschafft einem eine Menge Nachteile, genauso wie Familiäre Verpflichtungen.
Es werden keine Weiterbildungsmaßnahmen angeboten und auch nicht gefördert. Nur das was man unbedingt benötigt. Karriere kann man nur durch Umgarnen bestimmter Personen machen. Bei Aufgabe seines Privaten Lebens. Erfahrung/Erfolg/Fleiß zählt nicht.
Das Gehalt ist Durchschnittlich, jedoch hat man praktisch keine Möglichkeit eine Gehaltserhöhung zu bekommen. Egal welche Leistungen man bringt.
Gehälter werden pünktlich ausgezahlt. Das sollte jedoch selbstverständlich sein.
Auf Umweltmaßnahmen wird geachtet und es werden hier auch viele Verbesserungen umgesetzt.
Einige verstehen sich gut jedoch herrscht ein Kontrollklima.
Ältere Kollegen werden gemieden und wie bei Teilzeit etc. bei Entscheidungen übergangen. Man setzt nicht auf Expertise sondern es läuft nach dem Motto "wer am lautesten Schreit". Vermutlich sind sie Ihnen zu teuer.
Keine Führung, jeder kann quasi machen was er will, die meiste Zeit nicht da oder im Homeoffice. Kein Lob bei Erfolg und keine Konsequenzen bei Fehlverhalten.
IT Hardware ist Zeitgemäß jedoch ist der IT Service Katastrophal.
Regelmäßige Infos auf Konzerneben, darunter wenig Information
Wiedereinsteiger, Familiäre Verpflichtungen und Teilzeit haben extreme Nachteile und werden bei Aufgabenverteilungen, Beförderungen regelmäßig übergangen.
Ältere und erfahrene Mitarbeiter bekommen niedrige Arbeiten und werden degradiert, neue Mitarbeiter werden schnellstens befördert und bekommen umfassende Befugnisse mit quasi Null Erfahrung.
offene Atmosphäre, Fehlertoleranz solange daraus was gelert wird
space industry,high tech
flexibilität erlaubt sehr gute Balance
gute Entwicklungmöglichkeiten
gut
ESG awareness
freundschaftlich
wertschätzend
Vertrauensverhältnis
schöne Büros,offene Atmosphäre
auf Augenhöhe
absoute Offenheit
Space industry ist sehr interessant
A lot of negativity and frustration, and honestly that’s understandable.
Awful. High pressure on the employees, chaos, no clear tasks, structure, responsibility. They work “a few more minutes everyday” to get all the bridge days off. In reality a few minutes means 40 hours instead of 38,5. Overtime is not payed or offered as time off and I had weeks when I struggled to not work more than 40 hours
Depends on the line manager.
Depends on the person. Some of them are extremely difficult
Depends on the line manager. I was lucky in this regard, but even so, they don’t always have the power to make things better. It’s the culture that is toxic and old fashion.
If we were in the 90’, maybe good. The office space looks and feels old, the furniture is old and the chairs are awful. I tried 3 until I found one that was not giving me back pain after a few hours.
Constant impression that the management knows more but is hiding the truth
I got what I asked for, but they try to keep it as cheap as possible. If I knew how crazy things will get, I would have asked for more.
It is not said or shown directly, but you can feel the old mentality that women are not good enough and are not included in the groups and discussions.
The industry itself is very interesting, but quite restrictive.
Mehr Imagepflege. Ist schade, dass man immer noch gefrgt wird "Raumfahrt? Österreich? Echt?"
Komme gern in's Büro, Abwechslungsreich, manchmal anstrengende Projektarbeit, aber nie fad.
Ich glaube da könnte man mehr machen. Raumfahrt ist echt cool aber es kennt kaum jemand die Firma, das ist schade.
Flexibler Umgang mit Anwesenheit wenn man mal Termine hat oder auch Handwerker, etc. Homeoffice ist gut vereinbar.
Ausbildung war kein Problem, Bildungskazenz hab ich auch gesehen. Musste mich halt melden wenn ich was bestimmtes machen wollte.
Ich glaube wir haben eine eigene kleine Gruppe die sich auch um Umweltthemen kümmert.
Ist sehr gut, gibt auch einen Betriebsrat, hab ich aber noch nie gebraucht
Was ich so sehe werden die älteren Kollegen als Wissensträger geschätzt.
Hören eigentlich gut zu. Angstfreier Austausch.
Recht moderner Zugang, IT aus der Konzernzentrale ist manchmal zu langsam, war bei der Einstellung zäh. Kaffee/Tee ist gratis, Kantine ist im Haus.
Hatte nie den Eindruck, dass das Geschlecht bei der Firma eine Rolle bei der Auswahl oder Aufgabenzuweisung spielt.
Raumfahrt, da gibt es immer was neues!
Gratis Kaffee und klimatisierte Büros
Schaut euch die Bewertung auf RUAG Space GmbH an, diese sind immer noch gültig.
Es gibt ein enormes Sicherheitsdenken in dem Unternehmen (welches leider auf ein individuelles bezogen ist) zum Leid und zu jeglichen Konsequenzen der Mitarbeiter.
Alles ist nur geschauspielert
Ist gut wobei Life wichtiger ist als Work
Keine nennenswerte Weiterbildung. Es gab 2 Kurse welcher intern als top verkauft wurden (vergleichbar mit kleinen Wifi Seminaren) Es fehlt leider an dem Interesse an einer umfangreichen Weiterbildung von Mitarbeitern im Leitbild.
Wobei eigentlich der Großteil der MA akademisches Niveau hat…
Es wird ein marktüblicher Gehalt bezahlt, wobei die vertragliche Konstellation ein super Verhältnis schaffte!!
Ohne Worte (stand mal unter den Bildern in der Kronenzeitung)
Gut was ich offiziell erfahren habe. Wie das hinter den Kulissen aussieht kann ich nicht beurteilen.
Alle Mittel werden verwendet um die eigenen Ziele zu erreichen!!!
Es werden nur schöne Dinge kommuniziert und diese sind Marketing oder teilweise sehr aufgebauscht. Die essenziellen Informationen werden für eigene Zwecke genutzt.
Es werden hier Frauen bevorzugt!!
Supportfunktionen (z.B. HR, lokale IT) nicht vernachlässigen, damit z.B. Karriere/Weiterbildung besser herausgearbeitet werden können.
Natürlich hängt es, wie immer, vor jeweiligen Vorgesetzten an. Aber meine persönlichen, nächsten beiden Führungsebenen bekommen hierfür eine Bestnote.
Ich spüre keinerlei Druck, die Arbeit wichtiger zu nehmen als meine Familie. Natürlich wird, wenn nötig, erhöhtes Engagement erwartet. Hinsichtlich Home Office (vor allem während Corona) hat sich die Firma vorbildlich verhalten d.h. dem Angestellten alle Freiheiten geboten.
In der offiziellen Kommunikation wird das Thema bereits lange als Fixpunkt erwähnt, direkten Einblick in die Aktivitäten habe ich keine, aber ich vertraue den Protagonisten.
Es gibt keine formalen "Pläne" in dieser Hinsicht und man muss sich seine Entwicklung selbst organisieren. Wenn man aber die Motivation dazu hat, glaube ich, dass man von den Vorgesetzten auch individuell unterstützt werden würde.
Hängt wiederum sehr stark vom persönlichen Umfeld ab, aber für mich selbst könnte es kaum besser sein.
Erfahrung wird in der Branche hoch geschätzt, daher auch die Erfahrungsträger.
Mein Vorgesetzter bemüht sich, mir seine Entscheidungen zu erklären und sie wenn möglich in Abstimmung mit mir zu treffen. Er sieht es so, dass ich genauso auf seine Informationen angewiesen bin, wie er auf meine.
Keine Beschwerden über die Büroräume selbst. Die IT Infrastruktur ist aktuell im Umbruch und daher manchmal (noch?) problematisch. Die Performance Hardware wie Server bzw. Enterprise Software bedarf dringend eines Generationenwechseln, aber auch daran wird anscheinend gearbeitet.
Manchmal etwas zu viel Coca-Cola Blablah, aber das ist heutzutage wohl allgemein üblich.
Wer sagt schon, er würde nicht auch gerne (noch) mehr verdienen? Aus meiner Sicht bin ich aber zufrieden. Das Gehalt kommt pünktlich wie die Uhr. Verantwortung hat eine formale und eine individuelle Komponente (Leistungs- / Wissensträger), und man bemüht sich, beide zu berücksichtigen.
Frauen arbeiten auf allen Ebenen der Hierarchie (sind aufgrund der technischen Natur des Unternehmens in manchen Bereichen zwangsläufig seltener). Manch einer geht als Designer, kommt zurück als Projektleiter, und verlässt die Firma abermals, dann als Projektleiter Lead, also ist keine Benachteiligung in dieser Hinsicht spürbar.
Durch die starke Formalisierung in der Raumfahrt können Aufgaben manchmal etwas monoton sein, und nicht nur "geiles Hacking". Wiederverwendung von Bewährtem steht über dem Hecheln nach Neuem. Man bekommt aber sehr große Freiheiten in der Gestaltung der eigenen Arbeitsweise, Selbstorganisation wird sogar erwartet. Und letztendlich darf das Werk in den Weltraum oder gar zu anderen Planeten fliegen.
Umgang mit Corona, Massage, Kantine, Gleitzeit, Fenstertage und Weihnachten frei,
kein Hund erlaubt, nicht überall barrierefrei
Kommunikation, Weiterbildung wichtiger nehmen
variiert wohl je nach Abteilung; in meiner Abteilung herrscht eine sehr gute Arbeitsatmosphäre, und das trotz Corona
verstehe die anderen schlechten Bewertungen nicht, hier wird viel für die Mitarbeiter getan
es wird viel Wert darauf gelegt, je nach Abteilung und Position verschieden
derzeit wegen Corona wohl nicht möglich
innerhalb meines Teams außergewöhnlich, erlebe ich auch in anderen Abteilungen
werde geschätzt (viel Wissen) und kann Erfahrung weitergeben;
großes Vorbild, auch menschlich; unterstützt, fordert und fördert,
Klimaanlage in allen Büros, gutes IT-Equipment, Coronaregeln zum Schutz der Mitarbeiter werden gesetzt, HomeOffice seit Corona
Funktioniert innerhalb meiner Abteilung gut, mit anderen manchmal schleppend
deutlich weniger Frauen in höheren Positionen, in den letzten Jahren sind aber einige dazugekommen
abwechslungsreiche Tätigkeiten durch verschiedene Projekte.
So verdient kununu Geld.