18 von 77 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Arbeitgeber könnte noch mehr die Verwendung von Zugreisen anstelle von Flügen fördern, um CO2 Emissionen zu verringern.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut, es wird viel gearbeitet, aber auch viel gelacht. Meist ist der Stresslevel ein gesunder.
Die Erwähnung des Firmennamens allein löst bei jedem Adressaten ein "cool" aus. Die österreichische Raumfahrtagentur behandelt uns mit Respekt und Wohlwollen.
Da die Industrie im allgemeinem starkem Konkurrenz ausgesetzt ist, ist es unumgänglich, dass sich die Kollegen zwischendurch auch einmal mit längeren Arbeitszeiten konfrontiert sehen. Das wird aber auch finanziell honoriert.
Wer will, kann Karriere machen. Es muss nicht sofort passieren, aber bei kontinuierlicher Anstrengung wird diese belohnt. Weiterbildung wird gewährleistet, wenn sinnvoll. Einen sehr großen Teil der Weiterentwicklung macht Learning by Doing aus.
Techniker werden grundsätzlich gut bezahlt, weil sie gebraucht werden.
Da könnte man noch mehr machen.
Ich erinnere mich nicht während > 20 Jahren Firmenzugehörigkeit, dass jemand gemobbt wurde. Niemand wird mit seinem Problem im Regen stehengelassen.
Ich bin > 60 und werde ausnahmslos respektvoll behandelt.
Innerhalb der österreichischen Niederlassung sehr fair.
Habe 60% der Zeit ein Büro für mich allein. Computer, Headsets, Bildschirme, höhenverstellbarer Tisch, alles sehr guter Standard.
Es gibt monatliche Webcast im Laufe derer vom Management die aktuelle Situation präsentiert wird. Probleme zwischen Mitarbeitern werden auf persönlicher Ebene geregelt.
Es werden weder bei Arbeitsleistung noch Bezahlung Unterschiede zwischen Mann und Frau gemacht.
Technische Arbeit für Raumfahrtmissione zu leisten ist an sich äußerst interessant. Wir arbeiten an verschiensten Satelliten und auch Trägerraketen-Projekten.
Spannendes Umfeld - Raumfahrt!! Führungskräfte sehr bemüht, Kollegenverhalten
Wenig - wäre jammern auf hohem Niveau
Der geplante Verkauf schafft Unsicherheiten durch Einsparungen
Wenig relevante Kommunikation aus dem Headquarter in CH
Weniger Abhängigkeit vom Headquarter ermöglichen
Familiär, viele langjährige Mitarbeiter und viele begeisterte neue Kollegen.
In Österreich noch weniger bekannt, aber sehr gut.
Klimaanlage, Massagen, Yoga, Duschräume, Work-Life-Balance
Natürlich gibt es in jeder Abteilung Routine Arbeiten, aber die Mitarbeit an vielen Projekten ist sehr spannend und abwechslungsreich.
IT und Systeme sollten verbessert werden.
Homeoffice, Kantine, Gratis Obst/Kaffee/Tee, Angebote zur Gesundheitsvorsorge
Verbesserung des IT Supports
Dass es Parkplätze gibt, öffentliche Erreichbarkeit, eine Space Firma in Wien, internationales Umfeld, renommiertes Unternehmen, klare Strukturen und Prozesse, es werden Entscheidungen getroffen und Verantwortung übernommen
Sich mehr nach außen präsentieren und etwas mehr vermarkten
modernes Büro mit vielen Sozialflächen die regelmässig genutzt und erweiters werden. Respektvoller Umgang
Das gute Image gehört noch etwas besser kommuniziert, dass auch die Umwelt davon Wind bekommt
Flexible Arbeitszeit und eine Wertschätzung für Familienleben
sehr gut und großes Eigeninteresse an den Produkten treibt unser Team
man kann alles ansprechen
Space what else ;)
Mehr Imagepflege. Ist schade, dass man immer noch gefrgt wird "Raumfahrt? Österreich? Echt?"
Komme gern in's Büro, Abwechslungsreich, manchmal anstrengende Projektarbeit, aber nie fad.
Ich glaube da könnte man mehr machen. Raumfahrt ist echt cool aber es kennt kaum jemand die Firma, das ist schade.
Flexibler Umgang mit Anwesenheit wenn man mal Termine hat oder auch Handwerker, etc. Homeoffice ist gut vereinbar.
Ausbildung war kein Problem, Bildungskazenz hab ich auch gesehen. Musste mich halt melden wenn ich was bestimmtes machen wollte.
Ich glaube wir haben eine eigene kleine Gruppe die sich auch um Umweltthemen kümmert.
Ist sehr gut, gibt auch einen Betriebsrat, hab ich aber noch nie gebraucht
Was ich so sehe werden die älteren Kollegen als Wissensträger geschätzt.
Hören eigentlich gut zu. Angstfreier Austausch.
Recht moderner Zugang, IT aus der Konzernzentrale ist manchmal zu langsam, war bei der Einstellung zäh. Kaffee/Tee ist gratis, Kantine ist im Haus.
Hatte nie den Eindruck, dass das Geschlecht bei der Firma eine Rolle bei der Auswahl oder Aufgabenzuweisung spielt.
Raumfahrt, da gibt es immer was neues!
Der Space Bereich ist generell spannend. Ist allerdings Branchen bedingt.
Kommunikation: es werden keine Tatsachen behandelt sondern auf das eigene Image geschaut.
Mitarbeiter fair behandeln
Gratis Kaffee und klimatisierte Büros
Schaut euch die Bewertung auf RUAG Space GmbH an, diese sind immer noch gültig.
Es gibt ein enormes Sicherheitsdenken in dem Unternehmen (welches leider auf ein individuelles bezogen ist) zum Leid und zu jeglichen Konsequenzen der Mitarbeiter.
Alles ist nur geschauspielert
Ist gut wobei Life wichtiger ist als Work
Keine nennenswerte Weiterbildung. Es gab 2 Kurse welcher intern als top verkauft wurden (vergleichbar mit kleinen Wifi Seminaren) Es fehlt leider an dem Interesse an einer umfangreichen Weiterbildung von Mitarbeitern im Leitbild.
Wobei eigentlich der Großteil der MA akademisches Niveau hat…
Es wird ein marktüblicher Gehalt bezahlt, wobei die vertragliche Konstellation ein super Verhältnis schaffte!!
Ohne Worte (stand mal unter den Bildern in der Kronenzeitung)
Gut was ich offiziell erfahren habe. Wie das hinter den Kulissen aussieht kann ich nicht beurteilen.
Alle Mittel werden verwendet um die eigenen Ziele zu erreichen!!!
Es werden nur schöne Dinge kommuniziert und diese sind Marketing oder teilweise sehr aufgebauscht. Die essenziellen Informationen werden für eigene Zwecke genutzt.
Es werden hier Frauen bevorzugt!!
Supportfunktionen (z.B. HR, lokale IT) nicht vernachlässigen, damit z.B. Karriere/Weiterbildung besser herausgearbeitet werden können.
Natürlich hängt es, wie immer, vor jeweiligen Vorgesetzten an. Aber meine persönlichen, nächsten beiden Führungsebenen bekommen hierfür eine Bestnote.
Ich spüre keinerlei Druck, die Arbeit wichtiger zu nehmen als meine Familie. Natürlich wird, wenn nötig, erhöhtes Engagement erwartet. Hinsichtlich Home Office (vor allem während Corona) hat sich die Firma vorbildlich verhalten d.h. dem Angestellten alle Freiheiten geboten.
In der offiziellen Kommunikation wird das Thema bereits lange als Fixpunkt erwähnt, direkten Einblick in die Aktivitäten habe ich keine, aber ich vertraue den Protagonisten.
Es gibt keine formalen "Pläne" in dieser Hinsicht und man muss sich seine Entwicklung selbst organisieren. Wenn man aber die Motivation dazu hat, glaube ich, dass man von den Vorgesetzten auch individuell unterstützt werden würde.
Hängt wiederum sehr stark vom persönlichen Umfeld ab, aber für mich selbst könnte es kaum besser sein.
Erfahrung wird in der Branche hoch geschätzt, daher auch die Erfahrungsträger.
Mein Vorgesetzter bemüht sich, mir seine Entscheidungen zu erklären und sie wenn möglich in Abstimmung mit mir zu treffen. Er sieht es so, dass ich genauso auf seine Informationen angewiesen bin, wie er auf meine.
Keine Beschwerden über die Büroräume selbst. Die IT Infrastruktur ist aktuell im Umbruch und daher manchmal (noch?) problematisch. Die Performance Hardware wie Server bzw. Enterprise Software bedarf dringend eines Generationenwechseln, aber auch daran wird anscheinend gearbeitet.
Manchmal etwas zu viel Coca-Cola Blablah, aber das ist heutzutage wohl allgemein üblich.
Wer sagt schon, er würde nicht auch gerne (noch) mehr verdienen? Aus meiner Sicht bin ich aber zufrieden. Das Gehalt kommt pünktlich wie die Uhr. Verantwortung hat eine formale und eine individuelle Komponente (Leistungs- / Wissensträger), und man bemüht sich, beide zu berücksichtigen.
Frauen arbeiten auf allen Ebenen der Hierarchie (sind aufgrund der technischen Natur des Unternehmens in manchen Bereichen zwangsläufig seltener). Manch einer geht als Designer, kommt zurück als Projektleiter, und verlässt die Firma abermals, dann als Projektleiter Lead, also ist keine Benachteiligung in dieser Hinsicht spürbar.
Durch die starke Formalisierung in der Raumfahrt können Aufgaben manchmal etwas monoton sein, und nicht nur "geiles Hacking". Wiederverwendung von Bewährtem steht über dem Hecheln nach Neuem. Man bekommt aber sehr große Freiheiten in der Gestaltung der eigenen Arbeitsweise, Selbstorganisation wird sogar erwartet. Und letztendlich darf das Werk in den Weltraum oder gar zu anderen Planeten fliegen.
Möglichkeit zur Work Life Balance
Produktvielfalt, Komplexität der Projekte
Kompetenz stärken
So verdient kununu Geld.