67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wir leiden alle im Gesundheitswesen - leider
In einem Gesundheitsberuf kommt es auf sich selber an, wie und ob man dies gut leben kann.
FAST alles ist möglich - viele gute FB direkt im Haus
Gehalt ist nicht alles, - es wird viel getan an anderen Stellen (FB, Essen, Feierlichkeiten, Pausen……,)
Wir werden besser , aber Verschwendung ist sicher einThema
Mehr Frauen in der Führung
Sehr gutes Gehalt, viele Vergünstigungen
Zu lange Arbeitszeiten, zu wenig Entspannung
Kürzere Arbeitszeiten, Längere Pausen
Standort
Mehr Benefits für Mitarbeiter, Betriebskindergarten günstiger,
Im Pflegeberuf generell schwierig
In manchen Fachbereich eher kleine Auswahl
Bezahlung könnte besser sein, das hängt aber nicht vom KH allein ab, sondern muss auf Landes und Bundesebene besser geregelt werden. Das KH könnte aber mehr zusatzleistungen bieten, Benefiz, usw
In einem Krankenhaus schwierig, wäre aber zumindest ein wenig ausbaufähig
Altersteilzeit möglich
Leitungsetage ist ausbaufähig
Nie diskriminiert worden
Wir-Gefühl.
Mehr interne Fortbildung.
Es gibt eine nette Weihnachtsfeier und ein Sommerfest.
Das ist aber auch schon alles!
Langjährigen Mitarbeiter, die schon 30 Jahre und mehr im Betrieb sind, wird wenig bis gar keine Wertschätzung entgegen gebracht.
Weil die haben ja eh "Abfertigung alt" und bleiben deshalb im Betrieb.
Neuen Mitarbeitern wird alles in den A... geschoben, damit sie ja bleiben. Sie dürfen sagen, wie und wann sie arbeiten wollen.
Zu den alten Mitarbeitern wird gesagt: "Sie können ja gehen, wenn Ihnen etwas nicht passt! "
Wohlwissend, daß viele aufgrund Abfertigung alt nicht gehen können!
Auch Mitarbeitern die von Teil- in Vollzeit wechseln möchten (z.B. weil die Kinder erwachsen sind und sie auf ihre Pension schauen müssen) haben meistens keine Chance, zu erhöhen. Dafür werden lieber unerfahrene junge Mitarbeiter angestellt, anstatt daß erfahrene Mitarbeiter ihre Stunden erhöhen dürfen!
Mehr auf langjährige Mitarbeiter , deren Qualifikation und Erfahrung zählen.
Weil gerade im Gesundheitswesen zählt jahrelange Erfahrung!!!!!
Es wird zumindest auf Mülltrennung geachtet.
Wenigstens die Kollegen halten zusammen.
Mit Mitarbeitern wird nicht kommuniziert. z.B. werden E- Mails einfach ignoriert.
Es sind einige auf Station, doe wollen, dass man viel lernt als Schüler, sich Zeit nimmt vieles zuerklären und schaut, dass Schüler bei vielen Untersuchungen dabei sein können. Mit diesen Mitarbeitern macht es auch sehr viel Spaß zu arbeiten und man lernt sehr viel dabei.
Schülern mehr zutrauen. Wenn sie sagen, dass sie etwas noch nicht können, die Schüler mitnehmen und es ihnen erklären und zeigen und sie nicht anschreien. Schüler sind auf Station, um zu lernen, da können auch kleine Fehler passieren. Aus Fehlern lernt man, wenn sie gezeigt und erklärt werden. Wenn ich als Schüler mir nicht sicher bin und um Hilfe frage, ist es kein Grund mich anzuschreien. Uns wird beigebracht, zu fragen, wenn wir uns nicht sicher sind, aber wenn man dafür angeschrien wird, will man nicht fragen und lernt so nichts daraus.
Manche Mitarbeiter reden in den Pausen gar nicht mit Schülern, Schüler müssen immer auf die Glocke gehen, manche Mirarbeiter sind genervt wenn man als Schüler etwas nicht kann.
Wenn man mit der Ausbildung fertig ist, hat man große Aufstiegschancen.
Viele lange Dienste (12h)
Die Lehrer der Schule sind sehr motiviert und wollen dir viel beibringen, auf Station sind ein paar Mitarbeiter, die dir viel erklären und zeigen, aber auch viele, die es nicht interessiert und mich anschreien, weil ich etwas noch nicht kann.
Je nach dem, wer arbeitet ist es sehr abwechslungsreich
Wie viel und was du machen darfst ist abhängig davon, wer mit dir im Dienst ist.
Wird dir wenig entgegengebracht
Dass viele Möglichkeiten der Gesundheitsförderung angeboten werden, auch Betriebsausflüge, Feste usw.
Langjährig bestehende Mitarbeiter mehr schätzen und auch mal "Zuckerl" anbieten um Wertschötzung entgegen zu bringen nicht nur den neuen um diese an zulocken.
weil in einer Abteilung mehr vom Personalmangel betroffen ist als andere wird dort mehr Gehalt bezahlt obwohl alle die selbe Ausbildung hat bzw. Den selben Beruf ausübt.
Werden oft den jüngeren Vorgereiht/Bevorzugt und mehr darauf eingegangen, als jüngerer aber langjähriger Mitarbeiter wird oft mehr von einem erwartet.
Männer kommen leichter in Führungspositionen
tolles Team
bin halt 100%/ Freizeitgestaltung ist dann halt gemütlicher
Es wird viel Geld und Zeit für Weiterbildungen gewährt
Zuviele Betriebsausflüge, Gesundheitstage
Eigener MA wurde dafür angestellt
Nehme Rücksicht bei der Dienstplangestaltung
Meiner Meinung nach sind sie immer für Anliegen der MA da. Einbindung durch Leanmanagement....
Es wird nach Verbesserungsmöglichkeiten gesucht
nichts
Umgangston, Bezahlung,
Noch mehr Außenpräsenz und Aktionen über ihr Tun, ihre Mitarbeiter - Menschen hinter die Kulissen eines KH führen.
In den meisten Bereichen herrscht eine gute Stimmung. Natürlich ist es nirgends perfekt und passt nicht jeder zu jedem. Führung zu Mitarbeitern oder Mitarbeiter zu Führungskraft. Man hat aber gerade in der Pflege sehr viele Möglichkeiten im Haus und kann immer auch einen Wechselwunsch in der Pflegedirektion ansuchen. Ich kenn niemanden, bei dem es (wenn es für beide Seiten passt) nicht geklappt hat.
Gesundheitsberufe und KH leider durch die allgemeinen Medienberichte ungerecht in Verruf gekommen.
Extrem viele Möglichkeiten dies zu vereinbaren. Zig Beschäftigungsvarianten sind erlaubt. Karenzierungen für Reisen und Auszeiten werden immer (nach guter Rücksprache mit den Teams) ermöglicht.
Sehr gutes Angebot hausintern und auch Förderung für externe Fortbildungen.
Gutes Gehalt und sehr gute Sozialleistungen.
Auch darüber wird mehr diskutiert und dies immer mehr in das Tun integriert.
In vielen Teams haben Krisen / Probleme die Kollegen zusammen geschweißt und zu neuen Ideen geführt. Auch das Feedback über die Führungskräfte ist gut. Wenn es nicht passt, kann man sich an die Kofü wenden und seine Kritik anbringen und es wird immer reagiert und dem nachgegangen. Nur muss man sich schon vor den Vorhang wagen und nicht im Hintergrund anonym kritisieren.
Gerade beim Einführungstag für neue Mitarbeiter sieht man die Altersklassen. Von ganz jungen, frisch abgeschlossenen Kollegen bis zur 50+ MitarbeiterIn ist alles dabei. Je nach Bereich, wo man wen sucht.
Meist ist die Kritik an Führungskräfte geprägt von Kollegen, welche nur ihr eigenes Wohl / Unrecht sehen und kaum über ihren eigenen Tellerrand blicken. Schon gar nicht, auf das ganze Team.
In der Pflege können wir sehr glücklich sein über die Stationsleitungen. Sie versuchen mit der Pflegedirektion wirklich viel zu ermöglichen und zu erreichen.
Man bekommt alle Hilfsmittel die man braucht. Ich glaube, dass unsere Arbeitsbedingungen für die Zukunft passen.
Es gibt viele Infos. Meist per Mail, aber auch durch das Wir im Gespräch oder direkt über die Stationsleitungen.
Das ist nie perfekt möglich. Es gibt immer jemanden der sich ungerecht behandelt fühlt.
Pflege kann extrem Vielfältig sein. Von den Babys bis zur Palliativ, von der engen Begleitung direkt am Menschen bis zum technischen Bereich der Intensivstation oder OP Bereich ist alles erlaubt.
So verdient kununu Geld.