18 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird nicht geschrien oder mann wird nicht beschimpft.
Es wird von einen zu viel abverlangt.
Teilzeitkraft macht mehr als Vollzeitmitarbeiter.
Klare Strukturen in das Unternehmen bringen wer was macht und wie. Es ist alles sehr schwammig ausgelet.
Ausbilder der neues personal einschult wäre sinnvoll, weil keine Zeit vorhanden ist um neue Kollegen einzuschulen.
Mehr Benefits wären möglich (Schaut mal bei anderen Unternehmen nach)
Verhältnis zu Verkauf super. Lager nicht so toll
Arbeiten bis zum umfallen statt fähiges Personal und man soll immer mehr machen. Man wird in der Freizeit kontaktiert weil sich niemand auskennt
Wenn es Schulung gibt dann nur in der Freizeit
Gehalt ist immer pünktlich. Neue Kollegen verdienen aber mehr als Langzeitmitarbeiter. Keine Lohnerhöhung nach X Dienstjahren ? Immer nur die gesetzliche erhöhung?
Gretzlbildung
Langjährige Mitarbeiter werden zu wenig gewürdigt
Filialleitung mal sehr gut mal gut es schwankt. Gebietsleitung nur auf das neu eingestellte Personal verschossen.
Gebäude nicht bzw zu wenig isoliert. Im Sommer Heiß und im Winter Kalt (Heizung läuft immer aber es wird nicht wärmer)
Es wird viel zu wenig über wichtige sachen geredet
Faule Leute werden mitgetragen.
Super Kollegen
Aufstiegschancen für Verkaufspersonal praktisch keine gegeben. Branchenspezifische Weiterbildung, erhöht jedoch keine Karrierechancen.
Interne Bewebungen werden oft ohne adäquates Feedback abgeschmettert!
Als Teil des Spiels, hat man in den unteren Rängen immer die gleichen Aufgaben. Kaum Herausforderungen.
Tolle arbeitszeit samstags frei bi frog das ich nicht mehr im einzehandel stecke
Lohn Erhöhungen gibt es nicht wirklich
Manche Dinge gehören anders gemacht und besser
Samstags frei kann mich nicht beschweren
Man kann eine Lehre machen wenn man will
Geht man hätte gern mehr..
Kann ich nicht so sagen
Nicht immer aber immer öfter
Alles Paletti
So oder so wird geredet
Nicht wirklich für beginnen ja
sagt die bewertung
6 Tage die Woche fast im Verkauf
Genauer gesagt:
Gleitzeit wurde eingeführt - wurde jedoch nicht umgesetzt da
Punkt 1) keine selbstentscheidung möglich ist
Punkt 2) gleitzeit nur eingeführt wurde damit Überstunden nicht mehr entgeltlich ausgeglichen werden müssen (zbs: samstagsdienst - anstatt die 1,5 zuschlag nur mehr 1 zu 1 entgolten wird so wie alles andre)
man muss sich selbst uptodate halten
Gehalt wird wird nach kollektiv bezahlt .
sprich wenn man 10 jahre dabei ist sollte man mehr verdienen wie ein neuling - FALSCH ein neuling verdient mehr wie jemand xx jahre dabei ist.
Prämien gibt's in form einer Bezahlung nicht.
.
hin und wieder das übliche gezicke bei den kollegen ..
man muss rechnen das man leistung bringen muss, da sonst der unmut über so genannte mitzieher entsteht
bevorzugt wird die Freundes Wirtschaft - sprich mit Urlaube , Bezahlung usw.
.
passt untereinander und zu kunden
Freundes Wirtschaft...
abwechslungsreich
Mehrere Punkte
Nichts, er ist für Vorschläge offen.
Mehr auf die Wünsche einzelner Kunden eingehen. (Shop Ausstattung - Werkstatt Zubehör)
Man fühlt sich wohl an Ort und Stelle.
Nicht bei allen bekannt, aber wenn dann sind sie begeistert.
Sehr verständnissvoll und einsichtig.
Für jeden was dabei.
Wird auf dich und deine Leistung angebracht.
Wird groß geschrieben.
Man kann aufeinander zählen.
Ich hoffe wenn Ich in diesem Alter bin wird auch so auf mich geachtet.
Handelt wie ein Vorgesetzer behandelt dich aber wie einen gleichgestellten Arbeitskollegen.
So sollte es sein.
Ab und zu gibt es Missverständnisse aber die gibt es überall.
Egal ob man oder Frau selbe Leistung erwartet aber auch gleichberechtigt behandelt.
Täglich neue und interessante neue Aufgaben.
Siehe Punkte mit 4- und 5-Sternen
Siehe Punkte mit weniger als 4-Sternen ;-)
Wobei "schlecht" übertrieben/nicht das richtige Wort ist!
Eventuell bevorstehende, negative Veränderungen zeitnah zu verkünden-immer!
Schwer vorstellbar wo anders zu arbeiten = TOP
Ausgezeichnet-sehr fair, wenn man auch mal spontan ein paar Stunden/Tage für Wichtige Dinge im Privatbereich braucht
Schwierig...
Bin zufrieden mit den Dingen die ich mir dank des Arbeitsplatzes bei BIRNER erfüllen kann
TOP
-Nicht jeder darf sich gleich viel/wenig "leisten" bei der Arbeit
-Oft Unruhe "in der Luft", was die Zukunft/Zahlen/den Fortbestand des Arbeitsplatzes betrifft-vermittelt -gerade in der jetzigen Situation- Unbehaglichkeit im Bauch/Kopf.
-Trotzdem fair und menschlich. Zumindest auf "Filial-/Gebietsebene"
Angenehm
Teils -oft- wichtige Dinge werden monatelang bis zur nächsten Besprechung von der Filial-/Gebietsleitung vor sich hergeschoben...
Siehe Vorgesetztenverhalten
Für mich täglich was dabei :-)
Hier leiten Menschen das Unternehmen und keine geldgeilen Aktionäre!
manchmal zu menschlich, aber so sind sie halt. ;)
Das ist ein Familienbetrieb und jeder Mitarbeiter ist ein Familienmitglied!
... dass man grundsätzlich viele spannende Themen in Angriff nehmen könnte (wenn die Offenheit für Veränderung vorhanden wäre)
... dass es ein eigentümergeführtes Familienunternehmen ist
... dass man die notwendigen Veränderungen nicht wahr haben möchte und aktiv voran treibt.
... das man hinter Veränderungen nicht steht.
... dass man nicht hinterfragt, warum neue Mitarbeiter das Unternehmen recht zeitnah wieder verlassen.
... offen sein für Veränderungen
... lernen Mitarbeiter zu motivieren
... Führungskräfte zu Führungskräfte entwickeln
Die Arbeitsatmosphäre ist Abteilungs-abhängig.
Aufgrund der genannten Situation (zB siehe Arbeit), herrscht in manchen Abteilungen eine hohe Fluktuation. Viele neue Kolleg/innen, die bereits in anderen Unternehmen tätig waren und dadurch auch andere Abläufe kennen, verlassen recht bald das Unternehmen.
Bei anderen Kollegen hat man den Eindruck, dass diese „resignieren“ und sich mit der Situation „abfinden“.
Birner dürfte innerhalb der Branche ein sehr gutes Image haben. Ich bezweifle, dass die eigenen Mitarbeiter derselben Meinung sind.
Man hat den Eindruck, dass nicht viel Stress herrscht.
Weiterbildung ist abhängig von Filiale sowie Zentrale.
Es gibt keine definierten Kriterien, wie man sich beruflich (weiter-) entwickeln kann.
Als neuer Mitarbeiter hat man den Eindruck, dass es viele Einzelkämpfer gibt. Jede Abteilung arbeitet für seinen eigenen Bereich. Man spürt wenig Zusammenhalt bzw. Zusammenarbeit. Wo ist der wahre Teamgedanke und der Teamzusammenhalt?
Man gewinnt teilweise den Eindruck, dass es Mitarbeiter gibt, die die „Arbeit“ erledigen, um am Ende des Monats das Geld am Konto zu haben. Bei den langjährigen Mitarbeitern gibt es wenige, die über den Tellerrand hinaus schauen.
Ein Teil der bestehenden Führungskräfte ist zu hinterfragen (fehlende soziale Kompetenz bzw. fehlende Führungskompetenz, Vorbildfunktion?).
Die Zentrale ist modern, hell und freundlich. Die Filialen sind in unterschiedlichem Zustand. Je nachdem wie „neu“ die Filiale ist.
Der Kommunikation wird keine Bedeutung geschenkt. Es gibt keine Mitarbeitergespräche.
Da keine Unternehmensziele kommuniziert werden, gibt es auch keine Ziele für den einzelnen Mitarbeiter.
Es gibt kein Organigramm.
Auf der eigenen Homepage findet man weder ein Organigramm, noch Werte. Welche Werte macht Birner aus?
Es gibt kaum Sozialleistungen.
Extern dürfte man wahrnehmen, dass sich Birner in einem Veränderungsprozess befindet.
Intern ist die Wahrnehmung eine andere. Man gewinnt den Eindruck, dass man sich auf keine Veränderung einlassen möchte. Man sieht nicht die Vorteile und die Arbeitserleichterung, die diese Veränderungen mit sich bringen. Bedingt durch diese Situation, gewinnt man den Eindruck, dass bei einigen Bereichen Stillstand herrscht.
Viele Abläufe und Systeme sind veraltet. Die Offenheit diese aktiv zu ändern ist nicht vorhanden. Um zukünftig weiterhin Marktführer zu bleiben, ist es dringend notwendig das Unternehmen auf einem Level zu bringen – wo sich heutige Unternehmen befinden.
Dies und vieles mehr sind oftmals die Gründe, warum neue Kollegen recht bald wieder das Unternehmen verlassen. In anderen Unternehmen ist man ein anderes Arbeiten gewöhnt.