31 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach etlichen Jahren ohne jegliche Gehaltsanpassung verliert man schlichtweg jede Motivation, noch irgendetwas Positives an diesem Arbeitgeber zu finden
Als "normaler" Mitarbeiter wird man zu wenig geschätzt im Unternehmen eine Zahl wie jeder andere!
Die Führungsebene sollte dringend an ihrer Feedbackkultur und Transparenz arbeiten, um die erdrückende Stimmung zu lockern. Anfragen von Mitarbeitern müssen zeitnah, direkt und wertschätzend beantwortet werden. Langjährige Mitarbeiter dürfen finanziell nicht abgehängt werden. Es bedarf einer klaren Null-Toleranz-Politik gegenüber Ausgrenzung sowie einer dringenden Modernisierung der Arbeitsmittel. Vorgesetzte sollten bedenken, dass ein respektvoller Umgang mit dem Team auch für das Kundenimage entscheidend ist. Wer aufsteigt, sollte zudem aktiv gefördert und nicht alleingelassen werden.
Die Atmosphäre vor Ort ist sehr erdrückend und negativ geladen. Das sorgt für Frust im Alltag.
Das Image des Unternehmens verschlechtert sich zusehends. Einige Vorgesetzte agieren extrem unnahbar und scheinen zu glauben, sie stünden über allem. Dabei wird völlig verkannt, dass auch die Kunden längst mitbekommen, wie schlecht hier mit den Mitarbeitern umgegangen wird. Das wirft ein sehr negatives Licht auf die gesamte Firma
Durch zu wenige Angestellte ist die Urlaubsplanung ein ständiger Kampf. Flexibilität gibt es hier kaum, da die Besetzung eigentlich nie ausreicht.
Die Aufstiegsmöglichkeiten sind im Grunde der einzig positive Aspekt. Es wird intern zwar die Möglichkeit geboten aufzusteigen, allerdings geschieht dies fast völlig ohne jegliche weitere Unterstützung oder Einarbeitung von oben. Man erhält sehr wenig Hilfestellung und muss sich absolut alles selbst extrem hart erarbeiten.
Wirtschaftliche Entwicklungen und die eigene Betriebszugehörigkeit spiegeln sich nicht im Gehalt wider. Seit eineinhalb Jahrzehnten stagniert das Einkommen. Ausreden ersetzen hier leider echte Wertschätzung und faire Verhandlungen. Neue Mitarbeiter bekommen mehr Gehalt als langjährige Angestellte.
Untereinander funktioniert der Zusammenhalt im Team einigermaßen. Die Kollegen versuchen sich gegenseitig zu unterstützen, um den schwierigen Alltag gemeinsam zu bewältigen.
Führungskräfte vertrösten einen über Wochen oder Monate hinweg, nur um am Ende ein kurzes „Es geht nicht“ zu diktieren. Man fühlt sich als Mitarbeiter oft ausgeschlossen und erhält das Gefühl, dass wichtige Informationen bewusst unter Verschluss gehalten werden. Die Atmosphäre erinnert an eine Geheimorganisation statt an ein offenes Team.
Die Ausstattung vor Ort ist miserabel. Man ist gezwungen, mit völlig veralteten Geräten zu arbeiten. Wenn dringend Ersatz oder etwas Neues benötigt wird, erhält man meistens wieder nur gebrauchte Gegenstände oder muss monatelang warten.
Die Kommunikation fällt im Alltag extrem schwer. Es wird sich kaum Zeit für persönliche oder direkte Gespräche genommen. Fast alles muss mühsam per E-Mail geklärt werden, was zu langen Wartezeiten führt und im Endeffekt dan sowieso nichts gebracht hat weil dan wieder eine Ausrede kommt.
Gleichberechtigung wird hier leider nicht gelebt. Es gibt spürbare Defizite bei der fairen Beteiligung aller Mitarbeiter
Nichts
Alles
Der Arbeitgeber sollte sich selbst einmal Gedanken machen.
Sehr bedrückte Arbeitsatmosphäre die durch den übermäßigen Alkoholkonsum mancher Kollegen kompensiert wird.
Die Firma hat kein gutes Image
Hahaha Work-Life-Balance kennt die Firma Birner nicht. Man muss oft Samstag arbeiten sodass man dann auf einmal 200 Überstunden hat die dann im Dezember und Jänner verbraucht werden dürfen bzw müssen.
Am besten sucht man sucht sich etwas besseres
Gehalt laut Kollektiv, Gehaltserhöhung lässt die Wirtschaftliche Lage nicht zu wird einem immer gesagt.
Es gibt Mitarbeiter mit Handicap. Das finde ich sehr gut.
Zwischen manchen Kollegen gibt es einen sehr guten Zusammenhalt und manche Kollegen sind einfach nur falsch und denunzieren andere Mitarbeiter und verpetzen sie andauernd beim Vorgesetzten. Man muss genau aufpassen wem man vertrauen kann und wer einfach nur falsch ist.
Ältere Kollegen werden bzw wurden durch junge billige Mitarbeiter ersetzt.
Der Gebietsleiter ist sehr ungerecht zu den Mitarbeitern und hat überhaupt keine Führungsqualitäten. Probleme werden einfach totgeschwiegen. Mitarbeiter werden aus Persönlichen gründen gekündigt usw.
In der Filiale zieht es weil Fenster und Türen nicht dicht sind. Es ist dreckig und Mäuse verrichten in der Nacht am Arbeitsbereich ihr Geschäft. Manche Mitarbeiter riechen sehr stark mangels fehlender Körperpflege.
Manche Kollegen sprechen schon seit Jahren kein Wort mehr miteinander und das wird auch von den Vorgesetzten ohne weiteres toleriert.
Gleichberechtigung ist auch nicht vorhanden in dieser Firma. Manche dürfen alles und manche werden ungerecht behandelt.
Interessant an diesem Arbeitgeber ist, dass er sich als Familiärer Arbeitgeber und Marktführer bezeichnet aber seine Angestellten ausbeutet.
z.B. Unregelmäßigkeiten bei der Überstundenabgeltung.
Nach der (Bildungs-)Karenz den Arbeitnehmer kündigen, trotz mündlicher Vereinbarung die anders lautete.
Bei der Firma Birner zählen nur Zahlen.
Handschlagqualität gibt es nicht
Firma Birner hat leider das Marketing versäumt und den Sprung zum Online Handel längst verpasst. Birner ist und bleibt der „Notnagel“ für Mechaniker und Techniker.. So teuer kauft niemand gerne ein.
Sehr gut, Mitarbeiter unterstützen sich gegenseitig
Kommunikation von oben ist sehr wenig bzw schwierig.
Die 4 tage woche
Filialleiter
Schulungen für Führungskräfte im Umgang mit angestellten
Kommunikation der filialleitung nicht vorhanden. Ganz nach dem motto friss oder stirb
nichts
keine Benefits, keine Weiterbildung
Nicht nur auf die Zahlen schauen, sondern einmal auf die Arbeitnehmer
Man hört von Kunden, dass die Filiale zusperrt
wird immer schlechter, da der teuerste Laden in Österreich
In der Corona-Zeit wurde man mit Arbeitszeiten übern Tisch gezogen
wen jemand Karriere machen will, sollte er nicht in diesem Unternehmen arbeiten
hatte noch nie so einen schlechten Gehalt
keine vorhanden
Das einzige Gute
Filialleiter war super, aber die Positionen darüber wurden immer schlechter
Bei Regen tropfte einem das Wasser auf dem Kopf und man musste über Kübel aufstellen, sodass nicht alles davon schwimmt
Keine Vorhanden gewesen
Eintönige Arbeit
Man kann mit dem gesamten Personal nicht kommunizieren außer man ist falsch
Nicht familienfreundlich wie angegeben
Kein Kommentar
Kein Kommentar
Für die Leistung Zuwenig verdient
Wenn man sich manipulieren lässt kommt man weiter
Keine mehr in der Firma
Geht nicht auf Gespräche ein bzw. kommen keine zustande
60 l Fässer alleine heben und wegräumen
Man muss falsch sein um weiterzukommen
Gab es keine
Grösster Ersatzteilehändler im Lande, somit falsche Berufssicherheit, bis man mal wo falsch anstößt. somit ne sorry nichts wirklich gut.
Prinzipiell ist nicht der arbeitgeber schuld, sonder die internen machenschaften, die von innen heraus geschützt, geschürt werden.
Das ich gehen durfte war eine verbesserung für mein leben. vorschläge für die verbesserung, haben mir das geschenkt. somit hier auch keine ernsthaften verbesserungsvorschläge, denn interressiert ja niemanden.
Anfangs kennt man sich noch nicht so aus, aber da wird einem immer geholfen. (denn dann hat man zugriff auf das system von einer maschine wo der eigene name nicht aufscheint) Wenn man jemand ist der gerne alles nach gutem ge/wissen und nach VORSCHRIFT Erledigt bekommt man nach knapp 1-2 jahren einige dinge zu spüren. Von grund auf ehrliche Persohnen werden hier nicht glücklich.
Nicht vorhanden, da nur für Werkstätten wirklich auf dem schirm, Viele leute denken das forstinger dasselbe ist. (wird auch von oben kommuniziert das man keine grosse werbung/aufmerksamkeit will.
Angenehm, einer der wenigen positiven aspekte.
Mülltrennung nicht vorhanden, Elektroautos BÖSE !!! / Zum sozialbewusstsein gibt es auch nichts positives zu sagen. bsp. (ältere dame mit einem gebrauchten audi suv(gerade gekauft und wundert sich um den hohen preis des teils xY auf die frage warum das so teuer ist. [darf sie sich mit verachtendem nachdruck anhören: " Wenn sie sich keinen AudiSUV erhalten können sollten sie auch keinen Audi SUV kaufen" ]).
Wird geheuchelt aber Nicht vorhanden. es gibt sogar verkäufer die null fachwissen haben und nur hobbyhalber im autoberreich tätig sind.
Herzerwärmendes Gaslighting, das aufhetzen von Stammkunden, sodass jeniger unpassende kommentare bekommt das man doch etwas nicht richtig macht, (teile falsch raussucht, absichltiches Gaslighting, sodass stammkunden linke querlenker bestellen, um sich dann bei dem verkäufer (lautstark) zu beschweren das sie doch ausdrücklich den rechten bestellt, hätten. usw. (aktives gaslighting in gruppierung, um den dorn im auge auszuspühlen.)
Unter aller würde, es wird gefordert, wenn nicht eingehalten keine warnung gleich ein herzliches aufwiedersehen.
Quasi nicht vorhanden, es gibt keine rügen, aufmerksam machen auf diverse fehler oder fehltritte, die man vielleicht nicht ganz auf dem schirm hat. Man wird einfach freigestellt,
Gehalt, normal, wenn man still halten kann kontinuirlich steigend, je weniger menschlichkeit desto besser das gehalt.
Nicht vorhanden !!! ( Arbeit wird grundsätzlich auf andere abgeschoben um Selbst keins auf den deckel zu bekommen [sollte etwas schiefgehen]), nur die eigenen kunden werden immer selber bedient[denn DIE anderen KOLLEGEN kennen sich ja nicht aus).
Rassismus wird gedulded wenn ausführender genug (bekannte) gute kundenwelche nur wegen ihm/ihr kaufen hat.
Jeder tag ist wie ein fiebertraum, wenn man auch nur einen funken anstand und ehrlichkeit,würde und reue besitzt.(kann nur vom verkauf Sprechen hatte keine andere tätigkeit)
Der kostenlose Parkplatz der garnicht gratis ist.
Die Mentalität der Führungskräfte, die der Meinung sind mit der kurzen Leine und einer langen Peitsche die Motivation steigern zu können.
Es wurde einmal eine Initiative gestartet um sich im Haus nach Verbesserungsvorschlägen umzuhören. Kurz danach gab es einige Kündigungen. Die Machtkomplexe der Entscheidungsträger zerstören alle Verbesserungsvorschläge.
Die Kollegen sind alle echt nett. Aber dem Vorgesetzten gegenüber sollte man keine privaten Informationen preisgeben. Die Aufgabe von HR ist offensichtlich die Mitarbeiter so sehr zu verängsten, dass Sie sich nicht trauen mit Problemen zu Ihnen zu kommen.
Das Image bei Kunden ist sehr gut. Mit ehemaligen Mitarbeitern sollte man besser nicht sprechen.
Gibt es nicht. Firma hat immer Priorität. Die Frage nach Homeoffice ein Tabuthema. Was in anderen Firmen gelebt wird und funktioniert ist hier ein rotes Tuch.
Anstatt einen freiwerdenden Abteilungsleiter Posten hausintern zu besetzen, wird wieder eine neue Person von eingestellt.
Gehalt ist im unteren Mittelfeld ganz in Ordnung. Sozialleistungen gibt es nur die gesetzlich vorgeschriebenen.
Weder noch. Mitarbeiter die ausschließlich am Computer arbeiten und Homeoffice machen könnten, müssen stellenweise über 1h mit dem Auto anreisen. Umwelt ? Egal. Zwei bis drei Stunden Lebenszeit pro Tag verlieren ? Egal. Unternehmenspolitische Agenden werden mit der Peitsche durchgesetzt. Dein Lebensstil passt nicht zur Firma ? Dein Pech. Kinder ? Sind hinten anzustellen. Chronische Krankheiten ? ein Kündigungsgrund.
Der Zusammenhalt wäre in der Theorie vorhanden. Aber sobald es darum geht, dass etwas an der diktierten Firmenführung hakt, ist sich jeder selbst der nächste weil sonst wieder jemand seinen Job verliert nur weil Sie den Mund aufmacht.
Da ich keine älteren Kollegen habe kann ich dazu nichts sagen.
Jede Abteilungsleiterin hält sich an monoton und gefühlskalt das was von oben diktiert wird.
Keine Ergonomischen Arbeitsplätze außer einige wenige priviligierte Ausnahmen
Was da oben entschieden wird ist streng geheim. Der Kurs ? streng geheim. Die Ziele ? streng geheim. Warum ? streng geheim.
Frauen werden hier doch Verhältnissmäßig gut behandelt. Männer werden vor allem von Frauen in leitenden Positionen eher schlecht behandelt.
Immer das selbe. Keine Herausforderungen, nur Routine.
Offenheit für Vorschläge
Tode krank in die Arbeit gehen zu müssen.
/
Keine Aussprache wenn Probleme waren, lieber den Mobber glauben
Hier wird Mobbing und Bossing betrieben
Filialleiter und den einen Mitarbeiter austauschen
Schlecht wegen einen Kollegen der alle aufhetzt
Nicht gut da Firmeninterne was Mitarbeiter betrifft nach aussen geht
Hat gepasst
Lohn immer pünktlich
Was ist das
Null weil einer dagegen arbeitet
Gab es da nicht zu viel Wechsel
Nicht auf Mitarbeiter (Opfer) von Mobbing eingegangen, kein gemeinsames Gespräch mit disen entsprechenden Kollegen. Keine Chance zur Verteidigung bzw. die Wahrheit herauszufinden. Gleich angeschrien und aus dem Büro geworfen.
Wollte Frei und habe als Antwort bekommen, wenn ich nicht komme dann bekomme ich die Fristlose.
Waren übel weil ein Kollege sich immer gegen einen gestellt hat
Keine da es keine aussprachen gibt
Null bin sehr enttäuscht von diesem Betrieb
So verdient kununu Geld.