12 von 93 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Image eines Familienunternehmens, bei dem der Mensch zählt, wird hier bestätigt. Flache Hierarchien erleichtern das Arbeiten, Zusammenhalt unter den Kollegen
Gutes und angenehmes Arbeitsklima
In der Branche sehr bekannt als solides Familienunternehmen
Arbeitszeiten im normalen Rahmen, kaum Überstunden zu leisten, auf familiäre Situation wird jederzeit Rücksicht genommen und entsprechend Freizeit ermöglicht, Urlaub kann wie gewünscht konsumiert werden
Eine interne Weiterentwicklung ist möglich und gerne gesehen, das Wissen über die möglichen Perspektiven könnte besser geteilt werden
Gehalt entspricht Position, überpünktliche und korrekte Auszahlung
Angenehmer und offener Umgang miteinander
Viele ältere Kollegen, die aufgrund des Fachwissens auch sehr geschätzt werden; bei Neuzugängen gibt es Junge und auch Ältere
Faire Behandlung durch Vorgesetzte, kein Druck, Einbeziehung in Änderungen und Information über Aufgaben und Erfordernisse; jederzeit nötige Unterstützung
Schöne Büroräumlichkeiten, die auch selbst gestaltet werden können, Computer und Internet könnten etwas besser sein
Laufende Meetings und Informationsveranstaltungen über wichtige Themen, Resultate und Änderungen
Kein Unterschied aufgrund Alter oder Geschlecht
Aufgabengebiet ist interessant, Mitarbeiter bekommen die Möglichkeit der Mitgestaltung und teilweise auch Mitgestaltung. Kein Druck bei der Erfüllung und realistische Vorgaben
Sehr gut
Sehr hut
Sehr gut
Sehr gut
Könnte besser sein
Sehr gut
Sehr gut
Auch gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Gut
Mal so mal so
Nichts
Alles
Der Arbeitgeber sollte sich selbst einmal Gedanken machen.
Sehr bedrückte Arbeitsatmosphäre die durch den übermäßigen Alkoholkonsum mancher Kollegen kompensiert wird.
Die Firma hat kein gutes Image
Hahaha Work-Life-Balance kennt die Firma Birner nicht. Man muss oft Samstag arbeiten sodass man dann auf einmal 200 Überstunden hat die dann im Dezember und Jänner verbraucht werden dürfen bzw müssen.
Am besten sucht man sucht sich etwas besseres
Gehalt laut Kollektiv, Gehaltserhöhung lässt die Wirtschaftliche Lage nicht zu wird einem immer gesagt.
Es gibt Mitarbeiter mit Handicap. Das finde ich sehr gut.
Zwischen manchen Kollegen gibt es einen sehr guten Zusammenhalt und manche Kollegen sind einfach nur falsch und denunzieren andere Mitarbeiter und verpetzen sie andauernd beim Vorgesetzten. Man muss genau aufpassen wem man vertrauen kann und wer einfach nur falsch ist.
Ältere Kollegen werden bzw wurden durch junge billige Mitarbeiter ersetzt.
Der Gebietsleiter ist sehr ungerecht zu den Mitarbeitern und hat überhaupt keine Führungsqualitäten. Probleme werden einfach totgeschwiegen. Mitarbeiter werden aus Persönlichen gründen gekündigt usw.
In der Filiale zieht es weil Fenster und Türen nicht dicht sind. Es ist dreckig und Mäuse verrichten in der Nacht am Arbeitsbereich ihr Geschäft. Manche Mitarbeiter riechen sehr stark mangels fehlender Körperpflege.
Manche Kollegen sprechen schon seit Jahren kein Wort mehr miteinander und das wird auch von den Vorgesetzten ohne weiteres toleriert.
Gleichberechtigung ist auch nicht vorhanden in dieser Firma. Manche dürfen alles und manche werden ungerecht behandelt.
Interessant an diesem Arbeitgeber ist, dass er sich als Familiärer Arbeitgeber und Marktführer bezeichnet aber seine Angestellten ausbeutet.
z.B. Unregelmäßigkeiten bei der Überstundenabgeltung.
Man kann mit dem gesamten Personal nicht kommunizieren außer man ist falsch
Nicht familienfreundlich wie angegeben
Kein Kommentar
Kein Kommentar
Für die Leistung Zuwenig verdient
Wenn man sich manipulieren lässt kommt man weiter
Keine mehr in der Firma
Geht nicht auf Gespräche ein bzw. kommen keine zustande
60 l Fässer alleine heben und wegräumen
Man muss falsch sein um weiterzukommen
Gab es keine
Der kostenlose Parkplatz der garnicht gratis ist.
Die Mentalität der Führungskräfte, die der Meinung sind mit der kurzen Leine und einer langen Peitsche die Motivation steigern zu können.
Es wurde einmal eine Initiative gestartet um sich im Haus nach Verbesserungsvorschlägen umzuhören. Kurz danach gab es einige Kündigungen. Die Machtkomplexe der Entscheidungsträger zerstören alle Verbesserungsvorschläge.
Die Kollegen sind alle echt nett. Aber dem Vorgesetzten gegenüber sollte man keine privaten Informationen preisgeben. Die Aufgabe von HR ist offensichtlich die Mitarbeiter so sehr zu verängsten, dass Sie sich nicht trauen mit Problemen zu Ihnen zu kommen.
Das Image bei Kunden ist sehr gut. Mit ehemaligen Mitarbeitern sollte man besser nicht sprechen.
Gibt es nicht. Firma hat immer Priorität. Die Frage nach Homeoffice ein Tabuthema. Was in anderen Firmen gelebt wird und funktioniert ist hier ein rotes Tuch.
Anstatt einen freiwerdenden Abteilungsleiter Posten hausintern zu besetzen, wird wieder eine neue Person von eingestellt.
Gehalt ist im unteren Mittelfeld ganz in Ordnung. Sozialleistungen gibt es nur die gesetzlich vorgeschriebenen.
Weder noch. Mitarbeiter die ausschließlich am Computer arbeiten und Homeoffice machen könnten, müssen stellenweise über 1h mit dem Auto anreisen. Umwelt ? Egal. Zwei bis drei Stunden Lebenszeit pro Tag verlieren ? Egal. Unternehmenspolitische Agenden werden mit der Peitsche durchgesetzt. Dein Lebensstil passt nicht zur Firma ? Dein Pech. Kinder ? Sind hinten anzustellen. Chronische Krankheiten ? ein Kündigungsgrund.
Der Zusammenhalt wäre in der Theorie vorhanden. Aber sobald es darum geht, dass etwas an der diktierten Firmenführung hakt, ist sich jeder selbst der nächste weil sonst wieder jemand seinen Job verliert nur weil Sie den Mund aufmacht.
Da ich keine älteren Kollegen habe kann ich dazu nichts sagen.
Jede Abteilungsleiterin hält sich an monoton und gefühlskalt das was von oben diktiert wird.
Keine Ergonomischen Arbeitsplätze außer einige wenige priviligierte Ausnahmen
Was da oben entschieden wird ist streng geheim. Der Kurs ? streng geheim. Die Ziele ? streng geheim. Warum ? streng geheim.
Frauen werden hier doch Verhältnissmäßig gut behandelt. Männer werden vor allem von Frauen in leitenden Positionen eher schlecht behandelt.
Immer das selbe. Keine Herausforderungen, nur Routine.
Fair bis zum Schluss obwohl ich selbst gekündigt habe (will in einem komplett anderen Job arbeiten)
Angenehmes Betriebsklima, gutes Miteinander
Gutes Familien Unternehmen, in dem der Mensch noch wahrgenommen wird
Wer will kann auch aufsteigen
Passt, Geld ist immer pünktlich auf dem Konto
Gut, es gibt auch viele ältere Mitarbeiter
Korrekt und immer versucht zu helfen
Filiale könnte moderner sein
Passt
Wird kein unterschied gemacht
Geht so
Keine Aussprache wenn Probleme waren, lieber den Mobber glauben
Hier wird Mobbing und Bossing betrieben
Filialleiter und den einen Mitarbeiter austauschen
Schlecht wegen einen Kollegen der alle aufhetzt
Nicht gut da Firmeninterne was Mitarbeiter betrifft nach aussen geht
Hat gepasst
Lohn immer pünktlich
Was ist das
Null weil einer dagegen arbeitet
Gab es da nicht zu viel Wechsel
Nicht auf Mitarbeiter (Opfer) von Mobbing eingegangen, kein gemeinsames Gespräch mit disen entsprechenden Kollegen. Keine Chance zur Verteidigung bzw. die Wahrheit herauszufinden. Gleich angeschrien und aus dem Büro geworfen.
Wollte Frei und habe als Antwort bekommen, wenn ich nicht komme dann bekomme ich die Fristlose.
Waren übel weil ein Kollege sich immer gegen einen gestellt hat
Keine da es keine aussprachen gibt
Null bin sehr enttäuscht von diesem Betrieb
Sicherer Arbeitsplatz
Alles andere
Homeoffice, Mehr Benefits.
Keine Möglichkeit um in Ruhe zu Arbeiten
Jeder sucht etwas anderes
Absteigend seit Homeoffice abgeschafft wurde
Keine
Seit Jahren Abnehmend
Null
Jeder für sich
Es sind alle Alt
Desinteressiert
Viel Lärm!
Abgedroschene Phrasen
K.A.
Keine und selbst wenn, zuviel Ablenkung
Es wird nicht geschrien oder mann wird nicht beschimpft.
Es wird von einen zu viel abverlangt.
Teilzeitkraft macht mehr als Vollzeitmitarbeiter.
Klare Strukturen in das Unternehmen bringen wer was macht und wie. Es ist alles sehr schwammig ausgelet.
Ausbilder der neues personal einschult wäre sinnvoll, weil keine Zeit vorhanden ist um neue Kollegen einzuschulen.
Mehr Benefits wären möglich (Schaut mal bei anderen Unternehmen nach)
Verhältnis zu Verkauf super. Lager nicht so toll
Arbeiten bis zum umfallen statt fähiges Personal und man soll immer mehr machen. Man wird in der Freizeit kontaktiert weil sich niemand auskennt
Wenn es Schulung gibt dann nur in der Freizeit
Gehalt ist immer pünktlich. Neue Kollegen verdienen aber mehr als Langzeitmitarbeiter. Keine Lohnerhöhung nach X Dienstjahren ? Immer nur die gesetzliche erhöhung?
Gretzlbildung
Langjährige Mitarbeiter werden zu wenig gewürdigt
Filialleitung mal sehr gut mal gut es schwankt. Gebietsleitung nur auf das neu eingestellte Personal verschossen.
Gebäude nicht bzw zu wenig isoliert. Im Sommer Heiß und im Winter Kalt (Heizung läuft immer aber es wird nicht wärmer)
Es wird viel zu wenig über wichtige sachen geredet
Faule Leute werden mitgetragen.
Man kann über alles sprechen und es gibt für jedes Problem eine Lösung
Die viel zu teuren Einkäufe bei den Hauptlieferanten
Neues Programm bedarf einer Überarbeitung
Es wird miteinander gearbeitet
Freizeit sofern es geht frei einteilbar
Bedarf einer Umstrukturierung
Gab es sonst noch nirgends
Es werden auch ältere eingestellt
Prima Verständnis
Die Programme sind etwas kompliziert- vorallem neue Programme gehören vorher richtig getestet
Es wird fast alles besprochen
Absolut gleichberechtigt
Sehr Abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.