18 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da kein Budget ist die Datenqualität eher mäßig und das erfährt man auch vom Kunden. Ganz anders als in Deutschland.
Gruppenzwang sicher, auch der Vertrieb hat eine Stempelkarte. Totale Kontrolle und kein Vertrauen
Kaum eine Weiterentwicklung möglich. Firma zu klein.
Gehalt ist o.k. Jedoch muß das Grundgehalt das gewünschte Gehalt sein, denn Prämien gibt es keine, da Ziele unrealistisch.
Sozial, kein Budget.
wir sitzen alle in einem Boot und halten so lange zusammen bis der Druck zu hoch wir. Dann zieht sich jeder selbst an Land und der Zusammenhalt ist weg.
Ziele so gesetzt, das man sie nicht erreicht.
Psychisch sehr belastend, es haben auch in den letzten drei Jahren ca. 10 Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Von gesamt 60 Personen recht viele.
jeder für sich um gut da zu stehen
Interessant wäre es ja, unter einem anderen Management bestimmt.
Interessanter Aufgabenbereich, flexible Arbeitszeiten, angenehmes Arbeitsklima
Es könnte eine Förderung für die Benützung öffentlicher Verkehrsmittel geben( steuerlich absetzbar für Arbeitgeber).
Arbeitsumfeld ist modern und positiv
Sehr empfehlenswert!
Kann ich noch nicht beurteilen, denke aber schon.
Es gibt interne Schulungen, die ich auch nutzen möchte.
Soziale Projekte werden gefördert.
unterstützend
Ich vertrete diese Gruppe und bin genommen worden.
bemüht, verständnisvoll
ruhiges Arbeitsumfeld, moderne Ausstattung
regelmäßige Feedbackmöglichkeiten - man ist gut aufgehoben
flexible Arbeitseinteilung
In einigen Abteilungen durchaus motivierte Führungskräfte, die für die Abteilung leben bzw. ist die Branche (Wirtschaftsinformationen) sehr interessant.
Geringschätzung der Mitarbeiter (Gehalt, gebrochene Versprechen, etc.), Sparzwang bei jeder Entscheidung die getroffen wird.
Mitarbeiterbefragungen nicht nur als Alibi-Aktion durchziehen sondern offene Fragen stellen und die Mitarbeiter dazu zu animieren, wirklich die Wahrheit zu sagen und nicht nur halbwegs gute Bewertungen abzugeben, damit man danach keine unangenehmen Gespräche mit dem Vorgesetzten hat.
Wiederum teils, teils, da die Atmosphäre unter den Kollegen sehr gut ist, jedoch von einigen Abteilungsleitern immer wieder torpediert wird.
Ich denke, dass Bisnode kein Image hat da kein Bekanntheitsgrad besteht. Man arbeitet sei geraumer Zeit über verschiedene Kanäle daran das zu ändern. Mit mäßigem Erfolg.
Kein Zeitausgleich, keine Verletzung der Kernzeit erlaubt, keine Flexibilität bezüglich Bank-Terminen etc. Ganz schwach.
Flache Hierachien, Abteilungsleiter sitzen fest im Sattel und tun ihr Bestes das auch weiterhin zu tun.
Kein Essenszuschuss, kein Benefits. Gehalt ist Verhandlungssache bzw. im unteren Branchen-Durchschnitt
Nachdem es ja zu "Außenmarketingzwecken" hilfreich ist, dass man "grün" ist, ist es Bisnode natürlich auch. In Wahrheit gibt es Abteilungen wo Zetteln ausgedruckt werden, die einmal bearbeitet (nicht beschrieben) werden und dann in den Müll wandern. Umweltbewusstsein sieht für mich anders aus.
Die Kollegen sind der Rückhalt, die so manchen schlimmen Tag erträglich machen.
Keine anders Behandlung. Einige erfahrene Kollegen im Unternehmen.
Teils Teils. Es gibt Abteilungsleiter, die für den Job lieben, mit ihnen "in den Kampf" ziehen. Es gibt aber auch Abteilungsleiter, die sich nur an ihren Lohnzettel krallen und sonst 0 (in Worten NULL) soziale Kompetenz mitbringen.
Räume & Arbeitsutensilien sicherlich oberes Niveau. Gibts aus meiner Sicht nichts zu meckern.
Interne Kommunikation gleich null- Anfragen verlaufen im Sand bzw. werden nicht beantwortet, wenn man nicht selbst nachhakt.
Ich selbst habe nichts erfahren erlebt aber es gab durchaus Vorkommnisse, die meiner Meinung nach arbeitsrechtlich grenzwertig sind.
Aufgabengebiet ist breit gefächert. Mit einer selbstständigen Arbeitsweise bzw. eine "Sales-Charakter" kann man es durchaus weit bringen.
Der Markt regelt das Unternehmen! Hoffentlich!
... ;-)
Von ganz oben abschalten!
Die HR Abteilung sollte eigentlich für ein spannungsfreies Arbeiten bzw. dazu beitragen, das Probleme gelöst werden. Aber wer in einigen Monaten das Unternehmen verlässt, da ist die Motivation nicht mehr so hoch.
Schlecht
Der GF traut uns nicht. Deshalb gibt es auch keine Möglichkeit für eine Homeoffice.
Gibt es nicht.
Starker Zusammenhalt. Man solidarisiert sich in schwierigen Situationen.
Wo sollen AN mit mitte 40 auch sonst hin?
Wie die Vorgesetzten sich verhalten? Grausam ist das richtige Wort dafür.
Na ja geht so.
:-) ...nur in der Bisnode Marketingsprache. Nach aussen alles schön!
Es gibt getrennte Toiletten ;-)
Nur telefonieren.
gar nichts. habe nach kurzer Zeit wieder gekündigt.
Die Stimmung war immer schlecht. Der Großteil der KollegInnen (all jende, die nicht zur Famile gehören oder in einer leitenden Position tätig waren) hat sich unwohl gefühlt und war angespannt. Unangenehm war auch dass damals (im alten Büro in der Weißgerberlände) in jedem Zimmer geraucht wurde. Da es sehr viele Raucher gab hat es sehr gestunken.
dürfte ganz OK gewesen sein. Kunden waren zufrieden.
schlechte Bezahlung.
Ich hatte damals Glück, dass es 3 nette KolegInnen gegeben hat, die mir etwas gezeigt haben und mir geantwortet haben, wenn ich etwas nicht gewusst habe. Mit dem Rest war die Zusammenarbeit sehr unangenehm. 2 männlich Kollegen (einer davon war in der Hierachie über mir) haben im Nebenzimmer (es gab keine Tür und man konnte alles hören) laut und schlecht über mich gesprochen.
Der Leiter der Recherche hat sich keine Zeit für umfangreiche Einschulung genommen sondern jedem neuen Mitarbeiter (die Fluktuation war enorm hoch) nur ein Handbuch in die Hand gedrückt, dass er sich dann ein paar Stunden lang durchlesen musste....
Im alten Büro! Hässliche Räume, alte zerkratzte Tische, bei denen man sich ständig Schiefer eingezogen hat und seine Klamotten zerstört hat und kaum Dekoration. Überall wurde geraucht.
Wenn man nicht zur Familie gehört hat oder in einer leitenden Position war sondern nur Rechercheur, dann war man quasi nur eine "Büromaschine"
Es war im Prinzip reine Fließbandarbeit. Etwas im Internet suchen, Referenzen einholen (kurze Telefonate) und dann Berichte schreiben....und das 14 mal am Tag.
Die Kollegen sind ganz O.K.
Seit der gestrigen Mitarbeiterveranstaltung ist mir mehr den je klar geworden wie in diesem Unternehmen die Zukunft der Mitarbeiter aussieht. Zwischen den Zeilen konnte man recht schön erkennen, wo sind die USP? Keiner, auch wirklich niemand hat darauf eine Antwort. Und gerade das ist doch der entscheidene Schlüssel für die Zukunft eines Unternehmens. Offene Fragen zu dem Thema darf man nicht stellen, sonst gilt man ehr als jemand der kompliziert ist. Echt schade!
Neuer Führungsstil, welcher auf Nachhaltigkeit setzt.
Schlecht.
Homeoffice wird aus Mangel an Vertrauen nicht umgesetzt!
Es werden auch den wirklich motivierten Mitarbeitern keine Möglichkeiten gegeben weiter zu kommen. Das hier ist eine Einbahnstrasse.
Unter dem Durchschnitt.
Liebe Kollegen, nicht jeden kann man mögen ;-)
Es wird nicht bemerkt wie oft bei uns die Mitarbeiter wieder gehen. Oder es soll verschwiegen werden... Kaum jemand der eine Alternative hat bleibt länger als 6 Monate.
Digitale Daten zu verkaufen, super interessant. Immer die gleiche Geschichte.
Gute Verdienstmöglichkeiten - viele Freiheiten bei guter Performance. Dynamisches Umfeld.
Bisnode (Dun & Bradstreet) war eine flexible schlagkräftige Einheit - der Trend geht leider zur "Überadministrierung" mit aufwändigen Freigaberegelungen und Kompetenzentzug der Mitarbeiter und Führungskräften.
Es herrscht sehr hoher Druck der durch ein "spaßiges" Team nahezu ausgeglichen wird.
Das Unternehmen ist unter dem Namen Bisnode kaum bis gar nicht bekannt - leider wurde die wertvolle und etablierte Marke "Dun & Bradstreet" hinten angestellt.
Auch hier bestimmt die Zielerreichung maßgeblich die Freiheit. Wie in nahezu jeder Vertriebsorganisation.
Durch flache Hierachien (was natürlich auch Vorteile bringt) sind die Aufstiegschanchen eher gering. Fachspezifische Weiterbildungen stehen jedoch regelmäßig am Programm.
Kann mich in diesem Punkt nicht beklagen - hängt natürlich vom Job und den Aufgaben ab.
Die Arbeit mit den Kollegen macht Freude und auf deren Hilfe ist immer Verlass!
Direkter Vorgesetzter handelt grundsätzlich sehr loyal gegenüber seinen Mitarbeitern und zeigt eine hohe Kompetenz, vertritt aber logischerweise die Interessen des Unternehmens bzw. seine Anweisungen welche nicht immer klar nachvollziehbar sind.
Alles das, was zur Erfüllung der Aufgaben benötigt wird, wird auch geboten.
Hängt natürlich maßgeblich von der jeweiligen direkten Führungskraft ab - ich kann mich nicht beklagen.
Es gibt eine klare Wachstumsausrichtung die auch immer wieder verdeutlicht wird, die Strategie dazu war für mich leider weniger klar.
Wenn die Zielerreichung stimmt, kann man sich ganz den Aufgaben widmen die man selbst für Sinnvoll und Umsatzbringend erachtet. Die Arbeit selbst erscheint zunächst wenig abwechslungsreich - je mehr man in die Themen hineinwächst, desto spannender erscheint das Datengeschäft.
Ich habe selten so einen zwar zielstrebigen und ambitionierten aber auch verständnisvollen und um den Mitarbeiter sorgetragenden ARbeitgeber erlebt. Hier zählt wirklich der Mitarbeiter an erster Stelle frei nach dem Credo: Ein glücklicher Mitarbeiter ist ein besserer Mitarbeiter!
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre!!!
Ich denke die Reise beginnt erst jetzt richtig und ich bin stolz ein Teil von Bisnode zu sein.
Durch Gleitzeit flexible Zeiteinteilung möglich
Ganzjährige Schulungen bzw. wird auch im Rahmen eines Jahresgesprächs erörtert welche Schulungen der Mitarbeiter denn gerne hätte (natürlich mit dem Fokus auf das Business)
Gehalt könnte natürlich immer mehr sein, aber grundsätzlich in Ordnung.
Viele Benefits wie Firmenfeiern, Sportaktivitäten die nahezu komplett kostenfrei sind. In-House Veranstaltungen wie "Abteilungs-Frühstück", "Gesundheits-Check" usw.
Alles supergrün! Von der Müllltrennung bis zum Hinweis unnötige Stromfesser auszuschalten! Die Firma denkt nicht nur an ihre eigene Energiebilanz
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist ein riesiger Benefit des Unternehmens. Immer hilfsbereit, immer zur Stelle "wenns brennt".
Ganz normaler Umgang. Keine Schikanen. Einfach ein tolles Miteinander!
Der Vorgesetzte ist stets bemüht die in ihn gesetzten Anforderungen zu erfüllen. Leider nicht immer zeitgerecht oder inhaltlich sattelfest, aber was nicht ist kann ja noch werden.
Moderne Büroräume + Einrichtung.
Offene Kommunikation von der obersten Hierachie bis ganz nach unten.
Ich habe noch nie eine Andersbehandlung von jungen/alten bzw. männlichen/weiblichen,. etc. KollegInnen erlebt.
Wie in jedem Job gibt es natürlich Routinen die sich tagtäglich wiederholen. Es liegt aber an einem selbst, die Arbeit interessanter zu gestalten bzw. sich interessante (Verkaufs-) gebiete zu suchen.