6 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durchschnittlich guter Arbeitgeber in der Baubranche, sicherer Job, schöner Pausenküche und schöne Raucherterrasse, Parkplätze, gute Klimaanlage,
Bei Veranstaltungen bleiben viele fern. Klimaanlage zu kalt eingestellt
Events nicht an Samstagen veranstalten
Baugewerbe sollte man mögen
schönes neues Gebäude
Der Job ist anspruchsvoll und gut bezahlt. Bürogebäude und Büros sind neu und sehr schön. Führungskräfte fördern (fordern) eigenständiges Arbeiten.
Es herrscht ein korrekter, freundlicher Umgangston.
Mehr Homeoffice wäre wünschenswert
Es wäre schön, wenn es eine Kantine/Essenszulage gäbe.
Es sollte Mitarbeiterversammlungen geben, bei der die Geschäftsführung persönlich und direkt die Mitarbeiter über Aktuelles informiert.
Aus meiner persönlichen Erfahrung derzeit nichts, was die erlebte Führungskultur, deren Umgang mit Mitarbeitern, die hohe Fluktuation und die zunehmenden Probleme im Kundenkontakt annähernd ausgleichen könnte.
Eine toxische Atmosphäre aus Druck, Misstrauen und fehlender Wertschätzung.
Kritik und abweichende Meinungen sind unerwünscht. Besonders ältere und langjährige Mitarbeiter werden nach meiner Wahrnehmung schlecht behandelt. Gebiete werden verändert und damit verbundenen Einkommen reduziert. Innerhalb weniger Monate kam es in einem eher kleinen Vertriebsteam zu mehreren kurzfristigen personellen Wechseln. Die absolut nicht nachvollziehbare Besetzung der Vertriebsleitung, mangelnder Rückhalt, intransparente Entscheidungen und eine wachsende Kundenunzufriedenheit werden sich prägend auf das Unternehmen auswirken.
Die Eigentümerseite sollte dringend die Vorgänge im Betrieb und besonders im Vertrieb unabhängig prüfen lassen. Führungspositionen müssen nach nachweisbarer Fach-, Vertriebs- und Führungskompetenz besetzt werden, nicht aufgrund persönlicher Freundschaften. Entscheidungen sind transparent zu erklären. Ältere und langjährige Mitarbeiter müssen respektvoll behandelt werden. Willkürliche Gebietsveränderungen, Persönliche/Private Umstände und Einkommenseinbußen dürfen niemals als Druckmittel dienen.
Die lächerlich hohe Fluktuation sollte dringend aufgearbeitet, Kundenkritik ernst genommen und die Einhaltung kollektivvertraglicher Ansprüche sichergestellt werden.
Eine vollständige Erneuerung der Führungs- und Kommunikationskultur ist längst erforderlich.
Für mich zunehmend von Druck, Unsicherheit und Misstrauen geprägt. Wertschätzung kennt man hier nicht. Die hohe Fluktuation und kurzfristige Personalentscheidungen verstärkten die durch den VL-Trainee belastende Atmosphäre zusätzlich.
Das nach außen vermittelte Bild eines stabilen und wertschätzenden Traditionsunternehmens Verblasst mit Zunehmender Geschwindigkeit.
Die wachsende Kundenunzufriedenheit, fehlender interner Rückhalt begleitet von dauerhaftem Druck, wirkten weit über die Arbeitszeit hinaus. Probleme mussten vom Außendienst selbstständig aufgefangen werden. Sofern der Job richtig gemacht wird, kann dies weder mit Gesundheit, Nachhaltigkeit noch einer vernünftigen Work-Life-Balance vereinbar sein.
Nachvollziehbare und leistungsbezogene Entwicklungsmöglichkeiten waren für mich nicht erkennbar. Persönliche Nähe zur Führung geht ohnehin über Erfahrung und nachgewiesene Qualifikation. Wenige Fachliche Produktschulungen ersetzten leider keine strukturierte Karriereplanung oder gezielte persönliche Weiterentwicklung.
Das Gehalt war grundsätzlich angemessen, konnte die belastenden Arbeitsbedingungen jedoch nicht ausgleichen. Sicherheit und Planbarkeit fehlen gänzlich. Nicht frei wählbarer Firmenwagen und Telefon sind für den Außendienst notwendige Arbeitsmittel und sicher keine besonderen Benefits.
Ein glaubwürdiges Sozialbewusstsein gegenüber eigenen Mitarbeitern war für mich kaum erkennbar. Der Umgang mit Kollegen, künstlich hoher psychischer Druck und kurzfristigen Personalwechsel widersprechen aus meiner Sicht sozialer Verantwortung.
Der Zusammenhalt einzelner Kollegen war vorhanden, wurde jedoch durch Druck, Unsicherheit und ständige Personalwechsel erheblich geschwächt. In einem kleinen Vertriebsteam kam es innerhalb weniger Monate zu mehreren personellen Wechseln. Ein stabiles Team kann so wohl kaum entstehen.
Besonders ältere und langjährig beschäftigte Mitarbeiter wurden nach meiner Wahrnehmung widerlich und undankbar abgefertigt. Ertragreich Aufgebaute Kundenbeziehungen und langjährige Erfahrung schützten nicht vor Gebietsverlusten und damit verbundenen Einkommenseinbußen. Sinngemäß wurde erklärt, man könne sich auch mit über 60 am Arbeitsmarkt umsehen und gerne wechseln!
Die fachliche und vertriebliche Legitimation
des Verrriebsleiters blieb für mich nicht nachvollziehbar. Auch die für diese Führungsposition erforderlichen Fähigkeiten waren in der praktischen Zusammenarbeit nicht erkennbar. Dennoch traf der Vertriebsleiter inkompetente schwerwiegende Entscheidungen über Mitarbeiter, deren Gebiete, Einkommen und Kundenbeziehungen, ohne deren absehbaren Folgen zu berücksichtigen.
Berechtigte Kritik und Einwände wurden kaum einbezogen. Die daraus entstehenden Probleme und die zunehmende Kundenunzufriedenheit werden überwiegend vom Außendienst aufgefangen.
Hoher psychischer Druck, häufige Personalwechsel, unklare Abläufe und fehlende Unterstützung durch die Führung. Probleme und zunehmende Kundenkritik müssen schweigend vom Außendienst aufgefangen werden. Dadurch entstehen dauerhaft belastende Arbeitsbedingungen.
Entscheidungen wurden überwiegend von unbekannten getroffen, unzureichend oder garnicht erklärt, und wenn, nur sehr kurzfristig mitgeteilt. Sachliche Kritik und abweichende Standpunkte sowie langjährige Erfahrungswerte sind unerwünscht. Eine offene und verlässliche Kommunikation, allen voran mit Kunden, fand nicht Statt.
Eine einheitliche und nachvollziehbare Behandlung aller Mitarbeiter war nicht erkennbar. Persönliche und Private Nähe zur Führung scheint hier mehr Gewicht zu besitzen als nachweisliche Leistung, Erfahrung und Einsatz. Entscheidungen über Gebiete und Zuständigkeiten in den letzten 12 Mobaten unterstreichen das chaotische treiben der GF .
Die Aufgaben waren fachlich abwechslungsreich. Grundsätzlich interessante und potentielle Bereiche wurden zunehmend durch massive interne Probleme, fehlenden Lösungen, fehlenden Entscheidungen sowie fehlenden Zuständigkeiten weiter unter ihren Wert geschlagen.
Alles ist perfekt
Nichts !
Ich wüsste nichts was mann verbessern könnte
Größe des Unternehmens, Lage, neues Bürogebäude (wenn auch mit Baumängeln/ Wasserschaden...), Hilfsbereitschaft der Kollegen (abseits gewisser Fachbereiche), Themen über dein eigenen Fachbereich hinaus
Eigentümer lässt den Geschäftsführer wüten und es gibt bereits wilde Theorien warum das so ist
die einst gute Stimmung wird ersetzt durch Ausweitung von Aufgaben & Lösung für einmal jedes Problem scheint die (teilzeit-)externe Beraterin zu sein: die von Zukauf von Beteiligungen, Konzepten die am Papier existieren, aber nicht weitergegeben werden (Vision...), Organisationsprojekten und mittlerweile selbst in Personalauswahl mittendrin statt nur dabei - in ihren Aufgaben unterzugehen scheint
keine Frau(en) in verantwortungsvollen Positionen
wenn man Mitarbeiter befragt, Meinung auch wichtig nehmen (Ideen neues Bürogebäude, psychosoziale Evaluierung...)!
Wertschätzung abseits von Gutscheinen würde nicht viel kosten, aber sehr viel bringen
Das aktuell dritte (Re-)Organisationsprojekt ist auch wie seine Vorgänger zum Scheitern verurteilt, da weder Zeit, qualifizierte Beratung, Rahmen noch eine ordentlichen repräsentativen (Management-Mitarbeiter-)Arbeitsgruppe dafür bereitgestellt wird und in Teilbereichen agiert wird, ohne das Gesamtbild vorab zu klären
durch den Wechsel in diversen Führungspositionen nur mehr schwer ertragbar
hat sich in den letzten Jahren sehr verschlechtert. Nicht nur was den Arbeitgeber betrifft, sondern auch die Qualität der Produkte
wenn man sich selbst gut abgrenzen kann und nichts darauf gibt, dass die Geschäftsführung Mitarbeiter beurteilt, wer am Abend lange sitzt...
Vertrieb wird mit Baumeisterausbildungen gefördert, sonstige (externe) Weiterbildungen gab es die letzten Jahre nicht und auch der zeitliche Rahmen wird dafür nicht geschaffen
Gehalt (branchenüblich) in Ordnung, Sozialleistungen sind mit Pausenraum, Kräutergarten, Wasser/ Kaffee abgetan
Umwelt: kann ich nicht beurteilen
Sozialbewusstsein:
es gibt keine Gesundheitsförderung, Mitarbeiteraktivitäten haben sich auf ein Minimum reduziert (Mitarbeiter wollen auch nicht mehr teilnehmen seit sich das Unternehmen vor allem heuer so zum Schlechteren entwickelt hat).
(Oberste) Führung zeichnet sich durch Geringschätzung, Kritik (die aber nie direkt ausgesprochen wird), fehlende Unterstützung, Ausweichen und Abblocken aus
das Einzige das Arbeiten hier noch rechtfertigt... wird aber immer schlechter, da keine guten Ansprechpartner mehr in der Führung und gute Mitarbeiter gehen (werden)
langediente Mitarbeiter werden nicht einmal persönlich verabschiedet
die Guten sind gegangen oder wurden gegangen und die noch da sind fürchten sich davor auch gegangen zu werden, wenn sie eigene Meinung vertreten
in Ordnung (neues Bürogebäude), aber leider werden die Rahmenbedienungen eher 15 Jahre zurückgedreht und Selbstverständlichkeiten wie Gleitzeit, Homeoffice... sind ewige Diskussion. Neue Ideen/ Konzepte werden nicht gehört und ohne Diskussion abgeschmettert
Mitarbeiter bekommen kaum Infos und selbst im Management nur ausgewählte Personen. Teilweise erfährt man von Änderungen erst, wenn sie bereits umgesetzt sind
Meinung Geschäftsführer lässt keine (Gleich-)Berechtigung zu. Vertrieb steht über allen anderen Bereichen und alles wird diesem untergeordnet. Der Kunde ist König für den alles gemacht wird (ohne Produktion, Logistik und Verwaltung könnte Kunde nicht bedient werden - aber Wertschöpfung ist laut Führung nur Vertrieb).
grundsätzlich sehr
gutes Gehalt, sehr gutes Verständnis für meine Situation - ich bin behindert
Keine, alles in Ordnung für mich