7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Betriebsklima ist sehr angenehm und kollegial
Ich finde es gut für eine international tätiges Unternehmen zu arbeiten.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zu Homeoffice sorgen für mich für eine gute Balance zwischen Berufs- und Privatleben. Und wenn ich mal einen Tag
Beim Mitarbeitergespräch wurde besprochen, wo die Reise für mich hingehen soll. Dazu wurden auch schon 2 Schulungen gebucht, auf die ich mich bereits freue.
Ich finde ich erhalte eine faire Entlohnung und kann mir bei guter Leistung noch einen Bonus dazu verdienen.
Über das Unternehmen habe ich die Uniqa Krankenversicherung beziehen können. Und ich finde den Wellpass super, mit dem ich in Fitnessstudios gehen kann.
Dazu kann ich nicht so viel sagen. Soweit ich weiß gibt es eine Photovoltaik Anlage am Dach und die Getränke kommen alle in Glasflaschen, die wieder verwendbar sind.
Der Zusammenhalt im Team ist stark, man hilft sich gegenseitig, und neue Mitarbeitende werden herzlich aufgenommen
Obwohl das Team durchschnittlich eher jung ist, gibt es auch noch einige ältere, erfahrene Kollegen. Diese sind genauso gut ins Team eingebunden.
Die Führungskräfte sind engagiert und unterstützen das Team aktiv – mit etwas mehr Zeit für individuelle Feedbackgespräche könnte die persönliche Entwicklung noch besser gefördert werden.
Ich persönlich liebe meinen höhenverstellbaren Tisch. Es ist zwar ein Großraumbüro aber ich kann mich für meine Aufgaben gut konzentrieren und finde die kurzen Kommunikationswege gut.
Die Kommunikation in der Führungsebene ist bereits auf einem guten Weg, ich persönlich würde mir noch mehr proaktive Kommunikation wünschen.
Die Geschäftsführung ist sowohl männlich als auch weiblich besetzt, somit gibt es in Punkto Gleichberechtigung hier eine Ausgewogenheit.
Sehr interessantes Aufgaben-Gebiet. Jeden Tag gibt es neue Herausforderungen und das mag ich persönlich sehr gerne. Ich habe persönlich auch schon Aufgaben eigenverantwortlich übernommen und dieses Vertrauen wurde mir auch geschenkt.
Internationalität, Team-Zusammenhalt, Büroausstattung, Veränderungswillen
Fehlende Strukturen
Führungskräfte an die neuen Anforderungen des Arbeitsmarktes schulen & darauf achten, dass sie mehr coachen statt führen.
Die Atmosphäre im Büro ist meistens gut und es sind immer alle für einen Schmäh zu haben. Man merkt, dass alle an einem Strang ziehen. Da es ein sehr offenes Büro ist, bekommt man hin und wieder aber auch weniger gute Stimmung zu spüren. Es wird daran gearbeitet, auf seine eigene Auswirkung auf andere zu achten.
Es wird viel gejammert, aber das auf hohem Niveau.
Es gibt Gleitzeit und die Möglichkeit zu Homeoffice, die derzeit noch nicht in allen Abteilungen gerne gesehen wird. Die Regelungen werden zurzeit erneuert und auf weitere Mitsrbeiter*innen ausgeweitet.
Lehrlinge & Studierende werden gefördert
Neben passendem Gehalt gibt es betriebliche Gesundheitsvorsorge, Fitnessprogramme, für Personen die ein Auto brauchen wird eines organisiert und wie üblich Obst, Kaffee & Getränke.
E-Autos & Photovoltaik, hin und wieder Spenden, ist aber ausbaufähig.
Untereinander funktioniert der Zusammenhalt top. Man kann sich über alle Themen austauschen und findet immer irgendwo ein offenes Ohr. So werden auch die Pausen gerne miteinander verbracht!
Generationsübergreifend werden grundsätzlich alle gleich behandelt.
Einige Führungskräfte können noch an Delegation und Vertrauen arbeiten, damit sie selbst etwas Luft gewinnen. Stress wird manchmal im Raum freigelassen, was sich bei der Stimmung in den Teams auswirkt.
Höhenverstellbare Tische und Sessel, Heizung und Fenster/Jalousien funktionieren. Es kann relativ laut werden, wenn alle Kolleg*innen auf einmal reden/telefonieren, da es ein offenes Büro ist. Für die passende technische Ausstattung & den Support gibt es ein eigenes, sehr nettes, Team.
Der Austausch von Informationen funktioniert mal mehr mal weniger. Hin und wieder fehlt einfach die Struktur, dass alle Bescheid wissen.
Ich denke im Vergleich zu anderen Software-Unternehmen gibt es einen relativ hohen Frauenanteil im Unternehmen. Niemand ist weniger wert, nur weil er/sie ein anderes Geschlecht hat.
Ein spannendes Produkt und durch das schnell wachsende Team auch immer wieder neue Bereiche, in denen man sich ausprobieren darf.
Großraumbüro. Jedoch fördert dies die interne Kommunikation. Wenn man Ruhe braucht, kann man sich über internes Tool einen Raum buchen.
Top Arbeitgeber in dieser Branche.
Neben meinem Vollzeitjob studiere ich berufsbegleitend und bei großen Prüfungen kurzfristig frei zu bekommen ist gar kein Problem. Bei Messen manchmal länger aber das ist ja bekanntermaßen normal.
Interne Schulungen über Produkt und Führungsskills.
Leistung wird honoriert.
PV Anlage am Dach, E-Autos bzw. sparsame Dieselfahrzeuge
Bouldern nach der Arbeit oder ein Feierabendbier sind öfter dabei. Auch gemeinsam Gym-Sessions wöchentlich.
Honoriert wird Leistung. Egal wie jung oder alt man ist, dies war nie ein Faktor.
Geschäftsführung fair und transparent. Abteilungsleiter ebenso offen für Kommunikation und Verbesserungsvorschläge.
Super Kaffeemaschine, höhenverstellbare Tische und ergonomische Sessel. Arbeitegerät wird nach Anforderungen vergeben.
Kommt auf die Kollegen an aber großteils sehr direkt und effektiv.
Kein Unterschied zwischen Geschlecht, Herkunft, usw.
Mein Aufgabengebiet ist sehr breit gefächert und wird auch in Einklang mit meinem Studium gestaltet.
Alles modern
Gutes AUftreten nach außen
Im Vertrieb nach Messen und Veranstaltung intensiv dafür mehr Felxibilität in Zwischenzeiten
Sehr wichtig, es git immer was Neues
Gratis Getränke und Kaffee, für Gesundheitsbewußte auch Obst
Geringe Bedeutung
Gutes Team
Kein Unterschied
Versuchen es bestmöglich umzusetzen.
Immer neuseste Technologie
Es gibt regelmäßige Meetings Geben / Nehmen
Kein Unterschied
Extrem wer Herausforderungen sucht ist hier gut aufgehoben
Kleines Unternehmen welches doch international tätig ist und man hat schnell Einfluss aufs Geschehen. Gehalt war anfangs okay, leider auf Grund der Inflation zum Schluss eher mau. Kollegen sind nett und die Arbeit kann wenn man mal erfahren hat was tatsächlich gewünscht ist sehr spannend sein.
Die meiner Meinung nach unprofessionelle Arbeitsweise in der Entwicklung und schreckliche Teamführung auf zwischenmenschlicher Ebene. Die Firma benötigt meiner Meinung nach dringend einen Betriebsrat.
Ganz ganz ganz ganz viele Managementseminare ;)
Kommt drauf an wie man zu Bürolärm steht, schlimm ist es nicht wenn man sich Kopfhörer aufsetzt. Warum man dann überhaupt im Büro sitzt sollte man sich fragen. Unaufgefordert für einen persönlich unwichtige Gespräche mitanhören steht meiner Meinung nach an der ungeschriebenen Tagesordnung. Man nennt es liebevoll "Buschfunk" und er soll die Kommunikation im Unternehmen kräftigen, ich habe es mehr als störendes Rauschen wahrgenommen.
Die Firma weiß sich weltweit als Nischenmarktführer zu verkaufen und hält dadurch einen guten Kundenstamm. Außerhalb dieser Nische und dem Firmenstandort Ansfelden vermutlich eher kein Image weil die sie doch recht klein ist.
Finde ich super wenn den Obrigkeiten gerade egal ist was man macht, schlecht wenn es eine ausgedachte Deadline einzuhalten gilt. Allerdings kam es mir so vor als würden diese so selten eingehalten werden dass es so oder so egal ist also eher Life als Work.
Man kann sich hier viele wertvolle Kompetenzen für den weiteren Karriereverlauf erarbeiten. Ich persönlich finde der Schwerpunkt der Kompetenzen liegt eher im Umgang mit schwierigen Vorgesetzten und minimaler Kommunikation/Planung. Abgesehen davon wird es natürlich immer gerne gesehen wenn Mitarbeiter Engagement zeigen. Ich würde persönlich stark davon abraten hier eine Stelle als Lehrling oder Praktikant einzunehmen, denn wer nicht bereits viele Kompetenzen in der Softwareentwicklung mitbringt, wird meiner Meinung nach zurückgelassen.
Marktkonformes Einstiegsgehalt und jährliche Gehaltserhöhung ohne zu verhandeln - meiner Meinung nach leider zu wenig wenn man bedenkt dass den Mitarbeitern halbjährlich saftige Umsatz- & Profitzahlen gezeigt werden, welche nicht in Relation zu den eher mickrigen Gehaltserhöhungen stehen. Dafür ist allerdings der Verkauf verantwortlich, welcher die produzierte Software verkauft - so zumindest stelle ich mir persönlich die Argumentationskette der Führungslinie vor. CAD+T ist eben eine Handelsfirma und keine Softwarefirma.
Denke persönlich nicht dass es der Firma wichtig ist hier auf ein positives Image zu setzen, auf Grund der (meiner Meinung nach) unnötig angeschafften Firmenfahrzeuge vermutlich ein schlechter CO2 Abdruck. Die Firmenfeier (meiner Meinung nach ein 3-tägiges Verkaufsevent vor dem sich nichtmal Softwareentwickler entschuldigen dürfen, sondern aufgefordert werden teilzunehmen - und für alles lustige selbst zu zahlen) am Nürburgring spricht hier auch für sich.
Sehr nette und unterhaltsame Kollegen, mit unter einer der Gründe warum ich solange hier gearbeitet habe.
Wenn ein älterer Mitarbeiter angestellt war, dann auf Grund seiner umfangreichen Kompetenzen und wurde dadurch auch stets gut behandelt.
In der Entwicklungsabteilung finde ich gibt es wesentlichen Nachholbedarf für die Führungsebene. Sie möchte Ihre Position im Projekt verteidigen und unterwandert meiner Meinung nach laufend die Arbeit ihrer Teammitglieder. Wenn etwas wie Motivation/Leadership/Kommunikation daherkommt wirkt es auf mich wie ein schlecht geübtes Theaterstück, die Rügen und Anschuldigungen jedoch sehr authentisch.
Manche würden es als dynamisches Arbeitsumfeld bezeichnen, mein Eindruck war eher orientierungsloses Prototype releasing. Am Anfang noch ganz lustig aber die Probleme die man sich dadurch in die Software zieht haben es nach einigen Jahren in sich.
Man bekommt meiner Meinung nach wenig konkrete Informationen über die zu erfüllenden Aufgaben, meine wohl formulierten Task/Tickets über 2,5 Jahre kann ich an einer Hand abzählen. Meiner Ansicht nach ist der wirklich schwere Teil der Arbeit sehr schnell Prototypen zu erstellen um herauszufinden ob es denn das ist was gewünscht war - es wurde ja selten genau definiert. Problematischerweise landen solche Prototypen gerne im Produkt und müssen später hotfixed/disabled werden. "Geht ja eh olles ;)"
Ich denke nachdem fast alle Kollegen weiße Männer mit Haarausfall und Brille waren, wurden wir sehr gleich behandelt. Falls jemand nicht diesem Typ entsprochen hat auch genau gleich.
Wesentlicher Punkt warum ich hier solange gearbeitet habe - die Produkte bieten auf Grund der geringen Teamgröße viele Möglichkeiten noch viel darin zu bewirken. Es werden auch relativ aktuelle Technologien eingesetzt.