18 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man bemüht sich, etwas moderner zu werden.
Siehe oben; Fehlverhalten wird lieber geduldet, als aktiv einzuschreiten; sehr amerikanische Abläufe, die niemanden voran bringen; es wird nicht mit gleichem Maß gemessen.
Weniger selbstgefälliges Getöse und Verleumdung; RISE-Werte nicht nur vor Höhergestellten hoch halten, sondern auch nach unten und außen leben; empathisches Sozialverhalten sollte eine Voraussetzung als Führungskraft sein und keine Mangelware.
Mittleres Management ist seiner Rolle in keinem einzigen Bereich gewachsen, daher führen viele Fehlentscheidungen zu einem unangenehmen Klima.
In der Immobilienbranche kennt man CBRE, darüber hinaus weiß man es nicht einmal auszusprechen.
du arbeitest nicht am Wochenende und gehst um 17:30 nach Hause? Welch eine Schmach! Und wenn du es tust denke nicht, dass dir das irgendetwas bringt.
Gehaltlose gratis Onlinekurse, alles was wirklich interessant wäre und kostet, darf man selber zahlen und dann in der Abteilung referieren.
Unteres Mittelfeld.
Man täuscht dieses gerne vor, wie in vielen Bereichen lebt man allerdings etwas anderes aus.
Der einzige Grund, es hier eine Weile zu ertragen.
Es gibt keine; junge Leute bevorzugt, deren Blauäugigkeit nach Strich und Faden ausgenutzt wird.
Schweres Fehlverhalten, das immer durchgeht, selbst wenn alle informiert sind und es wissen. Verunglimpfung, um sich selbst zu retten ist nur eines der widrigen Mittel. Verschleierung, Sprunghaftigkeit, Lügen.
Büroräumlichkeit gut.
Vieles wird hinterrücks entschieden, Angestellten werden von hinten bis vorne belogen und betrogen, vorm "Obersten" wir schöngeredet und vertuscht.
Nicht erkennbar.
Wer gut ist, kann gerne noch mehr Aufgaben übernehmen, die Lorbeeren kassieren allerdings andere.
Die kurze Zeit bis man realisiert in was für einem Unternehmen man gelandet ist.
Leider zu viel um hier alles zu nennen.
Führungskräfte und interne Strukturen überdenken.
Innerhalb der Abteilungen teilweise gut und angenehm. Vorgesetzte zerstören allerdings durch Ungleichbehandlung/nicht nachvollziehbare Entscheidungen eine dauerhaft gute Stimmung.
Toller Name für die, die das Unternehmen in der Branche überhaupt kennen. Wer die Gelegenheit bekommt dahinter zu blicken wird enttäuscht.
Es wird erwartet für die Firma zu leben und ihr alles unterzuordnen. Zuviel Arbeit? Einfach schneller arbeiten, was auch sonst?
Aufstiegsmöglichkeiten in meiner Abteilung nicht vorhanden. Mehr als 0815 Onlineschulungen gabs bisher nicht, alles andere kostet ja Geld.
Wer das Einstiegsgehalt schlecht verhandelt hat Pech gehabt, Gehaltserhöhungen gibts selten. Gehalt wird auch nicht auf die Leistung bezogen...
Durchaus vorhanden aber im Vergleich zu konkurrierenden Firmen auch nichts besonders.
In meiner Abteilung gut.
Schwer zu beurteilen da es Diese kaum gibt.
Absolut inakzeptabel. Es werden keine fundierten Entscheidungen getroffen und hinterrücks mit einzelnen MitarbeiternInnen „geheime“ Absprachen getroffen die zu schlechter Stimmung führen. Führungskräfte weder fachlich noch menschlich für Ihre Rollen geeignet.
Büroräumlichkeiten in Ordnung. Für die Aufgaben adäquate Arbeitsmittel sind allerdings schon zu viel verlangt.
Es wird versucht interne Entscheidungen offen an alle MitarbeiterInnen zu kommunizieren. Viele Entscheidungen wirken nicht gut überlegt (zB Covid-Maßnahmen) und oft direkt am nächsten Tag wieder über den Haufen geschnissen.
Wer glaubt hier wird irgendetwas nach Leistung entschieden der irrt. Geschlecht spielt auch in der heutigen Zeit eine viel zu große Rolle.
Bei einem international tätigen Unternehmen darf man einen gewissen Anspruch an Aufträge/Projekte stellen. Dies wird nicht erfüllt, Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit ebenfalls Fehlanzeige. Man bekommt zudem viele Nebentätigkeiten aufgebrummt die eigentlich nicht vom Angestellten selbst erledigt werden sollten.
Manche Kollegen, welche ich liebgewonnen habe.
Zu vieles. Würde dieses Feld sprengen und wurde bei den oberen Punkten schon erwähnt.
So seien, wie es in der Öffentlichkeit vorgibt zu sein. Ehrlichkeit auch anwenden.
Sehr Dicke Luft. Ohne Vorgesetzte wäre es natürlich angenehmer und Produktiver.
Es kennt fast niemand CBRE. Außnahme große Firmen. Hier wird die "Eine Hand wäscht die andere" angewandt".
Viele Mitarbeiter bekommen vorgeschrieben, wenn sie Ihren Urlaub verbrauchen müssen.
Minimalschulungen gibt es manchmal. Nur auf Englisch und nur Online. Bzw. sind es nur Dokumenten die durchgelesen werden können.
Mittelmässig, außer im Management. Da fließen dann monatliche Summen zwischen 10k-20k
Zumindest dieses wird vorgetäuscht
50% gut, diese Kollegen sind meine Lieblinge. Die anderen fallen immer in den Rücken.
Dumme Witze über das Alter und Versuche diese loszuwerden.
Kommunikation sehr schlecht. Keine Informationen von oben. Mitarbeiter wird ins Gesicht gelacht, doch bei jedem (natürlich hinter seinem Rücken) ein Grund gesucht ihn loszuwerden.
Jeder hat Panik, dass er seinen Job verliert wenn er etwas Zuviel sagt oder die Arbeit nicht schnell genug macht. Niemand traut sich neue Wege zu gehen, denn beim kleines Fehler gibt es Verwarnungen. Dadurch schiebt auch jeder die Fehler auf den anderen.
Es wird zu wenig und viel zu spät gesprochen.
Eher weniger. Alles unter Managerposition wird nicht ernstgenommen.
Die Aufgaben und Abrechnung sind sehr vielseitig. Jedoch wird der Weg vorgeschrieben.
Kulturelle Unternehmungen, Sportprogramm
siehe oben
Die Werte, die man sich so hoch auf die Fahne schreibt, sollten auch praktiziert werden. Mehr Sozialbewusstsein, Gerechtigkeit und Chsncengleichheit bei Gehalt, Aufgabenverteilung und Weiterbildu gsmöglichkeiten
Sprunghaft, zu viel Jux, sich zu konzentrieren/ fokussiert zu arbeiten wird einem sehr schwer gemacht
nach außen Glanz und Gloria. Hinter Der Fassade schaut`s ein wenig anders aus....
Sport, Museumsbesuche,... insges. positiv zu bewerten. Viele Feierlichkeiten...wer‘s mag....
Primär abhängig von Verhandlungskönnen, Geschlecht, ob man den Dresscode einhält. Nur sekundär abhängig von Leistungen
Mülltrennung funktioniert nicht, Papierverschwendung, RISE values sind eher eine Selbstbeweihräucherung als eine Firmenphilosophie
RISE Values? Vielleicht damit es dann am Papier gut aussieht. im echten Büroalltag und abseits der Awardverleihung werden diese nicht gelebt. Abfällige/beleidigende Kommentare im Büro/bei der Mittagspause, auf Anregungen/Wünsche/Beschwerden in der Box wird nicht eingegangen, Bloßstellung vor anderen Kollegen bei Fehlern
Den älteren Kollegen muss jederzeit höchster Respekt gezollt werden; umgekehrt ist das leider nicht so
Wenig interne projektbezogene kommunikation, als Newbie wird man nicht recht ernst genommen sondern eher übersehen
Schönes Büro, sauber, ordentlich
Mitarbeitergespräche fallen zu kurz aus, wenig raum für Kritik. Projekte, bei denen viele Leute beteiligt sind, werden schlecht und kaum kommuniziert- man hat das Gefühl die anderen arbeiten an irgendwas, womit man überhaupt nichts zu tun hat; man wird nicht über den Umfang des Projekts oder die Beteiligten etc. aufgeklärt = kaum bis wenig Teamwork möglich
Männer werden eindeutig bevorzugt behandelt bei der Verteilung von Aufgaben, Gehältern,...
Variabel von Abteilung zu Abteilung, im Grunde überall ständig das gleiche, Herauaforderungen werden Anfängern abgenommen, Weiterbildung auf jeden Fall vermeiden, keine Chance auf Schulungen o. ähnliches zu besuchen
Angesehene Marke
Abteilungsübergreifend keine Zusammenarbeit. Man mag sich nicht. Stellenbesetzung innerhalb von einzelnen Abteilungen allein aufgrund von persönlicher Bekanntheit zueinander.
Vetternwirtschaft beenden
Abteilungsbedingt besser oder auch schlechter. Abteilungsübergreifend eher schlecht.
Teilweise gut. Einzelne Arbeiten aktiv gegen Kollegenzusammenhalt
Geschäftsführer Top. Einzelne Abteilungsleiter nicht für Ihre Position qualifiziert.
s.o.
Den Schein eines internationalen Unternehmens zu wahren. Dem harten Kern der Mitarbeiter geht es gut.
Mitarbeiter ausnützen, Kündigung ohne Grund, andere dürfen sich viel erlauben, keine Verwarnung oder Kündigung. Arbeitsplätze PC sehen super aus, gesundheitsbedenklich.
Menschlich werden und nicht nur Profit und Expansion auf Kosten der Mitarbeiter.
kalt
von außen stehenden so wahrgenommen
minus
nicht für frauen
ok, hohe leistung wird erwartet
nach außen ja
gegeneinander
korrekt
hire and fire politik
schlechte pc arbeitsplätze
ohne inhalt
nicht sichtbar
zeitweise
Wie im vorletzten Punkt angegeben.
Nur Akademiker kommen weiter.
sehr kollegial; dem Mitarbeiter entgegenkommend; teamorientiert; Mitarbeitergespräche gehen auf persönliche Bedürfnisse des Mitarbeiters ein
keine wirkliche Weiterbildungsmaßnahmen (weder intern noch extern)
Einrichtung von Weiterbildungskursen (am besten intern)