11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
umgang wie 1985 bei der jägerausbildung - furchtbar - die glauben sie sind die götter in uniform - so richtig von oben herab
Freie Zeiteinteilung
Alle verdienen das gleiche egal welche Position oder Einsatz die Person bringt
Super
Eher schlecht da kann jedoch CCS nichts dafür
Keine
Keine da der Chef eh nichts mitbekommt
Arbeiten zum mindest Lohn
Kenne ich nicht bei CCS
Ohne den würde ich es nicht machen
Es gibt auch viele die schon in Pension sind.
Der Chef redet nicht mit jedem und lässt sich auch nicht blicken
Ohne Worte
Wenig wenn die falschen Leute das sagen haben
Ob alt oder jung ob Frau oder Mann alle werden gleich behandelt
Die Dienste können frei eingeteilt werden
Organisation ist mangelhaft und es stehen teilweise Leute dort die keinen Plan haben was sie machen müssen
Ausbildung zu beginn wäre wichtig!
War okay aber nicht überragend
Wird bei anderen Securityfirmen nicht gut angesehen
Man kann sich die Dienste selber einteilen
Kann ich nicht viel dazu sagen
Es gab keine Einweisung. Jeder kann diesen Job machen ohne wirklich Ahnung
Es sind immer andere Kollegen aber ich habe mich immer gut verstanden
War gut
Wurde oft schnippisch angemacht
Oft wurde untereinander nicht gut kommuniziert und keiner hatte einen Plan
Ca. 15€ die Stunde ist zu wenig für einen so anstrengenden Job
Alle wurden gleich behandelt
die Kollegen
Sexismus schleicht leise durchs Zimmer hinein,
Strafen fallen hart, doch nicht allgemein.
Manchen hält man schützend die Hand übern Kopf,
andere trifft’s voll, ganz ohne Stopp.
mehr beachtung für die zuverlässigen Mitarbeiter oder Dienstälteren, tatsächlich halten und umsetzen was versprochen wird, bessere Versorgung oder Verpflegung für mitarbeitende auf abgelegenen Fix Positionen.
Es ist nicht immer spannende Arbeit, jedoch zeitweise sehr abhängig von der Position die man kriegt. Manchmal steht man 12h in der Sonne ohne Ablöse durch einen Runner, manchmal wieder nicht, dann kann man schon gratis Konzerte sehen.
Work-Life-Balance, so heißt es im Haus,
doch sagst du einmal Nein, ist’s schnell damit aus.
Gestalten darfst du sie, auf dem Papier,
in der Praxis merkt sich die Dispo das hier.
Man wirbt mit Wegen, mit Aufstieg und Ziel,
doch zählen nicht Leistung, nicht Können, nicht Stil.
Karriere im Haus klingt offen und fein,
vergeben wird sie nach Sympathie allein.
haha nein
Die Kollegen und Kolleginnen sind alles super Leute
Ungefähr was man sich so erwarten kann von Menschen mit einem modicum an Macht.
die Runner machen ihren Job oft nicht und lösen die Arbeiter nicht ab oder versorgen sie nicht, was gerade draussen echt mies ist.
Office spricht nur sporadisch, kaum ein Wort,
die Dispo hört nicht zu, dreht sich fort.
Missachtung liegt in jedem Raum,
Respekt für Mitarbeit? Ein ferner Traum.
unterschiedlich.
flexible Einteilung von Diensten, junges motiviertes Team
Arbeitsatmosphäre passt gut
wenig Weiterbildung möglich, muss man aber bei Fallweiser Beschäftigung nicht unbedingt erwarten
Viele Kollegen von Fremdfirmen, da ist das zusammenarbeiten manchmal schwieriger, aber mit dem Großteil passt alles
Zu den meisten Vorgesetzten hat man ein sehr angenehmes Verhältnis und sie geben auf den einzelnen Acht
Dem Gewerbe entsprechend oft nicht so interessant, dies bringt der Job mit sich. Aber oft auch Interessantere Positionen dabei
Man kommt viel Rum und sieht viele Events die man sich privat selbst nie anschauen würde.
Igendwann ist dir vollkommen egal welche Künstler an dir vorbei gehen, wenn die Grundbedürfnisse so sehr leiden.
Zusperren.
Wie ein Mensch behandelt zu werden, dem Jahrhundert entsprechend wäre schon mal ein Anfang.
Man ist eine Nummer und wird wie eine Statue behandelt, die keine Bedürfnisse hat. Da rede ich von den absolut notwendigen Grundbedürfnissen.
Grauenhaft
Sowas gibt es nicht. Wenn man Zeit hat nach Hause zu fahren zwischen den Diensten hat man schon Glück. Vom schlafen ganz zu schweigen. Es wird ständig zwischen Tag und Nachtdienst gewechselt. Es wird auch verlangt auf private Veranstaltungen zu verzichten, um arbeiten zu können. Man muss immer verfügbar sein. Immer.
Existiert nicht
Mindestgehalt nach Kollektivvertrag, null Zusatzleistungen
Gibt Führungskräfte die ihren Müll einfach überall hinwerfen
Niemanden interessiert wie es einen geht. Sie lassen einen hängen, wenn man zB auf die Toilette muss. Man kann ja mal zusammen zwicken, aber immer ist nicht lustig. Die Streife sitzt lieber faul im Kammerl herum und scherzt auch noch darüber, dass die Mitarbeiter einfach Pech haben.
Lächerlich. "Schul deinen Nachfolger wirklich gut ein." Da hing ein einziger Pass mit dem man rein durfte. Was soll diese verfehlte Strenge?
Zugluft; neben den Müll kann schon vorkommen; 16 Stunden lang in der prallen Sonne ohne es vorher gewusst zu haben, keine Sonnencreme, keine Sitzgelegenheit, nichts. Alles was man nicht selbst mit hat, gibt's nicht.
Rassistisch, frauenfeindlich, letztklassige Umgangsarten, oft weiß man nicht mal wo der Check in ist und muss seine Privatzeit dafür verwenden um diesen ausfindig zu machen. Auch keine Telefonnummer verfügbar um nachfragen zu können
Frauenfeindlich. Nur ein Mann durfte die Rolltreppe bewachen.
Man steht stundenlang, bei jedem Wetter, zu jeder Tages und Nachtzeit an einem Fleck. Sehr Langweilig.
Es wird immer rechtzeitig, falls organisatorisch etwas noch nicht passt mit den Arbeitern Kontakt aufgenommen. Entweder über WhatsApp oder Anruf. Organisatorisch wirklich top organisiert und stets freundlich.
Die Security Firma arbeitet fast nur bei Konzerten, darum erhöhter Lärmpegel. Aber die Mitarbeiter werden darauf angewiesen einen Gehörschutz mitzubringen und es werden vor Ort nochmal zB Ohropax angeboten (zur freien Entnahme).
So verdient kununu Geld.