14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Er geht sehr verständnisvoll mit seinen Angestellten um, da er selbst eine Familie hat
Er ist ab und zu launisch und hat hin und wieder mal einen schlechten Tag
Er könnte versuchen etwas glücklicher zu werden
Angenehm
Gut
Gut
Sehr gut
Ok
Gut
Sehr gut
Ok
Gut
Gut
Super
Gut
Ok
Gleichberechtigung ( alles ziemlich fair ), Sehr nett
Zu Zielstrebig und er hat es schwer mit Entscheidungen
Er soll sich durchsetzen und sympathisch sein
Er macht seine Angestellten fertig und beutet die Kunden aus
Selbiges wie vorhin genannt. Zusätzlich kommt sexuelle Belästigung
Die Geschäftsführung sollte gewechselt werden
Seine führung des Betriebes ist sehr gut wie alles andere
Eigentlich nix da ich ihn sehr sehr mag
Keine da er perkfekt is so wie er is
Esensgutscheine, gute Bezahlung, Wiener Linien Ticket wird bezahlt
"Tussi-Haufen", Zickenterror, kaum Raum für Kreativität
keine blutjunge, stutenbissige Kontakterinnen anstellen, die sich nur selbst profilieren wollen, aber in Wirklichkeit keine Ahnung haben und anderen in deren Arbeit hineinpfuschen und hinter ihrem Rücken schlecht über sie reden bzw. aufgrund persönlicher Antipathie und Eifersucht beim Arbeitgeber schlecht machen
Es gibt jedes Jahr genug Urlaubszeit.
Manchmal ist die Arbeit sehr beschäftigt
Ich hoffe, das Arbeitsumfeld zu verbessern
Menschlichkeit FairnessTreue
Zu wenig Zeit für die Unternehmer und für Fragen
Mehr ansprechpartner für Mitarbeiter und alle anderen angestellten
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Er spricht viel mit seinen Leuten
Er hat echt ich gut gezahlt das ist schade
Mehr Gehalt für alle weil dann sind auch alle glücklocher
kleines team, familiäre Atmosphäre
kaum Chance weiter zu kommen in Ö
Wär sinnvoll auch neue Kunden in Angriff zu nehmen um nicht nur vom Samsung abhängig zu sein
Das schlechte Image liegt auch daran dass man in Ö nur Samsung betreut und völlig unter dem Radar schwimmt.
Bei Zielereichung Bonus von 1 zusätzlichem Monatsgehalt, Jahreskarte und Essensgutscheine
Das ein richtig gutes, handgepicktes Team zusammengestellt wurde.
Ziele wurden sehr hoch gesteckt und eigentlich wollen die meisten das selbe: Tolle, State of the art-Kommunikation entwickeln.
Die meisten Kollegen sind sehr erfahrene Profis von denen man durchaus lernen kann.
• Die gesamte Arbeitsphilosophie
• Die militärisch anmutenden Strukturen und Ways of working
• All In (Wer tut sich das noch an?)
• "Growth, growth, growth, money, growth" und der Preis den eine Firma dafür zahlt.
• Cheil ist keine ernstzunehmende DIgitalagentur, positioniert und präsentiert sich aber so.
• Man hat nicht das Gefühl dass sich etwas ändert.
• Trotz unzähliger zerstörerischer Bewertungen auf internationalen Plattformen (siehe zB Glassdoor) hat sich letztendlich nichts geändert.
Hier müsste z.B stehen: "Rettet, was zu retten ist!"
Aber eigentlich ist längst alles verloren.
Das Büro ist zwar im GalaxyTower und der Ausblick sehr schön aber grundsätzlich fühlt sich die Location eher an wie eine Steuerberatung oder Bank.
Ein kreatives Umfeld ist etwas anderes.
Man ist stolz mit den besten des Landes auf einem sehr hohen Niveau zu arbeiten. Aber: Das geht auch woanders.
Was bei Cheil Austria passiert geht noch mal über das gewohnte hinaus. Mag sein dass große, etablierte Agenturen ihre Mitarbeiter tendenziell aussaugen - aber der Mix aus koreanischer Arbeitsmentalität Leistungs- & Geldmach-Druck schiesst den Vogel ab.
In 4 Monaten gab es zwei grosse Pitches und unzählige Nachtschichten. Es kommt vor das in der Agentur übernachtet wird.
Zeitausgleich? Selbstverständlich nicht.
Der Karriere Aspekt ist wohl der einzige der Kreative in eine Netzwerkagentur dieser Art treibt. Die Teamleader sind alle samt Vollprofis und leisten inhaltlich grossartige, inspirierende Arbeit.
Cannes Lions, Pencils und Webbys signalisieren grosses Potential auf der Ebene. Und das treibt auch an. Der Gedanke tolle Kommunikation auf einer Marke wie Samsung zu machen treibt an.
Es wird leicht überdurchschnittlich gut bezahlt. Das Öffi-Monatsticket zahlt die Firma und es gibt auch Essengutscheine.
Rechnet man sein Gehalt gegen die gearbeiteten Stunden ist man allerdings ein armer Hund.
Ist kein Thema.
Ganz tolle Menschen die untereinander gut zusammenhalten. Leider läuft das wie so oft darauf hinaus dass die Agentur selbst sich dieses Team auf die Fahnen schreibt. Tatsächlich hat die Agentur(führung) nichts damit zu tun.
Entscheidungen, egal welcher Art sind meistens fragwürdig und von Geld und koreanischer Samsung Ideologie getrieben.
Alles ist sehr chaotisch. Von allen Seiten.
Ok.
Theoretisch ganz toll. Es kommen hier und da spannende Briefings, auch von international. Ob solche Chancen tatsächlich verwertet werden ist eine andere Geschichte.
So verdient kununu Geld.