37 von 143 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice, Benefits bezüglich Essenszulage und Zuschuss für öffentliche Verkehrsmittel.
Bewährte Tools im Entwicklungsbereich mit schlechten Eigenbaulösungen zu ersetzen, obwohl es etablierte Open-Source Alternativen gäbe. Hier Geld einsparen ist sicher absolut berechtigt und sinnvoll, es ist weniger sinnvoll im Schnellschuss komplexe Systeme herauszustampfen. Das schafft unnötige Verzögerungen und Probleme im Alltag.
Okay, aber oft gedrückt durch fehlenden Kollegenzusammenhalt und unklaren Aussagen der Vorgesetzten.
Flexibel, Gleitzeit, Zeitausgleich/ Urlaub, und Homeoffice ohne große Bürokratie möglich
Praktisch keine Optionen vorhanden. Durch die flache Hierarchie in der Firma auch kaum Aufstiegschancen.
Ich glaube, dass es große Gehaltsunterschiede zwischen Personen des gleichen Aufgabenbereichs gibt.
Es gibt immer wieder Diskussionen bei denen Mitarbeitern von anderen empfohlen wird, die Firma zu verlassen, wenn es ihnen nicht passt. Sehr toxisch, auch von Personen in höheren Positionen. (Man solle sich doch glücklich schätzen, wie gut es einem geht -> absolutes NoGo!)
Betraf mich nicht direkt, aber ich finde, dass eine solche Kommunikationsweise Konsequenzen haben sollte.
Die betroffene Personen teilten ihre Sorgen über aktuelle Themen mit ihren Kollegen und sollten unterstützt und verstanden werden.
Viel unklare Kommunikation. Selten konkrete Aussagen und diese oft erst nach langem Zeitraum. Entscheidungen werden oft revidiert und oder im "Schnellschuss" überarbeitet.
Equipment gut, Büros absolut in Ordnung. Gut erreichbar.
Mitarbeiterbewertungsportal bei sich Mitarbeiter untereinander bewerten können. Das kann doch nur nach hinten losgehen.
Vielseitig und so wie es sein sollte.
Gestaltungsmöglichkeiten wenn man möchte
Implizite Hierarchie
Kommt stark auf Kollegen und Projekt an. Da kann man sein blaues Wunder erleben.
Trotz schönem Anstrich ist es Personalleasing mit Produkt.
Es gibt zwar genug Homeoffice aber die Kernzeiten sind leider sehr lang. Da geht’s mehr um Kontrolle als um Flexibilität.
Hierarchien gibt es nur implizit und relativ toxisch. Also keine Aufstiegsmöglichkeiten. Muss man mögen!
Gehalt ist ok, aber leider teilweise ein bisschen Random. Essenszuschuss und Öffiticket sind eh normal mittlerweile.
Immerhin gibt es mittlerweile Mülltrennung
Kommt aufs Team an, aber meistens recht gut
Hier gibt’s es gute Beispiele! Wenn man es durchhält wird mit einem gut umgegangen
Es geht mehr drum kurzfristig ein Pflaster draufzukleben als strategisch nachhaltig was zu verbessern. Enttäuschungen vorprogrammiert.
Großraumbüro und Einrichtung von IKEA.
Mit dem Kunden meistens gut, intern unter Kollegen gut, von oben bekommt man leider oft nur leere Floskeln
Im Leitungsboard gibt es mehr Personen mit dem Namen Werner als Frauen. Zieht sich sonst aber auch durch. Gleiches Geld für gleiche Arbeit gibt’s nur wenn das Verhandlungsgeschick stimmt.
Irgendwann ist es immer das gleiche. Man kann dann selbst auf die Suche nach spannenderen Dingen gehen.
n.a.
n.a.
n.a.
Gratis Mittagessen
Aktive Beschäftigungsmöglichkeiten wie Tischtennis
Sehr intransparente Entscheidungen
Sehr starre Bürotage
Personalentscheidungen nicht über die Köpfe der Betroffenen hinweg treffen
Seit kurzem muss man noch für den Parkplatz bezahlen
Kaum Weiterentwicklung
Die Geschäftsführung wälzt unangenehme Probleme gerne auf andere ab
Man sollte
Ansonsten verliert ihr garantiert noch mehr gute Mitarbeiter.
Mit den richtigen Kollegen OK
So lala
Leider sehr schlecht. Viele Entscheidungen sind intransparent und fragwürdig.
Gehalt orientiert sich eher am Minimum. Mehrarbeit und Fleiß werden nicht erkannt und entsprechend honoriert.
Selbstverantwortlichkeit wird gelebt, es ist schön Vertrauen vom Arbeitgeber zu bekommen und man spürt, dass diese Verantwortlichkeit ernst genommen wird.
Die Mitarbeiter werden zu wenig wertgeschätzt.
Bonuszahlungen nicht für irgendwelche Meilensteine sondern für gut gemachte Arbeit -> gut laufende Geschäfte.
insgesamt gut, bei Stresssituationen kanns schon rauher zugehen
Wasser predigen, ..
Informationsgehalt und Umgangston lässt sehr zu wünschen übrig
Die Hierarchie-Losigkeit ist super. Man kann selber viel mitentscheiden wenn man das Interesse dazu hat. 100% agil arbeiten können ist super!
Ab und zu braucht es ein bisschen Hierarchie - besonders wenn es Problemfälle gibt, die nicht in der Gruppe zu lösen sind. Die sogenannten Experten sind richtig toxisch.
Man muss mehr Zeit und Ressourcen hineinstecken um Mitarbeiter zu halten und nicht nur neue zu aquirieren. Es braucht mehr HR und mehr Möglichkeiten gehört zu werden..
Ist leider nicht sehr bekannt in der Industrie
Es gibt keine Aufstiegsmöglichkeiten
Nichts besonderes
Es gibt nur einen Vorgesetzten, der interessiert sich leider nicht für alle Mitarbeiter
Ganz schlecht, Kommunikation ist ein großes Manko in der Firma. Es gibt keine klare Stellen, mit denen man reden kann.
Alles
Nichts
Weniger Home-Office
- Das Unternehmen ist stolz auf seine flachen Hierarchien, was sich aber bei der aktuellen Größe zunehmend als Nachteil erweist. Die Teams sind auf sich allein gestellt und viele Probleme bleiben ungelöst, weil sich niemand verantwortlich fühlt.
- Es gibt einzelne Mitarbeiter, die eigentlich nichts tun, aber sie werden nicht entlassen. Mit denen werden 10 Gespräche geführt und sie bekommen immer wieder eine neue Chance. Das zerstört aber die Motivation der anderen, weil sie dann für zwei arbeiten müssen, aber das gleiche Geld bekommen.
-Durch den obligatorischen Betriebsurlaub über Weihnachten ist oft schon ein Viertel oder ein Drittel des Jahresurlaubs verplant.
Früher war die Atmosphäre sehr familiär, aber durch das schnelle Wachstum ist viel von der Unternehmenskultur verloren gegangen. Viele alte Kollegen sind gegangen, aber das scheint die Firma nicht zu interessieren.
Feste Kernzeiten und zwei fixe, verpflichtende Bürotage schränken die Flexibilität ein. Allerdings wird die Anwesenheit nicht kontrolliert, was einige Kollegen ausnutzen, um im Homeoffice zu bleiben, weil sie auf ihr Kind aufpassen müssen oder eine Lieferung erwarten, obwohl dies gegen die Regeln verstößt.
Es gibt keine Karrierestufen oder offizielle Titel wie Junior/Senior, alle sind “gleich”. Dadurch fehlt es an einer transparenten Entwicklungsstruktur. Weiterbildungen werden zwar unterstützt, aber es gibt keine strukturierte Planung. Es ist einem selbst überlassen, ob und welche Fortbildungen man besucht. Prozesse wie Projektwechsel sind möglich, ziehen sich aber über Monate hin (6+ Monate sind keine Seltenheit).
Die Kollegen sind größtenteils super – hilfsbereit, offen und freundlich. Zwei Teamevents im Jahr werden von der Firma unterstützt. Es findet jedoch kein Wissensaustausch zwischen verschiedenen Projekten/Teams statt.
Jeder hat seinen eigenen Arbeitsplatz mit zwei Monitoren und einem höhenverstellbaren Tisch. Nachteilig ist das Großraumbüro, da es sehr laut ist und die Konzentration stört. Die Büroeinrichtung ist zweckmäßig, aber lieblos und ungemütlich eingerichtet. Auch die Sauberkeit lässt zu wünschen übrig. Leider sind Hunden im Büro erlaubt, was für manche wegen des Geruchs und des Lärms nicht angenehm sein kann. Die Lage des neuen Büros ist für viele ein Problem. Da es keine Kantine gibt, braucht man viel länger für die Mittagspause und kann nicht gemütlich mit den Kollegen an einem Tisch sitzen.
Mitarbeiter-Feedback wird sehr oft vernachlässigt.
Das Gehalt ist sehr intransparent, es gibt keine klaren Kriterien für Gehaltsanpassungen. Gehaltserhöhungen müssen aktiv eingefordert werden und werden nur einmal im Jahr vor Juni besprochen.
Alle Kollegen werden mit Respekt behandelt, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Nationalität.
Die Projekte sind fachlich oft anspruchsvoll, aber technisch eher langweilig. Da die Entwicklung auf einem firmeneigenen Produkt basiert, besteht die Arbeit oft nur aus der Anpassung von bestehendem Code, wirklich neue Features vom Null entwickeln gibt es fast nicht. Der Code ist chaotisch, es gibt keine Dokumentation oder Unit Tests, und Clean Coding wird nicht praktiziert. Das macht die Arbeit oft frustrierend und anstrengend.
Selbstorganisiertes, agiles Arbeiten direkt mit dem Kunden ist effizient, erlaubt Freiheit bei der Umsetzung und macht mit den richtigen Kollegen Spaß.
Organisationstrukturen skalieren nicht immer gut mit dem starken Wachstum. Teilweise schwierige Kunden die aus Prestigegründen trotzdem gehalten werden müssen.
Ist abhängig vom Projekt in dem man eingesetzt wird aber ich habe sie als durchaus positiv empfunden.
Recht unbekannt aber gutes Ansehen in der Branche
Abhängig vom Projekt aber generell gut bis auf zum Großteil optionale und extra vergütete Bereitschaftsdienste.
Gute Home Office Regelung.
Es gibt interne Schulungen die ja nach Kurs und Vortragenden mehr oder weniger hilfreich sind. Externe Schulungen werden auch übernommen wenn sie begründet werden.
Durch die flache Hierache ist ein "aufsteigen" unmöglich, es gibt nicht wirklich leitende Positionen.
Gehalt ist ok je nachdem wie gut man verhandelt. Zusätzlich noch Benefits wie gratis Essen, Ebike oder Zuschuss zum Öffi-Ticket.
Finde es sehr gut das es gratis veganes Essen im Büro gibt.
Top, wenn Hilfe benötigt wird gibt es immer jemanden der einspringt.
Sehr viel selbstorganisiert und mit flacher Hierache. Vom eigentlichen Chef bekommt man oft nicht viel mit weil es auch nicht nötig ist aber man merkt das die Firma sein Herzensprojekt ist und er mit Leidenschaft dabei ist. Durch diese Distanz kommen aber auch Entscheidungen durch die sich die Teams teilweise überrumpelt fühlen.
Das Büro in Graz ist modern und mit kleineren Räumen mit guter Ausstattung (eigener Stehtisch, zwei Monitore etc.).
Vieles bekommt man am besten über den Flurfunk mit.
Teilweise veraltete Technologien und Systeme auf die man selbst wenig Einfluss hat. Zum Großteil werden keine bahnbrechenden Features entwickelt sondern die x-te API angebunden u.ä.
Gratis Essen. Gratis EBike, Öffi Karte oder Parkplatz.
Keine Möglichkeit Projekt wählen zu können.
Neues Standort.
Zu wenig Kommunikation mit Arbeiter.
Home Office Regel weniger streng machen. Es gibt eh Kollegen die fast jeden Tag da sind, (manche weil sie sich sozialisieren wollen, mansche wohnen in die Nähe, mansche wegen gratis Essen, oder weil sie Strom zu Hause sparen wollen) also man sollte die die nicht so gern ins Büro kommen nicht zwingen. In Corona hat eh allles gut und problemloss funktioniert.
Leider hängt von Projekt zu Projekt. Mansche sind sehr gut andere sind sehr schlecht, weil die Kunden sehr kompliziert sind.
Gar kein Image, fast unbekannt in Österreich.
Indem neues Büro keine gute Öffi Verbindung hat, verlängert sich weg ins Büro halbe Stunde als vorher, wo man direkt vor der Ubahn Büro hatte.
2 Mal pro Woche MUSS man ins Büro kommen. Sehr altmodisch.
Du bist wo du bist.
Sehr gut0
Gar keine
Meistens OK
Sehr gut.
Zu wenig Kommunikation, zu wenig Mitentscheidung.
Es gab gute und es gab sehr schlechte Arbeitsplätze im altem Büro. In neuem wirds noch schlimmer.
Es wird zu wenig kommuniziert
Ok
Finde ich in Ordnung. Es ist interessant.
So verdient kununu Geld.