18 von 143 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Führungsebene dringend überdenken. Teils sehr bedenkliche Persönlichkeiten. Im Hinblick auf die Zukunft habe ich eher Bauchschmerzen.
Innerhalb meines Teams sehr gute Atmosphäre vorhanden.
Ich denke gut?
Gut, durch Möglichkeiten wie Teilzeitoptionen und Gleitzeit.
Viel auf Nachfrage, teils internes Angebot nicht vorhanden (evtl. Kosten sparen?). Externe Schulungen je nach Anfrage möglich.
Gehalt oke. Über KV, aber auch nicht wahnsinnige Überzahlung.
Mülltrennung funktioniert mal besser und man schlechter.
In meinem Team besteht sehr guter Zusammenhalt. Wir unterstützen uns wo es nur geht.
Nie eine Situation erlebt, wo es benachteiligte ältere Kollegen gab.
Eher destruktiv.
Technische Ausstattung sehr gut (Laptop, Handy frei wählbar).
Kommunikation von der Führungsetage ist nahezu non-existent. Erweckt leider den Eindruck, dass viel mehr kontrolliert werden soll in Zukunft.
Definitiv vorhanden. Es gibt zwar Lieblinge und dies ist auch spürbar wenn es um Themen wie Gehaltserhöhungen geht.
Es wiederholen sich viele Tasks.
Gestaltungsmöglichkeiten wenn man möchte
Implizite Hierarchie
Kommt stark auf Kollegen und Projekt an. Da kann man sein blaues Wunder erleben.
Trotz schönem Anstrich ist es Personalleasing mit Produkt.
Es gibt zwar genug Homeoffice aber die Kernzeiten sind leider sehr lang. Da geht’s mehr um Kontrolle als um Flexibilität.
Hierarchien gibt es nur implizit und relativ toxisch. Also keine Aufstiegsmöglichkeiten. Muss man mögen!
Gehalt ist ok, aber leider teilweise ein bisschen Random. Essenszuschuss und Öffiticket sind eh normal mittlerweile.
Immerhin gibt es mittlerweile Mülltrennung
Kommt aufs Team an, aber meistens recht gut
Hier gibt’s es gute Beispiele! Wenn man es durchhält wird mit einem gut umgegangen
Es geht mehr drum kurzfristig ein Pflaster draufzukleben als strategisch nachhaltig was zu verbessern. Enttäuschungen vorprogrammiert.
Großraumbüro und Einrichtung von IKEA.
Mit dem Kunden meistens gut, intern unter Kollegen gut, von oben bekommt man leider oft nur leere Floskeln
Im Leitungsboard gibt es mehr Personen mit dem Namen Werner als Frauen. Zieht sich sonst aber auch durch. Gleiches Geld für gleiche Arbeit gibt’s nur wenn das Verhandlungsgeschick stimmt.
Irgendwann ist es immer das gleiche. Man kann dann selbst auf die Suche nach spannenderen Dingen gehen.
Der Alltag ist von der Arbeit mit dem eigenen Team bestimmt. Dort wird in der Regel auf Augenhöhe, mit Respekt vor einander kommuniziert. Ich hätte mir manchmal häufigere, regelmäßige Gespräche mit Vorgesetzten gewünscht, um Pain-Points zu besprechen, die auf Team-Level nicht gelöst werden können, aber in der Regel hatten Chefs immer ein offenes Ohr und haben sich Zeit genommen, wenn man mal zwischendurch gekommen ist und um ein Gespräch gebeten hat.
Die Kernzeiten sind extrem großzügig gehalten, bezüglich HO-Regelung, scheiden sich innerhalb des Unternehmens die Geister, ob sie großzügig genug gestaltet ist. Was zuweilen etwas einschneidend ist, sind eventuelle Bereitschaftsdienste. Was man deutlich herausstreichen muss: Ich hatte aber nie erlebt, dass man als Einzelperson zu einer Bereitschaft gezwungen wurde.
Wenn man einen Kurs findet, der auch was in der Firma/Projekt bringt hat man mal sicher keine Probleme den zu besuchen. Der Mangel einer klassischen Hierarchie gibt natürlich nicht die Möglichkeit "aufzusteigen", wie es woanders möglich wäre. Dafür hat man aber von Tag eins weg die Chance, bis zu einem gewissen Grad, mitzugestalten und Entscheidungen zu treffen
Sozialleistungen und Gehalt sind auf jeden Fall mit anderen Firmen vergleichbar, wenn man es schafft gut zu verhandeln, ist das Gehalt eher sogar besser
Bei mir war immer jemand bereit, mir zu helfen oder etwas zu erklären, wenn ich danach gefragt habe, vielleicht nicht immer sofort, aber zeitnah.
Es ist eher eine junge Firma, aber auch mit ein paar jung gebliebenen
Ich hatte nie erlebt, dass man sich nicht für einzelne Personen die Zeit genommen hat, wenn mal wo der Schuh gedrückt hat. Zuweilen war es aus Mitarbeitersicht nicht immer voll verständlich, warum dann eine Entscheidung so getroffen wurde, wie sie getroffen wurde, aber das war so häufig, wie man es überall anders auch erwarten kann
Was mich am meisten beim arbeiten negativ beeinflusst hat war das Großraumbüro. Dadurch, dass ich um mich herum Menschen von anderen Teams oder Projekten hatte, die ihre eigenen Gespräche und Termine hatten, war es zuweilen schwierig sich auf seine eigenen Themen zu konzentrieren, besonders als jemand, der auch von der eigenen Musik in den Kopfhörern mehr abgelenkt wird, als das sie hilft. Arbeitsgeräte und Büro selbst sind mehr als angemessen.
Ich hätte mir etwas mehr Transparenz gewünscht, wenn es um den Erfolg der Firma aus finanzieller Sicht geht, dies hätte auch bei Verhandlungen bei Gehaltserhöhung geholfen, weil man dann leichter verstehen kann, wenn eine Erhöhung über die KV-Erhöhung hinaus mal nicht im Budget drinnen ist. Es gab den klassischen monatlichen Newsletter, der einen schönen Überblick gegeben hat und einzelne Erfolge hervorgehoben hat.
Ich hab kein einziges Mal erlebt, dass es irgendeine Diskriminierung gegeben hätte.
Aufgaben variieren je nach Projekt und Team, wie überall sonst hat man mal langweilige und mal spannende phasen. Es ist nicht unmöglich nach einiger Zeit mal einen wechsel zu machen, wenn man fragt.
Ich bin in einem guten Team und habe daher keine Problem mit der Arbeitsatmosphäre, aber ich weiß auch, dass es auch schlechter gehen kann, deswegen ein Stern Abzug
Manche reden gut über die Firma und manche schlecht, wobei er auf der negativen Seite kippt
3x in der Woche HO und 2x im Büro ist perfekt für Work-Life-Balance
Aber die Kernzeit ist ein Manko, die trotzdem in Ordnung geht
Es gibt interne Kurse, aber keine externen
Gehälter könnten gern höher ausfallen, da das Unternehmen viel Gewinn erzielt
Sonst bekommt man Klimaticket/Scooter/Fahrrad und im Büro gratis Essen
Kein Einblick
Gleiche Antwort wie bei Arbeitsatmosphäre
Perfekt
Es gibt keine richtigen Vorgesetzten, weil es eine flache Hierachie gibt
Deshalb schwer einen richtigen Leader zu haben
Arbeitsequipment ist Top und man bekommt kaputte Geräte ersetzt
Jedoch ist das Büro in Graz schlecht und es werden viele Mitarbeiter in einem großen Büro gestopft
Es wird jeden Monat ein Newsletter ausgesendet, um updates von anderen Projekten zu erhalten
Außerdem wird 1x im Jahr das Ergebnis von einem Geschäftsjahr präsentiert
Perfekt
Man hat sehr viele Freiheiten, aber das Produkt ist nicht interessant, da man such abhängig von anderen Projekten hat
Mal bessere, mal schlechtere Tage, ich hab bis jetzt fast nur mit Leuten arbeiten dürfen, mit denen ich mich verstanden habe
Ich kann nicht sagen, wie es von außen ist
Es gibt Zeiten, wo man rein beißen muss, aber man bekommt seine Zeit ausgeglichen.
Wenn man mal Zeit für die eigene Famile oder so braucht, lässt sich das oft regeln, je früher man bescheid geben kann, desto leichter ist es möglich
Mangels großartiger Hierarchie ist klassischer "Aufstieg" nicht gegeben, man hat aber auch als 0815 Personal aufgaben und sammelt Erfahrung, dass es kein Problem sein sollte, ggf bei einem neuen Job was mit mehr Verantwortung machen kann.
Weiterbildung muss man meist nur beantragen, wenn es nicht sowieso angeboten wird, wenn es sinnvoll ist, bekommt man sie
Super Gehalt, kann mich nicht beschweren, Goodies sind auch vorhanden und nicht schlecht
Keinerlei Beschwerden
Je offener im Team ist, desto besser funktioniert es, so meine Erfahrung
Sind im allgemeinen eher jünger, aber die älteren, die wir haben, sind Kolleginnen und Kollegen, wie alle anderen auch
Im alltäglichen Geschäft bekommt man wenig von den Chefs mit, man wird soweit regelmäßig informiert, aber man kann auch immer um Zeit zum Reden oder für genauere Infos fragen
Wenn was nicht passt, lässt sich durch reden nicht selten eine Lösung finden, man muss auch zuweilen Kompromisse machen
Es hilft, wenn man sagen kann "ich brauche Hilfe/Infos/etc" aber der Sync mit Kolleginnen und Kollegen und Kunden funzt super
Ich hab bisher noch nicht so eine bunte, im besten Sinne des Wortes, Truppe gehabt, mit der ich zusammenarbeiten durfte und soweit hab ich nicht erlebt, dass irgendjemand wegen irgendwelcher Themen, die die Gleichberechtigung betreffen irgendwie (ungebührlich) benachteiligt oder bevorzugt wurde, keinerlei Beschwerden oder negative Berichte meinerseits
Also bis jetzt kam immer was, das herausgefordert hat, mal machts mehr Spaß, mal nicht, thats work
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Anfangs war sie sehr entspannt und kollegial, doch mit der zunehmenden Mitarbeiterzahl und den damit verbundenen informellen Hierarchien ist sie etwas unübersichtlicher geworden. Früher war das Umfeld familiär aber es gibt mittlerweile kaum noch langjährige Kollegen, was die Dynamik verändert hat. Viele Mitarbeiter haben die Firma in letzter Zeit verlassen, was zu einem Gefühl von Unsicherheit und Veränderung beiträgt.
Das Image der Firma ist insgesamt eher unbekannt.
Die Arbeitszeiten sind zwar grundsätzlich flexibel, allerdings gibt es feste Kernarbeitszeiten, die für alle Projekte gleich sind. Diese Kernzeiten schränken die Flexibilität etwas ein, da die individuelle Zeiteinteilung in den meisten Fällen nicht möglich ist. Es bleibt dennoch ein gewisses Maß an Freiheit, jedoch nur innerhalb der vorgegebenen Rahmenzeiten. Die Verpflichtung, zweimal pro Woche ins Büro zu kommen, stellt eine zusätzliche Einschränkung der Flexibilität dar.
Es gibt kaum formalisierte Karriereentwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen. Das Unternehmen hat keine strukturierten Programme, die den Mitarbeitern helfen, sich weiterzubilden. Das Buddy-Programm für die Einarbeitung neuer Kollegen ist hilfreich, wird aber aufgrund der hohen Arbeitsbelastung und der knappen Ressourcen nicht ausreichend umgesetzt. Neue Mitarbeiter erhalten nur begrenzte Unterstützung, was ihre Integration erschwert.
Die Gehälter sind im Allgemeinen nicht wettbewerbsfähig, vor allem in Bezug auf die zusätzlichen Aufgaben, die von den Entwicklern verlangt werden. Die Sozialleistungen umfassen einen Zuschuss von 8 Euro pro Tag für Mahlzeiten im nahegelegenen Einkaufszentrum. In der Vergangenheit gab es eine Kantine im alten Büro, wo man täglich 20 Euro zur Verfügung hatte, was zu einem besseren Angebot geführt hat. Die Firma übernimmt die Kosten der Jahreskarte ( Wiener Linien)
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein innerhalb der Firma ist begrenzt. Der Fokus liegt eher auf dem Wachstum des Unternehmens und der Einstellung neuer Mitarbeiter als auf nachhaltigen Praktiken oder sozialen Initiativen. Ein stärkeres Engagement in diesen Bereichen könnte das Unternehmensimage und die Mitarbeiterbindung fördern.
Sehr unterschiedlich je nach Projekt.
Der Kollegenzusammenhalt hat in der Vergangenheit gut funktioniert, leidet jedoch unter der wachsenden Zahl neuer Mitarbeiter und neuer Standorte .Es gibt keine formellen Programme, die den Austausch zwischen alten und neuen Kollegen fördern, und aufgrund der hohen Arbeitsbelastung ( je nach Projekt unterschiedlich) sind viele Mitarbeiter zu beschäftigt, um neue Kollegen richtig einzuarbeiten. Der Umgang untereinander ist weiterhin respektvoll, doch die Teams wirken zunehmend unkoordiniert.
Es gibt mittlerweile kaum noch ältere Kollegen im Unternehmen. Der Umgang untereinander ist weiterhin respektvoll, aber es fehlt an erfahrenen Mentoren, die ihr Wissen an die jüngeren Kollegen weitergeben könnten. Das Unternehmen hat sich stark verjüngt, was die Dynamik verändert hat.
Das Vorgesetztenverhalten ist in der Praxis oft schwer nachvollziehbar da es keine klare Hierarchie gibt. Entscheidungen werden informell getroffen, und es gibt wenig Transparenz darüber wie man im Unternehmen vorankommen kann. Gehaltserhöhungen werden häufig abgelehnt, auch wenn es keine klaren Kriterien für solche Entscheidungen gibt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt okay , aber die hohe Arbeitsbelastung und die Anforderungen, in mehreren Bereichen gleichzeitig tätig zu sein, können stressig werden. Zudem gibt es wenig Unterstützung für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter was zu Frustration führt. Der Umzug ins neue Büro hat auch die Arbeitsbedingungen beeinträchtigt, da viele Kollegen sich nicht wohl fühlen und die Umgebung nicht für alle Arbeitsstile geeignet ist.
Die Kommunikation innerhalb der Firma lässt zu wünschen übrig. Der Hauptkommunikationsweg ist der Chat, was bei komplexeren Projekten oft zu Missverständnissen und Verzögerungen führt. Zwischen den Projekten gibt es kaum Austausch, und wichtige Informationen gehen oft verloren. Zudem wird die interne Kommunikation erschwert, da es keine klare Hierarchie gibt, was zu Unklarheiten bei Zuständigkeiten führt.
Eine strukturiertere und direktere Kommunikation würde den Arbeitsalltag deutlich verbessern.
Das Thema Vielfalt und Gleichberechtigung wird im Unternehmen nicht besonders hervorgehoben. Das Unternehmen stellt eine bunte Mischung aus Mitarbeitern ein, jedoch gibt es keine sichtbaren Maßnahmen, um gleiche Entwicklungsmöglichkeiten zu gewährleisten.
Die Aufgaben sind oft vielfältig und abwechslungsreich, jedoch auch anspruchsvoll, da Entwickler in vielen verschiedenen Bereichen tätig sein müssen. Diese Vielseitigkeit führt zu einer hohen Arbeitsbelastung, da nicht alle Mitarbeiter über die notwendige Expertise in allen Bereichen verfügen. Der Reiz der Aufgaben leidet dadurch, dass man oft mehr leisten muss, als einem zugetraut wird.
Gratis Essen. Gratis EBike, Öffi Karte oder Parkplatz.
Keine Möglichkeit Projekt wählen zu können.
Neues Standort.
Zu wenig Kommunikation mit Arbeiter.
Home Office Regel weniger streng machen. Es gibt eh Kollegen die fast jeden Tag da sind, (manche weil sie sich sozialisieren wollen, mansche wohnen in die Nähe, mansche wegen gratis Essen, oder weil sie Strom zu Hause sparen wollen) also man sollte die die nicht so gern ins Büro kommen nicht zwingen. In Corona hat eh allles gut und problemloss funktioniert.
Leider hängt von Projekt zu Projekt. Mansche sind sehr gut andere sind sehr schlecht, weil die Kunden sehr kompliziert sind.
Gar kein Image, fast unbekannt in Österreich.
Indem neues Büro keine gute Öffi Verbindung hat, verlängert sich weg ins Büro halbe Stunde als vorher, wo man direkt vor der Ubahn Büro hatte.
2 Mal pro Woche MUSS man ins Büro kommen. Sehr altmodisch.
Du bist wo du bist.
Sehr gut0
Gar keine
Meistens OK
Sehr gut.
Zu wenig Kommunikation, zu wenig Mitentscheidung.
Es gab gute und es gab sehr schlechte Arbeitsplätze im altem Büro. In neuem wirds noch schlimmer.
Es wird zu wenig kommuniziert
Ok
Finde ich in Ordnung. Es ist interessant.
Die Organisation von jährliche zusammentreffen. Dort treffen sich alle Kollegen von verschidenen Länder. Ein großartiges Event.
Fehlende Raum für wertschätzende Kommunikation.
Große Firma kann man nicht mit gleiche art und weise führen, wie man eine kleine und wachsende Firma geführt hat.
Entweder magst du, oder schluckst du. Man soll eher nicht sagen, weil kleinste Konflikt, kann zu einem negativen Bewertung von Kollegen führen und so eine Bewertung schwere Konsequenzen hat.
Man ist gezwungen am jahresende 2 Wochen Urlaub von Jahresurlaub konsumieren. Gute Kollege wird man erst, wenn man fröhlich in der Nacht arbeitet. Home-office ist gut. Kollegen
die schon länger bei der Firma sind und mehrere Bewertungen überlebt haben, müssen sich nicht einmal an die reguläre Arbeitszeiten halten.
Die interne Kurse sind sehr mangelhaft, wenn man glück hat, kann man in Projekten viel lernen.
Es gibt ein innere System, wobei Kollegen einander bewerten müssen, so das der Person der bewertet wurde darüber nichts weiss.
Ich habe nicht gemerkt, dass die Bedürfnisse von älteren Kollegen berücksichtigt wurden. Das ist auch sehr abhängig davon in welchem Team man eingeteilt wird.
Vorgesetzte hat man eigentlich keine, die Teams sind selbstgesteuert.
Speisesaal ist schmutzig. Auch einige Büroräume sind schmutzig. Das ist abhängig von Kollegen.
Es wird gesagt, dass sie bevorzugen eine offene Kommunikation, aber die offene Kommunikation wird nicht gelebt. Die interne prozesse sind auch so gestaltet, dass eine offene Kommunikation nicht wirklich ein Raum hat.
Normales Gehalt
Das ist das schöne bei der Firma, dass man sich in viele Rollen ausprobieren kann aber auch ausprobieren muss.
Bin in einem Team, wo jeder gut miteinander arbeitet
Aber gibt auch Kollegen, die nicht sie ein Glück wie ich hatten
Unbekannt in meinem Umkreis
Sehr gutes Work-Life-Balance, jedoch das Einzige was stört ist die Kernzeit, die unnötig ist
Gibt immer wieder Schulungen, wo man sich eintragen kann
Prämie fehlen meiner Meinung nach, da die Mitarbeiter am Erfolg beitragen. Ein Vorschlag wäre, dass es drei Ziele gibt. Eins für das Unternehmen, eins fürs Projekt und ein persönliches Ziel. Wenn ein Ziele erreicht wird, dann bekommt man 1/3 der Prämie. Bei zwei erreichten Ziele 2/3 und bei alle drei bekommt man die volle Prämie
Derzeit sehr gute Kollegen, aber kann anders sein
Perfekt
Es gibt eine flache Hierarchie und keine richtigen Vorgesetzten. Nur Mitarbeiter die glauben, die stehen über dir
Wenn etwas nicht funktioniert dann wird es ersetzt. Macs bekommt man auch, wenn man einen möchte
Newsletter mit derzeitigen Stand von Projekten und 1x zur Weihnachtsfeier.
Perfekt
Aufgaben sind ok
es gibt de facto keine Kontrollen und wannabe Vorgesetzte
Kommunikationswege bisschen schneller und zu Ende führen
Wir arbeiten in Scrum Teams in diversen Projekten und Ländern mit sehr verschiedenen Kunden. Die Atmosphäre kann von einzelnen Projekt-Mitarbeitern (kundenseitig) getrübt sein, aber eigentlich bestimmen wir intern (in den Teams und in der Niederlassung), wie es uns geht. Die Mitarbeit jeder einzelnen KollegIn ist manchmal notwendig um eine gute Atmosphäre erreichen und halten zu können! In den meisten Fällen gelingt uns das ganz gut.
Meiner Meinung nach verwechseln viele diese Kategorie. Bei uns wird keiner gezwungen Überstunden zu machen oder Urlaube zu verschieben. Es gibt viele die auf freiwilliger Basis Überstunden leisten (wenn notwendig und freigegeben), viele die Bereitsschaften halten und sehr viele die es eben nicht tun. Sollte man merken dass es einem zu viel wird, ist feedback im Team und eine "Auszeit" wichtig. Ich kann mir vorstellen, dass es am fehlenden Feedback der Überfordeten liegt (sofern es die gibt: in den letzten x Jahren keinen wahrgenommen).
finanzierte öffentliche oder elektrische Mobilität
Der Zusammenhalt ist groß und stark. Aktivitäten außerhalb der Dienstzeit werden geplant und unternommen. Neue Ideen eingebracht und auch von der Leitung finanziert!
vor kurzem hat der erste Pensionsantritt aus der Company stattgefunden
Eigentlich unfassbar das es bei 600+ Mitarbeitern funktioniert, aber die Leitung ist quasi immer ansprechbar und versucht auch mit verschiedenen (ausgebildeten) KollegInnen zu unterstützen, wo es nur geht. Auch hier ist feedback wichtig dass es Verbesserungen geben sollte. Wir haben bis jetzt noch kein internes Radar für Wünsche und Laune entwickeln wollen/können.
Sanierungen in manchen Niederlassungen würden alles etwas aufhübschen
Leider der Schwachpunkt mit 3/5 Sternen. Die nicht vorhandene Hierarchie erfordert eine umso bessere Wahrnehmung der Verpflichtungen Einzelner, in den erweiterten Rollen wie Key-Account-Managing, Scrum-Master, usw. Meiner Meinung nach wäre es wichtig hier die Kommunikation intern und Kunden zu verbessern um einzelne Personen nicht kurzfristig vor vollendete Tatsachen setzen zu müssen.
Grundsätzlich wird viel kommuniziert, manchmal eben zu langsam und nicht bis zum eigentlich wichtigen Empfänger.
Es gibt viele unterschiedliche Schwerpunkte, sowohl fachlich als auch technisch. Meiner Meinung nach ist für fast jeden was dabei. Und wenn nicht, auch gut :) Manche finden Versicherungen und Banken eben spannender :D
So verdient kununu Geld.