Work hard play hard - Ein Team von Daniel Düsentriebs!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wirklich super Team und Kollegenzusammenhalt! Spaß an der Arbeit. Es rennt der Schmäh. Work hard, play hard!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
IT Infrastruktur muss im Sinne einer zeitgemäßen, integrierten Kollaboration verbessert werden.
Verbesserungsvorschläge
Die Firma wächst und die Prozesse und Infrastruktur müssen dementsprechend angepasst und nachgezogen werden. Aber dazu gibt es schon Überlegungen und Projekte in der Pipeline.
Arbeitsatmosphäre
In unserem Büro in Gars am Kamp ist die technische Abteilung angesiedelt. Es rennt immer ein Schmäh, gelegentlich werden auch dumme Witze gemacht, aber es ist nie persönlich oder unter der Gürtellinie. Wenn jemand ins Fettnäpfchen tritt, haben ihn die anderen dann oft etwas auf dem Schauferl. Es ist aber sehr kollegial und jeder ist sehr hilfsbereit.
Kommunikation
In der Sache direkt aber immer wertschätzend. Themen werden direkt angesprochen, es gibt kein hinter dem Rücken reden. In einigen internen Kommunikationsprozessen gibt es aber noch Nachbesserungsbedarf. Hier würde evtl. auch Überarbeitung der IT-Struktur helfen.
Kollegenzusammenhalt
TOP! Wenn jemand Hilfe braucht, sei es bei einer technischen Herausforderung, beim Schleppen von Sachen, umräumen von Möbeln, oder beim Aufhängen von Bildern, rennen alle zusammen und helfen mit.
Vor allem technische Herausforderungen triggern das "Daniel-Düsentrieb-Gen" im Team, da laufen alle zur Höchstform auf.
Viele Kollegen kennen sich auch privat und unternehmen auch in der Freizeit oder im Urlaub was gemeinsam (z.B. Motorradausfahrten)
Work-Life-Balance
Wir haben im Normalfall geregelte Arbeitszeiten, anfallende Überstunden können auch wieder abgebaut werden. In der Regel nimmt sich das Team auch Fenstertage frei. Manchmal, wenn es bei einem Projekt pressiert, kommt es natürlich zu Mehrarbeit, oft auch durch die Reisetätigkeit. Urlaub nehmen ist kein Problem - wir sind alle erwachsen und wissen, wann das Geschäftsaufkommen einen Urlaub erlaubt, und wann wir in der Firma gebraucht werden. Zwischen Weihnachten und Heiligdreikönig ist normalerweise Betriebsurlaub und geschlossen.
Vorgesetztenverhalten
Kann mich nicht beklagen. Er ist verfügbar, wenn man Unterstützung braucht und lässt einen aber sonst in Ruhe seine Arbeit machen.
Interessante Aufgaben
Wir haben tolle Projekte/Produkte und Kunden auf der ganzen Welt - was will man mehr?
Gleichberechtigung
Wir haben - trotz männerdominierter Branche - insgesamt ca. 30% Frauenanteil. Überwiegend aber noch in den klassischen "Frauenjobs" (z.B. Buchhaltung, Büromanagement, Assistenz); Mittlerweile haben wir aber auch schon eine Technikerin. Luft nach oben gib's da quantitativ sicher noch. Eine offensichtliche Benachteiligung der Kolleginnen wäre mir aber bis jetzt nicht aufgefallen.
Umgang mit älteren Kollegen
Wir haben einen sehr guten Mix, quer durch die Altersstufen. Von jungen Kollegen, Anfang 20, bis zu erfahrenen Silberrücken und weisen Frauen, die in den nächsten zwei bis drei Jahren nach vielen Jahren/Jahrzehnten in der Firma in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Die Firma ist hier sehr vorausschauend und sucht teilweise jetzt schon Nachfolger, damit es genug Zeit für den Wissenstransfer in die nächste Generation gibt.
Arbeitsbedingungen
Top! Direkt im Zentrum von Gars am Kamp, Moderne Büroausstattung, tolles Team. Siehe auch Benefits.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Sehr gut ausgeprägt - das ist branchenbedingt. Ressourcensparen ist wichtig. Wir haben gute, auch persönliche Kontakte mit vielen unserer Zulieferer und Geschäftspartner (Überwiegend in Österreich und der EU).
Gehalt/Benefits
Soweit ich das beurteilen kann sind die Gehälter OK - wäre es nicht so, wären viele Kolleginnen und Kollegen nicht schon Jahre/Jahrzehnte mit dabei. Wenn das Geschäft gut läuft, gibt's am Jahresenden noch was oben drauf. Im Büro haben wir immer Obst, Süßigkeiten, Kaffee, Tee, Getränke. Auch ein Tischtennistisch und einen Wuzler haben wir - aber oft zu weinig Zeit um regelmäßig zu spielen. Klingt fast wie bei Google, oder?
Wenn nicht wieder auf die Organisation vergessen wird, gib's im Jänner in der Regel eine Neujahresfeier, ist so etwas wie eine Kombi aus verspäteter Weihnachtsfeier und Betriebsausflug über zwei Tage mit Hotelübernachtung.
Image
In unseren Augen sehr gut! Es gibt hier bei uns im Büro kein Geschimpfe über die Firma oder über die Chefs - so wie man es oft von anderen Firmen kennt. Das Firmenimage im Markt ist sicher auch sehr gut, weil wir neue Kunden in der Regel über Mundpropaganda bekommen.
Karriere/Weiterbildung
Es ist eine relativ kleine Firma mit sehr flachen Hierarchien - und kein Großkonzern. Mitarbeiter bleiben lange - oft bist zur Pension. Wenn jemand danach strebt, alle zwei Jahre in eine neue Position befördert zu werden und eine lange und steile Karriereleiter hinauf zu klettern, dann ist das die falsche Firma.
