4 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Arbeitsatmosphäre & Zusammenhalt
Hohe Flexibilität
Internationale Spitzenklasse
positiver Beitrag für die Umwelt!
Es gibt nicht wirklich Punkte, die ich schlecht finde. Ich mag meine Arbeit.
Kommunikation kann optimiert werden, ist aber in Arbeit.
Respektvoll, locker und leistungsorientiert. Dank flacher Hierarchien sitzt beim Mittagessen auch mal die Geschäftsführung mit am Tisch und es herrscht eine gelöste Stimmung mit viel Humor. Trotz der locker-familiären Atmosphäre verliert niemand den Fokus auf Leistung und Ergebnisse.
Es ist extrem motivierend zu wissen, dass wir im internationalen Markt ganz vorne dabei sind und das sorgt für spannende und zukunftsorientierte Aufgaben.
Sehr hohe zeitliche Flexibilität im Alltag – ich kann mir meine Arbeitszeit weitgehend frei einteilen. Wenn es die Projektlage oder aktuelle Situation erfordert, packt man selbstverständlich mit an und es wird auch mal länger gearbeitet. Für mich eine faire und gut funktionierende Balance.
Faires Gehalt für die Region, Luft nach oben gibt es immer.
Als Mitarbeiter bei Compost Systems gehört Nachhaltigkeit zu unserem Kernbereich und steht nicht nur im Produkt an erster Stelle sondern wird auch im Alltag gelebt.
Auch das soziale Miteinander kommt nicht zu kurz: Das gemeinsame Mittagessen, bei dem alle an einem Tisch sitzen, Extras wie der Wuzzler oder Tischtennistisch für die Pausen und Teambuilding Events zeigen, dass auf den menschlichen Zusammenhalt und das Wohlbefinden im Team geachtet werden.
Im Arbeitsalltag in Ordnung, bei Meinungsverschiedenheiten aber noch ausbaufähig. Konflikte werden auch mal laut ausgetragen oder können emotional werden.
Bei der Arbeitsausstattung wird absolut nicht gespart: Großzügige Bildschirme, leistungsstarke Laptops, ergonomische Büromöbel und hochwertige Peripherie stehen allen zur Verfügung. Für den Ausgleich in den Pausen wurden ein Tischtennistisch und ein Wuzzler angeschafft!
Bei Gebäudethemen gibt es typische Eigenheiten: Im Winter braucht die Heizung etwas, um das massive Gebäude warm zu kriegen (hier helfen Heizlüfter) und bei vielen Telefonaten kann es trotz Glastüren mal lauter werden. Das Internet wurde kürzlich spürbar aufgestockt. Sehr positiv: Wer Probleme oder Verbesserungspotenziale sachlich begründen kann und direkt eine Idee mitbringt, bekommt für neue Anschaffungen immer volle Unterstützung.
Die Kommunikation zwischen den unterschiedlichen Standorten funktioniert grundsätzlich gut. Stellenweise könnte der Austausch etwas intensiver sein. Es werden jedoch regelmäßig Wege diskutiert, um die Abläufe weiter zu optimieren. Das zeigt, dass an der Thematik gearbeitet wird und ist meiner Meinung nach der richtige Weg.
Wirklich super Team und Kollegenzusammenhalt! Spaß an der Arbeit. Es rennt der Schmäh. Work hard, play hard!
IT Infrastruktur muss im Sinne einer zeitgemäßen, integrierten Kollaboration verbessert werden.
Die Firma wächst und die Prozesse und Infrastruktur müssen dementsprechend angepasst und nachgezogen werden. Aber dazu gibt es schon Überlegungen und Projekte in der Pipeline.
In unserem Büro in Gars am Kamp ist die technische Abteilung angesiedelt. Es rennt immer ein Schmäh, gelegentlich werden auch dumme Witze gemacht, aber es ist nie persönlich oder unter der Gürtellinie. Wenn jemand ins Fettnäpfchen tritt, haben ihn die anderen dann oft etwas auf dem Schauferl. Es ist aber sehr kollegial und jeder ist sehr hilfsbereit.
In unseren Augen sehr gut! Es gibt hier bei uns im Büro kein Geschimpfe über die Firma oder über die Chefs - so wie man es oft von anderen Firmen kennt. Das Firmenimage im Markt ist sicher auch sehr gut, weil wir neue Kunden in der Regel über Mundpropaganda bekommen.
Wir haben im Normalfall geregelte Arbeitszeiten, anfallende Überstunden können auch wieder abgebaut werden. In der Regel nimmt sich das Team auch Fenstertage frei. Manchmal, wenn es bei einem Projekt pressiert, kommt es natürlich zu Mehrarbeit, oft auch durch die Reisetätigkeit. Urlaub nehmen ist kein Problem - wir sind alle erwachsen und wissen, wann das Geschäftsaufkommen einen Urlaub erlaubt, und wann wir in der Firma gebraucht werden. Zwischen Weihnachten und Heiligdreikönig ist normalerweise Betriebsurlaub und geschlossen.
Es ist eine relativ kleine Firma mit sehr flachen Hierarchien - und kein Großkonzern. Mitarbeiter bleiben lange - oft bist zur Pension. Wenn jemand danach strebt, alle zwei Jahre in eine neue Position befördert zu werden und eine lange und steile Karriereleiter hinauf zu klettern, dann ist das die falsche Firma.
Soweit ich das beurteilen kann sind die Gehälter OK - wäre es nicht so, wären viele Kolleginnen und Kollegen nicht schon Jahre/Jahrzehnte mit dabei. Wenn das Geschäft gut läuft, gibt's am Jahresenden noch was oben drauf. Im Büro haben wir immer Obst, Süßigkeiten, Kaffee, Tee, Getränke. Auch ein Tischtennistisch und einen Wuzler haben wir - aber oft zu weinig Zeit um regelmäßig zu spielen. Klingt fast wie bei Google, oder?
Wenn nicht wieder auf die Organisation vergessen wird, gib's im Jänner in der Regel eine Neujahresfeier, ist so etwas wie eine Kombi aus verspäteter Weihnachtsfeier und Betriebsausflug über zwei Tage mit Hotelübernachtung.
Sehr gut ausgeprägt - das ist branchenbedingt. Ressourcensparen ist wichtig. Wir haben gute, auch persönliche Kontakte mit vielen unserer Zulieferer und Geschäftspartner (Überwiegend in Österreich und der EU).
TOP! Wenn jemand Hilfe braucht, sei es bei einer technischen Herausforderung, beim Schleppen von Sachen, umräumen von Möbeln, oder beim Aufhängen von Bildern, rennen alle zusammen und helfen mit.
Vor allem technische Herausforderungen triggern das "Daniel-Düsentrieb-Gen" im Team, da laufen alle zur Höchstform auf.
Viele Kollegen kennen sich auch privat und unternehmen auch in der Freizeit oder im Urlaub was gemeinsam (z.B. Motorradausfahrten)
Wir haben einen sehr guten Mix, quer durch die Altersstufen. Von jungen Kollegen, Anfang 20, bis zu erfahrenen Silberrücken und weisen Frauen, die in den nächsten zwei bis drei Jahren nach vielen Jahren/Jahrzehnten in der Firma in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Die Firma ist hier sehr vorausschauend und sucht teilweise jetzt schon Nachfolger, damit es genug Zeit für den Wissenstransfer in die nächste Generation gibt.
Kann mich nicht beklagen. Er ist verfügbar, wenn man Unterstützung braucht und lässt einen aber sonst in Ruhe seine Arbeit machen.
Top! Direkt im Zentrum von Gars am Kamp, Moderne Büroausstattung, tolles Team. Siehe auch Benefits.
In der Sache direkt aber immer wertschätzend. Themen werden direkt angesprochen, es gibt kein hinter dem Rücken reden. In einigen internen Kommunikationsprozessen gibt es aber noch Nachbesserungsbedarf. Hier würde evtl. auch Überarbeitung der IT-Struktur helfen.
Wir haben - trotz männerdominierter Branche - insgesamt ca. 30% Frauenanteil. Überwiegend aber noch in den klassischen "Frauenjobs" (z.B. Buchhaltung, Büromanagement, Assistenz); Mittlerweile haben wir aber auch schon eine Technikerin. Luft nach oben gib's da quantitativ sicher noch. Eine offensichtliche Benachteiligung der Kolleginnen wäre mir aber bis jetzt nicht aufgefallen.
Wir haben tolle Projekte/Produkte und Kunden auf der ganzen Welt - was will man mehr?
Guter Zusammenhalt unter den Kollegen. Flexible Arbeitszeiten.
Geschäftsführung kümmert sich nicht um die Mitarbeiter. Keine klaren Anweisungen bzw. Aufgabenverteilung. Jeder macht alles ohne jeglicher Struktur.
Es wird viel gefordert, im Gegenzug gibt es absolut keine Anerkennung.
Aufträge und Aufgabenstellungen klarer formulieren. Größere Wertschätzung für Leistungen der Mitarbeiter
Außendiensteinsätze weit über die 12 Stunden Grenze hinaus. Dafür flexible Arbeitszeiten.
Gut
Keine klare Aufgabenformulierung. Keine Abgrenzung zwischen Abteilungen.
Keine klar formulierten Aufgabenstellungen
Kollegen! Die waren alle ein Traum! Flexible Arbeitszeiten.
Es gibt viel zu wenig Struktur.
Extrem viele Überstunden werden vorausgesetzt. Wille dies zu ändern, um nicht auszubrennen ist leider keiner da. Jeder der es aushält bleibt. Alle anderen gehen.
Intern gibt es extrem viel Unmut, Unzufriedenheit und Frust.
Launen der Arbeitgeber muss man aushalten.
1) Anfagen den Mensch zu sehen und nicht nur den eigenen Profit.
2) Wurden schon während der Dienstzeit an den Arbeitgeber weiter gegeben, wird am Ende leider eher gegen einen verwendet.
"Nicht geschimpt ist gelobt genug" Ist das Sprichwort der Vorgesetzten.
Keiner der Mitarbeiter redet gut über die Firma.
Es wird zwar immer wieder betont wie wichtig diese ist, es wird aber nicht gelebt. Es gibt viel zu wenig Mitarbeiter für viel zu viel Arbeit und wenig Wille neue Mitarbieter einzustellen die auch Wissens- und Positionsbezogen bezahlt werden. Betrifft leider alle Bereiche. Unzählige Überstunden werden voraus gesetzt. Man hat zwar völlig flexible Arbeitszeiten, hilft aber nicht wenn ständig Überstunden gemacht werden müssen, um mit der Arbeit nach zu kommen.
Es gab ständig Probleme mit der Lohnverrechnung, aber war ist auch dadruch bedingt, dass es kein einheitliches Wissen bzw. System über die Stundenabrechnung gibt. Das System ist: Selber in einer Excel Liste. Und hoffen das der Lohn am Ende stimmt.
Umweltbewusstsein wird gern nach Aussen getragen, Innen aber nicht gelebt.
Sehr gut die stehen hinter einem.
Es wird viel verprochen aber wenig eingehalten. Alles was gesagt wird kann und wird gegen einen verwendet. Die "Wahrheit" wird gerne zum eigenen Nutzen passend gemacht.
EDV-ler gibt es keinen. Also ist man selbst gefragt Probleme Mithilfe von Kollegen zu lösen.
Homeoffice + Laptop wird beim Bewerbungsgespräch seitns des Arbeitgebers versprochen. Freigabe Laptop zu kaufen wurde erst nach angdrohter Kündigung gegeben, ca. 8 od 9 Monate nach Einstellung. Homeoffice ist im Endeffekt nie etwas geworden. Hier happert es leider am Vertrauen in die Mitarbeiter und fehlendem ITler.
Computer am Standort war gut und man durfte sich (nach Absprache) alles besorgen was notwendig war.
Sprichwort der Firma "Wahrheit ist das was der Arbeitgeber an diesem Tag sagt!" Da dieser etwas beschließt und seine Meinung gern mal täglich ändert. Leider nicht nur Projektbezogen sondern auch bei Vereinbarungen wie Stundenanzahl, Lohn, etc. Wenn man es nicht schriftlich hat verliert man hier. Dies führt leider oft zu extremen Stresssituationen da Projekte plötzlich und schnell völlig geändert werden müssen. Bzw. man ständig Abklärungsgespräche führen muss.
Stelle und Bereich wären wahnsinnig spannend und interssant gewesen.