8 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offenes lustiges Team, keiner der unangenehm wird wenn für ihn extra Aufgaben anfallen
Das Image das mit einem Job in der Recycling Branche, besonders der Kompostbranche mitkommt ist ein definitv positives.
Ich kann mir meine Arbeitszeiten komplett frei einteilen und wenn ich eine Auszeit brauche wird diese, wenn es kein triftiger Grund dagegenspricht, auch schnell und unkompliziert freigegeben.
Da wir im Projektgeschäft sind ist Weiterbildung ein fester Bestandteil der nicht nur gerne gesehen wird, sondern absolut Betriebsessenziell ist.
Ich bin derzeit neben einem Studium angestellt, dementsprechend bekomme ich noch keine Unsummen ausbezahlt, meine Stunden sind aber auch noch sehr eingeschränkt.
Wir arbeiten in der Kompostbranche, Umweltbewusstsein wird vorausgesetzt.
Die Vorgesetzten bleiben absolut auf Augenhöhe und sind sehr angenehme Chef´s
Ich bin 90% im Homeoffice und kann mir meine Arbeitszeit komplett frei einteilen.
Die kommunikation funktioniert aber nicht perfekt, es ist aber auch schwierig wenn Projekte auf der ganzen Welt begleitet werden und viel in unterschiedlichen Zeitzonen und auf Geschäftsreisen gearbeitet wird dass in der Kommunikation alles immer perfekt funktioniert
Es ist die Technikbranche eine sehr Männerdominierte aber es wäre mir noch nie aufgefallen dass eine der Frauen im Team irgendwie schlechter behandelt wurden als ihre Männlichen Kollegen.
Ich arbeite irgendwo zwischen Marketing und Vertrieb und kein Tag ist gleich wie der Vorherige. Zwischen Versuchen, Kundengesprächen, Inbetriebnamen und der Erstellung von Content ist sehr viel Abwechslung
meinen Arbeitgeber kenne ich mittlerweile Jahrzehnte und ich kann nur erwähnen, dass ich bis dato nichts Negatives mitteilen könnte - bin sehr zufrieden und die Arbeit wird mit Vergütungen (Bonus,...) belohnt
empfinde ich als sehr angenehm
sehr gut, da man sich die Arbeitszeit frei einteilen kann!
wir arbeiten im Umweltbereich, daher gibt es nur positive Bewertungen dazu - auch das soziale Umfeld passt
sehr gut - kann mich wirklich nicht beklagen
sehr gut, es wird jede Anfrage ernst genommen
jeder hat immer ein offenes Ohr
man ist immer offen für mehr - wer nicht?
interessant, aber wird immer umfangreicher, da die Firma ständig im wachsen ist - das ist natürlich sehr gut, aber kann auch Stress verursachen, wird aber in nächster Zeit angepasst
Die Arbeitsatmosphäre war in den vergangenen Jahren ein spannendes Thema.
Am Standort Gars und mit den Garser KollegInnen wirklich TOP - lockeres und lustiges aber auch leistungsstarkes Miteinander!
Am Standort Wels war das zeitweise anders, hier gab es einzelne Personen die die Arbeitsatmosphäre phasenweise getrübt haben (Persönlichkeiten haben hier einfach nicht zusammengepasst).
Jetzt dürfte sich die Sache wieder beruhigt haben und es gibt ein besseres Miteinander.
Firmenimage von innen wie von außen betrachtet sehr gut!
Häufig erhalten wir neue Kunden über Empfehlungen und die KollegInnen fühlen sich wohl und sind zufrieden.
Früher gab es hier teilweise Unstimmigkeiten, aber diese Personen haben das Unternehmen verlassen.
Es gibt eine ziemlich freie Gleitzeitregelung bei der den Mitarbeitenden viel Vertrauen entgegengebracht wird.
Grundsätzlich kann man (mit Hausverstand und Gespür für das Geschäftsaufkommen) selbst entscheiden, wann man auf Urlaub/Zeitausgleich geht.
In projektintensiven Phasen bzw. bei Außendiensten kommt es regelmäßig zu Mehrarbeit, die kann man aber wie gesagt recht eigenständig wieder abbauen.
Nach Rücksprache sind auch mal 3-4 wöchige Urlaube möglich.
Die Firma erwartet viel, gibt aber auch extrem viel zurück!
Weiterbildung wird auf jeden Fall gefördert und wenn die Geschäftsleitung Potential in einer Richtung sieht wird das auch angesprochen und unterstützt.
Neue Mitarbeiter nehmen auch gleich am firmeneigenen Seminar teil, um wirklich ein gutes Verständnis für Kompostierung und Abfallbehandlung zu bekommen - auch wenn man beispielsweise eine rein administrative Stelle antritt.
Karriereaufstieg ist in so einem kleinen Unternehmen mit flacher Hirachie oft schwierig. Die meisten KollegInnen können sich ohnehin als ihre eigenen AbteilungsleiterInnen ansehen.
Gehalt könnte natürlich immer etwas mehr sein, aber im großen und ganzen bin ich zufrieden!
Am Jahresende gibt es zusätzlich je nach Firmenerfolg auch mal recht große Prämien - das hab ich sonst noch nirgends mitbekommen!
Firmenauto, tolle Betriebsausflüge (mehrtägig), Obst, Süßigkeiten, Kaffee inkl. Sonderwünsche wie Hafermilch usw. sind weitere tolle Benefits!
Generell sehr gut, Unternehmen achtet sehr darauf.
Einzelnen Personen könnten aber das Kaufverhalten beim Onlineriesen mit Blitzlieferung etwas einschränken. Das passt nicht ganz ins Umweltbewusstsein.
Wie bereits beschrieben, gibt es ein tolles Miteinander mit den KollegInnen. Es wird sich gegenseitig geholfen, bei Fragen und Anliegen gibt es immer ein offenes Ohr. Dabei kommt der Spaß nie zu kurz. Etwas schlagfertig und humorvoll muss man aber auf jeden Fall sein.
Tolle Betriebsausflüge schweißen die KollegInnen auch außerhalb vom Arbeitsalltag zusammen. Wenn man die KollegInnen vom anderen Standort sieht, freut man sich aufeinander und bei internationalen Messen, wenn alle (auch internationale Kollegen und Repräsentanten) zusammenkommen, fühlt es sich etwas an wie ein großes Familientreffen!
Bis auf den ein oder anderen Alterswitz gehts den älteren KollegInnen sehr gut im Unternehmen. Wissen und Erfahrung werden geschätzt.
Altersteilzeit wird willkommen geheißen und es wird vorab nach Nachfolgern gesucht, damit es einen reibungslosen Übergang bei Pensionierung geben kann.
Absolut kein Micromanaging, ganz im Gegenteil, es wird viel selbständiges Arbeiten vorausgesetzt. Wenn man fachliche Fragen oder Anliegen hat, gibt es immer ein offenes Ohr. Es wird auch nach der Meinung gefragt und auf das Wissen von Mitarbeitenden vertraut.
In Wels war es phasenweise aufgrund der engen Termintaktung etwas schwieriger an die Geschäftsführung "heranzukommen", weil einfach immer Meetings und Calls anstanden. Infolgedessen wurde aber vor 2 Jahren eine operative Geschäftsführung eingesetzt, hier ist die "Türe immer offen" was die Situation deutlich verbessert hat.
Arbeitsbedinungen sind gut, am Standort Wels wurde sogar nachträglich noch eine Klimaanlage installiert um vor Überwärmung zu schützen.
Nach Rückenproblemen wurde auch ein höhenverstellbarer Schreibtisch angeschafft, um die Ergnonomie am Arbeitsplatz zu verbessern.
Kommunikation könnte von einzelnen Führungspositionen etwas verbessert werden. Geschäftsführung ist extrem schnell im Kopf, verbalisiert davon aber manchmal nicht alles. Wenn man ähnliche Denkmuster hat, kommt man mit. Für Menschen die einfach nachfragen, stellt das in der Regel kein Problem dar, für andere kann es problematisch werden.
(sehe ich dann aber als beidseitiges Kommunikationsproblem)
Generell ist die Branche sehr männerdominiert und das bekommt man auch mal zu spüren (außerhalb des Unternehmens).
Firmenintern kann ich aber nur vom Gegenteil berichten!
Bis auf die administrativen Tätigkeiten ist das Unternehmen durchaus männlich dominiert, aber man fühlt sich als Frau sehr willkommen und integriert.
Das Aufgabengebiet ist unglaublich spannend, sinnstiftend und zukunftssicher.
Wir planen Anlagen auf der ganzen Welt und verbessern so die globale Abfallsituation - da kann man echt stolz sein!
Wirklich super Team und Kollegenzusammenhalt! Spaß an der Arbeit. Es rennt der Schmäh. Work hard, play hard!
IT Infrastruktur muss im Sinne einer zeitgemäßen, integrierten Kollaboration verbessert werden.
Die Firma wächst und die Prozesse und Infrastruktur müssen dementsprechend angepasst und nachgezogen werden. Aber dazu gibt es schon Überlegungen und Projekte in der Pipeline.
In unserem Büro in Gars am Kamp ist die technische Abteilung angesiedelt. Es rennt immer ein Schmäh, gelegentlich werden auch dumme Witze gemacht, aber es ist nie persönlich oder unter der Gürtellinie. Wenn jemand ins Fettnäpfchen tritt, haben ihn die anderen dann oft etwas auf dem Schauferl. Es ist aber sehr kollegial und jeder ist sehr hilfsbereit.
In unseren Augen sehr gut! Es gibt hier bei uns im Büro kein Geschimpfe über die Firma oder über die Chefs - so wie man es oft von anderen Firmen kennt. Das Firmenimage im Markt ist sicher auch sehr gut, weil wir neue Kunden in der Regel über Mundpropaganda bekommen.
Wir haben im Normalfall geregelte Arbeitszeiten, anfallende Überstunden können auch wieder abgebaut werden. In der Regel nimmt sich das Team auch Fenstertage frei. Manchmal, wenn es bei einem Projekt pressiert, kommt es natürlich zu Mehrarbeit, oft auch durch die Reisetätigkeit. Urlaub nehmen ist kein Problem - wir sind alle erwachsen und wissen, wann das Geschäftsaufkommen einen Urlaub erlaubt, und wann wir in der Firma gebraucht werden. Zwischen Weihnachten und Heiligdreikönig ist normalerweise Betriebsurlaub und geschlossen.
Es ist eine relativ kleine Firma mit sehr flachen Hierarchien - und kein Großkonzern. Mitarbeiter bleiben lange - oft bist zur Pension. Wenn jemand danach strebt, alle zwei Jahre in eine neue Position befördert zu werden und eine lange und steile Karriereleiter hinauf zu klettern, dann ist das die falsche Firma.
Soweit ich das beurteilen kann sind die Gehälter OK - wäre es nicht so, wären viele Kolleginnen und Kollegen nicht schon Jahre/Jahrzehnte mit dabei. Wenn das Geschäft gut läuft, gibt's am Jahresenden noch was oben drauf. Im Büro haben wir immer Obst, Süßigkeiten, Kaffee, Tee, Getränke. Auch ein Tischtennistisch und einen Wuzler haben wir - aber oft zu weinig Zeit um regelmäßig zu spielen. Klingt fast wie bei Google, oder?
Wenn nicht wieder auf die Organisation vergessen wird, gib's im Jänner in der Regel eine Neujahresfeier, ist so etwas wie eine Kombi aus verspäteter Weihnachtsfeier und Betriebsausflug über zwei Tage mit Hotelübernachtung.
Sehr gut ausgeprägt - das ist branchenbedingt. Ressourcensparen ist wichtig. Wir haben gute, auch persönliche Kontakte mit vielen unserer Zulieferer und Geschäftspartner (Überwiegend in Österreich und der EU).
TOP! Wenn jemand Hilfe braucht, sei es bei einer technischen Herausforderung, beim Schleppen von Sachen, umräumen von Möbeln, oder beim Aufhängen von Bildern, rennen alle zusammen und helfen mit.
Vor allem technische Herausforderungen triggern das "Daniel-Düsentrieb-Gen" im Team, da laufen alle zur Höchstform auf.
Viele Kollegen kennen sich auch privat und unternehmen auch in der Freizeit oder im Urlaub was gemeinsam (z.B. Motorradausfahrten)
Wir haben einen sehr guten Mix, quer durch die Altersstufen. Von jungen Kollegen, Anfang 20, bis zu erfahrenen Silberrücken und weisen Frauen, die in den nächsten zwei bis drei Jahren nach vielen Jahren/Jahrzehnten in der Firma in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Die Firma ist hier sehr vorausschauend und sucht teilweise jetzt schon Nachfolger, damit es genug Zeit für den Wissenstransfer in die nächste Generation gibt.
Kann mich nicht beklagen. Er ist verfügbar, wenn man Unterstützung braucht und lässt einen aber sonst in Ruhe seine Arbeit machen.
Top! Direkt im Zentrum von Gars am Kamp, Moderne Büroausstattung, tolles Team. Siehe auch Benefits.
In der Sache direkt aber immer wertschätzend. Themen werden direkt angesprochen, es gibt kein hinter dem Rücken reden. In einigen internen Kommunikationsprozessen gibt es aber noch Nachbesserungsbedarf. Hier würde evtl. auch Überarbeitung der IT-Struktur helfen.
Wir haben - trotz männerdominierter Branche - insgesamt ca. 30% Frauenanteil. Überwiegend aber noch in den klassischen "Frauenjobs" (z.B. Buchhaltung, Büromanagement, Assistenz); Mittlerweile haben wir aber auch schon eine Technikerin. Luft nach oben gib's da quantitativ sicher noch. Eine offensichtliche Benachteiligung der Kolleginnen wäre mir aber bis jetzt nicht aufgefallen.
Wir haben tolle Projekte/Produkte und Kunden auf der ganzen Welt - was will man mehr?
Interessantes Aufgabengebiet.
Kommunikation verbessern bzw. überhaupt kommunizieren. Kapazitätsplanung nicht ausschließlich auf Basis der technischen Projektleitung, sondern unter Einbezug von Abwicklung, Administration, Logistik, Projektassistenz, ... Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach sachlich nachvollziehbaren, vergleichbaren und transparenten Kriterien führen - bzw. überhaupt führen.
Eher angespannt, mit Aufstockung der Geschäftsführung wurde dies noch angespannter.
Kann man sich richten, wie man mag. Solange es den Betriebsablauf nicht stört. Auf geplante bzw. laufende Urlaube wird hinsichtlich Verfügbarkeit von Kolleginnen und Kollegen wenig Rücksicht genommen.
Keine leistungsgerechte Bezahlung.
Eher nur aus Imagezwecken.
Grundsätzlich gut. Einzelne Kolleginnen und Kollegen werden jedoch schnell unberechenbar, wenn sie Angst haben, bei einer Sache am Ende vor den Vorgesetzten schlecht dazustehen. Meiner Ansicht nach ein systembedingtes Problem.
Weitgehend offen zur Schau getragene Frauenfeindlichkeit von Führungskräften - mit einzelnen Ausnahmen nicht gegen eigene Mitarbeiterinnen. Ansonsten im Rahmen von Stiller Post. Benachteiligung nach Inanspruchnahme von Papamonat, Väterkarenz sowie Wunsch nach reduziertem Wochenstundenausmaß danach, trotz täglicher telefonischer Verfügbarkeit sowie laufender Lösung von Spezialaufgaben während der gesamten Zeit. Generelle Ungleichbehandlung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (zB bei der Arbeitsplatzausstattung oder bei der Gewährung von Homeoffice, ...)
Praktisch nicht vorhanden. Kommunikation ließe sich durch Stille Post am besten beschreiben. Mit allen damit verbundenen Auswirkungen.
Frauenfeindlichkeit.
Ein spannendes Aufgabengebiet.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt angespannt und wenig wertschätzend.
Das positive öffentliche Erscheinungsbild deckt sich nicht in allen Punkten mit den internen Erfahrungen.
Die Arbeitsbelastung ist häufig hoch und Überstunden sind keine Seltenheit. Eine bessere Planung und realistischere Zielsetzungen wären wünschenswert.
Im Team unterstützt man sich grundsätzlich, jedoch gibt es Verbesserungspotenzial in der bereichsübergreifenden Zusammenarbeit.
Der Umgang ist im Großen und Ganzen respektvoll. Erfahrung wird geschätzt, jedoch könnte die Einbindung und Wertschätzung noch stärker ausgeprägt sein.
Kein erkennbares Führungsverhalten vorhanden.
Die Rahmenbedingungen entsprechen nicht den Erwartungen.
Wichtige Informationen werden nicht immer transparent oder rechtzeitig weitergegeben. Es besteht Verbesserungsbedarf in Klarheit, Offenheit und Feedbackkultur.
Gleichberechtigung wird nicht konsequent gelebt. Entscheidungen und Chancen wirken nicht immer transparent oder fair verteilt.
Die Aufgaben sind teilweise abwechslungsreich und bieten vereinzelt spannende Inhalte.
freie Zeiteinteilung
man kennt uns zu wenig
Homeoffice und Gleitzeit
kann immer besser sein, bin aber zufrieden. MA partizipieren am Erfolg
Reibereien gibt es immer
kann mich keinesfalls beschweren
Platz im Büro, Klimaanlage
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr
sehr abwechslungsreich
Kollegen! Die waren alle ein Traum! Flexible Arbeitszeiten.
Es gibt viel zu wenig Struktur.
Extrem viele Überstunden werden vorausgesetzt. Wille dies zu ändern, um nicht auszubrennen ist leider keiner da. Jeder der es aushält bleibt. Alle anderen gehen.
Intern gibt es extrem viel Unmut, Unzufriedenheit und Frust.
Launen der Arbeitgeber muss man aushalten.
1) Anfagen den Mensch zu sehen und nicht nur den eigenen Profit.
2) Wurden schon während der Dienstzeit an den Arbeitgeber weiter gegeben, wird am Ende leider eher gegen einen verwendet.
"Nicht geschimpt ist gelobt genug" Ist das Sprichwort der Vorgesetzten.
Keiner der Mitarbeiter redet gut über die Firma.
Es wird zwar immer wieder betont wie wichtig diese ist, es wird aber nicht gelebt. Es gibt viel zu wenig Mitarbeiter für viel zu viel Arbeit und wenig Wille neue Mitarbieter einzustellen die auch Wissens- und Positionsbezogen bezahlt werden. Betrifft leider alle Bereiche. Unzählige Überstunden werden voraus gesetzt. Man hat zwar völlig flexible Arbeitszeiten, hilft aber nicht wenn ständig Überstunden gemacht werden müssen, um mit der Arbeit nach zu kommen.
Es gab ständig Probleme mit der Lohnverrechnung, aber war ist auch dadruch bedingt, dass es kein einheitliches Wissen bzw. System über die Stundenabrechnung gibt. Das System ist: Selber in einer Excel Liste. Und hoffen das der Lohn am Ende stimmt.
Umweltbewusstsein wird gern nach Aussen getragen, Innen aber nicht gelebt.
Sehr gut die stehen hinter einem.
Es wird viel verprochen aber wenig eingehalten. Alles was gesagt wird kann und wird gegen einen verwendet. Die "Wahrheit" wird gerne zum eigenen Nutzen passend gemacht.
EDV-ler gibt es keinen. Also ist man selbst gefragt Probleme Mithilfe von Kollegen zu lösen.
Homeoffice + Laptop wird beim Bewerbungsgespräch seitns des Arbeitgebers versprochen. Freigabe Laptop zu kaufen wurde erst nach angdrohter Kündigung gegeben, ca. 8 od 9 Monate nach Einstellung. Homeoffice ist im Endeffekt nie etwas geworden. Hier happert es leider am Vertrauen in die Mitarbeiter und fehlendem ITler.
Computer am Standort war gut und man durfte sich (nach Absprache) alles besorgen was notwendig war.
Sprichwort der Firma "Wahrheit ist das was der Arbeitgeber an diesem Tag sagt!" Da dieser etwas beschließt und seine Meinung gern mal täglich ändert. Leider nicht nur Projektbezogen sondern auch bei Vereinbarungen wie Stundenanzahl, Lohn, etc. Wenn man es nicht schriftlich hat verliert man hier. Dies führt leider oft zu extremen Stresssituationen da Projekte plötzlich und schnell völlig geändert werden müssen. Bzw. man ständig Abklärungsgespräche führen muss.
Stelle und Bereich wären wahnsinnig spannend und interssant gewesen.