18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein angenehmes Arbeitsumfeld mit viel Freiraum und der Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen.
Ein angesehenes Unternehmen, das in seiner Branche einen sehr guten Ruf genießt
faires Gehalt
Ein freundliches und hilfsbereites Team sorgt für eine angenehme Zusammenarbeit.
Das Team ist überwiegend jung, der Umgang miteinander ist jedoch respektvoll und wertschätzend.
Die Führungskräfte begegnen den Mitarbeitenden auf Augenhöhe und zeigen Anerkennung für ihre Arbeit.
Arbeitszeiten und Rahmenbedingungen können, soweit möglich an persönliche Bedürfnisse angepasst werden.
Im Nachhinein wurde die Ausstellung eines Arbeitszeugnisses mit der Begründung verweigert, dass keine Vollzeitbeschäftigung vorlag.
Projekterfolge werden in der Kommunikation häufig ausschließlich Personen in höheren Hierarchieebenen zugeschrieben, während die Beiträge der tatsächlichen Mitwirkenden nicht sichtbar gemacht werden. Die öffentliche Anerkennung spiegelt daher nicht immer die tatsächlich geleistete Arbeit wider.
kaum Unterstützung, kaum Kommunikation, fast ausschließlich per Mail
Image stimmt nicht mit Realität überein
keine Benefits
Steile Hierarchie
schlecht
steile Hierarchie
nur zuarbeiten , keine Erklärungen
- man wird auch abteilungsübergreifend in Projekte eingebunden, wenn man das passende Know-how hat
- regelmäßiges (positives) Feedback
- sehr nettes und hilfsbereites Team
- spannende Aufgaben
man hat sehr viel Freiheit bei der eigenen Arbeitseinteilung
sehr hilfsbereites Team
fast täglicher Austausch mit meiner Vorgesetzten; klare Anweisungen und sehr viel Verständnis
Viele abwechslungsreiche Projekte
Persönlicheres Arbeitsumfeld schaffen und mit Mitarbeiter:innen nicht Per-Sie sein.
Im Jahr 2024 sollte man innerhalb eines Teams nicht mehr Per-Sie sein!! Dies schafft ein unpersönliches Arbeitsumfeld und ist einfach nicht mehr zeitkonform!
Die Computer sind veraltet
- Spannende Projekte
- Reisetätigkeiten
- Sehr nette Kollegen mit stets offenem Ohr
- Flexible Arbeitsmöglichkeiten
- Möglichkeit, Events und Branchenveranstaltungen zu besuchen
- Sehr unterstützende Vorgesetzte
- Sehr coole Mitarbeiterevents (Downhill - biken, Besuch sehr renommierter Restaurants, etc.)
Sehr nettes Arbeitsklima, Kollegen haben immer ein offenes Ohr und sind um die Mitarbeiter sehr bemüht. Vorgesetzte immer nett und großzügig.
Sehr gut, stressigere Phasen werden mit ruhigeren Zeiten wieder ausgeglichen
Wenn man möchte, stehen viele Türen offen. Eigeninitiative muss jedoch vorhanden sein
Klimaticket gratis dazu
Sehr gut
sehr unterstützend und stets freundlich
Guter PC, nettes und heimisches Büro in dem man schnell zusammen wächst
Projekte sehr abwechslungsreich und daher wird es nicht langweilig
das vielfältige Projektportfolio; den Zusammenhalt der KollegInnen; Möglichkeit zu Home Office; Klimaticket; Weiterbildungsmöglichkeit durch Kursangebot
manche Aussagen der Vorgesetzten gehen unter die Gürtellinie; kaum Wertschätzung bzw. Anerkennung für den Arbeitseinsatz; künstliche Abhebung von Vorgesetzten gegenüber den MitarbeiterInnen; die unpersönliche Anrede mit Initialen; Innen- und Außenbild stimmen nicht; keine Home Office Pauschale seitens der Firma; die Erwartung, dass immer und zu jeder Zeit an jedem Ort produktiv gearbeitet werden soll; die hohe Mitarbeiterfluktuation; die meisten MitarbeiterInnen müssen ihr Privathandy zu Arbeitszwecken nützen (wenn sie nicht im Büro sind)
Fragen bzw. zuhören, was MitarbeiterInnen sagen, um weiteren brain drain zu verhindern! Wertschätzung zeigen, auf persönliche Stärken eingehen und diese entwickeln!
starke Abgrenzung der Führungsetage zu den MitarbeiterInnen durch Siezen (kommt besonders seltsam, wenn man mit einer Gruppe KundInnen per Du ist und denen dann auffällt, dass wir uns siezen), Referenzierung untereinander meist nur mit Initialen anstatt dem eigenen Namen, autoritärer Führungsstil, geringe Wertschätzung
das Image innerhalb der Firma ist schlecht, da das Außenbild nicht mit der Realität der MitarbeiterInnen überein stimmt; MitarbeiterInnen erzählen sich untereinander von ihren Problemen, es gab auch Gespräche mit den Vorgesetzten, aber geändert hat sich nichts über die Jahre; es ist außerdem nicht integer, wenn man HR-Kurse zum Thema Mitarbeiterführung/-entwicklung/-motivation anbietet und es nicht auf die eigenen Leute anwendet; auch die KundInnen haben die hohe Mitarbeiterfluktuation schon mitbekommen (in 12 Monaten hat ca. ein Drittel der Belegschaft die Firma verlassen)...
all-in Verträge; es wird erwartet, dass die Arbeit gemacht wird - bei sehr hohem Arbeitsaufkommen kann es daher passieren, dass man auch spät abends, an Wochenenden, Feiertagen oder sogar ein paar Tage im Urlaub arbeiten muss; wertgeschätzt oder honoriert wird dieser Einsatz jedoch nicht; die tatsächliche Arbeitszeit geht weit über die Normarbeitszeit von 40 h hinaus, wird jedoch aufgrund all-in nicht vergütet und man hat auch keinen Anspruch auf ZA;
Möglichkeit zur Kursteilnahme; 3 Stufen innerhalb der Firma als "normaler" Mitarbeiter - danach nur noch Aufstiegschance als Partner
erst ab längerer Zugehörigkeit interessant aufgrund von Umsatzbeteiligungen
jährliche Firmenspende zu Weihnachten an karitative Einrichtung; Klimaticket für MitarbeiterInnen
trotz der Verteilung in ganz Österreich ist auf die KollegInnen immer Verlass; untereinander herrscht eine amikale Atmosphäre
Es gibt nicht wirklich ältere Kollegen. Die ältesten sind die Vorgesetzten.
sind in keinster Weise konfliktfähig bzw. fühlen sich dann persönlich angegriffen und können damit nicht umgehen; Arbeiten müssen bei einem der Vorgesetzten nach dem Schema F erfolgen; es kann passieren, dass der Vorgesetzte bei einem Konzept seine Meinung mehrfach ändert und man es dementsprechend oft neu (um-)schreiben muss und dadurch einen erheblichen Mehraufwand hat, obwohl die Anweisungen genau umgesetzt wurden; zwischen Führungsetage und "anderen" (welche nicht Familienmitglieder sind), wird stark unterschieden und das ist auch jederzeit spürbar;
Büroräumlichkeiten sehr hellhörig; eher ältere Geräte (Bildschirme) und Ausstattung (Sessel, Tische) bis auf den Vortragsraum; Laptops sind eher neu bzw. in gutem Zustand; Klimaanlage und Teeküche vorhanden; nicht Jede/r hat seinen/ihren eigenen Platz
KollegInnen sind meist nicht physisch anwesend, daher erfolgt die Kommunikation hauptsächlich per Email oder Telefon; Mailflut durch viele unnötige Weiterleitungen - auch von Projekten, die einen gar nicht betreffen - so geht viel Zeit wegen des Sortierens verloren; Small-talk oder informelle Kommunikation ist ausschließlich unter den KollegInnen gegeben, nicht mit Vorgesetzten
Frauen und Männer werden nach Leistung beurteilt
es gibt vielfältige und interessante Projekte; anfangs ist man jedoch hauptsächlich mit Protokoll schreiben und Präsentationen vorbereiten beschäftigt
Home Office Möglichkeit nach Probezeit
Führung, Umgang, Transparenz, Wertschätzung, Arbeitsmittel
Mit dem Puls der Zeit gehen; Innovation; wertschätzende und offene Führungskultur; Ehrlichkeit; Bodenständigkeit
keine Wertschätzung
den Kunden fällt die extrem hohe Flukation auch schon auf
ha - nur wer leistet zählt
im normalem Arbeitsalltag keine Zeit dafür
unklare Gehaltsvergabe - auf dem selben Level gibt es gravierende Unterschiede
Einzelkämpfer
Chefitäten im klassischen Sinne, zeitgemäße Führung & "Leadership" sucht man vergebens
"Vertrauensarbeitszeit", dennoch sehr kontrollierend & fordernd - im Krankenstand arbeiten ist normal; Überstunden sind Pflicht
keine offene und ehrliche Kommunikation, "hinterrücks"
sehr klassische Rollenbilder; gewisse Unis bevorzugt
interessant ja, aber unangenehm, wenn man etwas anderes verkauft, als man selbst intern lebt - Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Leadership, ...
Nichts
Die Vorgesetzte
Alles am besten die Kollegin austauschen
Flache Hierarchien, tolle Teamevents, gute Work-Life-Balance
All-In-Verträge, interne Informationsweitergabe tlw. schwierig aufgrund der verschiedenen Standorte
Cloudlösung, da viele Mitarbeiter an den unterschiedlichsten Standorten arbeiten.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre - die Arbeit wird von den meisten Kollegen wertgeschätzt.
In meinem Tätigkeitsfeld sehr gut - regelmäßige Arbeitszeiten, Überstunden wenn nötig, aber eher wenig.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten
Zufriedenstellendes Gehalt, welches jährlich bzw. im 2-Jahres-Rythmus angepasst wird. Benefit: Jahreskarte bei Öffis!!
Sehr gut!! Keine Streitereien, alle gehen offen aufeinander zu und können sich gut unterhalten, bzw. miteinander arbeiten.
Die Geschäftsführer sind gut aufeinander eingespielt und treffen gemeinsame Entscheidungen. Da sie aber sehr viel unterwegs sind, ist es oft schwierig, persönlichen Kontakt mit ihnen zu finden, daher findet die Kommunikation meist via Mail/Telefon statt.
Obwohl die Technik nicht älter als 3 Jahre ist, funktionieren die Geräte eher langsam.
Im Sommer ist es auf Grund der starken Sonneneinstrahlung sehr heiß in den Räumen - Ventilatoren verschaffen zwar Abkühlung, aber auch nur mäßig.
1x pro Monat findet ein Teammeeting in Wien statt, um aktuelle Projekte und Themen zu besprechen. Großteils findet die Kommunikation via Telefon und Mail statt, da die MitarbeiterInnen häufig unterwegs sind, bzw. von verschiedenen Standorten aus arbeiten.
Mein Bereich ist sehr vielfältig aufgebaut - jeder Tag ist anders und es wird nie langweilig.
Sehr kollegial und entspannt, Start up feeling obwohl die Firma schon lange besteht
Möglichkeit zu Homeoffice und relativ freier Zeiteinteilung
Weiterbildungen sowohl intern als auch extern werden stark gefördert
professionelle Meetingstruktur und Kommunikationstools
Kunden und Aufträge sehr spannend und abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.