7 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die offene Kommunikation und die Unterstützung bei meiner Entwicklung. Es wird wirklich auf eine gute Atmosphäre und Teamdynamik geachtet.
Es gibt wirklich nicht viel zu kritisieren, aber wenn ich etwas anmerken müsste, wäre es vielleicht, über zusätzliche Schulungen nachzudenken.
Freundlich, Kommunikativ, Kompetent, Gerecht, Hilfsbereit, Zielorientiert
Steht bei den Verbesserungsvorschlägen.
Gib es fast keine, weil auch in stressigen Situationen, wird ein kühler Kopf bewahrt. Das wird auch immer kommuniziert und selbst bei Ausrutscher kommen Entschuldigungen zurück. Jeder hat das Recht mal gestresst oder aufgeregt zu sein.
angenehm, man fühlt sich wohl
gutes Image, weil wir nicht nach der Quantität, sonder nach der Qualität gehen.
Je nach Saison, ist manchmal mehr oder manchmal weniger los
Für Personen die sich nebenbei weiterbilden oder studieren haben auch die Möglichkeit, hier praktische Erfahrungen zu sammeln, sich weiter zu entwickeln und zu arbeiten.
gerechtes Gehalt
Wir trennen unseren Müll und verschwenden nicht zu viel Papier. Unser Mittagessen ist Bio und unsere Team Events lässt unseren Team Spirit wachsen.
unter den Kollegen wird auch gesprochen
wir sind eine sehr gemischte Arbeitsgruppe, was das Alter betrifft und auch mit den älteren Kollegen verstehen wir uns alle gut
alles läuft korrekt und ist organisiert
Man hat alles was man braucht, um gut in den Arbeitstag zu starten. Angefangen von der Kaffeemaschine, geht es weiter zum Arbeitsplatz, bis hin zum Mittagessen, welches von unserer Köchin frisch zubereitet wird.
interne Meetings finden immer statt
definitiv
Kundenvielfalt macht es abwechslungsreich
nette Kolleg*innen von denen jedoch kaum mehr jemand bei der Firma ist aufgrund der extremen Fluktuation.
alles andere
weniger Zeit damit verbringen negative Bewertungen auf Kununu zu beanstanden (meine Bewertung wurde in den vergangenen 2 Jahren beinahe monatlich aufgrund von Beschwerden der Firma inaktiv gestellt - wobei ich immer wieder den Wahrheitsgehalt belegen konnte. Irgendwann wird einem aber die Zeit zu schade)
Tolles Betriebsklima, soziale Gerechtigkeit, supernette Kollegen, Zusammenhalt, Betriebsausflüge
Starkes Vertrauen ins Team und seinen Glauben, dass alles gut wird. :)
Manchmal wären weniger Gespräche sinnvoller. Zu viele Kompromisse – besser kurz und schmerzlos…
Das Firmenklima ist heiter, man hat ein ein offenes Ohr für einander. Die Geschäftsführung unterstützt den Austausch untereinander. Wir helfen und verstehen uns sehr gut. Corona bedingt ist es momentan eingeschränkter.
Auf Urlaubwünsche wird eingegangen. Das Arbeitspensum schwankt.
Weiterbildung wird unterstützt und ist Teil des Aufgabengebiets
Seit einem Jahr top.
Hier wird Rücksicht genommen - Alter ist kein Thema.
Entscheidungen werden fast immer ausführlich geteilt. Nachfragen ist erwünscht.
durch Corona sehr viel Homeoffice.
Intern im Büro sehr fließend und konstruktiv, zu den Externen leider etwas gebremst...
Die Kunden kommen aus den verschiedensten Bereichen, das macht die Aufgaben abwechslungsreich.
Man lernt sehr viel von den unterschiedlichen Kollegen und unterstützt sich innerhalb des Teams gegenseitig, wo es nur geht. Die Kunden sind zum Großteil wirklich sehr nett und schätzen eine gute Zusammenarbeit.
Das Team arbeitet wie verrückt - für keine Wertschätzung und geringste Kollektiv-Bezahlung. Die Arbeitnehmer werden auf emotionaler Ebene erpresst und mit minimalen monetären Beiträgen bestochen, da Vertrauen und normale Kommunikation nicht vorhanden bzw. möglich sind.
Die Qualität und Kenntnisse der Angestellten mehr schätzen, sie mehr zu fördern. Dann macht das Arbeiten mehr Spaß und die Zusammenarbeit mit dem Management lockerer.
Auch das Management sollte eine Ahnung haben, was im Unternehmen vorgeht und welche Dienstleistungen angeboten sind. Es herrscht klares Unwissen, wie viel Aufwand die unterschiedlichen Tätigkeiten mit sich bringen und was da genau gemacht werden muss. Es muss immer jemand vom Team bei der Vertragserstellung helfen, da diese sonst dermaßen falsch kalkuliert werden.
Im "alten" Büro war die Atmosphäre ganz in Ordnung. Trotz Großraumbüro (wovon ich zu Beginn bisschen eingeschüchtert war) hatten wir alle eine Menge Spaß, konnten uns immer wieder intern wg. Kleinigkeiten abstimmen, ohne großartig deswegen herumzutelefonieren, und wenn man seine Ruhe haben wollte, konnte man sich einfach Musik einschalten und Kopfhörer rein.
Aufgrund einiger Skandale und Zeitungsartikeln der letzten Jahre ist das Image dieses Unternehmens nur minder von Vorteil. Mit der Zeit schämt man sich auch dafür, dort gearbeitet zu haben. Leider wird die Schuld immer auf (Ex-)Mitarbeiter geschoben und dies auch klar im Team kommuniziert.
Aufgrund der Gleitzeit war man sehr eigenständig.
Die Leute arbeiteten ihre Stunden ab und gingen nach den geforderten 8,5 Stunden heim. Je nachdem, wie früh man in der Firma ist, hat man dann am Abend noch etwas Freizeit.
Einzig bei den immer wieder stattfindenden Teamevents gibt es eine unausgesprochene Anwesenheitspflicht. Wenn man da etwas anderes vor hat bzw. bereits davor einen Termin eingeplant hat, muss man diesen stornieren. Macht man dies nicht, wird man es nachträglich auf emotionaler Ebene zu spüren bekommen.
Vereinzelt werden Personen zu Kongressen oder Workshops geschickt.
Das Gehalt ist lt. Kollektiv. Jedoch ist die Verwendungsgruppe bei fast jedem Mitarbeiter falsch. Es gab auch Fälle, wo man zwar eine Gehaltserhöhung bekommen hat, jedoch in der Verwendungsgruppe runtergestuft wurde (was eigentlich nicht erlaubt ist). Man musste also auf bei jeder kleinen vertraglichen Änderung darauf gefasst sein, dass man hintergangen wird.
Nur ganz wenige Personen steigen in dieses Unternehmen ohne Praktikum ein. Dieses läuft je nach finanzieller Lage des Unternehmens und der generellen Stimmung 3-4 Monate - gab aber auch noch längere. Trotz eines Umfangs von mind. 30 Wochenstunden bekommt man nur 10 davon ausbezahlt - ohne Überstunden. Das sind dann ca. € 460,-.
Es gibt ein Müllsystem für Glas, Plastik und Papier. Ansonsten eher wenig.
Die Kollegen sind/ waren super und es haben sich etliche Freundschaften entwickelt. Ich hatte noch nie so ein tolles Team um mich. Auch nach einer Kündigung war man stets im Kontakt. Die einzelnen Personen waren alle in ihren Bereichen super und man konnte immer wieder neue Dinge von einander lernen. Leider wurden die einzelnen Qualitäten und Fähigkeiten vom Management nie wirklich geschätzt.
Kein Kommentar.
Im Sommer zu heiß, im Winter zu kalt.
Nie sauber, da die Putzfrau nur ein paar mal die Woche 45 Min geputzt hat (das reichte gerade einmal für den Geschirrspüler und die Küchenoberflächen).
Es wurden viele Meetings und Gespräche einberufen, aber da kam nie viel raus bzw. galten diese meist nur der Bespaßung der Geschäftsführung. Wichtige Punkte bzgl. Kunden, Kampagnen oder Unternehmensangelegenheiten wurden oft indirekt über diverse Mitarbeiter gestreut, aber nicht von der Geschäftsführung an die jeweiligen Kampagnenleiter und zuständigen Personen kommuniziert. Meistens bekam die Person, die bei anfallenden Themen dafür zuständig war, die Info als letztes.
Es gab bei männlichen Kollegen, die nicht unbedingt mehr gearbeitet haben, plötzlich Provisionen. Diese verdienten dann in Summe um einiges mehr als jede Frau - selbst wenn diese in einer höheren Position stand. Als Frau bekam man dies nur, wenn man schon Anzeichen einer baldigen Kündigung machte.
Das Praktikum war am Anfang sehr spannend und man lernte - wie bereits oben erwähnt - stets neue Dinge. Irgendwann ist man aber immer mit den gleichen Aufgaben beschäftigt und es kommt nichts Neues dazu. Es kam dann plötzlich dazu, dass wir alle (inkl. Praktikanten) Neukunden-Akquise machen mussten. Das war dann einerseits nicht spannend, andererseits peinlich.
Das Beste an Content Artists sind die Mitarbeiter*innen, die sich täglich dafür einsetzen, dass sich die Geschäftsführung nach außen profilieren kann.
Betriebsklima und Arbeitsatmosphäre. Unternehmenskultur.
In die Mitarbeiter investieren. Menschen fördern und fordern. Teamgedanken leben. Eine eigene Strategie entwickeln und Ziele definieren.
Angespannt. Es geht ständig die Angst vor Kündigungen um. Die Firma spart massiv seit Monaten. Kunden steigen aus. Keiner weiß genau, was zu tun ist. Man ist als Mitarbeiter*in oft sich selbst überlassen. Die Geschäftsführung hüllt sich in Schweigen. Mitarbeiter werden gekündigt, um Tage später wieder gefragt zu werden, ob sie doch bleiben wollen. Zuckerln werden nicht verteilt, sondern stets genommen.
Das Image nach außen ist eher ambivalent. Nach innen überweigen eher die negativen Erfahrungen - zumindest in der letzten Zeit. Auch Kunden wissen oft über die "Vergangenheit" der Agentur Bescheid.
Eigentlich ganz ok. Kernzeit und Gleitzeit. Wenn man im Voraus plant ist alles ok. Kurfristige Wünsche werden oft damit quittiert, dass man ein schlechtes Gewissen bekommen soll. "Man würde das Team im Stich lassen, wenn ..."
Karriere? Eher nein. Da ist die Geschäftsführung im Weg. Man hört ständig, wie schlecht man ist. Lob ist Mangelware. Weiterbildungen gibt/gab es selten. Zu teuer, zu unproduktiv ... nur eine von viele Gründen.
Es wird viel vesprochen und wenig davon wird dann eingehalten. Gehälter werden regelmäßig gekürtzt. Einstiege sind nur über ein 3 Monate Praktikum möglich. Dienstverträge sind oft sehr gefinkelt formuliert, so dass Streitereien vorprogrammiert sind. Man darf froh sein, angestellt zu sein und ein Gehalt zu beziehen.
In der Küche stehen Mülleimer zur Mülltrennung.
Gut, dass es die Kolleg*innen gibt. Da hilft jede*r jede'n. Auch die Neuen werden schnell aufgenommen. Und das sind regelmäßig viele, da es eine sehr hohe Fluktuation gibt. So sind in den letzten Monaten ganz sehr viele Mitarbeiter*innen gekommen und gegangen - nicht immer freiwillig. Zu erwähnen ist auch, dass die Geschäftsführung gerne versucht, die Mitarbieter*innen gegenseitig auszuspielen.
Von der Geschäftsführung werden alle gleich unterschiedlich behandelt. Egal ob jung oder alt. Die Mitarbeiter*innen raufen sich hingegen gut zusammen.
Führungslos. Es fehlt klar an Leadership. Die Agentur lebt von der Hand in den Mund. Somit ist vieles teilweise chaotisch. In den letzten Monaten wurde kaum über Ziele gesprochen. Jeder darf und soll alles machen. Irgendwie.
Nettes Dachgeschossbüro (gehört aber der Vergangenheit an), veraltete und langsame Computer, Kaffee und Milch im Überfluss, tägliche Überraschungen, keine pünktlich beginnenden Meetings, führungsloses Improvisieren, immer alles besserwissende Geschäftführung, geniale Sonnenaufgänge und - untergänge (gehören der Vergangenheit an), legendäre After-Work-Parties im U1
Die Gespräche unter Kolleg*innen sind eine willkommene Therapie und gut für die Seele. Die Meetings mit der Geschäftsführung enden in den meisten Fällen mit Kopfschütteln. Eine interne Besprechung jagt die andere. Zuhören ist ein Fremdwort.
Gibt es nicht. Der CEO hat so regelmäßig seine neuen Lieblinge. Liebling ist man, solange man die Geschäftführung mag.
Gibt es viele, diese werden aber sehr gerne und oft von der Geschäftsführung zunichtegemacht Vieles verläuft im Sand. Die Geschäftsführung zeigt kaum Interesse an Veränderung oder Weiterentwicklung. The same procedure as every day.