26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Druck durch Geschäftsführer-Ehepaar
Verschrien
Man kann sich aus dem Druck rausnehmen und selbst darauf achten. Gefördert wird es nicht.
Weiterbildung nicht gefördert
Habe mich nie willkommen gefühlt, mag auch an mir liegen.
Entscheidungen werden nicht kommuniziert, nicht begründet, sind nicht nachvollziehbar und können sich stündlich ändern:
Im Privathaus des GF-Ehepaars, mangelnde Ausstattung bei Mitarbeiter:innen-Laptops, Lizenzen, die dringend nötig wären, gar nicht vorhanden
Kommunikation für Kunden ja, mit den eigenen Mitarbeiter:innen nicht vorhanden
Betreute Branchen spannend
Das Verhalten der Geschäftsführung.
Zusperren oder Branche wechseln.
Siehe Überschrift - als Mitarbeiter/in Ausbeutung auf eigene Kosten
Nicht sehr bekannt, nach außen bei den Kunden okay, weil alles gemacht wird auf Kosten der Angestellten
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Keine Gehaltsschemata nach österreichischen Kollektivvertrag-Standards, über Jahre keine angemessenen Gehaltsanpassungen
Wer noch kann, hält zusammen
Geschäftsführer-Ehepaar niederträchtig, siehe auch die vielen anderen Bewertungen von KollegInnen
Siehe oben. Außen hui, innen pfui.
Herabwürdigend Top Down
Management gibt sich feudal, Angestellte werden als dumme Arbeitsäffchen betrachtet
Vielseitiges Kundenspektrum. Kann aber Arbeitsplatzbedingungen in keiner Weise wettmachen.
Keine legalen Lizenzen bei den Computer-Software, veraltete Arbeitsgeräte und Programme
Loyalität den Mitarbeiter:innen, gehälter nach Kollektivverträge, keine Ausbeutung
man muss Weiterbildungen selbst finanzieren und in seiner Freizeit
Keine transparenten Gehälter und nicht nach Kollektiv.
Respektloser und beleidigender Umgang mit den Mitarbeitern. Unterbezahlung!!!
Die Geschäftsführerin trägt mit ihrer abwertenden und vulgären Art zum negativen Klima bei.
Kaum vorhanden, da man viele Überstunden machen muss.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten und auch keine Aufstiegschancen. Man muss sich Fortbildungen selbst zahlen.
Nicht dem Kollektivvertrag gemäß bezahlt. Eine Ex-Mitarbeiterin musste sogar ihre adäquate Bezahlung einklagen.
Druckerpatronen werden nicht adäquat entsorgt, sondern in den einfachen Restmüll geworfen.
Manche sind nett, allerdings überzuckert das nicht die hinterlistigen Aktionen der Führungsebene. Ich habe mich meiner Abteilungsleitung anvertraut, aber anscheinend hat diese die sensiblen und privaten Informationen der Geschäftsführung weitergegeben, da ich einige Tage später genau ajf die genannten Punkte angesprochen wurde.
Die Geschäftsführerin schikaniert, beleidigt und macht Mitarbeiter systematisch, psychisch fertig. In vielen Gesprächen mit ihr hat sie mich als inkompetent bezeichnet und meinen IQ angezweifelt, obwohl meine Leistungen stets die Erwartungen der Kunden positiv übertroffen haben. Noch dazu ist sie fremdenfeindlich und hat mehrmals gegenüber dem Team erwähnt, keine Personen mit Veschleierung und Migrationshintergrund zu mögen. Der Geschäftsführer ist sexistisch und reduziert Frauen auf ihr äußeres Erscheinungsbild.
Ergonomie am Arbeitsplatz ist nicht vorhanden. Keine höhenverstellbare Tische. Sessel, die zu Rückenschmerzen führen.
Briefings zu Projekten sind spärlich. Kritik der Geschäftsführung wird mit vulgären und abwertenden Begriffen geäußert. Umstrukturierungen und Veränderungen in der Agentur werden nicht rechtezeitig bis gar nicht kommuniziert.
Die Aufgaben sowie die Kunden sind größtenteils toll.
Die Kollegen. Homeoffice
Gehalt, Vertrag und Vielfalt.
Sehr freundliche und gemütliche Kollegen.
Sehr gutes Image nach außen, besonders wenn man in der IT-Branche bleiben will.
2 Homeoffice Tage bieten sehr viel Freiraum, aber die Arbeit hört teilweise zuhause nicht mehr auf und es wird erwartet das man Überstunden macht
Keine aktiven Weiterbildungsmöglichkeiten.
All-In Vertrag
Kollegen waren immer auf deiner Seite und niemand wurde effektiv ausgeschlossen. Man hat sich immer willkommen gefühlt mitzureden.
Sehr gut
Gute Kommunikation zwischen Mitarbeitern, schwache Kommunikation von der Chef-Ebene. Außerdem war mir nicht immer bewusst ob die Chefs wissen an was gerade gearbeitet wurde oder was Priorität hat.
Sehr schwache PC Geräte
Sehr oft sind Sachen nicht richtig bis zum Ende durchgekommen oder haben sich oft verwurschtelt und wurden dann schlecht oder gar nicht bearbeitet.
Es wurden immer alle gleichgültig behandelt von der Chef-Ebene.
Gute Abwechslung zwischen den Aufgaben
Home Office möglich
muss selbst finanziert werden
keine Loyalität
Keine fairen Gehälter. Kollektivverträge werden nicht eingehalten!
veraltete PC und keine Lizenzen
Kollektivverträge nicht eingehalten.
negativ
Pünktliche Auszahlung des Gehaltes
Jeden Freitag die Möglichkeit auf eine Massage während der Arbeitszeit (jedoch selbst bezahlt)
Anmeldung bei einem Verein statt bei der Agentur
Kein Kollektivvertrag vorhanden
Der Vertrag ist generell eine Frechheit
Schlechte interne Kommunikation (zw. Mitarbeiter selbst und Vorgesetzten)
Teilweise schlechtes On-Boarding und Einteilung vor und bei Events
All In Vertrag - viel Stress, viele Überstunden welche nicht ausbezahlt oder ausgeglichen werden können
Wirken Anfangs sehr verständnisvoll und unterstützend, jedoch ist das Gegenteil der Fall
Änderungen im Vertrag werden den Mitarbeitern nicht mitgeteilt (z.B laut Kollektivvertrag müssen seit 01.01.2023 nur 38,5 Stunden gearbeitet werden. Die Mitarbeiter haben 40 Stunden gearbeitet, weil ihnen die Änderung nicht mitgeteilt wurde)
Ständiger Stress wegen dem Budget - Aussage der Geschäftsführung: Wir haben kein Geld!
Verstärkte interne Kommunikation, Gerechte Arbeitsaufteilung,
Arbeitgeber sollten besser mit ihren Mitarbeitern umgehen
Datenschutzregeln beachten und Mitarbeiterordner mit den Dienstverträge sollten mit einem Passwort geschützt sein und nicht für jeden Mitarbeiter zugänglich sein
Eventuell nicht jeden Morgen einen Jour Fix mit den To Dos, da sich diese teilweise wiederholen
teilweise nette Mitarbeiter, die dann aber hinterrücks lästern
Teamleiter nicht sehr verständnisvoll und ungeeignet für diese Position, da die Erfahrung "Wie setze ich mich für mein Team ein" fehlt
Zwang Überstunden zu machen, weil wenn man mal früher geht oder auf die Uhr schaut, wird einem der All-In-Vertrag "nachgeworfen"
wissen teilweise nicht welche Mitarbeiter in welcher Abteilung arbeitet
schlechtes On-Boarding, viele Informationen werden nicht weitergegeben wegen dem ständigen Stress
neue Mitarbeiter werden wie Praktikanten behandelt und erhalten wenig Unterstützung
Vertrauen, das von Beginn an entgegen gebracht wird. Möglichkeit der persönlichen Weiterentwicklung nach Begabung/Interesse.
Einige Kleinigkeiten, die das Arbeiten erleichtern würden, werden nicht bis schleppend umgesetzt (z. B. ordentliche Umleitung der Festnetz-Telefone) oder ein Diensthandy.
Transparentere und faire Gehälter mit klaren Vorgaben. Schluss mit den All in-Verträgen. Mitarbeiter:innen-Gespräche auch für "die alte Garde", um Ziele und Strategien zu besprechen, wie es weitergeht und wohin man möchte (sowas hätte mich ev. noch länger gehalten).
Die oberste Chefetage ist leider oft ein Klotz am Bein oder sitzt auf dem Geld für Weiterentwicklung und Gehaltssprünge.
Die Kunden schätzen die Agentur sehr.
Es gibt einen Home Office-Tag pro Woche, dieser war ein Zugeständnis der Eigentümer und wird seitens dieser noch immer kritisch betrachtet. Es gibt kaum Teilzeit-Stellen und diese kommen mit den Stunden nicht aus. Zudem sind es All in-Verträge.
Das Weiterbildungsbudget ist gering. In Ausnahmefällen gibt es die Möglichkeit einer kostspieligeren Weiterbildung.
Gehälter sind leider durch die Bank zu niedrig. Sozialleistungen gibt es kaum. Wenige aus dem Team haben eine Jahreskarte für die Wiener Linien. Ein Masseur kommt einmal pro Woche, ist aber selbst zu zahlen.
Gehälter sind sehr ausbaufähig. Müll wird nicht wirklich getrennt bzw. ist noch immer nicht im Bewusstsein verankert. Ebenso wenig, dass eigenes Geschirr in der Mensa nebenan zum Mitnehmen genutzt werden kann.
Der Umgang im Team ist super. Alle sind hilfsbereit und versuchen einander zu unterstützen.
Die Führungsebene gibt sich viel Mühe den Drahtseilakt zwischen den Teams und den Eigentümern zu bewältigen und zu vermitteln. Seitens der Führungskräfte wurde mir viel Vertrauen und Entscheidungsfreiheit entgegengebracht. Wenn Unterstützung benötigt wurde, konnte ich diese einfordern. Die Eigentümer stehen der Weiterentwicklung des Unternehmens oftmals selbst im Weg.
Tägliche Meetings und Updates sind gut, wenn man sie nutzt und aufpasst. Mitarbeiter:innen-Gespräche gibt es leider nur für die Neuen.
Selbstverständlich gibt es einige organisatorische Aufgaben, die gemacht werden müssen. Es kommen neben dem laufenden Betrieb immer wieder neue Projekte dazu und man hat durchaus die Möglichkeit, sich in eine Richtung zu entwickeln, die von Interesse ist.
schöne Lage und Büros, tw. sehr begabte junge KollegInnen
siehe oben
siehe oben
feindselige Atmosphäre, hauptsächlich weibliche Mitarbeiter (Indiz für niedriges Gehaltsniveau), mieses Onboarding
Es wird zwar erwartet, dass man bis Ende nie arbeitet, man kann mit Selbstdisziplin und - fürsorge aber eine gute Work Life Balance erreichen!
untere Mitte
Wegen der schlechten Führung verbesserungsbedürftig
schlechter geht's nicht
Schöne Büros, keine eigene E-Mailadresse selbst für Seniors (dümmer geht's nicht)
inzelne KollegInnen sehr angenehm, Führungskräfte katastrophal (wenig fachliches Know-how, keine Selbstreflexion)
Gäbe bei guter Führung die eine oder andere interessante Entwicklungsmöglichkeit
Pünktliche Auszahlung, nette Kolleginnen und Kollegen
Das würde den Rahmen sprengen.....
Einen Wertekurs...
Ist geprägt von beispiellosen Frechheiten seitens der Geschäftsführung. Die Stimmung bei den Mitarbeitern ist daher permanent angespannt.
Es wird jeder Kundenwunsch erfüllt, auf Kosten der Mitarbeiter. Nach außen hin daher ein relativ gutes Standing am Markt-intern brodelt es....
Viele machen Überstunden, da das Arbeitspensum durch die ständigen Abgänge schlichtweg nicht zu bewältigen ist.
Es wird keine Rücksicht auf Weiterbildungsmaßnahmen der Mitarbeiter genommen. Viele versuchen ihre Studienabschlüsse außerhalb der Arbeitszeiten unter den Hut zu bringen und sind damit überfordert. Bildungskarenz bzw. Aufstieg innerhalb des Unternehmens ist nicht möglich.
Liegen deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Mündlich getroffene Vereinbarungen werden nicht eingehalten.
Mülltrennung nein danke.
Nachdem die Fluktuation innerhalb des Unternehmens extrem hoch ist, da sich viele Mitarbeiter diesen Umgang nicht lange bieten lassen, lernt man immer neue Leute kennen.
Leider wird oft über nicht anwesende Mitarbeiter schlecht gesprochen/gelästert.
Viele Mitarbeiter sind neuen gegenüber nicht besonders aufgeschlossen, da sie ja schnell wieder weg sein könnten.
Respektlos, überheblich, sekkant und entwürdigend. Das wird nix mehr.
Durch die Vorgabe telefonisch immer erreichbar sein zu müssen, wird man häufig von seiner Arbeit abgelenkt. Man muss zu Beginn längere Zeit mit der E-Mailadresse des Vorgängers bzw. der Vorgängerin arbeiten, was besonders unangenehm ist. Nachdem es keine Klimananlage gibt, sind die Sommermonate teilweise unerträglich.
In einem täglichen Jour Fix werden die Aufgaben der einzelnen Mitarbeiter im Team besprochen, somit bekommt man einen guten Überblick. Die Geschäftsführung ist frech, anmaßend und menschlich äußerst fragwürdig.
Es arbeiten fast nur Frauen im Unternehmen.
Manche Aufgaben sind interessant und spannend. Durch den hohen Workload steht leider nicht ausreichend Zeit zur Verfügung, um sich angemessen mit seinen Aufgaben auseinanderzusetzen.
Teilweise handelt es sich auch um sehr unangenehme Arbeitsaufträge (Lobbying, Sponsoring etc.)
So verdient kununu Geld.