7 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
War der mieseste Job den ich jemals hatte
Arbeitnehmer nicht wie Arbeitsgeräte ohne Bedürfnisse behandeln. Wir arbeiten für Geld und nicht weil wir die Firma so lieben und den Bossen zu noch mehr Geld verhelfen wollen
Ständiger Stress, Chefitäten standen oft hinter einem beim Arbeiten, um zu sehen, ob schnell genug gearbeitet wird.
Sass mal bis spät nachts in der Firma, am nächsten Tag wurde ich angeschnauzt warum ich erst so spät komme.
Gabs nicht
Schlechte EDV Ausstattung
Wenn etwas aussertourliches gebraucht wurde, waren wir alle eine Familie und sollten gratis (auch kein Zeitausgleich) arbeiten, wenn man selbst was brauchte wars nicht möglich.
Für den Aufwand nicht ausreichend entschädigt
Gegenseitiger Respekt, konstruktive Kritik wird einem nicht negativ angerechnet, gute Bezahlung, coole Teambuildingausflüge, guter Kaffee ausreichend Parkplätze vorhanden, und, als wichtigsten Punkt: die Kollegen. Dieses Team ist einzigartig und arbeitet so gut und eng zusammen, dass sich jeder Tag im Büro wie ein Treffen mit Freunden anfühlt.
Projektabwicklung, nicht ausreichende Ausbildung, ungenaue Anweisungen und fehlende Kommunikation mit dem Team oder den Kunden führen oft dazu, dass wir Themen zweimal umsetzen oder dass sich monatelang ziehen.
Von der Geschäftsführung muss eine Entscheidung getroffen werden - wollen wir eine Werbeagentur bleiben oder eine Softwarefirma sein? Aktuell bewegen wir uns in der genauen Mitte, Projekte für eine Softwarefirma werden angenommen, bearbeitet werden sie jedoch wie eine Werbeagentur. Dadurch entstehen die meisten Probleme in der Abwicklung.
Ein Lehrling kann NIEMALS einen vollausgebildeten Programmierer als Arbeitskraft ersetzen - wenn er nicht von der Firma ausreichend ausgebildet werden kann, muss mehr als genügend Zeit dafür da sein, sich selbst weiterzubilden. Ein großer Punkt, der schon lange im Raum steht.
Gute Code-Qualität wird als mehraufwand gesehen, da hauptsächlich Lehrlinge ohne zusätzlicher Weiterbildungszeit angestellt sind / projekte bearbeiten, weiterentwicklung ohne einsatz der freizeit unmöglich. Da sich auch keiner um die Qualität des Codes kümmert (sondern nur um die Geschwindigkeit bei der Umsetzung) und niemand drüber schaut, kann man nichts daraus lernen. Durch das Ignorieren von Qualität ist das Projekt zwar schneller umgesetzt, aber alles danach dauert dafür umso länger. Es braucht ein ordentliches System dahinter, so wie es für andere Softwarefirmen gängig ist.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr abhängig von aktuell geführten Projekten, aber grundsätzlich ist sie in Ordnung. Natürlich gibt es auch stressige und unangenehme Tage, aber grundsätzlich hält sich das im Rahmen.
Es werden (von der Firma finanzierte) Ausflüge unternommen wie zum Beispiel Paintballspielen oder Lasertag, immer verbunden mit einem gemeinsamen Essengehen.
Nach der Lehre ist eine Übernahme möglich. Aufstiegschancen sind begrenzt, aber möglich.
Es gibt ein Gleitzeitmodell, welches eine Kernarbeitszeit von 9:30-16:00 beinhaltet. Die Arbeitszeit ist selten ein Thema, solang die Projektergebnisse passen. Leider ist es auch manchmal notwendig, längere Arbeitszeiten in Kauf zu nehmen - auch oft
Als Lehrling verdient man selten nur kollektiv, bei dementsprechendem Einsatz wird auch überbezahlt.
Einen "Ausbildner" im klassischen Sinne gibt es nicht. Es gibt Workshops, in denen aktuelle Themen besprochen werden und Ansätze besprochen verfolgt werden. In diesem Punkt muss noch viel gemacht werden, aber im Vergleich zu meinem Lehrbeginn hat sich hier schon einiges getan.
Grundsätzlich interessante Projekte, welche Situationsbedingt unnötig gestresst werden oder aber sich zu viel Zeit gelassen wird, damit es irgendwann tatsächlich stressig wird - einer der Hauptgründe, warum es oft nicht so spaßig ist, wie es sein könnte. Auch in diesem Punkt hat sich viel getan, aber es ist noch Luft nach oben.
Für eine Lehre wird einem hier extrem viel abverlangt. Man wird mit einem vollausgebildeten Programmierer gleichgestellt - was grundsätzlich nicht schlecht ist, aber dieser Aspekt wird oft gerne vergessen. Das spiegelt sich auch in den Projekten und deren Verlauf wider. Man muss sich leider oft in einem veralteten Codebereich bewegen, was dementsprechend weniger Interessant ist.
Die Büroausstattung ist sehr gut, man bekommt die Geräte zu Verfügung gestellt, die man sich wünscht.
Wie vorhin erwähnt, man wird gleich behandelt wie ein Vollausgebildeter Programmierer - und das ist einer meiner absoluten Pluspunkte.
Wenn man sich mühe gibt kann man einiges haben.
Den teils großen Verschleiß von Kollegen/ innen.
Mehr auf die Weiterentwicklung achten. Manchmal hinterfragen warum dinge sind wie sie sind. Gibt immer einen Grund für fast alles.
Abgesehen von Konflikten in einem moderaten Maß idt fie Atmosphäre gut wenn auch manchmal gestresst.
Durchmischt!
2 Tage HO nur selten unerwünscht. Kernzeit ist 9:30 bis 16 Uhr da wäre noch eine kleinere Anpassung erwünscht.
Hoffentlich am weg der Besserung aber aktuell der größte Negativpunkt. Mehr Wissen = bessere Arbeit!
10/10
Kommt stark auf die Person an. Manch einer hat keine Probleme und mit manchen soll es nicht sein. Diverse Geschichten welche als negativ zu betiteln sind gab es aber doch schon öfter.
Ruhige, schöne Büros mit allem was man braucht.
Größte Hürde hier ist die Art wie kommuniziert wird. Ob Personen oder Projektbezogen.
SZ Leistungen gibt es, man muss sich selbst vertreten dann ist es fair.
Viel interessantes aber demnach auch viel Dodlarbeit - gehört aber dazu.
Kollegenzusammenhalt
Vorgesetztenverhalten, Chaos, mangelnde Kommunikation, unwirtschaftliches Abwicklen von Projekten, lieber billig und schnell statt etwas teurer und qualitativ Hochwertiges leisten.
Auf MitarbeiterInnen horchen und sich für sie interessieren. Fortbildungen anbieten und selbst auch mal die ein oder andere Fortbildung besuchen bzw. auf Messen / Events gehen.
Nicht jeder will und kann sich das mitmachen, wenn die Vorgesetzten alle paar Minuten ins Büro stürmen und Änderungen vom Kunden direkt weitergeben, nachfragen und Stress machen. Und das ganz abgesehen von den teils privaten und anderen unpassenden Kommentaren. Es wird gerade von Vorgesetzten oft die Seite vom Kunden eingenommen, und nicht die, vom Mitarbeiter / der Mitarbeiterin. Von Sympathie und Verständnis fehlt es da leider teils komplett. Gerade von Lehrlingen und jungen BerufseinsteigerInnen wird erwartet, dass sie bereits alles können, Einschulungen gibt es kaum. Gerade den Lehrlingen werden Aufgaben auferlegt, die eigentlich für einen voll ausgebildeten Mitarbeiter wären. Überforderung führt dann oftmals zu Frust. Und dieser führt dann meist dazu, alles hinzunehmen, so wie es ist, ohne Aussicht auf Besserung. Prozesse werden zwar immer wieder besprochen, jedoch wird hier nie die Ursache behandelt, sondern immer nur ein daraus resultierendes Problem. Das zieht sich durch die Ganze Firmenstruktur, von Programmierung bis Grafik.
Full-Service-Agentur, die aber weit von "Full-Service" entfernt ist.
Ich finde dieses Generationen Bashing seitens der Unternehmensführung und manch älteren Mitarbeiterinnen sehr bedenklich - meist kommt es von Menschen, die nicht bereit sind, sich auf die Perspektive des Anderen einzulassen. Ein Obstkorb und gratis Kaffee reicht eben nicht mehr aus, um junge MitarbeiterInnen zu halten. Das liegt nicht etwa an Undankbarkeit, sondern daran, dass es mittlerweile Standard ist, sich als Firma auch für das Wohlbefinden und die Gesundheit der MitarbeiterInnen einzusetzen, denn diese sind nunmal das wichtigste Asset jedes funktionierenden Unternehmens. Es gibt nichts besseres als junge Kompetenz in einer Firma zu haben, gerade in einem DIGITALEN Unternehmen, jedoch wird auf die Meinung der jüngsten KollegInnen oft nicht gehört und man hinkt den Trends immer ein paar Jahre hinterher. Man geht weder auf Events & Messen, noch werden Fortbildungen angeboten und auch das Thema Work-Life-Balance scheint ein Fremdwort zu sein.
Am Besten man zahlt sich die Weiterbildung selbst. Studieren wird nicht unterstützt sondern belächelt.
Gehalt eher an der unteren Grenze.
Auch okay, könnte aber etwas besser sein.
Der Kollegenzusammenhalt war zu meiner Zeit unglaublich gut. Trotz dem eher schlechten Arbeitsklima verstand man sich super.
Gut, es gibt kaum ältere Kollegen, das Team ist relativ jung (mittlerweile hauptsächlich Lehrlinge, PraktikantInnen und BerufseinsteigerInnen).
Es fehlt vor allem an Vertrauen, Verständnis und Einfühlvermögen.
Büros sind gut, das Geäbude groß, es ist alles vorhanden, was man zum arbeiten braucht.
Es mangelt vor allem an der Kommunikation. Projekte laufen meist chaotisch ab, oftmals gibt es zwar einen Projektmanager, jedoch passiert es fast immer, dass die Vorgesetzten Projekte direkt abfangen, Mails direkt weiterleiten und somit noch mehr Chaos in die Abwicklung bringen.
Von Gleichberechtigung und Frauenpower, wie hier geschrieben wird, habe ich in meiner Zeit nichts erlebt. Als Frau sollte man am Besten nicht erst schwanger werden, denn dann wird man früher oder später ohnehin aus dem Unternehmen geekelt. Kommentare seitens der Geschäftsführung im Bezug darauf und generell Bemerkungen gegenüber Frauen stehen an der Tagesordnung. Da sind wir von einem “Witz” bereits weit entfernt, aber das will man nicht wahrhaben. Man gilt dann als "nicht locker" und "zu sensibel".
...gibt es manchmal. Und es gab auch coole Projekte, jedoch werden diese durch das interne Chaos und die schlechte Kommunikation entweder zu Aufgaben, die man nicht mehr machen möchte oder man hofft, dass das Projekt schnell vorbei ist.
.. schönes Büro und die Mitarbeiter
Der Umgang vor allem nach einer Kündigung. Ich zitiere "Es dreht sich nicht alles um dich, ich verstehe nicht warum du die letzten Tage so abweisend warst usw."
Es gibt eig. so viel zu sagen aber schlussendlich kann ich nur sagen: Lauf Forrest, lauf!
Nehmt Verbesserungsvorschläge und offene Kritik an! Eine gratis Obstschale regelt keine internen Anspannungen. Ihr habt so ein enormes Glück für gewisse Mitarbeiter. Lobt diese und zeigt auch sowas wie ähm .. Wertschätzung?!
Über eine 4-Tageswoche hätten alle was.
An sich ein schönes Gebäude in welchem man gerne arbeiten würde, jedoch merkt man von Anfang an interne Anspannungen.
Die Homepage sagt viel mehr aus als wie es in Wirklichkeit ist. Die Fassade können sie beim Vorstellungsgespräch noch aufrechterhalten aber mit der Zeit merkt man das falsche Spiel.
Error 404! Es wird groß von Gleitzeit GESPROCHEN. Das wars auch schon wieder, wieder einmal nur großes Bla Bla Bla. Die Firma saugt einen aus. Sie wollen jemanden der wie drei Personen arbeitet aber unterdurchschnittlich für eine Person verdienen soll.
Wurde angesprochen, da Lehrlinge oder sogar neue Mitarbeiter keine richtige Einschulung/Bezugsperson erhalten. Vorschlag wurde abgelehnt.
Selten so viele liebe Mädels kennengelernt. Normalerweise gibt es immer etwas Zickenkrieg but damn .. cuteness overload. An sich sind alle lieb, aber manche von ihnen haben mich mit deren herzlichen und emphatischen Art beeindruckt.
Narzissmus und Ignoranz. Die Mitarbeiter seien ja schuld aber die Chefetage gibt ihnen ja sooo viel ..
Am Tag meiner Kündigung haben sie noch an alle ein Mail versandt, warum sich unsere Wege trennen, während ich noch vor Ort war. (Die Mail wurde 5 Minuten nach der Kündigung versendet).
Gibt es nicht. Sobald man der Chefetage Verbesserungsvorschläge - oder dergleichen - mitteilen möchte, so werden die Arme direkt verschränkt und es kommt bloß ein "Ne sicher nicht, hier sind doch alle so faul". Aber bei Meetings werden offene Kommunikation und Vorschläge erwartet.
Hätte mich fast verschluckt vor lauter Lachen. Hier wird nicht vom Geschlecht her unterschieden sondern anhand der Position.
Kommt drauf an in welcher Abteilung man angestellt ist. Man kann aber auch als Mädchen für alles, teilweise auch interessante Aufgabenbereiche haben.
Die Kollegen sind das Positivste an der Firma.
Dass es keine Wertschätzung gibt und immer nur der eigene Vorteil wichtig ist. Es gibt wenig Verständnis dem Mitarbeiter gegenüber.
Mitarbeiter beim Mitarbeitergespräch ernst nehmen und schnell handeln, wenn es Probleme gibt.
Keine Wertschätzung, Firma steht immer an erster Stelle. Kein Vertrauen dem Mitarbeiter gegenüber - ein Grundproblem. Es ist zu viel Stress, der Workload pro Mitarbeiter ist zu groß. Überstunden werden bei den Projekten sowieso vorausgesetzt und schon mit einkalkuliert. Lehrlinge müssen zu viel Verantwortung übernehmen und bekommen wenig Unterstützung.
Die Mitarbeiter sprechen nicht gut über die Firma, da es eine große Unzufriedenheit gibt.
Keine Flexibilität vorhanden. Gleitzeit ist von 9.30-16.30 Uhr. Es gibt auch viel Krankenstand, da zu viel Stress und Druck herrscht. Man kann nur 3 Tage im Monat im Home Office arbeiten. Arbeitsleben wirkt sich bei vielen auf Privatleben aus.
Kollegen sind wirklich top.
Sexistische und frauenfeindliche Bemerkungen, Beschimpfungen können auch schon mal fallen. Es gibt keine definierten Ziele, es wird "dahin gewurschlt", wodurch viele Überstunden anfallen. Wegen dieser Überstunden muss man dann auch noch diskutieren.
Neues Büro vorhanden und gut ausgestattet. Im Home Office wird teilweise auf privaten Geräten gearbeitet.
Es gibt so gut wie keine Kommunikation. Man muss sich fast alles selber beibringen, auch neue Mitarbeiter. Eher eine Kultur des "Tuschelns", was zu einer negativen Stimmung führt.
Es wird ein Unterschied zwischen Geschlechtern und Abteilungen gemacht.
Zusammenhalt im Team, gratis Obst und Gemüse, Küche und gratis Kaffee
Zu wenige Mitarbeiter für den Workload, wenig bis kein Verständnis für Homeoffice
Bessere Kommunikation, gerechtere Bezahlung, in Mitarbeiter investieren
Weiterbildung wird nicht bezahlt, soll außerhalb der Arbeitszeit erledigt werden.
Gehalt eher im unteren Bereich.
Sehr guter Zusammenhalt im Team.
Teilweise rauer Umgangston.
Könnte besser sein.
Leider nicht so gegeben.