28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
n.a.
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Dieses „Ghosting“ wirkt unprofessionell und respektlos gegenüber Bewerbern, die Zeit und Mühe in ihre Bewerbung investieren. Eine kurze Absage oder ein Update wäre das Mindeste gewesen.
Homeoffice Möglichkeit
Auf allen Ebenen herrscht Angst um den Job und Misstrauen gegenüber einander. Stellen werden abgebaut. Neue Mitarbeiter müssen den Job von 2 machen. Die Führungsebene scheint überfordert zu sein. Gespart wird überall, um kostenseitig die Ergebnisse aufzuhübschen z. B. keine Weihnachtsfeier.
Ich habe meist Remote gearbeitet, wenn ich mal im Büro war war die Stimmung immer gut
Wir haben vier extra Urlaubstage (Zwickeltage) erhalten, an denen niemand gearbeitet hat
Leider gab es keine passende Juniorposition und ich musste Arbeitgeber wechseln
Tolle Benefits
Stets wertschätzend
Für eine Praktikantin durfte ich nach und nach mehr Verantwortung übernehmen
Nachhaltige Werte, guter Zusammenhalt, kein Konkurrenzdenken
Super liebe Kolleg*innen
Habe so gut wie nie Überstunden gemacht bisher, zusätzlich gibt es vier firmenweite Kompensationstage
Nachhaltigkeit ist Teil der DNA von Danone, das spürt man tagtäglich
Viele MA haben eine Betriebszugehörigkeit von über 10 Jahren, das finde ich schön
Gearbeitet wird von Zu Hause oder daheim- jeder so wie es am besten zu einem passt
Frauen werden sehr gefördert bei Danone durch flexible Modelle
Vielfältig
Stressig
Empathie
Reagiert schnell auf Änderungen des Marktes
Umgang mit Mitarbeitern sehr schlecht.
Fairer Umgang mit Mitarbeitern, bessere Löhne
Für Mütter die aus dem Mutterschutz kommen gute Wiedereinstiegsmöglichkeiten
Work-Life-Balance - Fehlanzeige - "Die Firma lebt Dein Leben, nicht das einzelne Individuum"!
Keine Übergabe von Verantwortung - alles regelt der Regionalmanager -
ONE DANONE - Wo wird das gelebt, in DACH bestimmt nicht, solange die RM`s keine Befugnisse abgeben!
Gehalt - Preis-Leistungs-Verhältnis - Fehlanzeige - Mehraufwendungen und Überstundenregelung verbesserungsbedürftig
Spesen- und Diaetenregelung auf das Minimum reduziert - wurde bei der Einstellung ganz anders kommuniziert
Vorgesetztenverhalten - Regionalmanager - ist mehr als verbesserungsbedürftig - keine Kontrolle seitens der oberen Managementebene, fehlende Jobdescription - Verbesserung der Kommunikation
Die linke Hand weiss nicht was die Rechte tut!
Es wird immer "One Danone" gepredigt, doch sieht die Praxis anders aus!
Leider nichts mehr. Bevor man der Werbung "Best Place to Work" glaubt sollte man bedenken dass die halbe Belegschaft vor 1-2 Jahren abgebaut wurde - während gleichzeitig neue eingestellt wurden.
Überlastung der Mitarbeiten, sehr schlechtes Vorgesetzenverhalten.
Ich glaube das ist nichts mehr zu retten. :(
Das Betriebsklima ist durch die schlechte Führung, die unsicherheit des Arbeitsplatzes (wir haben die Vermutung das bald der ganze Standort Österreich geschlossen bzw. auf das Minimum reduziert wird), und die hohe Fluktuation geprägt.
Man wird - wenn man es zulässt - bis zum letzten Tropfen ausgequetscht. All-in verträge, Überstunden werden nach der 10. Arbeitsstunde einfach nicht mehr weiter erfasst von der Arbeitszeiterfassung. Nicht nur dass man diese Überstunden umsonst leistet, sie werden nicht einmal registriert.
Für normale Stellen werden Praktikanten angestellt - und ins kalte Wasser geworfen. Normal-job um Praktikatengehalt.
Die Zeiten wo man Karriere machen konnte sind vorbei. Einige mussten sogar eine Rückstufung hinnehmen wenn sie nicht gefeuert werden wollten.
Erfahrene Mitarbeiter werden "marktkonform" bezahlt. Praktiken werden Lohngedumpt. Das Gehalt mag zwar passen, aber die Aufgaben haben nichts mit Praktikum zu tun. Man macht die selbe Arbeit, nur eben für einen Bruchteil des Geldes.
Eigentlich eher nur Greenwashing
Wie gesagt, es gemischte Altersstruktur, keine Diskriminierung in dieser Hinsicht.
Seit der großen Reorganisation - wo die halbe Belegschaft gefeurt wurde - wird aus München gesteuert. Die meinsten Teams haben also vorgesetzen in Deutschland, die vielleicht mal 1x im Monat nach Wien schauen. Selbst das empfindet man als zu viel, bei der Führungsqualität: Die Chefs kennen sich z.T. fachlich nicht aus, nehmen sich nicht die Zeit die Prozesse zu verstehen, und nehmen sich auch keine Zeit für die Mitarbeiter. Probleme soll man gefälligst selber lösen, sie selbst möchten damit nicht belästigt werden. Bei schlechten Ergebnissen bekommt man dementsprechen Tadel, auch wenn es externe Gründe hat die man nicht beeinflussen kann.
Schön renoviertes Büro - dafür hat man enorme Beträge investiert. Leider blieb dadurch nichts mehr für Lohnerhöhungen?
"Kommunikation" heißt normalerweise, dass das Top-Management wieder eine Reorganisations-Entscheidung trifft, und dies vorstellt.
Geschlecht und Alter gemischt, da kann man der Firma sicher nichts vorwerfen.
Wird aufgrund des hohen Druckes immer schlechter, die Kollegen sind demotiviert. Viel positive Philosophie wird geprädigt, doch ausleben kann man es in der Realität leider nicht.
Work-Life Balance - das wäre schön, ist jedoch unrealistisch! Arbeitszeiten bewegen sich nicht mehr im normalen Rahmen, Aufgaben müssen von anderen Kollegen nach deren Kündigung zusätzlich übernommen werden, etc..
Kollegen unterstützen sich gegenseitig - nur so kann das sehr hohe Arbeitspensum überhaupt geschafft werden.
Vorgesetzte versprechen viel die Realität sieht leider anders aus! Konflikte werden gelöst indem sie am besten gar nicht erst anspricht...
So verdient kununu Geld.