38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorgesetztenverhalten - Mitarbeiter ist nur eine "Ressource"
großzügiges Büro, Ausrüstung am neuesten Stand.
Homeoffice jederzeit möglich, 80% des Büros meist leer, weil die Kollegen zuhause arbeiten.
Weiterbildung wird genehmigt, bei Verlassen muss zurückbezahlt werden
KV Mindestgehalt ist wenig Anreiz
Multi Kulti in den Projekten und beim Kaffee
Mülltrennung, Elektroauto, E-bike. Alles da
man hilft gern und unkompliziert- sehr angenehm
Gibts keine
drück, till you drop .
Eis im Kühlschrank, volle Schoko"Lade, Mannerschnitten bis zum Abwinken und als Gegenpol einen Chip fürs Fitnessstudio :-)
findet nur im kleinen Kreis statt, sonst nur Gerüchteküche
Interessante und oft sehr herausfordernde Aufgabe
Moderne Ausstattung, talentierter Systemadministrator der für alles eine Lösung findet.
Ungleichheiten zwischen Standorten, Ungerechtigkeiten zwischen Mitarbeitenden.
Dazulernen anstatt die gleichen Muster, die in der Vergangenheit nicht funktioniert haben, zu wiederholen. Am Hausverstand arbeiten.
Präsenz hat sich gebessert. Gemeine SMS in der Freizeit aufgrund von Meinungsverschiedenheiten gab es zuletzt auch nicht mehr. Immerhin!
Leider erfährt man erst durch Getratsche von großen Veränderungen und wartet sehnsüchtig auf offizielle Statements.
Zum Essen und Naschen gibt es immer genug!
Lehrreich, abwechslungsreich
Obstkorb, Kaffee, Süßes, sehr liebe Kollegen
Großraumbüro, Ungleichheiten zwischen Standorten
Mehr Mitarbeitende einstellen, auf Gerechtigkeiten achten
Wertschätzung, Flexibilität, Gehaltsgespräch wird offensiv seitens Arbeitgeber angesprochen.
Klare Aufstiegsoptionen, Zielformulierungen für den Arbeitnehmer.
Noch nie etwas schlechtes gehört von außen.
Keine klaren Aufstiegsoptionen.
Der Branche entsprechend.
Mülltrennung, Elektroautos, ... überall bemüht.
Freundlich, fair, humorvoll, zuvorkommend.
Home-Office, Gleitzeit, kurze Kernzeit, Urlaub frei einteilbar, unkompliziert, gute Hardware, tolles Office, ...
Auf hohem Niveau, stets bemüht. Aber nicht perfekt.
Überraschend viele Frauen - auch in der Entwicklungs-Abteilung - top!
Kommt auf das Projekt/Kunde an. Aber seitens Führungskräften immer bemüht so interessante Tätigkeiten wie möglich für einen zu finden.
Freie Zeiteinteilung
Penible Leistungserfassung;
Erreichbarkeit der Entscheidungsträger;
Zu starker Fokus auf die Kundenprojekte, weniger auf die eigene Firma;
Kommunikation fast ausschließlich via (Video-)Telefonie, wenig persönlicher Kontakt
Aufgrund der Firmenstruktur muss jegliche Arbeit(szeit) penibel aufgezeichnet und eingetragen werden. Von den Vorgesetzten hört man selten etwas, außer es gibt Unstimmigkeiten bei der Aufzeichnung.
Das anfänglich als sehr gut propagierte Image stellt sich relativ schnell als Wunschvorstellung heraus - zumindest im Standort Wien.
Arbeitszeiten sind flexibel, Urlaub zu nehmen ist auch kein Problem. Kein Gruppenzwang bzgl. der Arbeitszeiten, jeder Mitarbeiter kann es sich selbst einteilen.
Bio-Obst und Bio-Kaffee werden zur Verfügung gestellt.
Karriere-Perspektiven aufgrund der überschaubaren Mitarbeiter-Anzahl eher gering.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist optimal, untereinander versteht man sich gut und hilft einander.
Mitarbeiter werden zwar in Entscheidungsprozesse miteinbezogen, werden aber dann doch überstimmt. Die Entscheidungen sind meist nachvollziehbar.
Technische Ausstattung gut, die Räume sind klimatisiert und die Beleuchtung passt ebenfalls. Lautstärkepegel teilweise durch viele gleichzeitige Telefongespräche zu hoch.
Informationen kommen (wenn überhaupt) nur über Umwege beim Empfänger an, teilweise dann auch nicht wie vom Absender gemeint ("Stille Post"-Effekt). Regelmäßige Meetings zwar geplant, fallen dann aber häufig aus.
Im Vergleich zu anderen Firmen würde ich sagen eher durchschnittliches Gehalt. Soweit ich weiß, keine zusätzlichen Sozialleistungen oder andere "Goodies". Gehalt wird aber immer pünktlich ausbezahlt!
Der Punkt ist, dass die Firma kaum einen Einfluss auf das Aufgabengebiet hat. Je nachdem bei welchem Kundenprojekt man eingesetzt wird, können die Aufgaben interessanter oder weniger spannend sein. Genau so auch die Einteilung der Arbeitslast - das hängt sehr stark vom Kundenprojekt ab. Solange man noch keinem Projekt zugewiesen wurde, werden Ersatzbeschäftigungen gefunden.
- Arbeitszeit ist frei einzuteilen, es gibt eine Gleitzeit mit einer Kernzeit von 09:30 bis 11:30
- Urlaub kann frei eingeteilt werden
- seit der Corona-Pandemie kann man frei wählen zwischen Homeoffice und Büro. Zukünftig wird es aber wieder mehr Anwesenheit im Büro geben, eine Regelung dafür gibt es noch nicht
- Weiterbildungen können selbst ausgesucht werden, soweit mir bekannt ist, wird auch alles genehmigt
- Kosten werden von der Firma übernommen, dafür gibt es eine 3-jährige Rückzahlungsvereinbarung (aliquot)
- Durchschnittliches Gehalt
- pünktliche Auszahlung
Zusammenarbeit unter den Kollegen funktioniert super.
Ausstattung ist top.
- Es gibt regelmäßigen Austausch unter den einzelnen Teams
- Früher gab es monatliche Meetings mit allgemeinen Informationen über das Unternehmen wie Ergebnisse/Erfolge/Gewinne/Projekte, diese gibt es leider nicht mehr
Die Projekte und verwendeten Technologien sind interessant und modern.
- ich habe mich im Großraumbüro sehr überwacht gefühlt, mehrere Gründe haben mich zu dieser Annahme geführt
- ich musste bei meinem Austritt Fortbildungskosten aliquot zurückzahlen, auch geringste Zertifizierungskosten, zuzüglich der Arbeitszeit plus Kosten x, weil mein Arbeitgeber in der Zeit der Fortbildung auf mich verzichten musste
- während ich in dieser Firma gearbeitet habe, war die Fluktuation enorm
-- all das ist subjektiv formuliert, entspricht meiner Wahrheit, und muss jetzt echt nicht schon wieder gelöscht werden
Anstatt kritische Bewertungen in möglichst kurzer Zeit zu beschönigen, sollte man versuchen die Kritikpunkte langfristig zu verbessern.
Das Betriebsklima ist durchwachsen, die Firma propagiert ein modernes Image, allerdings mangelt es stark an Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern. Manche Entscheidungen vom Management sind teilweise nicht nachvollziehbar, was für die Arbeitsatmosphäre nicht förderlich ist.
Das Externe Image ist sehr gut.
Regelmäßiges Homeoffice ist nur aufgrund der Pandemie geduldet. Überstunden sind im Normalfall nicht erforderlich.
Der Slogan “hire for attitude train for skills” klingt sehr modern, leider wird interner Wissensaustausch kaum gefördert, Weiterbildung ist meist mit einer Rückzahlungsvereinbarung verbunden, ein Weiterbildungsbudget gibt es keines.
Sehr guter Kollegenzusammenhalt.
Meiner Meinung nach teilweise unprofessionelles und ungeschicktes Verhalten. Es wird einem nicht auf Augenhöhe begegnet.
Moderne technische Ausrüstung. Je nach Standort gibt es ein Großraumbüro oder Kleinraumbüros.
Ich hatte nicht den Eindruck dass stets ehrliche Kommunikation stattfindet.
Durchschnittliches Gehalt, Müsli und Obst stehen zur freien Entnahme
Einen Zuschuss für den öffentlichen Transport gibt es nur im Jobinserat.
Selbstständige Arbeitsweise bei gleichzeitig moderatem Arbeitspensum. Kunden aus der Industrie. Weiterbildungen sind erwünscht und werden alle bezahlt. Tolle Hardware.
Mikromanagement. Expertenstatus bei Mitarbeitern wird nicht anerkannt. Man hat das Gefühl austauschbar zu sein.
Größere Entscheidungen könnte man oft einfacher Überbringen indem man die Kollegen vorab in die Erarbeitung einer Lösung einbindet.
Generell merkt man aber, dass dieser Weg schon eingeschlagen wurde und man merkt Besserung.
Tolle Stimmung im Team,
konstruktive Kritik und proaktive Kollegen die bei Problemen gerne und freundlich helfen.
Von einer Führungskraft wurde ich noch nie gelobt, es sei denn man wollte etwas von mir.
Homeoffice wird aufgrund mangelnden Vertrauens auch nicht gewünscht und außerdem wird die Anwesenheit und die Zeiten im Büro kontrolliert.
Fairness hingegen empfinde ich schon und jede/r Mitarbeiter wird gleich behandelt, was auf der Gegenseite auf frustrierend ist, weil man manchmal das Gefühl hat, dass eigene Leistung nicht wahrgenommen wird.
Gehälter sind gut und fair.
Teilweise etwas unter dem Marktwert, was aber durch Work-Life-Balance und die Work-Life-Balance und Kultur sowie die Projekte wett gemacht wird
Die Belastung ist je nach Individuellen Vorlieben aber nach meinem Gefühl nie zu hoch. Theoretisch werden viele Strukturen festgelegt und man wird sogar angehalten gewisse Tools für Notizen zu benutzen. In der Praxis kann man aber weitestgehend nach seinen Vorlieben arbeiten
Die Arbeitsatmosphäre ist in den letzten 1,5 Jahren immer schlechter geworden. Grundsätzlich läuft alles sehr steril ab, obwohl es für Außenstehende auf den ersten Blick anders wirken mag. Man fühlt sich ständig überwacht - unter anderem durch das Großraumbüro bzw. die penible Zeiterfassung. Solange man keine Berge versetzt hält sich das Lob in Grenzen, es wird eher vermittelt, dass jeder Entwickler ersetzbar ist.
Dies würde zumindest die hohe Mitarbeiterfluktuation erklären - entweder man wird gekündigt, da man nicht stupide nach den Regeln der Führungskräfte tanzt oder hinausgeekelt durch das Mikromanagement. Firmenintern wird diese Fluktuation als branchenüblich kommuniziert - man sei ja ständig auf der Suche nach neuen Herausforderungen.
Es wird ein sehr gutes Image nach außen getragen, aber firmenintern nicht gelebt.
Grundsätzlich gilt eine Kernarbeitszeit von 09:30-11:30, jedoch muss man sich nach jeweiligen Kunden richten. Dadurch ergaben sich die Zeiten meist von allein.
Außerhalb der Arbeitszeit wird erwartet, dass man sich weiterbildet - ansonsten erhält man nach dem internen Karrieremodell das Gehalt eines Junior-Entwicklers.
Wirklich abschalten konnte ich meist nur am Wochenende.
Durch das Karrieremodell ist man gezwungen Kurse und Zertifzierungen zu erlangen - ansonsten erhält man das Gehalt eines Berufseinsteigers. Außerdem muss man pro Zertifizierung eine dreijährige Rückzahlungsvereinbarung abschließen, welche die Kurskosten sowie die entfallene Arbeitszeit beinhaltet.
Ansonsten ist eher Eigeninitiative gefragt...
Es wird viel von einem erwartet für ein niedriges bis mittelmäßiges Gehalt. Gehaltsverhandlungen sind schwierig - meist wird man abgewiesen und muss sich anhören wie überbezahlt man nicht ist.
Diese Verhandlungen bleiben einem in Zukunft erspart, da man nach einem Karrieremodell ausbezahlt wird.
Sozialleistungen sind gut.
Benefits sind unter anderem:
-Müsli, Eis (im Sommer), Obst, Milch, Kaffee, Verdünnsaft
-bis zu 3x Wuzzeln à 5 Minuten pro Tag
-wöchentliches gemeinsames Kochen/Pizza bestellen auf Firmenkosten
-teilweise: Nüsse und Kekse
In Wien wird nicht einmal der Müll getrennt.
Denke eher nicht, dass darauf speziell geachtet wird.
Der Zusammenhalt untereinander ist top - wobei ich sagen muss, dass es in Wien noch eine Spur besser ist als in Linz.
Der Großteil der Mitarbeiter ist zwischen 25 und 35. Ältere Kollegen gibt es aber auch vereinzelt.
Eher fraglich - teilweise wird Stille-Post gespielt, dadurch verfälschen sich Aussagen.
Unter anderem wird man dazu gedrängt Arztbesuche in die Mittagspause bzw. außerhalb der Arbeitszeit zu verlegen.
Selbst für halbtägiges Fehlen (wegen Migräne, etc.) benötigt man eine ärztliche Bestätigung. Hier würde ich mir etwas mehr Vertrauen an die Mitarbeiter wünschen.
Die Arbeitsplatzaustattung ist modern und lässt keine Wünsche übrig.
Das Großraumbüro schränkt durch den teilweise hohen Lärmpegel bzw. generell wegen dem großen Ablenkungspotential die Produktivität ein.
Gespräche finden meist über Skype statt.
Hier herrscht meiner Meinung nach das größte Problem. Es werden teilweise Abmachungen nicht eingehalten bzw. Aussagen so verdreht, dass sie plötzlich gegen einen gerichtet werden. Kritik am Unternehmen wird zurückgewiesen. Bei Mitarbeitergesprächen wird des öfteren mit psychologischen Tricks gearbeitet. Zu Beginn wurden Ausbildungen, Zertifizierungen und Messebesuche versprochen, sowie gewisse Einsatzgebiete ausgemacht - eingehalten wurde davon wenig.
Im Backoffice sind ausschließlich junge Studentinnen.
Ansonsten gibt es keine Auffälligkeiten - zumindest ist mir nichts bekannt.
Bei den meisten Projekten wird mit der neuesten Technologie gearbeitet - wenn nicht vom Kunden anders gewünscht. Jedoch wird man teilweise mit Projekten zwangsbeglückt. Man muss im Endeffekt nehmen was zur Verfügung steht, da die Firma wenig Einfluss auf die Aufgabengebiete hat.
So verdient kununu Geld.