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dataformers GmbHdataformers GmbHdataformers GmbH
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Bewertungsdurchschnitte

  • 25 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (21)
    84%
    Gut (3)
    12%
    Befriedigend (1)
    4%
    Genügend (0)
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    4,52
  • 10 Bewerber sagen

    Sehr gut (8)
    80%
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    Befriedigend (1)
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  • 0 Lehrlinge sagen

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Arbeitgeber stellen sich vor

dataformers GmbH Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

4,52 Mitarbeiter
4,24 Bewerber
0,00 Lehrlinge
  • 24.Jan. 2018
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Wunderschönes Büro, viele goodies für Mitarbeiter, Kollegen nett un hilfsbereit

Vorgesetztenverhalten

Immer da, helfen wo sie können

Interessante Aufgaben

Ich arbeite in einem Projekt mit neuester Technologie, darf mir Technologie ansehen, Sachen ausprobieren, ich hab Spaß an Technik und an was ich hier bekomme...

Kommunikation

Es gibt keine Geheimnisse, Führungskräfte beantworten jederzeit alle fragen, immer wieder infoveranstaltungen

Karriere / Weiterbildung

Hab gelesen dass das bemängelt wird, aber ich hatte das Gefühl man ist froh wenn sich jemand weiterbilden mag ... habe Vorschläge für weiterentwicklung bekommen und wurde zu Events und Schulungen geschickt.

Gehalt / Sozialleistungen

Gehalt leicht über Durchschnitt, viele Extras ...

Work-Life-Balance

lässt sich alles gut abstimmen

Verbesserungsvorschläge

  • Ihr seid super, bin glücklich bei euch

Pro

Office, Projekte, Kollegen, ...

Arbeitsatmosphäre
5,00
Vorgesetztenverhalten
5,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
5,00
Gleichberechtigung
5,00
Karriere / Weiterbildung
5,00
Gehalt / Sozialleistungen
5,00
Arbeitsbedingungen
5,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
5,00
Work-Life-Balance
5,00
Image
5,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten
  • Firma
    dataformers GmbH
  • Stadt
    Linz
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    IT
  • 15.Dez. 2017
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Das Betriebsklima ist in der Wiener Filiale wohl etwas seltsam, da die Entscheidungsträger alle in Linz situiert sind. Durch die Verteilung der Mitarbeiter auf verschiedene Projekte verläuft sich die Arbeitsatmosphäre auch etwas.

Vorgesetztenverhalten

Da die Firma hautpsächlich Projekte für externe Kunden abwickelt hängt das Vorgesetztenverhalten stark von Projekt, dem Kunden und dessen Beziehung zur Firma Allgemein kann man hier keine Aussage treffen. Hier ist es schwierig eine allgemeine Aussage zu treffen.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen im Wiener Büro sind sehr hilfsbereit wenn es um Technologiefragen geht. Abseits der Büroarbeit werden auch ab und an gemeinsame Treffen oder Events organisiert. Wegen vieler Ein- und Austritte hat, zumindest zu meiner Zeit, allerdings der Zusammenhalt etwas gelitten. Der Umgang miteinander ist ehrlich und es gibt kein Mobbing.

Interessante Aufgaben

Ist wie beim letzten Punkt stark vom Projekt abhängig. Es gibt sowohl Neuentwicklungen sowie die Wartung von bestehenden Projekten. Die Komplexität reicht von kleinen bis zu größeren Web/Mobile-Applikationen.

Kommunikation

Zweimal im Monat wird ein Meeting abgehalten in dem die Projektleiter über den Stand ihrer Projekte berichten. Da sich die Projekte aber wenig überschneiden empfand ich diese Meetings aber als wenig Informativ und eher langwierig. Die Kommunikation zwischen dem Wiener und Linzer Büro findet über Videokonferenzschaltung statt. Hierbei ist anzumerken, dass Qualität der Übertragung, wenn Sie im Meetingraum stattfand, meist unzureichend war und die Kollegen aus Linz oft schwer zu verstehen waren.

Einmal Monatlich findet außerdem ein Monthly Gathering statt, in dem über allfälliges berichtet wird. Sonst werden Informationen hautsächlich über den Firmeninternen Infoscreen kommuniziert.

Karriere / Weiterbildung

Abgesehen von einem freiwillgen, unbezahlten Wissensaustausch der einmal im Monat Abends stattfindet (in Wien über Telefonkonferenz) wurde keinem meiner Kollegen im Wiener Büro eine Fortbildung angeboten.

Gehalt / Sozialleistungen

Das Gehalt ist Verhandlungssache (Wer gerne verhandelt ist hier im Vorteil). Die Mindestgehälter können auf der Webseite des Unternehmens eingesehen werden. Gehälter werden pünktlich ausbezahlt. Sozalleistungen gibt es sonst keine.

Arbeitsbedingungen

Das Büro ist hell, die Computer sind ausreichend und modern. Es gibt eine Klimaanlage. Der Lärmpegel ist wegen vieler Telefonkonferenzen leider oft etwas hoch und stört bei komplexeren Aufgaben doch etwas.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich sehr gut. Urlaub kann im Grunde jederzeit konsumiert werden, wenn es mit den Teamkollegen abgesprochen wird.

Image

Es wird sehr viel Zeit in Werbeveranstaltungen gesteckt. Das Design der Webseite ist hübsch, es gibt tolle Visitenkarten und die Mitarbeiter sollen auch durch den Firmeneigenen Infoscreen motiviert werden.

Arbeitsatmosphäre
3,00
Vorgesetztenverhalten
3,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
3,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
5,00
Karriere / Weiterbildung
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
4,00
Image
3,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten
  • Firma
    dataformers GmbH
  • Stadt
    WIEN
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    IT
Mit Arbeitgeber-Kommentar

Kommentar des Arbeitgebers

Werter Verfasser! Lieber Kollege! Es tut mir leid, dass dein Empfinden bzgl. unseres Wiener Standortes so durchwachsen ausfällt. Ich möchte ein paar mir wichtige Punkte kommentieren: Arbeitsatmosphäre: Hier streichst du hervor, dass das Betriebsklima "seltsam sei, weil die Entscheidungsträger in Linz situiert sind". Nun, unser Geschäftszweck ist es, Software-Projekte für und mit Kunden zu entwickeln. Unsere Organisation ist daher sehr projektorientiert gestaltet. Der jeweilige Projektleiter hat dabei sehr viel Entscheidungsfreiraum, den manche mehr nutzen und andere weniger. Entscheidungen werden also in der Regel möglichst nahe am Projekt getroffen. Hinsichtlich der Linienorganisation ist es so, dass wir möglichst flach organisiert sind - also ohne tiefe Hierarchiestufen. Insofern muss ich dir recht geben, dass Unternehmensentscheidungen am Hauptstandort in Linz getroffen werden. Der Zusammenhang mit dem lokalen Betriebsklima erschließt sich mir aber nicht. Bei dataformers gibt es viele Freiräume und das ist auch so gewollt. Ein "Klima" in einer Firma wird von jedem einzelnen Mitarbeiter mitgestaltet und positiv oder negativ beeinflusst. Es gibt meiner Wahrnehmung nach auch keinen "negativen Druck" der Führungskräfte (aus Linz). Im Abschnitt "Kollegenzusammenhalt" ist dein Kommentar zum Thema auch gar nicht so schlecht. Karriere / Weiterbildung: dataformers hat seit firmenbestehen keinen einzigen Ausbildungswunsch eines Mitarbeiters verwehrt. Noch nie! Auch wenn eine solche Aus- oder Fortbildung wenig mit dem betrieblichen Geschehen zu tun hat, übernimmt die Firma praktisch immer trotzdem alle anfallenden Kosten. Nur über eine Regelung über anfallende Arbeitszeiten muss in solchen Situationen eine Vereinbarung getroffen werden. Was stimmt ist, dass die Initiative eine Fortbildung zu absolvieren, meist (nicht immer) vom Mitarbeiter selber kommen muss. Ich stehe auf dem Standpunkt, dass wir unsere Mitarbeiter nicht zwangsverpflichten sollten, sich tagelang in einen Schulungsraum zu setzen und sich Inhalte anzuhören, die vielleicht nicht ganz im Interesse des Betroffenen sind. Das verursacht nur Kosten und der Mitarbeiter ist in solchen Fällen auch nicht glücklicher. Unseren Mitarbeitern wird es sehr, sehr einfach gemacht, eine Schulung zu „beantragen“, sodass es auch der firmeninterne Prozess kein Hindernis darstellen kann. Gehalt / Sozialleistungen: Natürlich ist Gehalt verhandlungssache. Wo nicht, außer bei staatlichen Organisationen mit fixem Gehaltsschema. Und selbst da bei besonderer Qualifikation verhandeln möglich. Dass du in deinem Kommentar schreibst, dass es keine Sozialleistungen gibt, bedrückt mich offengesagt etwas. dataformers gibt neben den monatlichen Gehaltszahlungen eine ganze Menge für "Rund-Herum-Leistungen" an Mitarbeiter aus. Mir ist bewusst, dass vieles schnell selbstverständlich wird, aber in einem Kommentar auf einem öffentlichen Bewertungsportal würde ich mir mehr Reflektiertheit bzgl. der geschriebenen Inhalte wünschen. Beste Grüße Thomas Gratz Geschäftsführer dataformers GmbH

Thomas Gratz
Geschäftsführer by Choice
dataformers GmbH

  • 11.Okt. 2017 (Geändert am 17.Okt. 2017)
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Absolut liebloser Arbeitsplatz, staubtrockene Atmosphäre.

Vorgesetztenverhalten

So gut wie keine Unterstützung, man ist auf sich selbst gestellt. Trotzdem wird erwartet, dass man alles nach Vorstellung der Firma erledigt. Geködert wurde ich mit falschen Angaben über Teamarbeit. In Wirklichkeit arbeitet man alleine.

Kollegenzusammenhalt

Ich konnte dort keine Zusammenhalt entdecken, weil jeder ziemlich isoliert mit seinen Dingen beschäftigt ist. Das ist aber weniger die Schuld der Angestellten, als der Struktur und der Arbeitsweise.

Interessante Aufgaben

Jede Menge interessante und spannende Projekte - das große Plus.

Kommunikation

Wer gerne Skyped wird dort glücklich. Ich hab lieber den persönlichen Kontakt.

Gleichberechtigung

In Wien gab es ausschließlich männliche Mitarbeiter. Liegt wohl an der Branche.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nicht beurteilen

Karriere / Weiterbildung

Wurde zugesagt, kam aber nix davon. Es wird erwartet, dass man alles kann.

Gehalt / Sozialleistungen

Gehalt ist gut.

Arbeitsbedingungen

Minutiöse und penible Zeitabrechnung, kaltes, unfreundliches Büro.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Mülltrennung? Nie gehört.

Work-Life-Balance

So wie überall. Nichts bedeutsam gutes, oder schlechtes.

Pro

Interessante Aufgaben, spannende Projekte

Contra

Falsche Informationen vor Einstellung was die Art der Arbeit betrifft, kein Coaching, kein Teambuddy, was heutzutage für Neueinsteiger normal sein sollte. Hohe Ansprüche, kein Interesse dazu beizutragen, dass sich Angestellte vernünftig weiterentwickeln können.

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
2,00
Kollegenzusammenhalt
2,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
3,00
Gleichberechtigung
3,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
2,00
Gehalt / Sozialleistungen
4,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
4,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

wird geboten wird geboten
  • Firma
    dataformers GmbH
  • Stadt
    WIEN
  • Jobstatus
    Ex-Job seit 2017
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
Mit Arbeitgeber-Kommentar

Kommentar des Arbeitgebers

Werter Verfasser, liebe Leser! Ich bin Thomas Gratz, Geschäftsführer der dataformers GmbH, und möchte gerne zu dieser - für mich etwas schwierigen - Beurteilung Stellung nehmen. Ich greife die Punkte der Reihe nach auf. Vorgesetzenverhalten: Mitarbeiter bei einem Bewerbungsgespräch zu "ködern" ist kein Vorgehen, das wir praktizieren oder überhaupt für zweckmäßig erachten. "Ködern" bedeutet, jemanden unter absichtlicher Vorspielung falscher oder geschönter Rahmenbedingungen zu recruitieren. Der Recruitierungs- und On-Boarding-Prozess kostet datafomers bei jedem einzelnen neuen Kollegen sehr viel Geld und Zeit von involvierten Kollegen. Es wäre Nonsense, über Inhalt und Form der Arbeitsstelle Unwahrheiten vorzugeben! Wir suchen langfristige Beziehungen zu Mitarbeitern, denn alles andere macht sowohl sozial als auch kaufmännisch überhaupt keinen Sinn. Es kann sicherlich sein, dass ein Bewerber in der Aufregung nicht alle für ihn wichtigen Punkte hinterfragt und er erst nach der Einstellung auf Dinge aufmerksam wird, die er anders erwartet hat. Da geht es uns oft nicht anders: obwohl wir uns viel Zeit für Bewerber nehmen, sehen wir nicht jeden Aspekt des Menschen innerhalb weniger Stunden. Aber nun zum Inhaltlichen: Wir haben eine Vielzahl an unterschiedlichen Projekten. An manchen arbeiten fünf oder sechs Personen. An anderen arbeitet man alleine - manchmal auch nur zeitweise, weil einfach von der Anforderungsseite nicht mehr notwendig ist. Natürlich wird eine gewisse Selbständigkeit erwartet, was die Suche nach Problemlösungen betrifft. Meistens ist eine Lösung nur zwei Google-Suchen entfernt. Es gibt jedoch auch immer Kollegen, die zumindest etwas dazu beitragen können, um selber auf den richtigen Problemlösungspfad zu kommen. Dazu gibt es auch die Möglichkeit, über entsprechende Kommunikationstools Fragen gleichzeitig "an alle" zu stellen. Ich muss aber einem Zustimmen: am Ende des Tages ist man in den meisten Fällen gefordert, selber Lösungen für technische Aufgabenstellungen zu finden. Ich finde, das macht bis zu einem gewissen Grad einen guten Developer aus. Bei Junior-Developer setzen wir übrigens andere Maßstäbe an. Kollegenzusammenhalt: Schlägt in die gleiche Kerbe wie oben. Vor allem stellt sich mir das Sozialverhalten meiner Kollegen anders dar. Aber ich denke, dass es bei diesen Kommentar wieder um's alleine Lösungen finden geht. Kommunikation: Wir können niemanden zwingen, sich in das Team einzufügen und mit seinen Kollegen zu kommunizieren. Wir versuchen auch als Unternehmen durch diverse Aktionen Kommunikation zu fördern. Aber am Ende liegt es am Einzelnen, ob er sich integrieren möchte oder eben nicht. Persönlichen Kontakt gibt es übrigens jede Menge - beim gemeinsamen Mittagessen oder auch Kochen in der Firma, bei sportlichen Aktivitäten, bei regelmäßig durchgeführten "internen Technologie-Plauscherl" mit Bier und Chips, Film-Abenden, Poker-Abenden, etc. Bald ist auch wieder Weihnachtsfeier, für die sich die Kolleginnen aus dem Backoffice wieder sehr viel Mühe geben, dass es ein gemeinsamer, fröhlicher Abend wird. Einbringen muss sich aber jeder Kollege selber. Solche Veranstaltungen leben von den teilnehmenden Menschen. Gleichberechtigung: Frauen sind uns sehr willkommen, aber Bewerbungen leider rar! Die Frauenquote im Unternehmen liegt leider nur bei 15%. Vielleicht ist ja etwas für eine Frau dabei https://dataformers.at/jobs/#job-liste ? Karriere/Weiterbildung: Es wird nicht erwartet, dass man alles kann. Ganz im Gegenteil - das ist in der Software-Entwicklung mittlerweile unmöglich! Das ging noch zu Zeiten von Cobol. Aber es wird erwartet, dass man Problemlösungen zu Aufgabenstellungen finden kann, bei denen man sich während der Bewerbungsphase als Profi ausgegeben hat. Wir prüfen Bewerber nicht systematisch in Form eines Tests, da wir nach dem Grundsatz "Hire for Attitude, Train for Skill" anstellen. "Attitude" zu beurteilen ist aber in ein paar wenigen Stunden Gesprächen oft nicht so ganz einfach und wir haben diesbezüglich nicht immer die richtigen Entscheidungen getroffen. Weiterbildung wird auf Wunsch des Mitarbeiters praktisch immer finanziert. Wenn es sich um etwas handlet, das Inhaltlich keinen Nutzen für das Unternehmen bringt, übernimmt dataformers trotzdem alle Kosten und der Mitarbeiter steuert seine Zeit bei. Wenn eine Ausbildung für ein Projekt oder dergleichen benötigt wird, übernimmt die Firma selbstverständlich alle Aufwendungen. Gehalt/Sozialleistungen: Aus Statistiken kann ich lesen, dass wir durchschnittlich Gehälter im oberen Mittelfeld bezahlen. Dafür versuchen wir viel rundherum für Mitarbeiter zur Verfügung zu stellen. Arbeitsbedingungen: Wir verkaufen in unseren Projekten unser Know-how in Form von Zeit, die wir für einen Kunden aufwenden. Insofern ist unsere Abrechnung an Kunden zeitbasierend. Genauso wie bei vielen anderen Dienstleistern auch. Kunden dürfen erwarten, dass die Zeitabrechnung korrekt ist. Aber: auch hier geht es nicht um "minutiöse" Erfassung, da wir in der Regel fair auf 15 Minuten auf- und abrunden. Penibel sind wir tatsächlich, was Zeitabrechnungen und -buchungen betrifft. Wobei ich "penibel" lieber mit "genau" ersetzen möchte. Bezüglich "kaltes und unfreundliches Büro" lade ich gerne ein, sich selber ein Bild zu machen. Ein paar Fotos findet man auch auf unserer Website unter https://dataformers.at/ansichten/. Ich weiß nicht, wie der Kollege diese Wahrnehmung haben kann. Aber über Geschmack lässt sich nicht streiten. Umweltbewusstsein: Mülltrennung - zumindest die Möglichkeit dazu - ist an beiden Standorten durch ein Mülltrennsystem gegeben. Nach meiner Wahrnehmung werden diese auch bestimmungsgemäß genutzt. Ob einzelne Kollegen zu jeder Zeit sauber trennen, kann ich nicht beschwören. Vielleicht meint der Rezensent damit auch, dass er selber noch nichts von Mülltrennung gehört hat ... das kann leicht sein, entzieht sich aber meiner Kenntnis. Work-Life-Balance: Die Führungskräfte und insbesondere ich als Geschäftsführung lege sehr viel Wert darauf, dass jeder Kollege "seine Version" von Work-Life-Balance entsprechend leben kann. Wir nötigen niemanden dazu, Überstunden zu leisten. Ganz im Gegenteil: meistens muss ich Kollegen darauf ansprechen, ob sie nicht nachhause gehen wollen. Jeder hat andere Bedürfnisse - jeder soll diese möglichst befriedigen können. Wir haben - außer bei Führungskräften - ausschließlich Verträge mit 38,50 Wochenstunden und keine Überstundenpauschalen. Überstunden können durch Freizeit abgebaut oder nach Absprache ausbezahlt werden. Contra: Jedem Mitarbeiter wird bei Einstellung mittlerweile ein "Teambuddy" zugewiesen, der sich "um den Neuen" in sozialen und organisatorischen Fragen annimmt. Dieses "Contra" des Verfassers ist schlichtweg unwahr. Und: naja, ob das "normal sein sollte", weiß ich nicht. Es ist jedenfalls bei datafomers so. Zusammengefasst: Ich sehe das Unternehmen als "People-Company", die vom Einsatz und der Mitgestaltung der Mitarbeiter lebt. Was nicht funktioniert, ist sich hinzusetzen und passiv darauf zu warten, bis jemand anderer die eigenen technischen Problemstellungen in einem Projekt löst - dass Schulungen und fachlicher/organisatorischer Aufstieg von selber herangetragen werden - und dass ohne Kommunikation Integration stattfindet. Mit einem Mindestmaß an Eigeninitiative ist dies jedoch leicht möglich und sicherlich keine Hürde. Persönlich finde ich schade, dass sich (ehemalige) Mitarbeiter nicht direkt mit mir zu obigen Themen auseinandersetzen, sondern den Weg über ein anonymes Posing gehen. Das empfinde ich nicht besonders mutig und sozial. Ich stecke selber sehr viel Zeit in das Unternehmen und ein großes Zeit- und auch Finanzbudget läuft in Dinge, die etwas positives für Kollegen - individuell und kollektiv - bewirken sollen. Solche Rezensionen empfinde ich als ungerechtfertigt, weil inhaltlich objektiv unrichtig, und bis zu einem gewissen Grad auch unfair - weil anonym. Danke für's lange lesen :) Beste Grüße Thomas Gratz

Thomas Gratz
Geschäftsführer by Choice
dataformers GmbH


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    Sehr gut (21)
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    Befriedigend (1)
    4%
    Genügend (0)
    0%
    4,52
  • 10 Bewerber sagen

    Sehr gut (8)
    80%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (1)
    10%
    Genügend (1)
    10%
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  • 0 Lehrlinge sagen

    Sehr gut (0)
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    Genügend (0)
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