49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hilft bei beruflichem Wachstum und Fähigkeitsentwicklung.
Flexiblere Arbeitszeiten einführen und mehr Home - Office - Optionen bieten, um Work - Life - Balance zu fördern.
Mehr Home - Office - Optionen und transparente Karriere - Pläne einführen, um Work - Life - Balance und Mitarbeitermotivation zu fördern.
Eig alles
Lohn könnte besse sein
Klima
Mehr Kommunikation
Das Team ist jung und freundlich, aber durch die hohe Fluktuation fehlt manchmal der Zusammenhalt. Gute Stimmung – aber oberflächlich.
Die Teamleitung in der Filiale war engagiert, aber auf Bereichsleiter- und Managementebene fehlte es deutlich an Respekt, Ehrlichkeit und professionellem Umgang. Die Kommunikation zwischen Mitarbeitenden und Vorgesetzten war oft unklar oder nicht vorhanden. Wichtige Informationen wurden zu spät oder gar nicht weitergegeben. Wer bei Decathlon Österreich Karriere machen möchte oder sich weiterentwickeln will, wird enttäuscht – es fehlt an klaren Strukturen, Planung und ehrlicher Förderung. Aus meiner Sicht war es eher Zeitverschwendung, sich langfristig zu engagieren.
Mehr echte Entwicklungsmöglichkeiten anbieten, faire Bezahlung und realistische Arbeitszeiten. Außerdem: Nachhaltigkeit intern wirklich umsetzen.weniger Green washing
Nach außen wirkt die Marke sportlich und positiv, aber intern sieht man schnell die Schattenseiten wie Überforderung oder fehlende Entwicklung.Stark Green Washing
Keine echten Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildung wird kaum angeboten. Wer langfristig Karriere machen will, ist hier falsch.während des weiter Bildung Karenz Kündigen sie ihr Mitarbeiter!!
Die Bezahlung ist stark abhängig von der Position und Abteilung. Teamleiterinnen haben meist bessere Dienstpläne, arbeiten selten am Wochenende und bekommen oft Frühdienste (z. B. 08:00–15:00 Uhr). Verkäuferinnen oder Sportleader hingegen haben wenig Flexibilität. Sie arbeiten oft wie „Roboter“ mit ständig wechselnden Schichten, meist Spätdienste (z. B. 10:30–19:00 Uhr) – oft 2–3 Mal pro Woche. Für diese Belastung ist das Gehalt nicht gerecht oder motivierend. (2300€ Brutto für 38.5) Sozialleistungen sind grundsätzlich vorhanden, aber nicht besonders attraktiv.
Decathlon Österreich wirbt stark mit dem Thema Nachhaltigkeit und übernimmt viele Inhalte von „Decathlon United“. In der Realität wirkt das aber oft wie reines Greenwashing – konkrete Maßnahmen oder echtes Umweltbewusstsein sind im Arbeitsalltag kaum spürbar. Auch sozial fehlt es an Verantwortung: Viele Teamleiter*innen zeigen wenig soziale Kompetenz und gehen kaum auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden ein. Hier besteht großer Verbesserungsbedarf.
Beim Vorstellungsgespräch wird betont, dass Sport ein zentraler Teil der Unternehmenskultur sei – oft darf man sogar Tischtennis spielen, um das Motto „Dein Sport ist unser Sport“ zu erleben. In der Realität findet aber kaum gemeinsamer Sport statt. Es gibt maximal zwei bis drei Feiern im Jahr, an denen viele gar nicht teilnehmen. Teamleiter*innen sind selten anwesend, manche sieht man nur ein- bis zweimal im Jahr. Auch der Filialleiter kommt nur, wenn es um Fotos oder Kommunikation nach außen geht. Das, was nach Team und Bewegung aussieht, ist oft nur Fassade – ein schöner Film, aber nicht die echte Arbeitsrealität.
International ein sehr gutes Image, in Österreich noch unbekannt. Deswegen nur 3 Sterne.
Das es Entwicklungs Möglichkeiten gibst. Aber zur Zeit kriegen es nur Leute die den beste Freunde sind mit dem chef
Das es keine richtige faire balanze zwischen Abteilungsleiter und Mitarbeiter gibs. Mitarbeiter werden nicht belohnt für das was sie machen und das man gezwungen wird in der Arbeit ein gutes Feedback zu hinterlassen. Obwohl es den Mitarbeiter nicht gut geht
Holts euch einen Filialleiter der alles macht für die Arbeit und nicht nach jeden Problem ein Urlaub braucht.
Wären die tollen Arbeitskollegen nicht da. Dann wäre es noch schlimmer die Atmosphäre
Als Vollzeitkraft keine chance
Wen man eine Chef hat der kein Boss ist sondern sich wie ein Anführer benimmt
Unter Kollegen war es super und wir haben uns gegenseitig geholfen
Wie gesagt sehr unprofessionell. Halten keine Gesprächstermine. Dienstpläne sind eine totale Katastrophe
Mit die Chefs und Team Leader gibst kaum Gespräche außer es ist was schlechtes passiert
Gab's am Anfang und man hat versprochen das auch viele neue Aufgaben kommen. Aber nein. Man ist nur ein Verkäufer den Mal falsche Hoffnungen setzt
Nix
Ständige Inventuren und Schulungen
Mitarbeiter längerfristig anstellen
Es wird erlaubt auch Fehler zu machen!
- Junge Teams
- durch Visio‘s viel in Kontakt mit anderen Menschen jeglicher Führungsetagen oder Kollegen
- Moderne Arbeitsweisen
- viele Schulungsmöglichkeiten
- Bezahlung der Vollzeiten anheben da die nahe des Mindestlohn sind. Für TL‘s ebenfalls stark anheben, wegen der großen und vielen Arbeitsbereichen und der Verantwortung.
Mehr auf Neuzugänge eingehen um sie besser einzulernen und nicht alleine stehen lassen.
Langweilige und stumpfsinnigste Tätigkeiten, die nicht der Jobbeschreibung entsprechen.
Evtl ehrlich sein?
Billigste outdoor Sachen die teilweise kein Vollschrott sind.
3 Samstage im Monat arbeiten. Unflexible Arbeitszeit.
Alles aus Asien überzuckert mit greenwashing.
Ja, wenn du schön buckelst und Speichel leckst
Leere Versprechungen
Immer läuft Musik. Die gleiche playlist jeden Tag. Auf in der Küche etc.
Kollektivverträge, keine Überstunden
Die wurden beim Vorstellungsgespräch und der Vertragsunterzeichnung versprochen. Die Realität ist stumpfsinnigste Routine.
So verdient kununu Geld.