2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Das Arbeitsklima unter den Lehrkräften war durchwegs positiv auch mit der Projektkoordination.
siehe oben
Das Arbeitsklima unter den Lehrkräften war durchwegs positiv Ich habe meine Kolleg:innen stets als engagiert und hilfsbereit erlebt. Die Kommunikation mit der Geschäftsführung hingegen war durch fehlende Rückmeldungen und Ignorieren wichtiger Anliegen äußerst schwierig.
Besonders kritisch ist, dass die zweite Gehaltsstufe, obwohl vertraglich vorgesehen, weder mir noch anderen Kolleg:innen ausbezahlt wurde. Lohnzettel wurden nur nach mehrmaligem Nachfragen und mit teils monatelanger Verzögerung ausgestellt. Einige Mitarbeitende sahen sich gezwungen, sich an die Arbeiterkammer zu wenden. Der Eindruck von systematischem Lohndumping, ist in diesem Zusammenhang nicht von der Hand zu weisen.
Neue Lehrkräfte erhalten keinerlei Einarbeitung oder fachliche Begleitung. Selbst unerfahrenes oder nicht ausreichend qualifiziertes Personal wird ohne jegliche Unterstützung direkt in den Unterricht geschickt. Auch bei der Ausstellung wichtiger Unterlagen, wie etwa der Trainer:innenlizenz, die für die Prüfer:innenzulassung notwendig ist, herrscht Chaos: Man muss mit monatelanger Wartezeit rechnen, während dieser Prozess in anderen Instituten reibungslos funktioniert.
Die Wahrnehmung der Schule hat sich seit Anfang 2023 deutlich verschlechtert. Während damals noch ein positiver Gesamteindruck bestand, leidet der Ruf des Instituts mittlerweile spürbar: sowohl bei Teilnehmenden als auch im Kollegium. Aktuell ist eine Kündigungswelle im Gange, was auf tiefere strukturelle Probleme hindeutet. Eine grundlegende Verbesserung der internen Kommunikation, transparente Lohn- und Dokumentationsprozesse sowie strukturierte Einarbeitungsmodelle für Lehrkräfte wären notwendig, um das Vertrauen von Mitarbeitenden (und Teilnehmenden) zurückzugewinnen.
Ich hoffe, dass diese Rückmeldung als konstruktiver Beitrag zur Weiterentwicklung des Instituts verstanden wird.
Das Kollegium war durchwegs freundlich und unterstützend – ich hatte stets ein gutes Verhältnis zu meinen Kolleg:innen. Die Kommunikation mit der Geschäftsführung hingegen war äußerst schwierig: Auf wichtige Anliegen wurde oft nicht reagiert, Rückmeldungen blieben aus, und man fühlte sich in vielen Fällen ignoriert.
Anfang 2023 war der Eindruck der Schule noch überwiegend positiv. Inzwischen jedoch hat sich das Bild stark gewandelt: Die Einrichtung genießt weder unter den Teilnehmenden noch unter den Lehrenden einen guten Ruf.
Die Ausstellung wichtiger Unterlagen – etwa für die Trainer:innenlizenz, die Voraussetzung für die Prüfer:innenzulassung ist – erfolgt nur mit erheblicher Verzögerung. Teilweise muss man monatelang hinterherlaufen. Während dieser Prozess in anderen Instituten reibungslos abläuft, herrscht hier organisatorisch Chaos an vielen Stellen.
chaotisches Umfeld
Die zweite Gehaltsstufe wurde weder mir noch meinen Kolleg:innen ausbezahlt. Einige wandten sich diesbezüglich bereits an die Arbeiterkammer. Lohnzettel wurden entweder gar nicht oder erst nach mehrmaligem Nachfragen mit großer Verzögerung ausgestellt. Zudem wurden engagierte und qualifizierte Mitarbeiter:innen nach zwei Jahren ohne nachvollziehbare Begründung gekündigt. Auch aus Sicht der Arbeiterkammer besteht der Verdacht auf systematisches Lohndumping.
Der Unterricht wird vollständig eigenständig gestaltet. Für Personen, die mit Leidenschaft Deutsch unterrichten, kann das ideal sein. Allerdings fehlt jegliche strukturierte Einarbeitung oder Begleitung – es gibt kein „an-der-Hand-Führen“. Insbesondere unerfahrenes oder nicht ausreichend qualifiziertes Lehrpersonal wird ohne jegliche Unterstützung ins kalte Wasser geworfen, was sich negativ auf die Unterrichtsqualität auswirken kann.
Gibt auch Menschen über 50 eine Chance.
Geringes Gehalt, viele Mehr Stunden - nur Zeitausgleich.
Mehr Stunden sollten adäquat vergütet werden. Man sollte aber zu keinen Mehrstunden genötigt werden.