78 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hätte grundsätzlich die Möglichkeit, Veränderungen zu initiieren, man scheitert jedoch an den verkrusteten Rahmenbedingungen, gepaart mit dem tw. nicht bewertbaren Verhalten dive. Führungskräfte
Vogel - Strauß - Politik
Vereinbarte Rollen werden innerhalb kurzer Zeit neu und ungenügend definiert bzw sehr flexibel gehalten und wird vom Mitarbeiter erwartet, dies sofort umzusetzen, wenn das nicht gelingt, ist man nicht engagiert bzw. wird einem fehlende Kompetenz vorgehalten.
Veränderungen von Abläufen werden nicht zu Ende gedacht, sondern einfach umgesetzt - das Erstaunen ist groß, wenns nicht funktioniert.
Offen, umgänglich
Das Unternehmen Dexis ist nahezu unbekannt - starker Imageverlust durch die Umfirmierung von Steyr Werner auf Dexis
Pünktliche Gehaltsüberweisung
Vorhanden
Abteilungsintern vorhanden
Zum Grossteil langjährige Mitarbeiter
Unklare Aussagen/Vorgaben. Erwartungen, die den Vorgesetzten selbst nicht klar sind.
Ergebnisse werden eingefordert, die nicht realisierbar sind.
Vorgesetzte, die sich profilieren möchten.
Grossraumbüro, gefällt nicht jedem.
Alles wird zerredet, eine Besprechung nach der anderen - ohne Ergebnis
Ok
Sind durchaus vorhanden, es scheitert an den Rahmenbedingungen
Ist gut bis sehr gut
als Teil eines Konzerns
passt
es wird genug angeboten
Im Handel gibt es in den meisten Positionen keine 5 Sterne
Ecovadis Gold
perfekt
passt sehr gut
siehe Kommunikation
sind auch sehr gut
könnte etwas schneller sein, ist aber in Ordnung
passt
es ist kein Tag wie der andere
Dass das Dach halbwegs dicht ist und es nicht überall rein regnet. Von einer Klimaanlage in der Lagerhalle kann man eh nur träumen.
Wenn man davon ausgeht, dass 10% der Mitarbeiter 50% der Arbeit erledigen ist es für ein Unternehmen zerstörend, wenn man die besseren 30% der Mitarbeiter verjagt oder rauswirft.
Management austauschen. Diverse Mitarbeiterumfragen sind desaströs, aber es wird alles schön geredet.
Management ist teilweise 30 Jahre im Unternehmen, hatte lange Zeit, etwas zu ändern. Vor 40 Jahren gab es keine grüne Konkurrenz. Viel Konkurrenz war im Haus und hat sich dann selbstständig gemacht und mehrmals bewiesen, dass man es viel besser machen kann.
Seit 40 Jahren geht es bergab. Die besseren Mitarbeiter sind weg...
Kein Mensch kennt Dexis. Kunden fragen nach wie vor, was mit Steyr-Werner ist. Traurig....
durchschnittlich und normal
Gute Ausbildung ist teuer. Da ist es nicht gut, wenn am Ende des Jahres viel Geld fehlt....
Seit drei Jahren keine Gehaltserhöhungen im ganzen Unternehmen. Wer mehr will muss gehen. Sehr viele sind bereits gegangen.
Geblieben ist, wer nichts zu verlieren hat und nichts leisten will...
Alles Getane ist nur Show und Marketing...
Jeder kämpft für sich; jeder gegen alle anderen.
Auch normal. Nichts besonderes.
Seit 5 Jahren fahren die Vorgesetzten den Karren gegen die Wand.
Neues Gebäude. Dach ist halbwegs dicht....
Schuldzuweisungen und sich gegenseitig abputzen.
Ist normal. Freunde werden bevorzugt, egal welches Geschlecht.
Außendienst zu schwach, Möglichkeiten an Land zu ziehen. Trivialitäten müssen als Erfolge gefeiert werden.
Faire Arbeitszeiten, Entwicklungsmöglichkeiten für Proaktive und ein klarer Fokus auf Leistung statt Überstunden.
Eine ausgewogenere Quote von Frauen und Männern im Management könnte die Vielfalt an Perspektiven und Führungskultur weiter stärken.
Es wurden in den letzten Jahren viele Maßnahmen gesetzt, um Führungskräfte zu sensibilisieren, was Früchte trägt.
Es ist ein B2B Geschäft, dass heißt eher, nur in der Branche bekannt. Das Image ist meines Erachtens sehr gut.
Die Arbeitsbelastung ist insgesamt angemessen. Überdurchschnittliche Arbeitszeiten werden nicht vorausgesetzt. Wer seine Aufgaben zuverlässig erfüllt, kann seine Arbeit gut mit dem Privatleben vereinbaren. Es gibt natürlich Zeiten oder Situationen, wo das (mittlere) Management stärker gefordert wird - ich wüsste kein Unternehmen, wo das anders wäre.
Es bestehen vielfältige Möglichkeiten zur Weiterbildung und persönlichen Entwicklung. Besonders engagierte und proaktive Mitarbeiter:innen finden viele offene Türen vor. Entwicklung erfordert jedoch Eigeninitiative – wer abwartet, statt aktiv zu werden, verpasst Chancen (und beschwert sich dann gern darüber).
Hier wird einiges getan, aber es kann noch deutlich mehr werden. Weiter so!
Kollegenzusammenhalt ist stark führungsabhängig. Es liegt an den Führungskräften, wie Teams intern und untereinander zusammenarbeiten. Die Entwicklung geht in die richtige Richtung und hat sich spürbar verbessert.
Absolut in Ordnung, hier wird sehr sensibel und rücksichtsvoll mit Kolleg/innen umgegangen, die lange im Unternehmen sind.
Das neue Gebäude in Pasching bietet optimale Bedingungen.
Es existieren zahlreiche Informationskanäle, die aus Führungssicht auch genutzt werden. Gleichzeitig gibt es unter Mitarbeitenden eine hohe Erwartungshaltung an Offenheit, auch bei Themen, die objektiv nicht kommunizierbar sind. Dass Gerüchte entstehen, liegt daher nicht ausschließlich an fehlender Information, sondern auch an unrealistischen Erwartungen.
Die Frauenquote auf der Führungsebene ist zu niedrig.
Absolut. Wer sich hier langweilt ist selbst schuld.
Wirst wie Familie behandelt
Könnte ich nichts sagen bis auf die Bezahlung
Mehr Bezahlung
Die Probleme sind tief verwurzelt, somit ist es schwer an einer Lösung zu kommen oder gar einen Ansatz zu finden. Viele Baustellen in vielen Bereichen.
Viel Glück dabei, das wird sich in den nächsten Jahren nicht ändern.
Sehr angespanntes Arbeitsklima. Man ist sich nicht sicher wohin die Firma steuert. Fast keine bis gar keine Motivation mehr zu finden.
Marketing bemüht sich um ein sauberes Image. Die Firma ist aber im Gegensatz zu manch anderen (und auch kleineren) KMUs recht unbekannt.
Großes Lob dafür. Urlaub/Zeitausgleich problemlos möglich nach Absprache.
Schulungen/Seminare werden angeboten.
Man bemüht sich um eine gegenseitige Unterstützung. Bei jedem ist das aber nicht der Fall.
Diejenigen, die sich eigentlich für ihre Mitarbeiter einsetzen sollten, stellen diese stattdessen an den Pranger. Anvertraute private Angelegenheiten machen schnell die Runde und nachher weiß es die ganze Firma.
Großraumbüros, Klima, Küchen, Essbereiche, alles recht sauber gehalten. Mit der Ausstattung kann man arbeiten, wobei da auch gespart wird.
Wenn es um das Lästern über Kollegen geht funktioniert die Kommunikation recht gut.
Handels-KV, unterdurchschnittliches Gehalt. Zu Gehaltsverhandlungen sollte man keine Erwartungen mitbringen. Firmenrabatte bei ausgewählten Geschäften. Essenzuschuss bei einem Lieferanten.
Es wird einem nicht langweilig und die Aufgaben sind recht interessant. Viele fühlen sich bei diversen Themen nicht zuständig, somit wird auch vieles herumgereicht und liegen gelassen.
das ich weg bin
EIN WITZ vor allem die Perso Abtl. kommen mit Kommunikationswürfel aber sollten lieber Kurse belegen wie man mit Mitarbeitern besser umgeht ( für ein Grüßen sind sie ebenso zu Schade )
naja kommt auf die Verbindung zum Chef an
gibt es tatsächlich
Teilweise starker Kundenkontakt über langjährige Außendienstmitarbeiter
Einzelne Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit gut funktionierte
Mangelnde Wertschätzung und Kommunikation
Keine klare Führung, fehlende Konsequenzen
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten, sinnvolle Schulungen werden abgelehnt
Unfaire Gehaltsstrukturen, neue Mitarbeiter verdienen mehr als langjährige
Unverständlicher Umgang mit Ressourcen (Sparen an wichtigen Punkten, Geldverschwendung an anderen)
Unternehmensimage bröckelt, Zukunft unsicher
Klare Führung und nachvollziehbare Entscheidungen etablieren
Kommunikation verbessern und Informationen offen weitergeben
Schulungen und Weiterbildungen anbieten, die Mitarbeiter wirklich weiterbringen
Gehaltssystem fair und transparent gestalten
Kompetente Führungskräfte einsetzen, die auch fachlich geeignet sind
Ressourcen sinnvoll einsetzen, statt an wichtigen Stellen zu sparen und an unwichtigen Geld zu verschwenden
Das Image des Unternehmens bröckelt zunehmend. Viele Kunden bleiben nur noch wegen der persönlichen Bindung zu einzelnen Außen/ innendienstmitarbeitern, die viel Vertrauen aufgebaut haben. Da einige dieser Mitarbeiter bald in Pension gehen, wird dies für das Unternehmen eine sehr herausfordernde und spannende Zeit werden.
ist okay, könnte natürlich immer hier und da optimiert werden
Zwischen den Kollegen in den Abteilungen funktionierte es meist gut, insgesamt litt der Zusammenhalt aber stark unter der fehlenden Führung, da viele Abteilungen die Schuld auf die anderen schoben.
Mangelnde Wertschätzung und fehlende Kommunikation, treffen es wohl am besten... Aussagen blieben meist leere Worte, konkrete Entscheidungen wurden entweder gar nicht oder nur sehr spät getroffen. Durch diese fehlende Führung tat letztlich jeder, was er wollte, ohne jemals mit Konsequenzen rechnen zu müssen. Ein weiteres ständiges Thema war, dass ausschließlich über Probleme gesprochen wurde – jedoch ohne, dass jemals Maßnahmen gesetzt oder Verbesserungen umgesetzt wurden. Dadurch herrschte ein ineffizientes und demotivierendes Arbeitsumfeld.
Die Arbeitsbedingungen waren inkonsequent und widersprüchlich. An vielen Ecken und Enden wurde gespart, was die tägliche Arbeit erschwerte. Gleichzeitig wurde bei völlig unverständlichen Dingen Geld aus dem Fenster geworfen, was für die Mitarbeiter nicht nachvollziehbar war.
Informationen wurden kaum oder nur unvollständig weitergegeben. Austausch fand selten statt und war wenig konstruktiv. Entscheidungen oder klare Ansagen blieben aus.
Das Gehalt war insgesamt eher unterdurchschnittlich angesiedelt, ohne besondere Zusatzleistungen. Besonders frustrierend war, dass neue Mitarbeiter häufig mehr verdienten als langjährige Kollegen, was zu zusätzlicher Unzufriedenheit führte.
Gleichberechtigung war kaum vorhanden. Entscheidungen wirkten willkürlich, Chancen wurden nicht nach Leistung verteilt. Auffällig war auch, dass völlig ungeeignete Personen in Führungspositionen gesetzt wurden – teilweise Menschen, die schon in Stress verfielen, wenn sie den ganzen Tag am PC Zeitung lasen. Das führte zu zusätzlichen Spannungen und dem Gefühl von Ungerechtigkeit im Team.
Tolle Arbeitszeit, Gehalt wird pünktlich bezahlt, nur ganz selten sind Überstunden zu leisten, Urlaub machen wir uns gemeinsam im Team aus, Essenzuschuss, Schuhe, Bekleidung, PSA,
Früher gab es ab und an Prämien
Essen ist sehr Deutsch und aufgewärmt
Kein Kühlschrank und Jausenbereich in der Produktion, muss ewig weit gehen.
Vielleicht eine Klimaanlage? Strom wäre ja wegen der PV Anlage genug da.
Man bekommt die Zeit miteinander zu sprechen
Wird gerne schlecht geredet, ich gehe gerne hin
Tolle Arbeitszeit, Freitags ist 12:00 Schluss
Vorgesetzter schaut das die Arbeit gleichmäßig verteilt wird.
Möglichkeiten sind sicher da aber ………
Ist leider Handels KV und der ist . Aber man kann sich ja anstrengen. Zuschüsse gibt es auch.
Müll wird getrennt und auf Verschwendung geschaut
innerhalb der Produktion super. Leider glauben viele in den Büros sie sind was besseres
Ich fühle mich fair behandelt
Ist noch nicht solange da. Ich war am Anfang skeptisch aber er hört sich alle Themen an und geht auf einen zu und bindet einen mit ein. Er setzt aber auch extrem viele Verbesserungen durch. Wird vieles einfacher dadurch
Es wird dafür gesorgt das es einem gut geht, aber im Sommer wird es in der Produktion sehr heiß
innerhalb der Produktion
in unserem Bereich schon.
Liegt am einzelnen selbst. Man kann wenn man will sich selbst entwickeln
Ein Dach über dem Kopf.
"Mittleres Management" sitzt seit 20 Jahren in der gleichen Position. Mitbewerb wächst und uns laufen die (guten) Mitarbeiter davon...
Einzige Möglichkeit, mehr Gehalt bezahlt zu bekommen ist die Firma zu wechseln. "Man leistet ja auch nicht mehr..."
Wer sich nicht rechtzeitig duckt, bekommt vielleicht Arbeit.
Was ist das?
Naja, wenn nicht im Dienstvertrag steht kann man ja tun und lassen, was man will...
Ja Kurse kann man machen. Sollte man das Unternehmen mal verlassen, muss man diese zurück zahlen...
Seit Jahren keine Gehaltserhöhung für Mitarbeiter. Das ist gelebte Wertschätzung...
Es lebe die Solaranlage auf dem Dach. Aber günstiges Laden für Mitarbeiter ist ja nicht so wichtig...
Ja, auch über Kollegen wird gerne geschimpft und gelästert...
JA alt sind wir alle...
Mittleres Management ist halt schon sehr, sehr lange in der selben Position...
Die Telefonanlage muckt halt oft, aber wer braucht schon gute Kommunikation mit Kunden?
Ja geschimpft wird viel...
Interessiert ja niemanden, Hauptsache es wird der "Innendoppelpunkt, -Stern oder sonst was nicht vergessen...
Der frühe Vogel fängt den Wurm. Und oft, darf der Wurm halt leben...
So verdient kununu Geld.