33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Einschulung, keine Basic-Unterlagen wie Organigramm, Telefonliste etc. Probleme werden ignoriert oder negiert, anstatt dass man sich damit befasst und gemeinsam eine Lösung findet. Den DV habe ich auch erst nach 2 Wochen per Mail erhalten.
Probleme aussprechen und GEMEINSAM eine Lösung finden und nicht jemand anderen vorschrieben, der lösen soll, wofür er nicht verantwortlich ist.
Einschulungsunterlagen, wenn es schon keine Einschulung gibt!!!
Am Anfang war die Atmosphäre i.O., bis die beiden Kollegen realisiert haben, dass ich nicht wie sie schlecht über Chefs rede und mache, was mir meine Chefin sagt. Daraufhin haben sich die Kollegen stur gegen alles gestellt, was ich gesagt habe und als ich mal So nicht! gesagt habe, aufgehört mit mir zu sprechen.
Meine beiden Kollegen haben nicht positiv gesprochen.
Teilzeitjob.
Kann ich nicht beantworten. Ich habe so einige kennengelernt, die ein oder mehrmals Abteilungen gewechselt haben.
Sehr gut bezahlt für Teilzeit!
meine 2 Kollegen gegen meine Chefin bzw die GF und ich leider dazwischen. Man ist zwar freundlich zueinander, aber die Freundlichkeit ist nicht ehrlich.
Waren freundlich, aber ich wurde ohne eine Einschulung und ohne nötige Unterlagen hingesetzt und musste mir alles selber raussuchen und erfragen. Das Problem zw den 2 Kollegen und der Chefin wurde negiert und meine Chefin wollte, dass ich dafür gerade stehe, nachdem sie mir selber gesagt hatte, dass ich nicht Schuld bin am und nicht der Grund bin für das Problem.
Der Laptop war erst am Tag meiner Kündigung nach 2 Wochen fertig eingerichtet. 2 Sterne wegen dem höhenverstellbaren Tisch.
Keine Einschulung, keine Infos, was alles überhaupt meine Aufgaben sind. Ich habe das Gespräch mit den beiden Chefs gesucht und man entgegnete sehr freundlich, jedoch bekam ich keine Unterstützung und eine Abmachung wurde gebrochen. Probleme werden nicht angesprochen, sondern ignoriert bzw negiert.
Normale Büroarbeit.
Die Organisation ist authentisch und ideologisch geführt, mit einem klaren gesellschaftspolitischen Anspruch. Der Wille und das Engagement, zu einer sozial gerechteren Welt beizutragen, sind auf allen Ebenen spürbar vorhanden.
Inhaltlich war die Arbeit sinnstiftend, relevant und gesellschaftlich wirksam. Die Projekte und Projektideen waren vielfältig, ambitioniert und oft innovativ gedacht.
Strukturell hervorzuheben sind:
eine eigene Antidiskriminierungsstelle, eine interne Stelle für Gesundheits- und Burnoutprävention sowie ein engagierter, präsenter Betriebsrat, der sich glaubwürdig für die Anliegen der Mitarbeitenden eingesetzt hat.
Auch Supervision, Coaching und Fortbildungen waren grundsätzlich zugänglich.
Trotz struktureller Defizite war der Grundgedanke der Organisation glaubwürdig: eine wertebasierte Arbeit mit gesellschaftlichem Auftrag – getragen von Menschen, die es ernst meinen.
Die Organisation befand sich über weite Strecken in einem ständigen Survivalmodus: veraltete Strukturen, ineffiziente Prozesse, unklare Zuständigkeiten und wiederholte Änderungen/Korrekturen führten zu dauerhafter Mehrarbeit und einem hohen Maß an persönlicher Kompensation durch Einzelne.
Mehrarbeit und Engagement wurden stillschweigend erwartet, blieben jedoch unsichtbar und wurden weder gewürdigt noch formell anerkannt. Mitarbeitende mussten strukturelle und Führungsmängel eigenständig ausgleichen, ohne die dafür notwendigen Ressourcen oder Rückendeckung zu erhalten.
Verantwortung wurde von oben nach unten geschoben, Entscheidungen traf die Führungsetage oft ohne Rücksprache – Feedback war kaum erwünscht. Gleichzeitig herrschte ein autoritärer Kommunikationsstil, der Unsicherheit im Team zusätzlich verstärkte. Es fehlte an systematischer Reflexion, einer lernenden Haltung und der Fähigkeit, strukturelle Muster nachhaltig zu verändern.
Auffällig waren zudem zahlreiche Burnouts auf Leitungsebene, eine hohe Fluktuation bei Projektleitungen sowie eine hohe Drop-out-Rate bei neuen, kompetenten Führungskräften – oft schon nach kurzer Zeit.
Diese Entwicklungen wurden weder offen analysiert noch führten sie zu strukturellen Veränderungen.
Trotz inhaltlichem Potenzial fehlt es an Lernkultur, Führungsstärke und strategischem Veränderungswillen, um das System langfristig tragfähig zu gestalten.
Lassen sich aus dem Obigen ableiten.
Die Arbeitsatmosphäre im Projektteam war geprägt von Vertrauen, Kollegialität und gegenseitiger Unterstützung. Trotz hoher Arbeitslast und sich ständig ändernder Anforderungen herrschte ein starker Zusammenhalt. Es war spürbar, dass alle ihr Bestes gaben – nicht, weil sie mussten, sondern weil ihnen das Projekt und die Teilnehmenden wichtig waren.
Engagiertes Team, aber sehr belastende Rahmenbedingungen: Dazu zählten insbesondere hoher Arbeitsdruck bei geringem Rückhalt, unklare Vorgaben und Zuständigkeiten sowie eine nicht wertschätzende, teils abwertende Kommunikation von oben. Diese Faktoren führten zu wachsender Erschöpfung und Unsicherheit – selbst bei hoher Motivation im Team.
Die Atmosphäre war also nicht schlecht – aber sie war zu einem hohen Preis gut. Viele hielten das System zusammen, indem sie über ihre Grenzen gingen. Die Verantwortung für eine gute Stimmung wurde de facto vom System auf die Einzelnen abgewälzt.
Die Organisation präsentiert sich nach außen als werteorientiert, menschenrechtsbasiert und gesellschaftlich engagiert. Themen wie Vielfalt, Antidiskriminierung und soziale Gerechtigkeit werden öffentlich stark vertreten – mit sichtbaren Positionierungen, Leitlinien und einer ideologisch klaren Haltung.
Intern jedoch klafft eine große Lücke zwischen Anspruch und gelebter Realität. Während nach außen von Menschenrechten gesprochen wird, ist der Umgang mit Mitarbeitenden nicht im selben Geist gestaltet: Es fehlt an struktureller Fürsorge, den Willen zum strukturellen Lernen und echter Wertschätzung.
Hinzu kommt, dass die Organisation auf veralteten Führungs-, Prozess- und Organisationsstrukturen basiert. Diese wirken nicht nur ineffizient, sondern blockieren auch Lernen, Entwicklung und Innovation.
Die Aufgabenfülle stand in keinem Verhältnis zur vorgesehenen Stundenanzahl. Trotz hoher Verantwortung und zu vielen Aufgaben wurde an einem zu geringen Stundenausmaß festgehalten.
In der Praxis bedeutete das: zu viele Aufgaben bei zu wenig Zeitressourcen, wodurch echte Erholung oft nicht möglich war. Die Einführung einer Regelung, wonach Mehrstunden nur noch vorab genehmigt werden durften, erschwerte zusätzlich eine flexible und realistische Arbeitsweise. Pausen wurden gestrichen, um mitzuhalten – nicht aus Ehrgeiz, sondern aus Notwendigkeit.
Die Work-Life-Balance scheiterte an unrealistischen Rahmenbedingungen.
Karrierewege waren nicht klar erkennbar oder nachvollziehbar strukturiert. Positionen – insbesondere Leitungsrollen – wurden teilweise informell vergeben, häufig basierend auf Betriebszugehörigkeit statt klarer Kompetenzprofile oder Entwicklungsgespräche.
Es gab grundsätzlich verpflichtende Fortbildungsangebote sowie Budget für Supervision und Coaching in Einzelfällen, was positiv hervorzuheben ist. Auch das grundsätzliche Bekenntnis zur fachlichen Weiterentwicklung war vorhanden.
Tatsächlich nutzbar waren diese Angebote allerdings nur sehr eingeschränkt. Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung, unklarer Priorisierung und zu geringer Zeitressourcen war es oft nicht möglich, Fortbildungen sinnvoll einzuplanen oder nachzubereiten.
Supervision oder Coaching wurden vereinzelt ermöglicht – aber eher reaktiv in Krisensituationen als präventiv oder als Teil einer strukturellen Personalentwicklung.
Das Gehalt entsprach in etwa dem branchenüblichen Niveau im NGO-/Sozialbereich, war jedoch nicht angemessen in Relation zur tatsächlichen Verantwortung, Aufgabenfülle und Belastung.
Karriereperspektiven waren auf Grund den befristeten Projektverträgen kaum erkennbar. Führungspositionen wurden teils informell und ohne transparente Kriterien vergeben, oft auf Basis von Betriebszugehörigkeit oder Nepotismus statt nachvollziehbarer Eignung.
Leistung, Einsatz und Übernahme von Verantwortung führten nicht automatisch zu Anerkennung, Entwicklungsmöglichkeiten oder besserer Absicherung. Im Gegenteil: Wer mehr trug, trug oft allein.
Die Organisation positioniert sich klar und überzeugend in sozialen Fragen, insbesondere im Bereich Gleichstellung, Antidiskriminierung und gesellschaftliche Teilhabe. Es gibt sichtbare Bemühungen um soziale Verantwortung auf konzeptioneller und kommunikativer Ebene – etwa durch eigene Stellen, Leitlinien und Öffentlichkeitsarbeit.
Im konkreten Arbeitsalltag hingegen war von Umweltbewusstsein oder nachhaltigem Handeln wenig spürbar. In den betrieblichen Abläufen spielte ökologische Nachhaltigkeit keine erkennbare Rolle. Auch sozial verantwortliches Handeln im Sinne von personeller Gesundheit, Arbeitsbelastung oder Fürsorgepflicht wurde nicht konsequent gelebt.
Der Zusammenhalt im Projektteam war bemerkenswert: offen, unterstützend und getragen von hohem Verantwortungsgefühl. Auch unter großer Belastung blieb der Austausch respektvoll, hilfsbereit und lösungsorientiert. Informationen wurden aktiv geteilt, Herausforderungen gemeinsam getragen – oft über das individuell Zumutbare hinaus.
Das gesamte Projektteam (inklusive Projektleitung) hat strukturelle Defizite und mangelnde Führungsqualität ausgeglichen, mit Engagement, Herz und viel Eigenverantwortung. In einem System, das wenig Stabilität bot, wurde der Teamgeist zur eigentlichen Stabilitätsquelle.
Die Kolleg:innen gaben Halt – während die Strukturen sehr viel Energie zogen.
Diese Kultur des Zusammenhalts war kein Zufall, sondern Ausdruck von persönlichem Einsatz, intrinsischer Motivation und professioneller Haltung. Umso bedauerlicher, dass dieser Einsatz von Führungsebene nicht anerkannt oder gestützt, sondern vielfach übersehen oder sogar behindert wurde.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen war grundsätzlich respektvoll und anerkennend. Langjährige Mitarbeitende wurden sichtbar wertgeschätzt und aktiv im Unternehmen gehalten – etwa durch die Übernahme von stellvertretenden oder leitenden Funktionen. Altersdiskriminierung war nicht erkennbar.
Allerdings wurden Führungsrollen teils nicht auf Basis fachlicher oder leitungsbezogener Kompetenzen vergeben, sondern vor allem nach Betriebszugehörigkeit. Das führte stellenweise zu Verantwortung in Bereichen, in denen notwendige fachliche oder kommunikative Qualifikationen fehlten – was sich auf Teamstruktur, Steuerung und Qualität auswirken konnte.
Wertschätzung verdient Anerkennung – braucht aber zugleich professionelle Standards bei Rollenbesetzungen.
In kürzester Zeit gab es mind. 3 Projektleitungen – ein deutliches Zeichen struktureller Überforderung und instabiler Führungsbedingungen.
Nach dem Burnout der ursprünglichen Bereichsleitung fehlte es an klarer, mittragender Führung. Statt Orientierung & Wertschätzung für Engagement gab es kontrollierende Anweisungen, Druck und Tonverschärfung.
Anstatt Klarheit zu schaffen, zeigte sich eine deutliche fachliche und kommunikative Überforderung auf Leitungsebene. Entscheidungen wurden widersprüchlich, last minute oder teils unverständlich getroffen – oft ohne Rücksicht auf die tatsächlichen Abläufe im Projekt.
Eine lernende Haltung war nicht erkennbar. Strukturelle Probleme wurden wiederholt, ohne ausgewertet oder nachhaltig bearbeitet zu werden.
Eine lernende Organisation war faktisch nicht vorhanden – Entwicklung: 0 %.
Es fehlte offensichtlich an den Ressourcen und Kapazitäten zum Reflektieren und Lernen auf höherer Leitungsebene.
Ich bin mir zu 100 % sicher, dass sich diese Muster wiederholen werden, solange dieser Mangel nicht erkannt und ernsthaft bearbeitet werden.
Wertschätzende, kompetente Führung war nicht spürbar.
Die Infrastruktur war die schlechteste, die ich in meinem Berufsleben erlebt habe. Viele Dinge waren defekt, unbrauchbar oder veraltet. Kaputte Gegenstände mussten oft selbst entsorgt oder ersetzt werden, da es keine funktionierenden Prozesse oder Zuständigkeiten für Instandhaltung oder Beschaffung gab.
Wenn man sich nicht eigeninitiativ darum kümmerte, blieb vieles einfach liegen. Diese Umstände führten dazu, dass man im Alltag stark auf sich selbst gestellt war – auch bei Fragen, die eigentlich in den Bereich der Organisation oder Verwaltung fallen sollten.
Zudem war der organisatorische Rahmen – etwa in Bezug auf Rollen, Kommunikation oder Entscheidungsklarheit – von Beginn an instabil. Klare Strukturen fehlten oder mussten mühsam selbst geschaffen werden.
Arbeitsfähigkeit war möglich – aber nur durch überdurchschnittlichen persönlichen Einsatz.
Die Kommunikation innerhalb des Projektteams (inkl. Projektleitung) und mit anderen Abteilungen war durchweg konstruktiv, lösungsorientiert und zuverlässig. Gerade in herausfordernden Phasen war das ein zentraler Halt. Ganz anders zeigte sich jedoch die Kommunikation mit den übergeordneten Führungsebenen – insbesondere nach dem Burnout der Bereichsleitung.
Ab diesem Zeitpunkt war der Austausch einseitig („top-down“) organisiert, ohne echte Gesprächsbereitschaft oder Austausch ("wie kann man aus den Fehlern lernen?"). Ein autoritärer Kommunikationsstil, gepaart mit einem gelegentlich abwertenden Umgangston, führte zu Verunsicherung im Team. Rückfragen oder kritische Rückmeldungen wurden kaum zugelassen oder als Störung empfunden. Eine Feedbackkultur war nicht vorhanden.
Die Informationen, die "von oben" kamen waren häufig unklar, widersprüchlich oder kurzfristig, was immer wieder zu unnötiger Mehrarbeit und Frustration führte. Anstatt Orientierung zu schaffen, erzeugte die Kommunikation aus der Führungsetage Unsicherheit und tlw. Angst – mit spürbaren Auswirkungen auf das gesamte Projektteam.
Vielfalt und Gleichberechtigung sind institutionell verankert – unter anderem durch eine eigene Antidiskriminierungsstelle sowie eine klar positionierte Haltung zu gesellschaftspolitischen Themen. Die Organisation tritt ideologisch überzeugend für Diversität, Inklusion und Gleichstellung ein, was sich auch in Leitbildern, Öffentlichkeitsarbeit und einzelnen internen Angeboten zeigt.
Im Projektteam war ein offener, respektvoller Umgang selbstverständlich – Herkunft, Gender oder Lebensrealitäten spielten im Alltag keine trennende Rolle.
Die Aufgaben in der Projektleitung waren inhaltlich anspruchsvoll, vielfältig und gesellschaftlich relevant. Vieles, was fachlich spannend gewesen wäre, wurde durch strukturelle Mängel, fehlende Zeitressourcen, unklare Kommunikation & Vorgaben und fehlende Unterstützung erschwert oder unmöglich gemacht.
Das führte dazu, dass sinnstiftende Aufgaben oft nur unter Druck und Mehraufwand erfüllt werden konnten.
Ausgezeichnetes Arbeitsklima, motiviere Mitarbeiter*innen, Sinnstiftende Tätigkeit
Standort/Lage
Viele Leute mit unterschiedlichem Background (von Ausbildung, Herkunft usw.), abwechslungsreiche Arbeit, man kann viel lernen.
Keine Planbarkeit der Jobsicherheit wegen Abhängigkeit vom Fördergeber. Gehalt und Sozialleistungen nur das absolute Minimum. Teilweise ideologisch durchsetzt. Gute MAs bleiben nicht lange, schlechtes MA-Verhalten wird zu viel toleriert.
Mehr leistungsbezogene Personalentscheidungen; mehr Benefits ermöglichen (z.B. Urlaub, Homeoffice, Jahreskarte); auf bessere Ausstattung achten und Schäden rascher reparieren. Mehr persönliche Abgrenzung erlauben. Mehr interne Wechsel und Weiterentwicklung ermöglichen bzw. aktiv anbieten, um gute Leute langfristig zu halten.
Arbeitsplätze sind vom Fördergeber abhängig, daher hohe Fluktuation. Büros oft improvisiert, schlechte Infrastruktur, schlechte Möblierung. Führungskräfte oft überfordert. Klient:innenkontakt emotional fordernd. Wenig Konstanz.
Prinzipiell ok
Man muss lernen, sich von der emotional fordernden Beratungstätigkeit abzugrenzen. Man kann sich wichtige private Termine gut einrichten und auch Urlaub wird problemlos kurzfristig genehmigt. Supervision wird angeboten.
Allerdings wird oft verlangt sich privat oder seine Persönlichkeit einzubringen, und man wird auch anhand dieser Bereitschaft beurteilt.
Gut als Sprungbrett für externe Bewerbungen, aber interne Weiterentwicklung sehr schwierig. Gute Leute sind relativ rasch weg. Stets Risiko des Personalabbaus wegen Abhängigkeit vom Fördergeber. Fortbildung wird innerhalb des Budgets (500 Euro / 5 Tage p.a.) jedoch recht großzügig gewährt, man muss sich aber selbst umschauen weil die intern angebotenen Kurse eher mau sind.
Mindeststandards werden erfüllt, aber nicht darüber hinaus. Kaum Budget für Events. Weihnachtsgeschenke der Geschäftsführung ein Scherz (warme Socken, weil die Heizung nicht funktioniert!). Es gibt jedoch gratis Kaffee und Tee.
Einkauf von Lebensmitteln nur Fair Trade. Freiwilligenengagement ist ein wichtiger Bereich, das wird aber vom Unternehmen kaum wertgeschätzt. Mülltrennung rudimentär vorhanden.
Hohe Fluktuation, oft Personalkürzungen. Kolleg:innen verhalten sich wie Raubtiere, wenn das Futter knapp wird. Gekündigt wird oft nach den Chancen am Arbeitsmarkt. Wer qualifiziert und engagiert ist, sucht sich was anderes, bevor er gegangen wird.
Manche Kolleg:innen bekommen Privilegien genehmigt, die anderen verwehrt werden und die Gründe werden auch nicht transparent gemacht.
Es werden auch Personen Ü60 angestellt und wertschätzend behandelt. Diesbezüglich gibt es nichts zu beschweren.
Teils professionell, engagiert und fair; teils inkompetent, herablassend und bösartig. Konflikte im Team werden nicht gelöst, sondern negiert bis sie dann doch explodieren. Wünschenswert wäre weniger Micromanagement wenn es gut läuft, dafür mehr Präsenz wenn es Probleme gibt. Alle MAs sollten gleich behandelt werden und keine Privilegien vergeben werden.
Möbel, Einrichtung oft improvisiert. Heizung funktioniert nicht, Strom fällt aus, Wasserschaden usw. - wird alles nur verspätet repariert, wenn überhaupt. Es gibt auch kein Budget für Einrichtungsgegenstände wie Schreibtischlampen usw. - Verschönerungsmaßnahmen der kahlen Räumlichkeiten nur in Eigenregie auf eigene Kosten. Einige Einrichtungen nicht barrierefrei zugänglich.
Wenig direkte Information von weiter oben. Wenn, dann werden oft nur schlechte Nachrichten übermittelt. Vorschläge oder Beschwerden werden oft abgeschasselt und nicht ernst genommen. Betriebsrat bemüht aber überfordert.
Kommunikation im Team bzw. mit direkten Vorgesetzten meist ok, hier ist es auch am sinnvollsten, Vorschläge einzubringen.
Es werden zwar gezielt auch Personen mit Migrationshintergrund angeworben, Führungs- bzw. höhere Positionen werden aber vorwiegend von Personen mit deutscher Muttersprache bekleidet.
Praktikant:innen und Zivildiener werden oft gering geschätzt; Freiwillige manchmal ausgenutzt.
Die Arbeit mit Klient:innen ist meist spannend und abwechslungsreich. Allerdings gibt es auch viel Selbstbeschäftigung in Form von ausufernden Teambesprechungen, Listenschreiben, Mehrfachdokumentation, Befindlichkeitsrunden, Sinnlos-Pflichtfortbildungen, Pronomen-Aussuchen usw., wodurch oft die Zeit für die eigentliche Arbeit fehlt.
Respektvoller Umgang auf Augenhöhe
Besseres Gehalt würde vielleicht neue qualifizierte Mitarbeiter:innen anziehen
Es ist stressig, aber so ist es nunmal im Sozialbereich
Kollegiale und familiäre Atmosphäre
Wertschätzend und motivierend
Offene Gesprächskultur
Mehr auf Barrierefreiheit achten.
Wenig Chancen wirklich voranzukommen
Gehalt ist für den Sozialbereich recht ok. Frechheit allerdings, dass die Bundesländer gleichviel verdienen. Es wird nicht berücksichtigt, dass die Lebenshaltungskosten in manchem Bundesländern deutlich höher sind als in anderen. Daher Verbesserungspotenzial an der Stelle (vor allem aufgrund der aktuellen Inflation).
Büroräume teils ungeeignet. Alte, kaputte Bürostühle...
Aufgrund der Projektarbeit gibt es häufig eher kurzfristige Zu- oder Absagen. Langfristig planbar ist jedenfalls wenig.
Das Vertrauen in das Team! UND der RESPEKTVOLLEN UMGANG
Nichts
Kommt doch wieder in die steiermark.... Murtal..... Ich bin wieder gerne ab Tag 1 dabei. Danke für die wunderbaren Jahre.
Respektvollen Umgang auf allen Ebenen
Top
Ein geliebtes Gut
Auf höchstem Niveau und ein extrem vielfältiges Angebot
Leistungen die ich hier bekommen habe, waren und sind mir fremd in jeder anderen Firma.
Sehr achtsam
Erste Klasse
Absolut respektvoll
Auf augenhöhe
Manchmal etwas erschwert, aber es wird alles Firmenmögliche unternommen um ein gutes Umfeld zu bieten.
Respektvoll
In allen Bereichen
Der spannendste, lehrreichste Job den ich hatte!
flache Hierarchie auf Team-Ebene, wenig Kontrolle - viel eigenständiges Arbeiten, flexible Arbeitszeiten
veraltet, nicht innovativ, unfaire Entlohnung, schlecht oder wenig qualifiziertes Personal, arrogante und zynische Geschäftsführung, keine Mitarbeiter:innen- Partizipation, schlechtes Image, keine Wertschätzung
Bezahlt einen fairen Lohn, dann werden sicher mehr Sozialarbeiter:innen bei der Diakonie arbeiten wollen.
Fairness unter den Mitarbeiter:innen und gute Arbeitsatmosphäre
Die Diakonie hat Schwierigkeiten das richtige Personal mit der passenden Qualifikation zu finden, weil man überall mehr bezahlt bekommt.
Weiterbildung intern nicht sehr abwechslungsreich. € 400 Weiterbildungsgeld pro Jahr sind ok
Diakonie KV wird nicht angepasst an KV SWÖ, keine Zulagen, keine Jahreskarte. Geschäftsführung lebt hinterm Mond und verlangt vollen Einsatz von den Mitarbeiter:innen und ideologische Ausrichtung ohne faire Bezahlung. Aber dafür gibt es in Zukunft einen medizinischen Sitzball und drei Sitzkissen pro Team. Danke!
Keine Mülltrennung, Reinigungskräfte diesbezüglich nicht eingeschult und eingewiesen.
Respektvoll und Humorvoll, Wertschätzung ist gegeben
Die Teamleitungen beim Diakonie Flüchtlingsdienst sind korrekt
Büroräumlichkeiten und Lage nichts besonderes und veraltet
Im Team ist die Kommunikation einwandfrei. Mit einer Ebene darüber nicht vorhanden.
immer das Gleiche
Die Flexibilität in welchen Bereichen man tätig sein will. Zeitliche Arbeitseinteilung sehr flexibel.
Gehalt, Wertschätzung gegenüber mittleren Beschäftigungsgruppen
Auch wenn Gehalt nicht der einzige Faktor ist, ist es ein Zeichen der Wertschätzung. Statt Anliegen ernst zu nehmen, wird argumentiert, dass man noch weniger verdienen sollte?! Sehr fraglich und geringe Wertschätzung. Diese Praktik sollte sich ändern, da eine hohe Fluktuation aufgrund des Gehalts besteht.
Flexible Arbeitszeiten
Unter Sozialkollektivvertrag, keine Bereitschaft für Sonderzahlungen
Untere Vogesetzten korrekt, Geschäftsführung leider wenig verständnisvoll gegenüber Anliegen der Mitarbeiter:innen
Viele Frauen, aber trotzdem im Verhältnis viele Männer in Führungspositionen
So verdient kununu Geld.