45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenig
Sehr viel, vorallem der Umgang mit Konflikten und Beschwerden. Hier deckt gefühlt ein Teamleiter den anderen, damit systemische Probleme innerhalb der Organisation nicht ans Tageslicht gelangen können.
Mehr Sozialpädagogen und weniger diplomierte Behindertenbegleiter einsetzen, Regelmäßige Qualitätskontrollen durch Unabhängige, Strengere Kontrollen der Teamleiter (vorallem wenn diese eigentlich gar keine Qualifikation für diesen Posten besitzen).
Mobile Dienste Innviertel: Das Team, in welchem ich arbeiten durfte, war damals heißer Anwärter auf den Weltmeistertitel im "Wir schließen gezielt Kollegen/innen aus". Die allgemeine Tonus schien zu lauten: Ohne Druck keine Motivation, was bedeutet dass man ständig sehr sehr viel Druck von der Teamleitung bekam, die Ziele im Hilfeplan zu erreichen. Egal ob diese absolut unrealistisch waren oder nicht, oder ob es der Familie überhaupt möglich war, die geforderten Ziele in der vorgegebenen Zeit zu erreichen.
Der Sozialbereich im Innviertel ist wie ein Dorf - die Spattstrasse ist bekannt als unguter Arbeitgeber (besonders am ländlichen Raum). In Linz verfügt man über klimatisierte Büroräume mit Terrasse, bei uns regnete es regelmäßig durch das Dachfenster im Büro rein. Das Büro wurde mit Möbelspenden - gefühlt aus den Siebzigern und Überresten der schönen Büros in Linz ausgestattet (Also Schreibtischstühle, die für die anderen schon zu durchgenudelt waren bekamen halt wir. Bei Ikea gibt es passende Stühle schon ab 100 Euro, so viel sind einem die Mitarbeiter aber nicht wert).
Ist nicht bis kaum vorhanden in der sozialpädagogischen Familienbetreuung. Bereitschaft am Telefon ging eine Zeit lang bis mindestens 18 Uhr, auch an freien Tagen. Das heißt, auch wenn ich um 16 Uhr meinen Dienst beendet hatte, MUSSTE ich trotzdem bis mindestens 18 Uhr erreichbar bleiben - für Notfälle und dergleichen in denen man normalerweise die Polizei ruft und nicht die sozialpädagogische Betreuung. Einmal hat mich eine Klientin um 20:10 Uhr nicht mehr erreicht, daraufhin gab es eine mündliche Verwarnung seitens der Teamleitung. An Wochenenden oder im Urlaub durfte man das Diensthandy aber abschalten.
Generelle Auftsiegschancen gab es selten, allerdings gibt es ein großes Angebot an Weiterbildungen, an denen man teilnehmen konnte.
Gehalt war durchscnittlich, allerdings zu gering bei dem Unfug den man durch Kollegen/Vorgesetzte erleben muss. Benefits gab es für die Mitarbeiter, die NICHT in Linz tätig waren, gar keine. Man bekommt zwar ein Jahresticket für die BIM, die bringt mir im Zentralraum Braunau /Ried aber nix. Man bekam auch nach mehrmaligen Nachfragen keine Kindersitze zur Verfügung gestellt, ich war also genötigt betreute Kinder in den Kindersitzen meiner eigenen Kinder zu transportieren. Das BESTE Weihnachtsgeschenk war ein Kugelschreiber mit der Aufschrift Diakoniezentrum Spattstrasse und einem Gummiteil dran, mit wem man das veraltete Tablet (das braucht man zum dokumentieren) bedienen konnte. Sehr wertschätzend.
Ist allen relativ egal. Man nimmt nicht an regionalen Vernetzungstreffen teil, fährt nicht auf die örtliche Sozialmesse, engagiert sich auch nicht öffentlich mit Projekten wie andere Vereine es tun.
Wie gesagt, es werden prinzipiell gerne Lager gebildet. Wenn man es wagt, anderer Meinung zu sein, kann man sich eigentlich gleich schleichen.
Kann ich nicht sagen, es waren alle unter 50 als ich dort gearbeitet habe.
Absolut bodenlos. Abgesehen davon, dass die vorgesetzte Person in Wirklichkeit nicht einmal die passende Ausbildung besaß, um überhaupt in diesem Bereich arbeiten zu können (Was sehr typisch ist bei der Spattstrasse, vom Behindertenbegleiter bis zum Altenpfleger durfte sich plötzlich jeder Sozialpädagoge nennen sobald er bei der Spatti arbeitete. Heute gibt es da ja zum Glück striktere Trennungen im Titel).
Die Teamleitung hatte sich damals strikt geweigert, an Supervisionsterminen anwesend zu sein GESCHWEIGEDENN diese überhaupt zu vereinbaren. Vermutlich damit sich die Person nicht sagen lassen musste, dass sie einen eher schlechten Job machte. Arbeitszeitbetrug stand bei gewissen Miaterbeitern augenscheinlich an der Tagesordnung. Bei Familien, in denen man mit gewissen Personen im Tandem arbeitete (oder arbeiten sollte) hat man im Grunde die komplette Betreuung alleine übernommen. Die Teamleitung verrechnete zwar Termine bei den Familien, ist in Wirklichkeit aber vermutlich nie dort gewesen. Das vermute ich, weil mich meine von mir und der Leitung betreuten Familien oft gefragt haben, wo denn die Teamleitung sei, man habe sie schon seit Monaten nicht mehr getroffen...
Es gab keinen Dienstwagen, auch nicht für Vollzeitkräfte. Das Kilometergeld war lächerlich gering (30 Cent damals). Als mir eine Klientin ins Auto erbrochen hatte wurde ich mit einer Dose Teppichreiniger abgefertigt. Bei anderen Vereinen wird einem die Reinigung des Privat PKW wenigstens bei so einem Vorfall gezahlt.
Die Kommunikation zwischen Teamleitung und Mitarbeitern war nur dann in Ordnung, wenn es im eigenen Interesse der Teamleitung war. Besonders nett war man zu Mitarbeitern, die sich beim Chef schonmal auf den Schoß setzten oder sogar vertiefenden körperlichen Kontakt mit der Teamleitung suchten.
Naja, Sexismus gab es keinen. Allerdings hat sich in dem Team, in welchem ich gearbeitet habe eine gewisse pseudowissenschaftliche Gruppierung entwickelt. Mitarbeiter waren/sind große Fans von Globuli und Schüsslersalzen. Man scheute auch nicht davor zurück, Jugendlichen zu empfehlen, anstatt der verordneten Medikamente wie Antidepressiva lieber Globuli (Ignatia) zu nehmen. Weil Depressionen sind eigentlich nur Einbildung... Man muss dazu sagen, dass wir viele schwer depressive Kinder betreut haben und man es sich normalerweise nicht herausnimmt, als fachUNkundige Person einfach die verschriebene Medikation zu ändern - ist halt meine Meinung). Wenn man diese esoterische Haltung allerdings nicht befürwortete oder hinterfragte, stand man als Teammitglied gleich im Abseits der Gruppe. Oho oho, besonder 2020, als Corona ausbrach. Wenn man es WAGTE sich impfen zu lassen wurde man wie ein Aussätziger behandelt. Weil man verströmt ja giftige Gase aus dem Körper seit der Impfung.
Prinzipiell war die Arbeit bei den mobilen Diensten sehr spannend und abwechslungsreif. Das Gute ist ja, dass man die meiste Zeit für sich arbeitet und sich mit Leitung/Kollegen eher selten beschäftigen musste.
Herunterwirtschaften der verschiedenen Bereichen. Viele Kündigungen und Umstrukturierung
Klarheit, Transparenz
Die Augenhöhe verhalten
Haben sie mich nicht wertgeschätzt um ein paar Euros zu sparen
Weniger auf die Titel und Diplomen sondern mehr auf die Menschen und persönlichen Erfahrung und Motivationen zu achten
Gleichberechtigung
Einstiegsphase (s. oben), Entlohnung - Gehaltsstufe
Einstieg erleichtern, neue KollegInnen arbeiten sich in der Freizeit gratis ein
Das einem immer zugehört wird und bestmöglich versucht wird auf die Wünsche der Mitarbeiter einzugehen.
Man hat viel Auswahl an Weiterbildung.
Trotz der herausfordernden Bedingungen leisten wir als Team einen wichtigen Beitrag für Mütter in schwierigen Lebenslagen. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist stark, und die Arbeit ist sinnstiftend und erfüllend.
Die Belastung ist oft hoch, da die personellen Ressourcen begrenzt sind. Dadurch bleibt wenig Zeit für Selbstfürsorge und Weiterentwicklung. Eine bessere Vergütung und zusätzliche Unterstützung würden die Arbeit langfristig nachhaltiger machen.
Mehr personelle und finanzielle Ressourcen wären notwendig, um unsere Arbeit noch nachhaltiger und effektiver zu gestalten. Die hohe Arbeitsbelastung im Sozialbereich könnte durch bessere Strukturen und mehr Unterstützung reduziert werden
Man erfährt zu spät wieviele Stunden für nächste Schuljahr man bekommt.
Schlechter Kollektivvertrag zuwenig Einsetzung der Schulassistenz , wir sind in einer Grauzone keiner weiß was von uns bzw. fast nichts am Land ist das noch Ärger. Landgebiet gegenüber Stadtgebiet wird ein riesiger Unterschied gemacht.
Höhere Entlohnung sollte mit Lehrergehalt mithalten können, Wertschätzung und Anerkennung bei Aus und Weiterbildungen die angerechnet werden und sich im lLohnschema wiederfinden. Mehr entgegenkommen und Verständnis gegenüber Angestellten bei Wünschen und Sorgen/Problemen
Da der Sitz der Firma linz ist und ich in einer Schule arbeite,habe ich von meiner Firma noch nie einen persönlich getroffen
Ungerechtigkeit findet öfter statt, z.b:. wenn du diese Arbeit nicht annimmst haben wir keine für dich.
Urlaub unter der Schulzeit gibt es nicht
Man erfährt nichts als Assistenz
Viel zuwenig, müssten eigentlich Zulagen für Ansteckungsgefahr und Haftungsgefahrzulage erhalten.
Keine
Kein Kommentar
In der Schule ok, Arbeitgeber linz kenn nur die Stimme am Telefon und da wird man ab und zu schroff behandelt und drübergefahren, dann heißt es: ist halt so und passt a.
Es wird entweder mit email oder per Telefon kommuniziert.
Man ist immer aussenseiter da man kein Lehrer ist sondern nur pädagogische Assistenz und Gleichberechtung bei der Bezahlung in der Lohnsteuer findet nicht statt, wenn eine mehr bekommt ohne Ausbildung als wer mit vielen Ausbildungen inkl. Diplom.
Interessant ist es aber man wälzt arbeiten auf Assistenz ab die den anderen nicht interessieren und entlohnt und wertgeschätz wird nichts, obwohl wir vieles mehr machen als nur zu begleiten, z.b erlernen der blindenschrift und brailleschrift ( ohne was bezahlt zu bekommen und in der Freizeit).
Firma ändern kaum etwas an Abläufen und ist oft auch nicht mit der Zeit gegangen.
Wenn jemand krank ist, muss man sich selber vertreten. Also Arbeitskollegen übernehmen dann deine Stunden auch mit. Unmöglich da gesund zu bleiben.
Um eine Weiterbildung machen zu können muss man oft Jahre warten. Pflicht Weiterbildungen gibt es intern allerdings schon.
Gehalt liegt unterm KV des in den Bereich üblichen.
Der Kollegen Zusammenhalt ist der einzige Grund wieso ich noch hier Arbeite.
Altersteilzeit und sonstige Angebote sind vorhanden.
Wie oben schon erwähnt schlechter Informationsfluss. Gehört werden bei gewissen Themen wie SEG zulage oder sonstigen auch nicht.
Teilweise Gefährliche und Schmutzige Arbeitsbedingungen. Bei der Frage nach einer SEC Zulage als Anerkennung wird man auf den internen Kollektivvertrag verwiesen, der mit SEG Zulage unter dem normalen KV im Sozialbereich der KJH liegt.
bekommt leider von den oberen Chefleuten kaum Informationen zu gewissen Arbeitsabläufen und allgemeine Informationen
Arbeit in diesem Bereich ist äußerst abwechslungsreich und interessant.
Super Zusammenarbeit. Geht auf Mitarbeiterprobleme ein
Nicht
So verdient kununu Geld.