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45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,9Weiterempfehlung: 78%
Score-Details

45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mobile Hilfen Spattstrasse - ein Fiebertraum in mehreren Akten

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Diakonie Zentrum Spattstraße gemeinnützige GmbH in Linz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenig

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr viel, vorallem der Umgang mit Konflikten und Beschwerden. Hier deckt gefühlt ein Teamleiter den anderen, damit systemische Probleme innerhalb der Organisation nicht ans Tageslicht gelangen können.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Sozialpädagogen und weniger diplomierte Behindertenbegleiter einsetzen, Regelmäßige Qualitätskontrollen durch Unabhängige, Strengere Kontrollen der Teamleiter (vorallem wenn diese eigentlich gar keine Qualifikation für diesen Posten besitzen).

Arbeitsatmosphäre

Mobile Dienste Innviertel: Das Team, in welchem ich arbeiten durfte, war damals heißer Anwärter auf den Weltmeistertitel im "Wir schließen gezielt Kollegen/innen aus". Die allgemeine Tonus schien zu lauten: Ohne Druck keine Motivation, was bedeutet dass man ständig sehr sehr viel Druck von der Teamleitung bekam, die Ziele im Hilfeplan zu erreichen. Egal ob diese absolut unrealistisch waren oder nicht, oder ob es der Familie überhaupt möglich war, die geforderten Ziele in der vorgegebenen Zeit zu erreichen.

Image

Der Sozialbereich im Innviertel ist wie ein Dorf - die Spattstrasse ist bekannt als unguter Arbeitgeber (besonders am ländlichen Raum). In Linz verfügt man über klimatisierte Büroräume mit Terrasse, bei uns regnete es regelmäßig durch das Dachfenster im Büro rein. Das Büro wurde mit Möbelspenden - gefühlt aus den Siebzigern und Überresten der schönen Büros in Linz ausgestattet (Also Schreibtischstühle, die für die anderen schon zu durchgenudelt waren bekamen halt wir. Bei Ikea gibt es passende Stühle schon ab 100 Euro, so viel sind einem die Mitarbeiter aber nicht wert).

Work-Life-Balance

Ist nicht bis kaum vorhanden in der sozialpädagogischen Familienbetreuung. Bereitschaft am Telefon ging eine Zeit lang bis mindestens 18 Uhr, auch an freien Tagen. Das heißt, auch wenn ich um 16 Uhr meinen Dienst beendet hatte, MUSSTE ich trotzdem bis mindestens 18 Uhr erreichbar bleiben - für Notfälle und dergleichen in denen man normalerweise die Polizei ruft und nicht die sozialpädagogische Betreuung. Einmal hat mich eine Klientin um 20:10 Uhr nicht mehr erreicht, daraufhin gab es eine mündliche Verwarnung seitens der Teamleitung. An Wochenenden oder im Urlaub durfte man das Diensthandy aber abschalten.

Karriere/Weiterbildung

Generelle Auftsiegschancen gab es selten, allerdings gibt es ein großes Angebot an Weiterbildungen, an denen man teilnehmen konnte.

Gehalt/Benefits

Gehalt war durchscnittlich, allerdings zu gering bei dem Unfug den man durch Kollegen/Vorgesetzte erleben muss. Benefits gab es für die Mitarbeiter, die NICHT in Linz tätig waren, gar keine. Man bekommt zwar ein Jahresticket für die BIM, die bringt mir im Zentralraum Braunau /Ried aber nix. Man bekam auch nach mehrmaligen Nachfragen keine Kindersitze zur Verfügung gestellt, ich war also genötigt betreute Kinder in den Kindersitzen meiner eigenen Kinder zu transportieren. Das BESTE Weihnachtsgeschenk war ein Kugelschreiber mit der Aufschrift Diakoniezentrum Spattstrasse und einem Gummiteil dran, mit wem man das veraltete Tablet (das braucht man zum dokumentieren) bedienen konnte. Sehr wertschätzend.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist allen relativ egal. Man nimmt nicht an regionalen Vernetzungstreffen teil, fährt nicht auf die örtliche Sozialmesse, engagiert sich auch nicht öffentlich mit Projekten wie andere Vereine es tun.

Kollegenzusammenhalt

Wie gesagt, es werden prinzipiell gerne Lager gebildet. Wenn man es wagt, anderer Meinung zu sein, kann man sich eigentlich gleich schleichen.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nicht sagen, es waren alle unter 50 als ich dort gearbeitet habe.

Vorgesetztenverhalten

Absolut bodenlos. Abgesehen davon, dass die vorgesetzte Person in Wirklichkeit nicht einmal die passende Ausbildung besaß, um überhaupt in diesem Bereich arbeiten zu können (Was sehr typisch ist bei der Spattstrasse, vom Behindertenbegleiter bis zum Altenpfleger durfte sich plötzlich jeder Sozialpädagoge nennen sobald er bei der Spatti arbeitete. Heute gibt es da ja zum Glück striktere Trennungen im Titel).
Die Teamleitung hatte sich damals strikt geweigert, an Supervisionsterminen anwesend zu sein GESCHWEIGEDENN diese überhaupt zu vereinbaren. Vermutlich damit sich die Person nicht sagen lassen musste, dass sie einen eher schlechten Job machte. Arbeitszeitbetrug stand bei gewissen Miaterbeitern augenscheinlich an der Tagesordnung. Bei Familien, in denen man mit gewissen Personen im Tandem arbeitete (oder arbeiten sollte) hat man im Grunde die komplette Betreuung alleine übernommen. Die Teamleitung verrechnete zwar Termine bei den Familien, ist in Wirklichkeit aber vermutlich nie dort gewesen. Das vermute ich, weil mich meine von mir und der Leitung betreuten Familien oft gefragt haben, wo denn die Teamleitung sei, man habe sie schon seit Monaten nicht mehr getroffen...

Arbeitsbedingungen

Es gab keinen Dienstwagen, auch nicht für Vollzeitkräfte. Das Kilometergeld war lächerlich gering (30 Cent damals). Als mir eine Klientin ins Auto erbrochen hatte wurde ich mit einer Dose Teppichreiniger abgefertigt. Bei anderen Vereinen wird einem die Reinigung des Privat PKW wenigstens bei so einem Vorfall gezahlt.

Kommunikation

Die Kommunikation zwischen Teamleitung und Mitarbeitern war nur dann in Ordnung, wenn es im eigenen Interesse der Teamleitung war. Besonders nett war man zu Mitarbeitern, die sich beim Chef schonmal auf den Schoß setzten oder sogar vertiefenden körperlichen Kontakt mit der Teamleitung suchten.

Gleichberechtigung

Naja, Sexismus gab es keinen. Allerdings hat sich in dem Team, in welchem ich gearbeitet habe eine gewisse pseudowissenschaftliche Gruppierung entwickelt. Mitarbeiter waren/sind große Fans von Globuli und Schüsslersalzen. Man scheute auch nicht davor zurück, Jugendlichen zu empfehlen, anstatt der verordneten Medikamente wie Antidepressiva lieber Globuli (Ignatia) zu nehmen. Weil Depressionen sind eigentlich nur Einbildung... Man muss dazu sagen, dass wir viele schwer depressive Kinder betreut haben und man es sich normalerweise nicht herausnimmt, als fachUNkundige Person einfach die verschriebene Medikation zu ändern - ist halt meine Meinung). Wenn man diese esoterische Haltung allerdings nicht befürwortete oder hinterfragte, stand man als Teammitglied gleich im Abseits der Gruppe. Oho oho, besonder 2020, als Corona ausbrach. Wenn man es WAGTE sich impfen zu lassen wurde man wie ein Aussätziger behandelt. Weil man verströmt ja giftige Gase aus dem Körper seit der Impfung.

Interessante Aufgaben

Prinzipiell war die Arbeit bei den mobilen Diensten sehr spannend und abwechslungsreif. Das Gute ist ja, dass man die meiste Zeit für sich arbeitet und sich mit Leitung/Kollegen eher selten beschäftigen musste.

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Puls

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Mehrfachbewertung

Imageabbau

2,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Diakonie Zentrum spattstrasse in Linz gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Herunterwirtschaften der verschiedenen Bereichen. Viele Kündigungen und Umstrukturierung

Verbesserungsvorschläge

Klarheit, Transparenz


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Ich habe meinen Job sehr gern getan nur habe ich für 25 Std/wo. mit dem Lohn nicht mehr mein Lebensunterhalt abdecken

4,1
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei Diakonie Zentrum spattstrasse in Linz gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Augenhöhe verhalten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Haben sie mich nicht wertgeschätzt um ein paar Euros zu sparen

Verbesserungsvorschläge

Weniger auf die Titel und Diplomen sondern mehr auf die Menschen und persönlichen Erfahrung und Motivationen zu achten


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Im Nachgang naja

3,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Diakonie Zentrum Spattstraße gemeinnützige GmbH in Linz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gleichberechtigung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einstiegsphase (s. oben), Entlohnung - Gehaltsstufe

Verbesserungsvorschläge

Einstieg erleichtern, neue KollegInnen arbeiten sich in der Freizeit gratis ein


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitsbewertung

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Diakonie Zentrum spattstrasse in Linz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das einem immer zugehört wird und bestmöglich versucht wird auf die Wünsche der Mitarbeiter einzugehen.

Karriere/Weiterbildung

Man hat viel Auswahl an Weiterbildung.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Frühe Hilfen - Trotz Herausforderungen: Mit Herz und Engagement für Mamas in Not

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Diakonie Zentrum Spattstraße gemeinnützige GmbH in Linz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Trotz der herausfordernden Bedingungen leisten wir als Team einen wichtigen Beitrag für Mütter in schwierigen Lebenslagen. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist stark, und die Arbeit ist sinnstiftend und erfüllend.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Belastung ist oft hoch, da die personellen Ressourcen begrenzt sind. Dadurch bleibt wenig Zeit für Selbstfürsorge und Weiterentwicklung. Eine bessere Vergütung und zusätzliche Unterstützung würden die Arbeit langfristig nachhaltiger machen.

Verbesserungsvorschläge

Mehr personelle und finanzielle Ressourcen wären notwendig, um unsere Arbeit noch nachhaltiger und effektiver zu gestalten. Die hohe Arbeitsbelastung im Sozialbereich könnte durch bessere Strukturen und mehr Unterstützung reduziert werden


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Keine Wertschätzung gegenüber Angestellte, kein Gehaltsunterschied zwischen Neuling ohne Assistenz Ausbildung und mit.

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Diakonie Zentrum spattstrasse in Linz gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man erfährt zu spät wieviele Stunden für nächste Schuljahr man bekommt.
Schlechter Kollektivvertrag zuwenig Einsetzung der Schulassistenz , wir sind in einer Grauzone keiner weiß was von uns bzw. fast nichts am Land ist das noch Ärger. Landgebiet gegenüber Stadtgebiet wird ein riesiger Unterschied gemacht.

Verbesserungsvorschläge

Höhere Entlohnung sollte mit Lehrergehalt mithalten können, Wertschätzung und Anerkennung bei Aus und Weiterbildungen die angerechnet werden und sich im lLohnschema wiederfinden. Mehr entgegenkommen und Verständnis gegenüber Angestellten bei Wünschen und Sorgen/Problemen

Arbeitsatmosphäre

Da der Sitz der Firma linz ist und ich in einer Schule arbeite,habe ich von meiner Firma noch nie einen persönlich getroffen

Image

Ungerechtigkeit findet öfter statt, z.b:. wenn du diese Arbeit nicht annimmst haben wir keine für dich.

Work-Life-Balance

Urlaub unter der Schulzeit gibt es nicht

Karriere/Weiterbildung

Man erfährt nichts als Assistenz

Gehalt/Benefits

Viel zuwenig, müssten eigentlich Zulagen für Ansteckungsgefahr und Haftungsgefahrzulage erhalten.

Kollegenzusammenhalt

Keine

Umgang mit älteren Kollegen

Kein Kommentar

Vorgesetztenverhalten

In der Schule ok, Arbeitgeber linz kenn nur die Stimme am Telefon und da wird man ab und zu schroff behandelt und drübergefahren, dann heißt es: ist halt so und passt a.

Kommunikation

Es wird entweder mit email oder per Telefon kommuniziert.

Gleichberechtigung

Man ist immer aussenseiter da man kein Lehrer ist sondern nur pädagogische Assistenz und Gleichberechtung bei der Bezahlung in der Lohnsteuer findet nicht statt, wenn eine mehr bekommt ohne Ausbildung als wer mit vielen Ausbildungen inkl. Diplom.

Interessante Aufgaben

Interessant ist es aber man wälzt arbeiten auf Assistenz ab die den anderen nicht interessieren und entlohnt und wertgeschätz wird nichts, obwohl wir vieles mehr machen als nur zu begleiten, z.b erlernen der blindenschrift und brailleschrift ( ohne was bezahlt zu bekommen und in der Freizeit).


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Sozialer Arbeitgeber

3,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Diakonie Zentrum spattstrasse in Linz gearbeitet.

Image

Firma ändern kaum etwas an Abläufen und ist oft auch nicht mit der Zeit gegangen.

Work-Life-Balance

Wenn jemand krank ist, muss man sich selber vertreten. Also Arbeitskollegen übernehmen dann deine Stunden auch mit. Unmöglich da gesund zu bleiben.

Karriere/Weiterbildung

Um eine Weiterbildung machen zu können muss man oft Jahre warten. Pflicht Weiterbildungen gibt es intern allerdings schon.

Gehalt/Benefits

Gehalt liegt unterm KV des in den Bereich üblichen.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegen Zusammenhalt ist der einzige Grund wieso ich noch hier Arbeite.

Umgang mit älteren Kollegen

Altersteilzeit und sonstige Angebote sind vorhanden.

Vorgesetztenverhalten

Wie oben schon erwähnt schlechter Informationsfluss. Gehört werden bei gewissen Themen wie SEG zulage oder sonstigen auch nicht.

Arbeitsbedingungen

Teilweise Gefährliche und Schmutzige Arbeitsbedingungen. Bei der Frage nach einer SEC Zulage als Anerkennung wird man auf den internen Kollektivvertrag verwiesen, der mit SEG Zulage unter dem normalen KV im Sozialbereich der KJH liegt.

Kommunikation

bekommt leider von den oberen Chefleuten kaum Informationen zu gewissen Arbeitsabläufen und allgemeine Informationen

Interessante Aufgaben

Arbeit in diesem Bereich ist äußerst abwechslungsreich und interessant.


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Ich arbeite seit 19 Jahren bei der Diakonie Zentrum Spattstrasse Linz.

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Diakonie Zentrum spattstrasse in Linz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Super Zusammenarbeit. Geht auf Mitarbeiterprobleme ein


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Yelitza

5,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Diakonie Zentrum spattstrasse in Linz gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nicht


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 45 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Diakonie Zentrum Spattstraße durchschnittlich mit 3,9 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Bildung (3,7 Punkte). 63% der Bewertenden würden Diakonie Zentrum Spattstraße als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 45 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 45 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Diakonie Zentrum Spattstraße als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Benefits noch verbessern kann.